14 - ZHAW Zürcher Hochschule für

14 - ZHAW Zürcher Hochschule für

IPSAS-Newsletter 10/14 Das dritte Meeting im 2014 fand auf Einladung der Europäischen Kommission an deren Hauptsitz (Berlaymont-Gebäude) in Brüssel ...

37KB Sizes 0 Downloads 4 Views

Recommend Documents

Effizienzanalyse Mehrmarken - ZHAW Zürcher Hochschule für
02.12.2013 - Christian Müller, German University in Cairo ...... ZURKINDEN PHILIPP/TRÜEB HANS, Das neue Kartellgesetz, H

hochschule für wirtschaft - HEG-FR
Die Hochschule für Wirtschaft Freiburg bildet ihrer. Reputation entsprechend motivierte und dynami- sche Studierende au

Abstract MIKE-Studie - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
Fernsehen, Musik und Games spielen sowohl bei den jüngsten als auch den .... und 66 % kennen die Empfehlungen der Pan-E

Neue Medien - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
10.12.2012 - von Sarah Genner, Lilian Suter und Daniel Süss ... Dr. Daniel Süss ...... des populären, aber umstritten

International Relations - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
Universidad Complutense de Madrid,. Colegio Universitario de Estudios Financieros. Madrid. Universidad Carlos III de Mad

09 - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
Der tragische und plötzliche Tod unseres Kollegen ..... sehr Gutes», sagte Jessie scharf. «Iss was Dir vorgesetzt ......

Lebensübergänge - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
10.11.2014 - um: «Dabei war ich selbst noch ein Neuling.» ..... An der Volg-Kasse in Andeer wurde für Christian Wiela

IQFS-Newsletter Nr - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
01.04.2010 - Wissenschaftler des Max Rubner-Instituts haben nun ein Verfahren entwickelt, mit dem die Pilze zwar noch ni

Ergotherapie BSc - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
Das Bachelorstudium in Ergotherapie bereitet Sie wissen- schaftlich fundiert auf diesen vielseitigen Beruf vor und läss

Jahresbericht 2011 - ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte
Auch wird sie bei Amoklagen beigezogen ..... Keel, Carmen Koch und Virginia Suter heis- sen die neu ..... «Blue-Tech»

IPSAS-Newsletter

10/14

Das dritte Meeting im 2014 fand auf Einladung der Europäischen Kommission an deren Hauptsitz (Berlaymont-Gebäude) in Brüssel statt. Die Kommission plant – wie bereits in früheren Newslettern berichtet – die Schaffung der EPSAS und ist zur Zeit am Ausarbeiten einer entsprechenden Vorlage, welche in der Folge durch den Ministerrat und das Europäische Parlament, genehmigt werden muss. Passend zu diesem prominenten Tagungsort, konnte das IPSAS-Board nach vielen Jahren Arbeit das Rahmenkonzept (Conceptual Framework) in seiner Gesamtheit verabschieden. Dieses Ereignis stellt einen wichtigen Meilenstein für die öffentliche Rechnungslegung dar, wurde doch die Anwendbarkeit der IPSAS aufgrund des fehlenden Rahmenkonzepts – insbesondere einzelnen EU Mitgliedstaaten – immer wieder in Frage gestellt. Wie sich im Rahmen einer Präsentation der Governance Review Group zeigte, dürfte auch der zweite Kritikpunkt einiger EU Mitgliedstaaten, die Schwächen in der Governance, auf Grund des eindeutigen Vernehmlassungsergebnisses einer raschen Lösung zugeführt werden.

Rahmenkonzept (Conceptual Framework)

Präambel zum Rahmenkonzept (Preface) Das IPSASB diskutierte über einen Entwurf zur Präambel für das Rahmenkonzept. In diesem Vorwort sollen die für den öffentlichen Sektor spezifischen Eigenschaften noch einmal deutlich gemacht werden. Nach relativ intensiver Diskussion am ersten Sitzungstag, insbesondere über die sektorspezifischen Verbindlichkeiten, und Unterbreitung eines weiteren Entwurfs zwei Tage später, konnte die Präambel letztlich mit 17 Ja- zu einer Nein-Stimme deutlich verabschiedet werden. Wir haben der Präambel ebenfalls zugestimmt.

Elemente der Finanzberichte (Elements and Recognition) Über den Entwurf zu den Kapiteln «Elemente» und «Erfassung» wurde noch einmal seitenweise beraten. Einige Begriffe wurden präziser definiert und sprachliche Verbesserungen vorgenommen. Weiter wurde darüber abgestimmt, ob das Kapitel «Elemente» einem ReExposure unterworfen werden soll, weil im letzten Entwurf die deferred inflows (DIs) und deferred outflows (DOs) aufgrund der mehrheitlich ablehnenden Stellungnahmen nicht mehr als eigenständige Elemente vorgeschlagen wurden, wie dies im Exposure Draft (CF-ED2) noch der Fall war. Stattdessen wird neu von „other economic phenomena“ gesprochen, die eine Erfassung in der Bilanz rechtfertigen können, wenn die Ziele der Finanzberichterstattung dies verlangen. Der Antrag wurde jedoch deutlich abgelehnt, insbesondere weil zu erwarten war, dass ein Re-Exposure keine neuen, wesentliche Erkenntnisse mehr bringen würde. In der anschliessenden Abstimmung wurde der Schlussentwurf zu den Kapiteln «Elemente» und «Erfassung» dann einstimmig angenommen.

Bewertung (Measurement of Assets and Liabilities) Das IPSASB beriet über den Entwurf des Kapitels «Bewertung», welches bereits im Dezember 2013 im Grundsatz genehmigt worden war. Es gab noch diverse kleinere redaktionelle Änderungen, bevor der Schlussentwurf mit 19 Ja-Stimmen ohne Gegenstimme angenommen wurde.

1

Präsentation (Presentation) Auch das Kapitel «Präsentation» wurde bereits im Juni 2014 grundsätzlich durch das IPSASB genehmigt. Im Vergleich zur letzten Version wurde vor allem noch einmal geprüft, ob dieses Kapitel mit den anderen Kapiteln des Rahmenkonzepts konsistent ist. Die anschliessende Abstimmung war nur noch eine formelle Angelegenheit. Der Schlussentwurf wurde wiederum einstimmig angenommen. Damit konnten die Arbeiten am Rahmenkonzept nach rund 6 Jahren intensiver Arbeit und Diskussion erfolgreich zu Ende geführt werden. Die Rückmeldungen des SRS wurden weitgehend berücksichtigt – so gesehen ist das Rahmenkonzept auch ein „Schweizer Rahmenkonzept“. An dieser Stelle sei angemerkt, dass die Arbeiten am Rahmenkonzept für die IFRS, die ein Jahr früher begonnen haben, voraussichtlich erst 2015 abgeschlossen werden. Die beiden Boards haben aber eng zusammengearbeitet, um nicht erklärbare Unterschiede zu vermeiden. Anders als bei anderen Projekten, fand diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe statt, d.h. beide Boards haben in einigen Bereichen vom jeweils anderen Board profitiert. Diese Art von Zusammenarbeit ist ebenfalls wegweisend für die Zukunft.

Beschlüsse und diskutierte Themen

Leistungs- und Wirkungsberichterstattung

(Reporting Service Performance

Information) Die Vernehmlassungsfrist des Exposure Draft 54 endete am 31. Mai 2014. Es sind 24 Rückmeldungen eingegangen. Über alles gesehen war die Haltung der Antwortenden positiv (20 Antworten). Einzelne Fragen wurden allerdings auch kontrovers beurteilt. Die vier Antwortenden, welche mit dem Ansatz grundsätzlich nicht einverstanden waren, äusserten die Haltung, dass die Leistungs- und Wirkungsberichterstattung ausserhalb des IPSAS-Mandats sei. Weiter wurde kritisiert, dass der Entwurf zu detailliert und umfassend sei und die Berichterstattung über mehrere Perioden/Jahre nicht ausreichend behandle. In Anbetracht der Tatsache, dass es sich hier um eine Empfehlung handelt (RPG), wurde durch das IPSASB im Speziellen diskutiert, ob im Dokument das Wort „requirement“ (Vorgaben) verwendet werden soll oder nicht. Das Board entschied, sich betreffend Terminologie an die vorhergehenden RPG zu halten, wo der Begriff „requirement“ auch vorkommt. Kontrovers war weiter die Frage, ob es Einschränkungen zur Häufigkeit und den Zeitintervallen zwischen den Berichten geben soll. Das Board war sich darin einig, dass sich Art und Umfang der Darstellung und der Angaben (Presentation and Disclosure), wie im nun erlassenen Rahmenkonzept festgelegt, primär nach den Informationsbedürfnissen der Nutzer richten müssen. Dafür soll dem Management ein entsprechender Ermessensspielraum (judgement) eingeräumt werden. Damit ist das IPSASB der kritischen Stellungnahme der Schweiz etwas entgegen gekommen, welche vor allem den Umfang und die Detailtiefe kritisiert hatte. Der Entwurf zum RPG wird nun für das nächste Boardmeeting im Dezember überarbeitet. Wir haben den Zwischenentscheiden zugestimmt.

2

Strategie und Arbeitsplan (Strategy and Workplan) Das IPSASB hat eine Vernehmlassung zur Strategie und zum zukünftigen Arbeitsplan mit Frist bis zum 31. Juli 2014 durchgeführt. 32 Rückmeldungen sind eingegangen. Es konnten noch nicht sämtliche Antworten ausgewertet werden, so dass insbesondere die Frage 8 zu den einzelnen Projekten erst im Dezember diskutiert werden kann. Die strategische Zielsetzung, über die Rechnungslegung einen Beitrag zur Verbesserung des öffentlichen Finanzmanagements zu leisten, wurde von fast allen Vernehmlassungsteilnehmern begrüsst. Dementsprechend hat das IPSASB die vorgeschlagene Zielsetzung bestätigt. Ebenfalls grossmehrheitlich überwiegt die Haltung, dass sich das IPSASB auf die öffentlichen Sektor spezifischen Projekte und auf die Rechnungslegungsstandards selber konzentrieren sollte. Die Bildung einer Consultative Advisory Group (CAG), wie vom IPSASB vorgeschlagen, wird begrüsst. Die Einrichtung eines Interpretations Committee (IC) und eines Post-Implementation Reviews nach Einführung eines neuen Standards wurde hingegen abgelehnt. Zum einen lassen dies die knappen Ressourcen des IPSAS-Boards nicht zu und zum anderen sind die Erfahrungen des IASB mit diesen Instrumenten durchzogen. Die grösste Diskussion löste die Frage aus, wie mit dem bestehenden Cash Basis IPSAS weiter verfahren werden soll. Es gibt drei Optionen: a) Weiterentwicklung von Cash Basis IPSAS, b) belassen, wie er ist und c) den Standard zurücknehmen. Die Rückmeldungen verteilten sich in etwa gleichen Teilen auf die Optionen. Das Board hat entschieden, am nächsten Meeting im Dezember eine definitive Entscheidung zu treffen. Weil der Cash Basis IPSAS von einigen Ländern und Organisationen immer noch verwendet wird, scheidet Option c aber aus. Wir haben den Zwischenentscheiden zugestimmt.

Aktualisierung von IPSAS 6-8 (Interests in other Entities) Die Vernehmlassungsfristen der 5 Exposure Drafts (EDs) endeten am 28. Februar 2014. An diesem Meeting wurden die Vernehmlassungsantworten weiter analysiert und die EDs zu Standards weiterentwickelt. So hat das Board aufgrund der Rückmeldungen Anpassungen an den Begriffen „control, power und benefits“ vorgenommen. Weiter wurde präzisiert, dass nebst den quantifizierbaren auch nicht quantifizierbare Anteile, Angaben über zur Veräusserung verfügbare Anteile sowie über die „structured entities“ im Anhang ausgewiesen werden müssen. Für das nächste Meeting im Dezember werden die Mitarbeitenden des IPSASB zudem einen Vorschlag für die von den Stakeholdern gewünschten Praxisanleitungen ausarbeiten. Wir haben den Zwischenentscheiden zugestimmt.

Erstanwendung (First Time Adoption of Accrual IPSASs) Das IPSASB hat bestätigt, dass die Erstanwender bei ihrem Übergang von Cash zu Accrual Accounting mit zusätzlichem Material, insbesondere Fallbeispiele, unterstützt werden sollen. Beschlossen wurde ebenfalls eine dreijährige Übergangsfrist für die Erstellung einer konsolidierten Rechnung sowie für die Anteile im Einzelabschluss. Die Verabschiedung des neuen Standards ist für den Dezember geplant. Wir haben den Zwischenentscheiden zugestimmt.

3

Zusammenschlüsse von Einheiten/Fusionen (Public Sector Combinations) Das IPSASB bestätigte bei der Kategorisierung der verschiedenen Arten von Zusammenschlüssen, dass als erstes Unterscheidungsmerkmal die Frage sein sollte, ob Zusammenschlüsse von Einheiten unter gemeinsamer Kontrolle (under common control UCC) stattfinden oder nicht (not under common control NUCC). Ist die Frage zu bejahen, wäre dies bereits ein starker Indikator für eine Verschmelzung (amalgamation), welche zum Anschaffungswert unter Verwendung der Pooling of Interest-Methode bewertet werden müsste. Das klassische Beispiel hierfür ist der Zusammenschluss von zwei Anstalten der gleichen Gebietskörperschaften (Spitäler, Hochschulen etc.). Bei den Zusammenschlüssen NUCC sind dagegen sowohl Akquisitionen (z.B. Verstaatlichungen) wie auch Verschmelzungen (z.B. Gemeindefusionen) möglich. Das Board war sich weitgehend einig, dass eine Neubewertung bzw. Aufwertung von Aktiven bei Verschmelzungen verhindert werden sollte, während sie bei Akquisitionen sinnvoll ist, um einen vom Buchwert abweichenden Kaufpreis abzubilden. Für die Unterscheidung der verschiedenen Varianten hat das IPSASB eine Liste von Indikatoren diskutiert. Ein Entscheid zu den definitiven Indikatoren soll im Dezember erfolgen. Weiter hat das Board bestätigt, dass Joint Ventures nicht unter diesen neuen Standard fallen sollen. Wir haben den Zwischenentscheiden zugestimmt.

Public Sector Financial Instruments (Finanzinstrumente im öffentlichen Sektor) Im Wesentlichen wurde das neu erarbeitete Kapitel zum monetären Gold besprochen. Das Board war sich einig, dass sich die Definition des monetären Goldes an die Definitionen der Finanzstatistik (GFS, SNA) anlehnen sollte und Abweichungen nur in begründeten Fällen vorgesehen sind. Betreffend der Frage der Bewertung des monetären Goldes, ging der diskutierte Entwurf von einem Exit-Value aus und schlug vor, das Gold zum Fair Value zu bewerten. Diesen Ansatz haben wir hinterfragt, denn die primären Ziele des monetären Goldes, nämlich die Stabilität der Finanzmärkte sicherzustellen, wird in der Regel durch das Halten des Goldes und nicht durch dessen Verkauf erreicht. Das IPSASB teilte diese Ansicht und war der Meinung, dass ein Entscheid zum Bewertungsansatz in der jetzigen Phase noch zu früh erscheint. Ausserdem ist bei diesem Projekt nun bereits das Rahmenkonzept in Erwägung zu ziehen. Im Dezember werden ein überarbeiteter Entwurf, sowie weitere spezielle Finanzinstrumente, diskutiert.

Sozialleistungen (Social Benefits) Behandelt wurden die neuen Kapitel im Consultation Paper. So sollen die weltweit teils sehr unterschiedlichen Programme im Zusammenhang mit Sozialleistungen besser kategorisiert und die drei vorgeschlagenen Optionen 1) Obligating Event Approach, 2) Social Contract Approach und 3) Social Insurance Approach in je einem separaten Kapitel beschrieben werden. Am meisten zu diskutieren gaben die Optionen 2 und 3. Insbesondere diese Kapitel müssen im Hinblick auf die Vernehmlassungen klar umschrieben werden, so z.B. die Frage, ob nebst individuellen Beiträgen auch Beiträge von öffentlicher Hand einbezahlt werden, oder ob eine kollektive oder individuelle Sichtweise einzunehmen ist. Beim Social Contract Approach ist vor allem auch das Verhältnis zwischen den Generationen, das Thema der Umverteilung sowie die Rolle des Staates deutlich zu umschreiben. Im Dezember wird ein weiterer Entwurf diskutiert, der ebenfalls das Rahmenkonzept prominenter in die Erwägungen einbezieht. Wir werden in Ergänzung zu den Beispielen anderer Länder auch die Schweizer Sozialwerke vorstellen und in die Diskussion einbringen.

4

Governance Die Governance Review Group (GRG), die sich bekanntlich aus der OECD, dem Internationalen Währungsfonds, der Weltbank, der INTOSAI, dem Financial Stability Board sowie der IOSCO zusammensetzt, hat die Vernehmlassungsergebnisse präsentiert. Rund zwei Drittel der Antwortenden unterstützen die Variante B, bei der das IPSASB in der IFAC Familie verbleibt, jedoch einer unabhängigen Aufsicht unterstellt wird. Die Variante A, eine Verschiebung in die IFRS Stiftung und die Variante C, eine Schaffung einer eigenständigen internationalen Organisation, wurden zwar von einzelnen Vernehmlassungsteilnehmern gefordert, sind aber de facto nicht praktikabel. Das unabhängige Aufsichtsgremium im Rahmen der IFAC soll durch die GRG-Mitglieder gestellt und 2015 umgesetzt werden. Unsicher ist einzig die Teilnahme des Financial Stability Board, da sich dieses teilweise aus denselben Organisationen wie die GRG zusammensetzt, was als nicht ideal angesehen wird. Hauptaufgabe des künftigen Aufsichtsgremiums ist die Überwachung zentraler Prozesse, namentlicher Nominierung der Mitglieder des IPSASB, die Durchführung von Vernehmlassungen sowie die Einhaltung von Entscheidungsregeln. Die Vernehmlassung der GRG bestätigt – gleich wie die Vernehmlassung des IPSASB zur Strategie – die Schaffung einer Consultative Advisory Group (CAG), die im Unterschied zum Aufsichtsgremium, der Diskussion fachlicher Themen dienen soll. Eine solche Gruppe soll auf 2016 geschaffen werden. Mit dem Abschluss der Governance Review ist ein weiterer Meilenstein erreicht. Neben dem fehlenden Rahmenkonzept war dies ein weiterer Kritikpunkt, der nun einer raschen Lösung zustrebt.

Kontakt: Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Prof. Dr. Andreas Bergmann Institut für Verwaltungs-Management Stadthausstrasse 14 8401 Winterthur Tel: +41 (0) 58 934 79 25

Eidg. Finanzverwaltung Marc Wermuth Bundesgasse 3 3003 Bern Tel: +41 (0) 58 464 17 70

5