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GYMNASIUM DACHSBERG 2013/14 U1 U2 33. Jahresbericht Gymnasium Dachsberg 2013/14 1 Inhaltsverzeichnis 3 4 6 20 23 37 38 42 43 51 52 53 54 54 5...

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GYMNASIUM DACHSBERG 2013/14

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33. Jahresbericht Gymnasium Dachsberg 2013/14

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Inhaltsverzeichnis

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Vorwort Schule für Afghanistan Chronik 2013/14 Predigt beim Sales-Fest Musical „Dschungelbuch“ SchülerInnen-Austausch mit Annecy SchülerInnenaustausch mit Wilmington DE / USA Unternehmerführerschein Sportliche Leistungen Salesian English Gedenkstätte Mauthausen Dachsberg on Stage Känguru der Mathematik Prima La Musica Redewettbewerb mit Rohullah Biologie und Umweltkunde Abschied von Kurt Zwicklhuber Neu in der Schule Unser Lehrkörper Schülerverzeichnis Reifeprüfung 2014 Notengebung am Ende des Schuljahres Vom Elternverein Hinweise

Impressum Medieninhaber und Herausgeber: Oblaten des hl. Franz von Sales, Gymnasium Dachsberg, A-4731 Prambachkirchen; Redaktion: Mag. Johann Angleitner; Lektorat: OStR Mag. Herbert Schwarz; Klassen-, Lehrer- und Matura-Fotos: Foto Sulzer, 5023 Salzburg, Schillinghofstraße 9; Übrige Fotos: Privataufnahmen; Umschlagfoto: Tieraugen pointillistisch gemalt, 4D Klasse. Herstellung: Mag. Sabine und Martin Grasl; Druck: Birner Druck, 4615 Holzhausen, www.birnerdruck.at.

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Dir. P. Ferdinand Karer

Zum Geleit Liebe Schulgemeinschaft! Liebe Freunde des Hauses Dachsberg! Wie die Zeit vergeht? Unglaublich. Und oft habe ich das Gefühl, wir laufen hinterher. In unserer Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren vieles zugespitzt, vieles ist enger geworden, knapper und vor allem schneller und uns ist eingebläut mitzutun. Ich möchte das heurige Vorwort für unseren Jahresbericht, in dem Großartiges, was an unserer Schule geschehen ist, was wir erleben durften, erzählt wird, dazu nützen, einzuladen, ein wenig innezuhalten, nachzudenken und zurückzuschauen. Schule muss immer wieder quer denken. Wir dürfen, wenn ich unsere Situation in der Welt betrachte, keine funktionierenden Langstreckenläufer einer rein ökonomisch orientierten Machergesellschaft ausbilden. Es gibt bereits zu viele Hamster, die unglücklich im Rad des täglichen Wahnsinns laufen. Wir brauchen vielmehr Menschen, die wieder zur Ruhe kommen, Menschen, die um ihre Schuhgröße wissen. David Steindl-Rast spricht von einer

Kultur der Dankbarkeit. „Wo Kultur ist“, so sagt er, „dort ist auch Dankbarkeit.“ Und er vergleicht die Kultur mit der Bearbeitung von landwirtschaftlichen Flächen, von Feldern, auf denen etwas wachsen soll. Wir können säen. Ob etwas wächst, liegt nur bedingt in unserem Einflussbereich. Wir können den Acker bereiten und auf gute klimatische Verhältnisse hoffen. Wir müssen aber dem Samen Zeit geben zu keimen und zu wachsen. Am Ende, wenn aus den Samen Früchte geworden sind, steht die Dankbarkeit. Und da scheint mir eine gewisse Gefahr in unserer Zeit zu liegen. Wir wollen Früchte, noch bevor die Pflanze Zeit hatte zu wachsen. Dieses Immer-Schneller macht kaputt, lässt nichts gedeihen. Eine Schule muss den jungen Menschen das Gefühl geben, dass es eine Zeit für das Wachsen geben darf. Oft habe ich das Gefühl, dass mit allen schulischen Reformen, die so simpel alles gleich machen wollen, der Acker täglich geackert wird. Wo soll da was wachsen? Es wird nichts wachsen, wenn wir, und sei es noch so gut gemeint, meinen, täglich ackern zu müssen. Es ist die Kultur der Dankbarkeit, die uns Menschen gelassener werden

lässt. Wenn ich auf das vergangene Schuljahr zurückblicke, dann bin ich in erster Linie dankbar, dankbar dafür, dass so viele unserer Schulgemeinschaft sich die Zeit des Wachsens gegeben haben. Etwas sicherlich ganz Besonderes in diesem Schuljahr gleich zu Beginn war das Musical „Das Dschungelbuch“, eine Geschichte mit unglaublichen und so wichtigen Aussagen, die Sarah Wassermair im Text und Prof. Jürgen Geißelbrecht in der Musik uns geschenkt haben. So ein Satz wie „Wenn du jagst, bin ich dein Schatten, wenn du schläfst, bin ich bei dir“, zeigt bildlich so schön, was Schule dringend braucht oder nicht vergessen werden darf: sich aufeinander verlassen können, einander beschützen, einander helfen, da sein, wo andere Gefahren ausgeliefert sind. Bildung ist nicht einfach nur Wissen, der gebildete Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er in dieser Welt Verantwortung übernimmt, dass er um die Ängste, Sorgen und Gefahren der anderen weiß und diese nicht umgeht. Bildung ist immer sozial. Und Egoismus ist Mangel an Bildung. Ich darf schon um meinen Selbstwert wissen, den brauch ich sogar dringend, um ge3

stalterisch in unserem Leben mitzuwirken, aber der Selbstwert hat nichts mit stupiden Egoismen zu tun, die im Selbstkreisen immer mehr das eigene Ich verlieren. Wenn ich auf das Jahr zurückblicke, bin ich dankbar für vieles, was zunächst entwickelt, dann erarbeitet, aber letztlich geschenkt worden ist. Da gehört heuer vor allem der neue Zweig „praxis.natur“ dazu, mit dem vor vier Jahren unser ORG begonnen hat und heuer erstmals maturiert worden ist. Zahlreiche Lehrer, und namentlich möchte ich Prof. Christian Feurstein nennen, haben ganz viel Zeit in die Entwicklung dieses Zweiges investiert, und dieser Zweig gibt auch eine wesentliche Antwort auf Bedürfnisse unserer Zeit. Ökologisches Denken muss gefördert werden, da es ein ganz wichtiger Bestandteil der Zukunft sein wird. Ich bin auch froh, dass noch immer das Projekt der afghanischen

Flüchtlinge an unserer Schule lebt und damit die Hoffnung, obwohl die jungen Menschen, die um ihre Zukunft kämpfen, in absoluter Ungewissheit leben müssen. Auch sie gehören zu unserer Schule, sie sind ein Teil unserer Wirklichkeit, ein Teil der Wirklichkeit unserer Welt. Was wir hier in Dachsberg im Kleinen versuchen zu leben und zu erfahren, hat viel zu tun mit unserer großen Weltwirklichkeit, die in einer Schule ganz einfach nicht ausgeklammert werden darf: Die soziale Schere klafft immer weiter auseinander, die Fragen der Ökologie werden dringender, und immer mehr Völkern wird die Heimat zerstört. Schule soll ermöglichen, dass an diesen Fragen eine Auseinandersetzung stattfindet. Schule darf sich keinesfalls in Standards und deren Überprüfung genügen. Es geht darum, in unseren Kindern und Jugendlichen Lust zu erhalten oder zu wecken, die Herausforde-

rungen unserer Zeit zu sehen und mit ihnen so umzugehen, dass ein bisschen mehr Frieden und Gerechtigkeit auf dieser Welt sind. Ich möchte mich am Ende dieses Schuljahres bei all den Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern, Eltern und Angestellten bedanken, die einerseits Verlässlichkeit im Schulalltag eingebracht haben und die andererseits unserer Schule eine Weite geben, die Bildung nicht verzweckt oder „verschult“, obwohl wir Schule sind. Ich wünsche Ihnen und euch einen guten Sommer und freue mich auf einen motivierten Herbst

P. Ferdinand Karer

Dir. P. Ferdinand Karer

Schule für Afghanistan / 2. Schuljahr Im Jänner 2013 startete am Gymnasium Dachsberg das Projekt „Schule für Afghanistan“. Für 36 junge Burschen aus Afghanistan, die ohne elterliche Begleitung nach Österreich gekommen waren, be4

gann damit ein intensiver Deutschunterricht. Zahlreiche Dachsberger Lehrer und einige ehrenamtliche Helfer waren am Gelingen dieses Projekts beteiligt. Mit Beginn dieses Schuljahres wurde

dann für ein weiteres Schuljahr die Möglichkeit geschaffen, in einer eigenen Klasse, als außerordentliche Schüler, die Schule zu besuchen. In 22 Wochenstunden wurde intensiv Deutsch gelernt, zum Teil fächer-

übergreifend. Mathematik (Prof. Jürgen Geißlbrecht, Prof. Katharina Schnetzinger), Biologie, Geographie und Sport (Prof. Joachim Hinterhölzl) standen auf dem Stundenplan. In jedem dieser Fächer galt es, das dafür notwendige Vokabular zu erlernen. Unterstützung beim Deutschlernen erhielt die Klasse durch die Germanistin Mag. Christa Schneider. Zusätzlich erhielten die Schüler dieser A2 Klasse wöchentlich 2 Stunden Unterricht in Persischer Literatur. Gehalten wurde dieser vom aus dem Iran stammenden Eferdinger Augenarzt Dr. Samad Abri. In den letzten Schulwochen bereiteten wir uns intensiv für die DTÖPrüfung (Deutsch Test Österreich) vor, die laut Integrationsvereinbarung Voraussetzung ist, um sich dauerhaft in Österreich niederlassen zu können. Für jene Schüler, die diese Prüfung mit Erfolg abschließen, wird es im kommenden Schuljahr, aller Wahrscheinlichkeit nach, die Möglichkeit geben, den Pflichtschulabschluss am Gymnasium Dachsberg abzulegen. Der dazu erforderliche Unterricht soll wieder in einer eigenen Klasse stattfinden. Während sich unsere Schüler großteils mit dem Lernen und der Gestaltung ihrer Freizeit beschäftigen können, wird das Denken der

Unsere Klasse A2 mit Dir. P. Karer und Mag. Christa Schneider Schüler in dieser Klasse jedoch hauptsächlich von folgenden Gedanken beherrscht: Wie wird es mit mir weitergehen? Was wird das Leben für mich bringen? Bekomme ich einen positiven Bescheid? Darf ich in Österreich bleiben? Werde ich meine Familie je wiedersehen? Werde ich einen Arbeitsplatz finden können ... ? Keine leichte Aufgabe für so junge Menschen, vor allem vor dem Hin-

tergrund ihrer Flucht und ohne den Beistand ihrer Eltern. Umso schöner finde ich es, dass unsere afghanischen Schüler in Dachsberg einen Ort gefunden haben, an welchem sie im respektvollen Nebeneinander mit unseren österreichischen Schülern in Ruhe Basisbildung genießen durften. Vielleicht wird ja im kommenden Schuljahr aus einem Nebeneinander ein Miteinander.

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Mag. Johann Karl Schramml

Chronik des Schuljahres 2013/14 SEPTEMBER 9. 9.00 Uhr: Eröffnungstag für die 70 Lehrkräfte mit einem Gottesdienst in der Kapelle und der Eröffnungskonferenz in der Franz von Sales-Aula (Leitung: Dir. P. Ferdinand Karer). 9./10. Wiederholungsprüfun-

gen ab 7.30 Uhr

10. Schulbeginn für alle 745 SchülerInnen der 32 Klassen. 7.30 Uhr: Schulanfangsgottesdienst der Schüler der 1. Klassen mit anschließendem Elternfrühstück in der Franz von Sales-Aula (Leitung: P. Ferdinand Karer; inhaltliche Gestaltung: Mag. Christine Herget; Musik: Dipl.-Päd. Martin Primetshofer und Mag. Michael Schnee). 9.15 Uhr: Schulanfangsgottesdienst für die Schüler der 5.-8. und der 4CDE Klassen (Leitung: Rektor P. Johann Schurm; inhaltliche Gestaltung: Mag. Bernhard Ecker; Musik: Mag. Wolfgang Froschauer). 10.25 Uhr: Schulanfangsgottesdienst für die Schüler der 2., 3. und 4AB Klassen (Leitung: P. Ferdinand Karer; inhaltliche Gestaltung: Mag. Herbert Mühringer; Musik: Mag. Wolfgang Froschauer). 6

Ausgabe der ca. 8000 Schulbücher durch den Schulbuchreferenten OStR Mag. Robert Wörister (Helferin: Buchhändlerin Nicole Schützenberger). Die Erstklassler beenden den ersten Schultag um 10.00 Uhr, alle anderen Schüler um 12.10 Uhr.

11. Zwei Klassenvorstandsstunden für die Schüler der 1. Klassen und eine Klassenvorstandsstunde für die Schüler der 2.-5. Klassen, sonst stundenplanmäßiger Unterricht bis 13.05 Uhr.

12.–15. Romreise der 7A B und 8A B Klassen (Begleitung: Mag. Günther Lengauer und Tochter Barbara, Mag. Bettina Mayr, Mag. Andreas Weissteiner und Frau Barbara Wagner). 16./17. Orientierungstage der 5B Klasse im Jugendbildungshaus Grösswang (Leitung: Magdalena Baumgartner und Miriam Wintereder, beide Mat. 2010 in Dachsberg; Begleitung: Klassenvorstand Mag. Sabine Herbst; Organisation: Mag. Herbert Mühringer und Mag. Johann Schramml).

17./18. Orientierungstage der 5A Klasse im Jugendbildungshaus Grösswang (Leitung: Magdalena Baumgartner und Miriam Wintereder, beide Mat. 2010 in Dachsberg; Begleitung: Klassenvorstand Mag. Paul Ecker; Organisation: Mag. Herbert Mühringer und Mag. Johann Schramml). 18. SIM: Exkursion der drei 8. Klassen zur Studieninformationsmesse in Linz (Begleitung: Mag. Alois Griesmayr und Mag. Sonja Wiesinger). Einführung in wissenschaftliches Arbeiten: Exkursion der Schüler der drei 7. Klassen in die Landesbibliothek in Linz (Begleitung: Mag. Sabine Herbst, Mag. Günther Lengauer und Mag. Reingard Rohr).

Dschungelbuch” für die Schüler der 1.–3. Klassen gespielt. Um 19.30 Uhr ist dann die Premiere der schuleigenen Produktion, an der ca. 150 Lehrer, Schüler und Eltern mitwirken und die insgesamt 21-mal gespielt wird (Libretto: Sarah Wassermair, Mat. 2006 in Dachsberg; Musik: Mag. Jürgen Geißelbrecht; Regie: Mag. Horst Pühringer).

29. Geburt: Wir freuen uns mit der Familie unserer Kollegin Mag. Lisa Pömer über die Geburt der zweiten Tochter, Olivia Maria. OKTOBER 2.–4. Kennenlerntage mit Naturerlebnisspielen der 5N Klasse in

Brunnbach im Nationalpark Kalkalpen (Organisation: Mag. Johann Schramml; Begleitung: Klassenvorstand Mag. Alois Griesmayr und Mag. Sonja Wiesinger).

3. Cross-Country–Bezirksmeisterschaften in Hinzenbach (Begleitung: Mag. Joachim Hinterhölzl und Mag. Nicole Hüthmayr). 4. Exkursion der 4D Klasse nach Linz: Die Schüler nehmen an zwei Workshops zum Thema „Globalisierung” teil (Begleitung: Mag. Bernd Ratzenböck). 5. OSFS-Wallfahrt von der Basilika am Pöstlingberg zum Seelsorgezentrum „Franz von Sales” in Lichtenberg (Organisation und Ge-

24. Wandertag der fünf 1. Klassen in den Cumberland-Wildpark in Grünau/Almtal (Begleitung: Mag. Johannes Ehrengruber, Mag. Christine Herget, Mag. Katharina Schnetzinger, Mag. Martina Spitzer und Mag. Andreas Weissteiner). Israel-Vortrag für die 7. und 8. Klassen in der Franz von Sales-Aula (Begleitung: Mag. Bernhard Ecker und Mag. Herbert Mühringer). 25. Boden- und Wasser-Praktikum der 7N Klasse (Leitung: Mag. Paul Ecker und Mag. Doris Leitner). 27. Vorpremiere: Am Vormittag wird auf der Bühne Dachsberg/ Mehrzweckhalle das Musical „Das

Kennenlerntage der 5N mit Mag. A. Griesmayr und Mag. S. Wiesinger 7

staltung: Oblatenpfarre Lichtenberg/Pöstlingberg gemeinsam mit Pfarrer P. Mag. Eugen Szabo OSFS und Pastoralassistent Mag. Christian Hein; Leitung der Festmesse: P. Provinzial Thomas Vanek OSFS).

7. Requiem und Beisetzung in unserer Kapelle um 14:00 Uhr: Am Samstag, 28. September 2013, verstarb GR P. Josef Zehetner OSFS in Wien. Er stand kurz vor Vollendung seines 75. Lebensjahres, im 53. Jahr seiner Ordensprofess und im 47. Priesterjahr. Der Auferstehungsgottesdienst wird geleitet von P. Provinzial, anschließend ist die Beisetzung in der Ordensgruft. Wahl der neuen Schülervertretung. 9. EV-Sitzung 10. Vortrag über Afghanistan mit Dr. Reinhard Erös von der „Kinderhilfe Afghanistan” für die 6. und 7. Klassen in der Mehrzweckhalle. Exkursion aller fünf 4. Klassen zur Schul- und Berufsmesse „Jugend und Beruf” in Wels (Begleitung: Mag. Alois Griesmayr, Mag. Maria Hofinger und Mag. Sonja Wiesinger). Geburt: Wir freuen uns mit der Familie unseres Kollegen Mag. Joachim Hinterhölzl über die Geburt einer Luisa. 10.-12. Messestand: Unsere Schule wird am ORG-Stand der Schul- und Berufsmesse in Wels ver8

treten durch Mag. Paul Ecker, Mag. Johannes Ehrengruber, Mag. Christian Feurstein, Mag. Doris Leitner.

14. Der Elternabend der 1. Klassen beginnt um 19.00 Uhr in der Franz von Sales-Aula (Begrüßung: P. Ferdinand Karer; Leitung: Mag. Johannes Ehrengruber, Mag. Christine Herget, Mag. Katharina Schnetzinger, Mag. Martina Spitzer und Mag. Andreas Weissteiner). 15. SCHILF: Schulinterne Fortbildung zum Thema „VWA-Vorwissenschaftliche Arbeit” mit Dir. Mag. Jürgen Rathmayr und Prof. Mag. Friederike Zillner vom Gymnasium Schlierbach am Nachmittag. 15./23. Bezirksturnier der Schülerliga-Fußball auf dem UFC-Platz in Eferding (Organisation und Betreuung: Mag. Manuel Graf). 17. Exkursion der 4B Klasse zum AMS in Eferding (Begleitung: Mag. Maria Hofinger). 21. Exkursion der 1E Klasse zur Ausstellung „Künstler und Kunst aus Gugging” im Kulturama im Schloss Tollet (Begleitung: Mag. Maria Gröswagen). Leben Lernen-Start: Das schulautonome Fach „Leben Lernen“ für die 4. Klassen beginnt mit dem ersten Kurs, „Überlebenstraining für SingleMänner“, geleitet von Mag. Gabriela Hofer-Gratsch. Insgesamt werden von 19 Professoren 42 ver-

schiedene Kurse angeboten. Die Anmeldung für die Leben-LernenKurse der Viertklassler erfolgte über die Lernplattform moodle (Koordination: Mag. Reingard Rohr). Cross Country-Landesmeisterschaften in Lambach (Begleitung: Mag. Joachim Hinterhölzl und Mag. Nicole Hüthmayr).

24. Schullaufbahnberatung: P. Ferdinand Karer und unsere Bildungsberater, Mag. Alois Griesmayr und Mag. Sonja Wiesinger, informieren in der Franz von Sales-Aula die Schüler der 4 BDE Klassen über unsere Oberstufe. 28. Exkursion der 5N Klasse in den Naturpark Obst-Hügel-Land mit dem Besuch des Mostmuseums, der Pressgemeinschaft und des Obstlehrpfades in St. Marienkirchen a.d. Polsenz (Begleitung: Mag. Paul Ecker und Mag. Johann Schramml). Wahl der neuen Unterstufensprecher 29. Schullaufbahnberatung: P. Ferdinand Karer und unsere Bildungsberater informieren in der Franz von Sales-Aula die Schüler der 4AC Klassen über unsere Oberstufe. 30./31. Schulfrei gem. SGA

NOVEMBER 3. S o n n t a g -A b e n d g o t t e s dienst um 19.00 Uhr in der Kapelle Dachsberg (Leitung: P. Johann Schurm; Gestaltung: 3C Klasse mit Mag. Bernhard Ecker; Musik: 2. Klassen mit Mag. Wolfgang Froschauer, Dipl.-Päd. Martin Primetshofer und Mag. Katharina Schnetzinger). 4. 19.00 Uhr: Informationsabend „Wie geht es nach der 4. Klasse weiter?“ für die Eltern unserer Viertklassler in der Franz von SalesAula (Leitung: P. Ferdinand Karer, Mag. Alois Griesmayr und Mag. Sonja Wiesinger; Buffet: SchülerInnen der 4. Klassen aus dem Kurs LL, Mag. Maria Hofinger, Mag. Reingard Rohr und Mag. Johann Schramml).

8. Sozialversicherungsvortrag für die SchülerInnen der 8N Klasse (Begleitung: Mag. Horst Pühringer). Dachsberger Nachhilfebörse: Gemeinsam mit der neuen SchülerInnenvertretung ist es uns gelungen, eine online Nachhilfebörse für Dachsberg umzusetzen (Organisation: Fabian Kriechbaum aus der 6N Klasse). 11. Die Schüler der 8A Klasse erhalten gemeinsam mit MMag. Brigitte Söllinger in Linz den Dr. ErwinWenzl-Preis für die Organisation und Durchführung der Dachsberger Zeitgespräche 2013 zum Thema „Generationenkonflikt“. 12. Exkursion der 4D Klasse zum

AMS in Eferding (Begleitung: OStR Mag. Kurt Zwicklhuber).

14. Exkursion der 4C Klasse zum AMS in Eferding (Begleitung: Mag. Horst Pühringer). 15. 19.00 Uhr Elternvereins-Jahreshauptversammlung mit einem interessanten Vortrag von Frau Nina Mengin, Trainerin der EU-Initiative „safernet.at”, zum Thema „Safer Internet“ in der Mehrzweckhalle. Davor werden die Eltern der 2. Klassen von Mag. Josef Dopler und Mag. Katharina Keplinger-Kail zur Wahlmöglichkeit Französisch oder Latein ab der 3. Klasse und von Mag. Heinrich Söllinger zum Schikurs informiert. Danach findet noch eine Weinverkostung im Gwölb statt.

6. Sitzung des EV-Ausschusses. Sozialversicherungsvortrag jeweils für die SchülerInnen der 8A und der 8B Klasse (Begleitung: Mag. Reingard Rohr und MMag. Brigitte Söllinger). 6.–8. Cross Country-Bundesmeisterschaften in Weiden am See im Burgenland (Begleitung: Mag. Heinrich Söllinger). 7. Exkursion der 4A Klasse zum AMS in Eferding (Begleitung: Mag. Gabriela Hofer-Gratsch).

Vertreter der 8A Klasse erhalten den Dr. Erwin Wenzl-Preis 9

18. Exkursion der 4E Klasse zum AMS in Eferding (Begleitung: Mag. Reingard Rohr). Spontanhilfe: Die SchülerInnen der 3E Klasse veranstalten gemeinsam mit Mag. Katharina Keplinger-Kail in der großen Pause ein Kuchenbuffet. Der Erlös kommt „Nachbar in Not” zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe auf den Philippinen zugute. 18.-22. Wanderausstellung der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik zu den Europawahlen 2014 „Europa – was ist jetzt?“ (Organisation: Mag. Gabriela HoferGratsch).

21. 13:30 Uhr: Konferenz zum Thema „Schulentwicklung und Gesundheitscoaching“ gemeinsam mit den Gesundheitscoaches Prof. Dr. Christoph Freudentaler und Elisabeth Reese (Organisation: Mag. Alois Griesmayr, Mag. Christine Herget, Mag. Horst Pühringer und Mag. Sonja Wiesinger). 22. Hilfsaktion: Die SchülerInnen der 2E Klasse veranstalten gemeinsam mit Mag. Maria Hofinger in der großen Pause ein Keksebuffet. Der Erlös kommt „Nachbar in Not“ zugunsten der Taifunopfer auf den Philippinen zugute.

23. Benefizkonzert: Im Pfarrheim Grieskirchen gibt das Vokalensemble Credible Style zugunsten unsereres Hilfsprojektes „Schule für Afghanistan” ein Konzert. Exkursion der 8N Klasse zur Fa. Greiner in Kremsmünster und zum Humangenetik-Institut an der Landesfrauenklinik in Linz (Begleitung: Mag. Christian Feurstein und Mag. Paul Ecker). 28. Weihnachtsaktion „Christkindl aus der Schuhschachtel“ der OÖ. Landlerhilfe 2013 der 1B und 1E Klasse (Organisation: Mag. Christine Herget und Mag. Katharina Schnetzinger). 29. 16:00-20:00 Uhr: 1. Elternsprechtag mit Eine Welt-Basar der 5B Klasse (Organisation: Mag. Sabine Herbst) und dem Verkauf der neuen, von Lehrern gestalteten Heftchen „Moment Advent“ durch die 4B Klasse (Organisation: Mag. Herbert Mühringer). Die Schüler der 7. Klassen bieten in der Pausenhalle im Erdgeschoß ein Buffet an, und im Leseraum vor der Schulbibliothek ist eine Buchausstellung, organisiert von unserer Buchhändlerin Nicole Schützenberger, zugänglich. 30. Tischtennis-Bezirksmeister: Tobias Wochner aus der 3A Klasse holt sich den Bezirksmeistertitel. Herzliche Gratulation!

Wanderausstellung zu den Europawahlen 10

7. Unternehmerführerschein Modul A -Vorbereitungskurs (Leitung: Mag. Bernd Ratzenböck und Mag. Reingard Rohr). 9.–13. Wienwoche der drei 7. Klassen (Begleitung: Mag. Markus Kraxberger, Mag. Thomas Möst und Mag. Elisabeth Vögerl).

TT-Bezirksmeister Tobias Wochner

DEZEMBER 1. S o n n t a g -A b e n d g o t t e s dienst: Rohullah Naseri aus der 5A Klasse tritt zum Christentum über (Leitung: P. Ferdinand Karer; Gestaltung: 2D Klasse gemeinsam mit Mag. Wolfgang Froschauer mit Gedanken zum Advent; Gesang: Unterstufenchor gemeinsam mit Mag. Doris Amersberger, Musik: Mag. Michael Schnee und Schüler; Agape mit Punsch, Salzbrezeln und adventlicher Dekoration in der unteren Pausenhalle: Viertklassler aus dem Fach „Leben Lernen“ gemeinsam mit Mag. Maria Hofinger). Exkursion der 8B Klasse zum AMS in Eferding (Begleitung: Mag. Bettina Mayr) 5. Exkursion der 8N Klasse zum AMS in Eferding (Begleitung: Mag. Sandra Reichenberger Msc).

10. Potenzialanalyse in der 4A B D Klassen (Organisation: Mag. Alois Griesmayr und Mag. Sonja Wiesinger). Beginn des fünfteiligen Selbstverteidigungskurses mit Spezialtrainern aus Linz für die Schülerinnen der 4CDE Klassen (Organisation: Mag. Beate Götzenberger).

13. Englisches Theater „Popular” by Philip Dart für die 5. und 6. Klassen auf der Bühne Dachsberg (Vorbereitung und Begleitung: Englischprofessoren). Bezirksmeisterschaften der Schülerliga im Hallenfußball in der Bezirkssporthalle in Eferding (Betreuer: Mag. Manuel Graf). Weihnachtsmarkt der 1B Klasse (Organisation: Mag. Katharina Schnetzinger). Junglehrer-Einstandsfest für den gesamten Lehrkörper mit warmem Buffet, Mehlspeisenbuffet, Programm und Live-Band im Dachsberger Gwölb (Gastgeber: Mag. Dominik Maresch, Mag. Egmont Miller, Mag. Katharina Schnetzinger und Mag. Wolfgang Wimleitner).

Unsere 7. Klassen im Parlament 11

14. Dachsberger Advent 2013 mit stimmungsvoller Musik und adventlichen Gedanken ab 19.00 Uhr in der Kapelle (Mitwirkende: Schüler und P. Ferdinand Karer; Blasorchester Gymnasium Dachsberg unter der Ltg. von Mag. Horst Pühringer; Unterstufenchor unter der Ltg. von Mag. Doris Amersberger; Chor der Oberstufe unter der Ltg. von Mag. Wolfgang Froschauer; Lehrerensemble unter der Ltg. von Mag. Michael Schnee; Bratwürstel und Punsch im Schlosshof bzw. Gwölb vom Elternverein). 16. Schulbesuch durch LSI Mag. Helmut Schwabegger. Workshop „DNA – Atelier“ der 5N Klasse im OpenLab der FH-Wels (Begleitung: Mag. Paul Ecker und Mag. Johann Schramml). Beginn des fünfteiligen Selbstverteidigungskurses mit Spezialtrainern aus Linz für die Schülerinnen der 7. Klassen (Organisation: Mag. Beate Götzenberger). Workshop „Genanalyse” der 8N Klasse im OpenLab der FH Wels (Begleitung: Mag. Christian Feurstein). 18. Workshop der Peer-Media-

toren der 6. und 7. Klassen mit afghanischen Schülern, gestaltet von SOS Mitmensch zum Thema „Interkulturelle Kompetenz“ (Organisation: Mag. Sabine Herbst und Mag. Markus Kraxberger).

19. Schitag der 6N und 7A 12

Klasse in Gosau (Begleitung: Mag. Markus Kraxberger und Mag. Leo Vormayr).

20. Vortrag „Regenwald der Österreicher“ für die fünf 2. Klassen in der Franz von Sales-Aula (Organisation: Mag. Christian Feurstein; Begleitung: Mag. Doris Leitner und Mag. Johann Schramml). Adventliche Feiern in der Kapelle für alle Klassen. Die Weihnachtsfeier für alle Angestellten beginnt um 18.00 Uhr mit einer Andacht in der Kapelle (Gestaltung: P. Johann Schurm und ein LehrerInnen-Chor unter der Ltg. von Mag. Wolfgang Froschauer) und wird in der Franz von Sales-Aula fortgesetzt. 21.12.–6.1. Weihnachtsferien 24. Christmette: Die Ordensgemeinschaft lädt alle Bekannten, Freunde und Nachbarn von Dachsberg zur Feier der Hl. Nacht um 22.00 Uhr in der Kapelle von Dachsberg ein. Geburt: Wir freuen uns mit der Familie unserer Kollegin Mag. Daniela Hirtmayr über die Geburt von Greta Eleonora. JÄNNER 3. 26. Maturaball mit dem Motto „PaintBall: eine Nacht in allen Farben” in Dachsberg.

7. Redewettbewerb: Unser afghanischer Gastschüler Rohullah Naseri aus der 5A Klasse gewinnt beim Redewettbewerb „Sag´s Multi“und wird im Februar am österreichweiten Finale in Wien teilnehmen. 7.–11. Schikurs der 2. Klassen in Gosau am Dachstein (Leitung: Mag. Doris Schagerl und Mag. Heinrich Söllinger; Begleitung: Mag. Wolfgang Froschauer, Mag. Nina Gaderer, Mag. Manuel Graf, ÖSVSchilehrer Christian Hüthmayr, P. Ferdinand Karer, Mag. Sigrid Meindl, Mag. Sandra Reichenberger Msc, Mag. Reingard Rohr, Mag. Katharina Schnetzinger und Mag. Sonja Wiesinger). 10./11. Gemeinschaftstage der 3D Klasse in St. Martin (Begleitung: Mag. Joachim Hinterhölzl). 14. Englisches Theater „Pretty shrewd” von Clive Duncan für die 7. und 8. Klassen auf der Bühne Dachsberg (Vorbereitung und Begleitung: Englischprofessoren). 15. Die Schüler der 4B und 4E Klasse beteiligen sich am Briefmarathon von Amnesty International, um die Haftentlassung bzw. verbesserte Haftbedingungen für drei politische Häftlinge in Russland zu bewirken (Organisation: Mag. Bernhard Ecker, Mag. Maria Hofinger, Mag. Herbert Mühringer und Mag. Reingard Rohr).

16. SGA-Sitzung um 19:00 Uhr. 18. Unternehmerführerschein Modul A-Vorbereitungskurs (Leitung: Mag. Bernd Ratzenböck und Mag. Reingard Rohr). 20. Mutterschutz: Mag. Barbara Lauss geht in Karenz. Für sie übernimmt Mag. Edda Wiesenberger aus Linz den Unterricht. 13.30 Uhr: Tag der offenen Tür für zukünftige Erstklassler und ihre Eltern aus dem Bezirk Eferding. 21. 13.30 Uhr: Tag der offenen Tür für zukünftige Erstklassler und ihre Eltern aus dem Bezirk Grieskirchen. 22. Beginn eines achtstündigen Erste Hilfe-Grundkurses mit Gültigkeit für den Führerschein jeweils für die 5N und 5B Klasse (Leitung: Mag. Alois Griesmayr). 26. Salesfest 2014: Die Dachsberger Schulgemeinschaft feiert den Ordenspatron, den hl. Franz von Sales, mit einem Festgottesdienst um 19.00 Uhr in der Kapelle Dachsberg (Leitung und Festpredigt: P. Alcide Kragbe OSFS). Für die feierliche musikalische Umrahmung sorgt ein Schulchor unter der Leitung von Mag. Wolfgang Froschauer und Mag. Doris Amersberger. Alle Mitfeiernden werden von P. Johann Schurm zur Agape geladen. 26.–31. Schikurs der 3. Klassen in Saalbach/Hinterglemm (Leitung:

Roland Düringer widmet sich unserer Oberstufe Mag. Joachim Hinterhölzl und Mag. Nicole Hüthmayr; Begleiter: Mag. Josef Dopler, Mag. Bernhard Ecker, Mag. Hannes Ehrengruber, ÖSVSchilehrer Christian Hüthmayr, Mag. Doris Leitner, Mag. Horst Pühringer, Mag. Elfriede Schrempf, Mag. Christine Stöger, Mag. Leo Vormayr und Mag. Herbert Wiesinger).

30. Kabarett: Der bekannte Kabarettist Roland Düringer, dessen für heute Abend angesetzter Auftritt wegen Platzmangels vom Kultursaal Prambachkirchen in unsere Mehrzweckhalle verlegt werden muss, widmet sich am Nachmittag eineinhalb Stunden – gratis, aber sicher nicht umsonst – unseren Oberstufenschülern.

FEBRUAR 1. Eignungstest für 221 KandidatInnen zur Aufnahme in die ersten Klassen 2014/15. Einmalig werden im Herbst sechs erste Klassen mit je 24 Schülern aufgenommen. Unternehmerführerschein Modul CVorbereitungskurs (Leitung: MMag. Brigitte Söllinger). 4. Sitzung des EV-Ausschus-

ses.

7./11./13. Workshop

„feel good” der 3A Klasse in der Franz von Sales-Aula (Leitung: Tanja Cais, Sportstudentin an der UNI Salzburg)

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10. Exkursion der 8A Klasse zum AMS in Eferding (Begleitung: Mag. Jürgen Geißelbrecht).

Zivilschutz-Vortrag jeweils in der 4A, 4B und 4C Klasse.

11. Semesterkonferenz

der 4D und 4E Klasse. Exkursion der 7A Klasse zum Landesgericht Wels (Begleitung: Mag. Maria Hofinger). Redewettbewerb: Unser afghanischer Schüler Rohullah Naseri (5A) gewinnt mit seiner Rede zum Thema „Heimat“ beim mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag´s multi“. Am Donnerstag, dem 6. März darf er im Wiener Rathaus, wo die 15 besten Reden prämiert werden, seine Rede erneut präsentieren und sich über einen Hauptpreis freuen.

11.–13. Projekt „Arbeitswelt“ der 4. Klassen (Organisation: Mag. Gabriela Hofer-Gratsch, Mag. Horst Pühringer, Mag. Bernd Ratzenböck und Mag. Reingard Rohr). 13. Exkursion der 6N Klasse zum Institut für biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere in Thalheim und zum Klinikum Wels-Grieskirchen, Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. (Begleitung: Mag. Karin Aschauer und Mag. Christian Feurstein). Workshop „Abschied und Abschluss” der 1E Klasse mit Spielen und Picknick, gemeinsam mit Klassenvorstand Mag. Christine Herget. Studienberatung bzw. Berufsorientierung für die drei 8. Klassen durch unsere ehem. SchülerInnen und dzt. StudentInnen Barbara Gföllner, Georg Hohensinner, Markus Schwarz und Martin Thalhammer. 14. Verteilung der Schulnachrichten. 15.–23. Semesterferien. 24. Mutterschutz: Mag. Katha-

rina Ecker und Mag. Christine Herget gehen in Karenz. Mag. Thorsten Mayr aus Linz übernimmt 10 Stunden Unterricht im Fach Kath. Religion. 14

25. Zivilschutz -Vortrag jeweils in

MÄRZ 2. S o n n t a g -A b e n d g o t t e s dienst (Leitung: P. Ferdinand Karer; inhaltliche Gestaltung: 4BD Klassen gemeinsam mit Mag. Herbert Mühringer; Musik: Mag. Doris Amersberger und Mag. Wolfgang Froschauer). 3. Kurs „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten” für die 7. Klassen (Leitung: Mag. Sabine Herbst, Mag. Günther Lengauer und Mag. Reingard Rohr). 4. Exkursion der 8N Klasse zur Aids-Hilfe nach Linz (Begleitung: Mag. Christian Feurstein).

26. Geonomic-Award-Wettbewerb der 7. Klassen (Betreuung: Mag. Gabriela Hofer-Gratsch und Mag. Reingard Rohr).

5. Unternehmerführerschein Modul A -Prüfung (Begleitung: Mag. Bernd Ratzenböck und Mag. Reingard Rohr).

27. Kurs „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten” für die 7. Klassen (Leitung: Mag. Sabine Herbst, Mag. Günther Lengauer und Mag. Reingard Rohr). Exkursion der drei 7. Klassen zur Informationsveranstaltung „Traumberuf Technik” nach Linz (Begleitung: Mag. Johannes Ehrengruber).

10. Exkursion der 8B N Klasse in das Zeitgeschichte Museum und zur KZ-Gedenkstätte nach Ebensee (Begleitung: Mag. Manuel Graf und Mag. Maria Hofinger). Nichtrauchervortrag von Mag. Peter Flink von der Krebshilfe OÖ. jeweils für die 4. Klassen im BU-Saal (Begleitung: Mag. Christian Feurstein und Mag. Egmont Miller).

28. Exkursion der 7B Klasse zum Landesgericht Wels (Begleitung: Mag. Maria Hofinger).

10./11. Planspiel Ökonomia der 7. Klassen (Organisation: Mag. Reingard Rohr).

11. Exkursion der 2A B D Klassen zur Ausstellung „Tutanchamun” in Linz (Begleitung: P. Ferdinand Karer, Mag. Günther Lengauer, Mag. Bettina Mayr und Mag. Thomas Möst). Die 1B Klasse errichtet einen Amphibienschutzzaun entlang einer stark befahrenen Straße in der Nähe unserer Schule. Die 1AC Klasse übernimmt die laufende Betreuung und den Abbau des Zaunes nach drei Wochen (Leitung: Mag. Christian Feurstein und Mag. Egmont Miller). 12. Schitag der 4D Klasse auf der Höss in Hinterstoder (Begleitung: Mag. Bettina Mayr und OStR Mag. Kurt Zwicklhuber). Hilfsaktion: Die Klasse 7A veranstaltet ein Kuchenbuffet zur Unterstützung einer Schule in Ghana (Organisation: Mag. Gabriela HoferGratsch). 13. Kurs „Einführung in das wis-

senschaftliche Arbeiten” für die 7. Klassen (Leitung: Mag. Sabine Herbst, Mag. Günther Lengauer und Mag. Reingard Rohr).

17. Exkursion der 2C Klasse zur

Firma „Haberfellner Mühle” in Grieskirchen (Begleitung: MMag. Brigitte Söllinger).

18. Kurs „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten” für die 7. Klassen (Leitung: Mag. Sabine Herbst, Mag. Günther Lengauer und Mag. Reingard Rohr).

19. Exkursion der 4A E Klassen nach Linz zumWorkshop „Der lange Weg der Jeans“ im [email protected] der AK und zum Besuch der Geocities im Ars Electronica Center (Begleitung: Mag. Gabriela HoferGratsch und Mag. Reingard Rohr). 20. Wettbewerb „Känguru-Mathematik 2014” der 1., 2., 3E und 4A B Klassen (Organisation: Mag. Jürgen Geißelbrecht). Theater Workshop: zweistündiger theaterpraktischer Workshop der Schüler der Afghanistan-Klasse mit der Theaterpädagogin Katrin Maiwald am Welttag für Theater für junges Publikum. Abschlussprüfung „Audit of Art“: Sonja Illk aus der 8B Klasse hat die dritte Übertrittsprüfung für Klavier, auch „Audit of Art“ genannt, in Wels mit „sehr gutem Erfolg“ gemeistert. Dazu einen herzlichen Glückwunsch! 22. Um 19.30 Uhr findet in der Mehrzweckhalle das „Finanzforum 2013” statt. 27. Unternehmerführerschein Modul C-Prüfung (Begleitung: MMag. Brigitte Söllinger). 28.3.–5.4. Schüleraustausch: 16 französische Austauschschüler aus St. Michel in Annecy sind in Dachsberg zu Gast und besuchen am Montag, Mittwoch und Freitag an unserer Schule den Unterricht. Für Dienstag und Donnerstag sind

Ausflüge geplant (Organisation: Mag. Birgit Ortner; Betreuung: Französischprofessoren). Wertpapiervortrag für die 8B Klasse durch Daniel Tauber von der Raiba Prambachkirchen und Thomas Undessner von der Raiffaisenlandesbank Linz (Begleitung: Mag. Reingard Rohr).

APRIL 4. Exkursion der 7A Klasse zu einer Benefizveranstaltung des Lions Clubs Eferding im Bräuhaus in Eferding (Begleitung: Mag. Markus Kraxberger). 5. Unternehmerführerschein Modul UP-Vorbereitungskurs (Leitung: Leopold Schatz MBA; Organisation: MMag. Brigitte Söllinger). 6. Sonntagabendgottesdienst (Leitung: P. Johann Schurm; inhaltlich gestaltet von Prof. Bernhard Ecker und der 3C Klasse, musikalisch gestaltet von einer Chorgruppe mit Mag. Wolfgang Froschauer). Zur Agape nach dem Abendgottesdienst gibt es wieder die allseits beliebten Fastenbrezen, die (rund 600 Stück !) unter der Leitung von Frau Prof. Hofinger von SchülerInnen der 4. Klassen vor der Abendmesse zubereitet wurden. 7.–11. Englisch-Projekt „Salesian English“ der 5A B Klassen mit 15

Nativespeakern aus unseren Partnerschulen in den USA, mit einer Abschluss-Englisch-Präsentation für die 4. Klassen in der Franz von Sales-Aula, finanziell unterstützt vom Elternverein (Organisation: Mag. Birgit Ortner; Betreuung: Englischprofessoren).

7.–28. Sammelaktion „Blume der Hoffnung“: SchülerInnen der 4. Klassen sammeln für die Krebshilfe OÖ den stattlichen Betrag von € 1.814,57 (Organisation: Mag. Christian Feurstein und Mag. Egmont Miller). 8. Exkursion aller fünf 4 Klassen

zur Gedenkstätte im ehem. Konzentrationslager Mauthausen (Begleitung: Mag. Maria Hofinger, Mag. Bettina Mayr, Mag. Michael Steinmann und Mag. Elisabeth Vögerl).

9. Schulbesuch durch den

Fachinspektor für Musikerziehung Mag. Peter Wiklicky.

10. Opernfahrt: Die Schüler der 8AB Klasse sehen am Abend im Musiktheater in Linz die Oper „Die Zauberflöte“ von W. A. Mozart (Begleitung: Mag. Doris Amersberger). 11. 7.30 Uhr: Ökumen. Ostergottesdienst der 1. und 2. Klassen (Leitung: P. Ferdinand Karer und evang. Pfr. Mag. Johannes Hanek; Gestaltung: Mag. Andreas Weissteiner ; Musik: Mag. Katharina Schnetzinger). 16

9.15 Uhr: Ökumen. Ostergottesdienst der 3. und 4. Klassen (Leitung: P. Ferdinand Karer und evang. Pfr. Mag. Johannes Hanek; Gestaltung: Mag. Bernhard Ecker; Musik: Mag. Wolfgang Froschauer und Mag. Michael Schnee). 11.15 Uhr: Ökumen.Ostergottesdienst der 5.–8. Klassen (Leitung: P. Mag. Johann Schurm und evang. Pfr. Mag. Johannes Hanek; inhaltliche Gestaltung: Mag. Herbert Mühringer; musikalische Gestaltung: Mag. Doris Amersberger und Dipl.-Päd. Martin Primetshofer). Wertpapiervortrag für die 8N Klasse durch Daniel Tauber von der Raiba Prambachkirchen und Thomas Undessner von der Raiffaisenlandesbank Linz (Begleitung: Mag. Horst Pühringer).

12. Unternehmerführerschein

Modul UP -Vorbereitungskurs (Leopold Schatz MBA). Beginn der Osterferien bis 22.4. Einladung zur Osterliturgie in der Kapelle Dachsberg:

17. Gründonnerstag: Abendmahlsfeier (Orgel: Mag. Michael Steinmann; Gesang: Hannes Greiner). 18. Karfreitag : traditionelle Karfreitagsliturgie (Blockflöte: Dr. Lukas Froschauer). 20. Auferstehungsfeier, die am

Ostersonntag bereits um 5.00 Uhr am Morgen mit dem Osterfeuer beim Mahnmal beginnt. Anschließend Lichterprozession in die Kapelle. Ostergottesdienst mit musikalischer Gestaltung: Mag. Michael Steinmann (Orgel), Dr. Lukas Froschauer (Klavier und Blockflöte), Harue Peham (Violine), Simone Schauer (Saxophon), Manuel Urbina–Moreano (Gitarre) und Elisabeth Pecherstorfer (Mezzosopran). Anschließend sind alle Mitfeiernden herzlich zum gemeinsamen Frühstück eingeladen.

25. 16.00–20.00 Uhr: 2. Elternsprechtag: Die 7. Klassen bieten in der Pausenhalle im Erdgeschoss ein Buffet an. 26. Unternehmerführerschein Modul B-Vorbereitungskurs (Mag. Christine Stöger). 28. Exkursion Mikroorganismen der 5N Klasse zur Biogasanlage in Michaelnbach, zur Kläranlage Eferding und zur Kompostieranlage in Haibach (Begleitung: Mag. Paul Ecker und Mag. Johann Schramml). Waldtag der 2A und 2C Klasse im Dachsberger Schulwald mit der Waldpädagogin Frau Gabi Übleis (Begleitung: Mag. Egmont Miller). 29. 13.35 Uhr: Schlusskonferenz der drei 8. Klassen in der Franz von Sales-Aula. Waldtag der 2D Klasse im Dachs-

berger Schulwald mit der Waldpädagogin Frau Gabi Übleis (Begleitung: Mag. Doris Leitner). Geburt: Wir freuen uns mit der Familie unserer Kollegin Mag. Katharina Ecker über die Geburt von Nik­ las. Schülerliga Fußball-Bezirksturnier: Mit zwei spannenden Turniertagen in Hartkirchen und Eferding endete im April die Schülerliga-Meisterschaft des Bezirks Eferding (Organisation und Betreuung: Mag. Manuel Graf).

30. Waldtag der 2E Klasse im Dachsberger Schulwald mit der Waldpädagogin Frau Gabi Übleis (Begleitung: Mag. Johann Schramml). Autorenlesung in der Franz von Sales-Aula: die oberösterreichische Kinder- und Jugendbuchautorin Michaela Holzinger liest jeweils für die Schüler der 1A E Klassen der 1C D Klassen und der 1B Klasse aus ihrem spannenden Buch „Laurenz und der Stein der Wahrheit“ (Organisation: Mag. Sabine Herbst und Buchhändlerin Nicole Schützenberger). 5B Peermediation: Einstiegsworkshop für angehende Peer-Mediatoren der 5B Klasse gemeinsam mit Mag. Ruth Winter, Mediatorin vom Gymnasium Vöcklabruck (Begleitung: Mag. Sabine Herbst und Mag. Markus Kraxberger). Letzter Schultag der 8. Klassen.

MAI 2. Schulfrei gem. LSR 1./2. Professorenausflug nach München (Reiseleitung: Mag. Bettina Mayr und Mag. Thomas Möst). 3. Unternehmerführerschein Modul UP-Vorbereitungskurs (Leopold Schatz MBA). 4. Ökum. Sonntagabendgottesdienst des Elternvereins in der Kapelle Dachsberg. Der Elternverein lädt besonders die Maturanten dazu ein. Anschließend ist Agape (Leitung: P. Ferdinand Karer und evang. Pfr. Mag. Johannes Hanek; Gestaltung: Elternverein; Musik: Eltern-Lehrer-Schülerchor unter der Ltg. von Mag. Wolfgang Froschauer, begleitet am Klavier von Mag. Jürgen Geißelbrecht). 5. Exkursion der drei 7. Klassen zur Voest in Linz (Begleitung: Mag. Gabriela Hofer-Gratsch und Mag. Reingard Rohr). Geburt: Wir freuen uns mit der Familie unserer Kollegin Mag. Christine Herget über die Geburt von Frederic. 5.–9. Schriftliche Matura 2014 zum Haupttermin in den NAWI-Räumen. 6. SGA Sitzung.

8. Traurige Nachricht aus Waizenkirchen: Frau MMag. Helga Doppler-Pflügl, die Mutter von Lea Doppler aus der 1A Klasse, ist nach langer Krankheit verstorben. Unser tiefes Mitgefühl gilt der schwer getroffenen Famile. Exkursion der 6N Klasse in das OpenLab der FH Wels (Begleitung: Mag. Karin Aschauer). Waldtag der 2B Klasse im Dachsberger Schulwald mit der Waldpädagogin Gabi Übleis (Begleitung: Mag. Johann Schramml). 10. Unternehmerführerschein Modul B-Vorbereitungskurs (Mag. Christine Stöger). 10.–21. Schüleraustausch: 12 SchülerInnen der 7. Klassen nehmen am Austausch mit unseren Partnerschulen Salesianum und Padua Academy in Wilmington/Delaware, USA teil (Organisation: Mag. Birgit Ortner; Begleitung: Mag. Beate Götzenberger, OStR Mag. Kurt Zwicklhuber und Ehefrau Monika). 12. 5B Peermediation: Einstiegsworkshop für angehende Peer-Mediatoren der 5B Klasse gemeinsam mit Mag. Ruth Winter, Mediatorin am Gymnasium Vöcklabruck (Begleitung: Mag. Sabine Herbst und Mag. Markus Kraxberger). 15.–17. Wienfahrt der 4E Klasse (Begleitung: Mag. Doris Amersberger und Mag. Reingard Rohr). 17

16. Exkursion der 2CE Klasse zur Ausstellung „Tutanchamun” in der Tabakfabrik in Linz (Begleitung: Mag. Doris Amersberger, Mag. Maria Hofinger und Mag. Johann Schramml). 17. Unternehmerführerschein Modul B-Vorbereitungskurs (Mag. Christine Stöger). 17.–25. Schüleraustausch: 15 SchülerInnen der 5.,6. und 7. Klassen nehmen am Austausch mit unserer Partnerschule St. Michel in Annecy/Frankreich teil (Organisation: Mag. Birgit Ortner; Begleitung: Mag. Josef Dopler). 19. Die SchülerInnen der 2.,

3.und 4. Klassen sehen in der Mehrzweckhalle das englische Theaterstück „Virtual heroes” by Clive Duncan (Vorbereitung und Begleitung: Englischprofessoren). Exkursion der 1E Klasse zur Ausstellung „Reise in die Vergangenheit “ im Schloss Weidenholz in Waizenkirchen (Begleitung: Mag. Maria Gröswagen).

21. Autorenlesung in der Franz von Sales-Aula: Die berühmte deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin Gudrun Pausewang liest für die Schüler der 4. Klassen aus ihrem Buch „Das Tor zum Garten der Zambranos” (Organisation: Mag. Alois Griesmayr). Große Pause: Der Direktor stellt Frau Mag. Christine Maringer (Mat. 2002 18

Mag. Alois Griesmayr mit Frau Pausewang in Dachsberg), klinische Psychologin, dem Lehrkörper vor. Sie wird ab Herbst für die Schüler und die Lehrer die Ansprechstelle bei verschiedenen Problemen sein.

22. Der Fernsehsender LT1 dreht

einen Filmbeitrag über unsere Schule. Dazu gibt es für die 1.–3. Klassen in der 4. Einheit in der Mehrzweckhalle eine Veranstaltung mit einem Gewinnspiel und einem Beitrag von „Dachsberg on Stage”. Faustball-Landesmeisterschaft U16 in Zwettl: Unser Team (David Baumgärtel, Tobias Franz, Paul Kaltseis, Fabian Greifeneder und Georg Kreuzmayr) erreicht den hervorragenden 2. Platz (Betreuer: Mag. Herbert Wiesinger).

23. 13.35 Uhr: Zwischenkonferenz der Matura 2014 unter dem Vorsitz von Frau OStR Mag. Gertraud Hofstötter, Direktorin am B(R)G Ried/ Innkreis und LSI Mag. Helmut Schwabegger. Dachsberg on Stage: Unsere SchülerInnen und der Schulchor zeigen am Abend auf der Bühne Dachsberg eine tolle musisch-kreative Präsentation mit Tanz, Band und plastischem Gestalten. Rohulla Naseri aus der 5A Klasse hält eine Rede zum Thema „Was ich schon immer sagen wollte”. Ehrengast ist der Fachinspektor für Musikerziehung Mag. Peter Wiklicky (Organisation: Mag. Doris Amersberger, Mag. Wolfgang Froschauer, Mag. Jürgen Geißelbrecht, Mag. Thiemo Gritsch und Mag. Doris Schagerl). 24. Unternehmerführerschein Modul UP-Vorbereitungskurs (Leopold Schatz MBA). 26. Leichtathletik-Landesmeisterschaften in Andorf (Begleitung: Mag. Bernhard Ecker, Mag. Joachim Hinterhölzl und Mag. Nicole Hüthmayr). 26.–30. Sportwoche der drei 5. Klassen in Faak am See (Leitung: Mag. Beate Götzenberger; Begleitung: Mag. Paul Ecker, Mag. Alois Griesmayr und Mag. Sabine Herbst). 27. Exkursion aller fünf 2. Klassen in das Urgeschichte-Museum

in Mitterkirchen (Begleitung: Mag. Doris Amersberger, Mag. Maria Hofinger, Mag. Günther Lengauer, Mag. Bettina Mayr und Mag. Thomas Möst).

28. Vortrag über die Möglich-

keiten des Zivildienstes oder eines Berufsfindungspraktikums beim Roten Kreuz für die drei 6. Klassen durch Frau Ulrike Ortner, stv. Leiterin der Rotkreuz-Bezirksstelle in Eferding (Organisation: Mag. Johann Schramml). Musical-Nacht im Kulturzentrum Melodium Peuerbach: Prof. Jürgen Geißelbrecht betreut das Projekt der Schülerinnen und Schüler, welche bei der Peuerbacher Musicalnacht unter der Leitung von Norbert Hebertinger mitwirken.

30. Schulfrei gem. SGA. JUNI

Olympiade ein (Begleitung: Mag. Paul Ecker).

6. UnternehmerführerscheinPrüfung Modul B und Modul UP– Vorbereitungskurs (Mag. Christine Stöger und Leopold Schatz MBA). 4.–13. Maturavorsitz: Unser Direktor ist Vorsitzender der Matura am Bischöflichen Gymnasium Petrinum in Linz. 11.–13. Projekttage der 7N Klasse (Begleitung: Mag. Doris Leitner und Mag. Johannes Ehrengruber). 12. Exkursion der 6B Klasse zur

Tutanchamun-Ausstellung in Linz (Begleitung: Mag. Thomas Möst).

14. Unternehmerführerschein Modul B-Vorbereitungskurs (Mag. Christine Stöger).

Abteilung „Jugendpsychiatrie” in der Landesnervenklinik in Linz (Begleitung: Mag. Maria Hofinger).

16.–19. Mündl. Matura 2014 zum Haupttermin der 8A und 8B Klasse unter dem Vorsitz von Frau Dir. OStR Mag. Gertraud Hofstötter, Direktorin am B(R)G Ried/Innkreis.

4. Exkursion der 7N Klasse zur

16.–20. Kulturreise der 6A B Klas-

2. Exkursion der 7A Klasse zur

Fa. Wacker-Chemie in Burghausen/ Bayern (Begleitung: Mag. Paul Ecker und Mag. Doris Leitner).

sen in die Toskana (Begleitung: Mag. Elke Rohrer und Mag. Sonja Wiesinger).

5. Exkursion der 4E Klasse zur Voest in Linz. Die Klasse löst ihren Gewinn für das hervorragende Ergebnis bei der Mathematik-Mini-

16.–21. Meeresbiologie-Woche der 6N Klasse in Rovinj (Begleitung: Mag. Christian Feurstein und Mag. Nicole Hüthmayr).

23./24. Mündl. Matura 2014 zum Haupttermin der 8N Klasse unter dem Vorsitz von LSI Mag. Helmut Schwabegger. 24. 17.00 Uhr: Ökumen. Maturagottesdienst (Leitung: P. Ferdinand Karer und evang. Pfr. Mag. Johannes Hanek; Gestaltung: Mag. Bernhard Ecker und Mag. Herbert Mühringer; Musik: Oberstufenchor und Band unter der Ltg. von Mag. Wolfgang Froschauer und Mag. Jürgen Geißelbrecht) und feierlicher Matura-Festakt (Musik: Mag Doris Amersberger). 29. Schulfest mit Festgottesdienst um 11.00 Uhr in der Kapelle (Leitung: P. Johann Schurm; Musik: Schulchor), anschließend unterhaltsames Programm der 1.-3. Klassen im Schulhof. In der Franz von Sales-Aula geben die SchülerInnen der 1DE , der 3DE Klassen und der 6N Klasse das Konzert „Musik und Tanz ist hier und heute” unter der Ltg. von Mag. Michael Schnee (Organisation und Bewirtung: Elternverein). 30.6.–2.7. Wientage der 4A B

C D Klassen (Begleitung: Mag. Maria Hofinger, Mag. Gabriela HoferGratsch, Mag. Horst Pühringer und OStR Mag. Kurt Zwicklhuber).

30.6./1.7. VWA-Besprechung

der 6. Klassen (Leitung: Mag. Günther Lengauer, Mag. Reingard Rohr und Klassenvorstände); Maturaball19

Besprechung der 7. Klassen (Leitung: Klassenvorstände).

30.6./1.7. Projekttage Sporttage.

und

JULI 2. KV-Tag. 3. Talenteshow „DachsBÄRg” der 1.–4. Klassen (Organisation: Mag. Herbert Mühringer und die

Schülervertretung); Kinofahrt der 5.–7. Klassen (Begleitung: Klassenvorstände, Mag. Nina Gaderer und Mag. Günther Lengauer); Wortgottesdienst für alle um 11.00 Uhr in der Kapelle (Gestaltung: evang. Pfr. Mag. Johannes Hanek, Mag. Bernhard Ecker und Mag. Herbert Mühringer), Ehrung der ausgezeichneten Schulerfolge und Verteilung der Jahreszeugnisse. Abfahrt der Busse um 12.10 Uhr und Schulschluss. Abschlusskonferenz für alle Lehre-

rInnen mit Verabschiedung von OStR Mag. Kurt Zwicklhuber in die verdiente Pension. Musicalbesuch: Am Abend sehen 16 SchülerInnen das Musical „Show Boat” im Musiktheater in Linz (Begleitung: Mag. Michael Schnee und Mag. Johann Schramml).

4. Beginn der Sommerferien.

Predigt zum Fest des heiligen Franz von Sales am 26.01.2014 Liebe Schwestern und Brüder, folgende Geschichte habe ich bei einer Feierstunde in der Pfarre Krim in Wien gehört: Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen. Der Vater aber hatte keine Zeit. Denn er hatte an diesem Tag viel zu tun. Er überlegte, womit er seinen Sohn beschäftigen könnte. Er fand in einer großformatigen Tageszeitung eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde. Dieses Bild schnitt er aus, zerschnipselte es in viele kleine Teile und gab sie dem Jungen mit der Bitte, sie wieder zusammenzusetzen. Er 20

dachte, dass der Junge nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl bis zum Abend beschäftigt sei. Der Junge zog sich sofort in eine Ecke zurück und begann die Teile zusammenzusetzen. Nach kurzer Zeit kam der Sohn zum Vater und zeigte ihm die fertig und fehlerfrei zusammengesetzte Abbildung der Erde. Der Vater staunte, konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe. Das Kind sagte: Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet. Den habe ich zuerst zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war die Welt auch in Ordnung.

Liebe Schwestern und Brüder! Mich fasziniert in dieser Geschichte die Vorgehensweise des kleinen Jungen. Indem er zuerst das Bild des Menschen zusammensetzt, setzt er zugleich auch das Bild der Welt zusammen. Mich fasziniert in dieser Geschichte die Entdeckung des kleinen Jungen, dass der Mensch hinter der Schöpfung verborgen steht. Mich fasziniert vor allem in dieser Geschichte, dass es dem kleinen Jungen gelungen ist, eine Kernaussage der salesianischen Spiritualität und einen Grundgedanken des heiligen Franz von Sales spielerisch so auf den Punkt zu bringen.

An dieser Stelle möchte ich den heiligen Franz von Sales zu Wort kommen lassen und ihn seine Gedanken über Menschen und Welt selbst vortragen lassen. So schreibt er: „Der Mensch ist die Vollendung des Weltalls, der Geist Vollendung des Menschen, die Liebe Vollendung des Geistes und die göttliche Liebe Vollendung der Liebe. Daher ist die göttliche Liebe Ziel, Vollendung und Krönung des Weltalls“, so der heilige Franz von Sales. Anders und einfach gesagt: Gott hat den Menschen und die Welt rein aus Liebe erschaffen. Du bist nicht zufällig in der Welt, sondern du bist von Gott gedacht, gewollt und geliebt. Du bist kein Zufallsprodukt in der Welt, sondern du bist eine unverwechselbare, einzigartige und unwiederholbare Schöpfung Gottes. Ich bin keine Auftragsnummer einer Firma, keine Identifikationsnummer einer Behörde und keine Seriennummer eines Massenprodukts, sondern ich bin ein Mensch, ausgestattet mit Gottes Geist und Gottesliebe in dieser Welt. Hätte es dich und mich in dieser Welt nicht gegeben, würde etwas an der Schönheit und an der Krönung der Schöpfung fehlen. Nur mit dir kann ich sagen: „Und als der Mensch in Ordnung war, war die Welt auch in Ordnung“. Wahrlich! Der Gott und Vater Jesu Christi ist ein menschenfreundlicher und ein weltzugewandter Gott.

P. Alcide wird von Rektor P. Schurm begrüßt - mit ihm auch Pfarrer P. Siegfried Schöndorfer und Kurat P. Johann Dipplinger Daraus entsteht eine salesianische Konsequenz für meine Lebenseinstellung und Lebensvorstellung und für deine Lebenshaltung und Lebensführung. Die salesianische Konsequenz besagt, dass du allen Menschen ausnahmslos mit Respekt begegnen und auf deren Würde achten sollst, selbst wenn Menschenrechte immer wieder verletzt werden und Menschenwürde missachtet wird. Die salesianische Konsequenz besagt, dass ich in der Welt weiterhin nach dem Maßstab der Liebe handeln soll, selbst wenn ich immer wieder Enttäuschungen und Verletzungen erfahre. Die salesianische

Konsequenz besagt, dass du an der Gestaltung und Erneuerung der Welt, an der Bewahrung und gerechten Nutzung der Schöpfung und am Wohlbefinden und geistlichen Wachstum des Menschen mitarbeiten sollst, selbst wenn du immer wieder Rückschläge erleidest. Diese salesianische Konsequenz biblisch formuliert - heißt, wie es in der Lesung aus dem Epheserbrief geschrieben steht: „Ich soll den Heiden als Evangelium den unergründlichen Reichtum Christi verkünden und enthüllen, wie jenes Geheimnis Wirklichkeit geworden ist, das von Ewigkeit her in Gott, 21

dem Schöpfer des Alls, verborgen ist“, so der Verfasser. Liebe Schwestern und Brüder! Kommen wir nochmals zu der Anfangsgeschichte zurück. Im zerschnipselten Bild des Menschen kannst du das Bild jener Menschen erkennen, die am Boden zerstört und deren Lebenswelt und Lebenspläne durcheinander geworfen sind. Im zerschnipselten Bild der Welt siehst du das Bild der Schöpfung und der Umwelt, die der gierigen Ausbeutung des Menschen ausgeliefert und dem Profitdenken der Wirtschaft überlassen sind. Im Bild des kleinen Jungen aber sehe ich den heiligen Franz von Sales als Vorbild, der unermüdlich und seiner Berufung nach an dem Wohl des Menschen und an der Gestaltung der Welt mitarbeitet. Vielmehr noch: Im Bild des kleinen Jungen kannst du Jesus Christus erkennen, der den Menschen heilt, ihn aufrichtet und die zerstörte Welt erneuert.

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Der heilige Franz von Sales lädt dich und mich ein, das Beispiel des kleinen Jungen in der erzählten Geschichte zu nehmen, nicht am Schicksal des Menschen und an der dramatischen Lage der Welt zu verzweifeln und zu resignieren, sondern optimistisch das Gute in jedem Menschen zu sehen und eine positive Haltung und Einstellung gegenüber der Welt einzunehmen und so deinen und meinen biblisch-christlichen und salesianischen Auftrag in der Welt zu erfüllen. Wie das geht, sagt Jesus selbst im Evangelium: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage“, so Jesus. In der erzählten Geschichte hat der Sohn hingebungsvoll den schwierigen Auftrag seines Vaters erfüllt. Aber können wir überhaupt die Liebe, mit der Jesus Christus dich und mich geliebt hat, dem Nächsten weitergeben und hingebungs-

voll an der Gestaltung und Erneuerung der Schöpfung mitarbeiten? Für die Antwort lasse ich Franz von Sales nochmals zu Wort kommen. So sagt er: „Setze der Liebe keine Schranken, lasse sie ihre Äste ausbreiten, so weit sie nur kann. Was für die Gottesliebe gilt, das gilt auch für die Nächstenliebe“, so der hl. Franz von Sales. Nur in diesem Geist der Liebe wird es dir und mir gelingen, den Auftrag in der Welt zu erfüllen und sagen zu können: „Und als der Mensch in Ordnung war, war die Welt auch in Ordnung“. Das ist das Geheimnis, das in Gott, dem Schöpfer des Alls, verborgen ist. Das ist jenes Geheimnis, für das Franz von Sales gelebt und es auch bezeugt hat. Das ist jenes Geheimnis, das der kleine Junge enthüllt hat. Dieses Geheimnis zu entdecken und zu enthüllen, es zu leben und zu verkünden ist deine und meine eigentliche Berufung. Das Fest des heiligen Franz von Sales ist daher immer ein Auftrag. Amen.

Mag. Horst Pühringer

Das Dschungelbuch Im Herbst des Schuljahres 2013/14 stand wieder eine Eigenproduktion auf unserem Programm: Das Dschungelbuch. Unsere ehemalige Schülerin und Drehbuchautorin Sarah Wassermair verfasste nach der Erzählung von Rudyard Kipling das Libretto, Jürgen Geißelbrecht, Lehrer für Mathematik und Physik, schuf mit seinem schier unerschöpflichen Talent eindrucksvolle Lieder. Als Regisseur hatte ich diesmal leichtes Spiel. Die Vorarbeiten waren im Schuljahr 2012/13 begonnen, in den Sommerferien 2013 abgeschlossen bzw. fertig gestellt. Die letzte Ferienwoche stand schon ganz im Zeichen der Perfektionierung der letzten Details und der beginnenden Probenarbeit. Dem Schulstart folgten intensive Probenwochen, die vor allem von beeindruckender Disziplin geprägt wa-

ren. Ich habe noch nie ein so diszipliniertes Ensemble zur Verfügung gehabt. Schüler von der zweiten bis zur achten Klasse standen in zwei Besetzungen über viele, viele Stunden auf der Bühne und folgten geduldig den Regieanweisungen. Jeder konnte bereits seinen Text (auch ein Novum) und war sicher in seinen Melodien. Einzig der unerwartete Stimmbruch des „Mowgli“ sorgte kurz für einen Schock. Jürgen aber wusste gleich Rat und schrieb für die betroffenen Lieder eine transponierte Fassung. Es war ein schon fast professionelles Erarbeiten des Stückes möglich, das uns mehr und mehr in Euphorie versetzte. Mit jeder fertigen Szene - einem Gesamtkunstwerk aus Musik, Bühne, Kostüm, Tanz und Spiel wuchs in mir die Überzeugung, dass wir die vielleicht schönste Produktion der letzten Jahre auf die

„Bretter, die die Welt bedeuten“, bringen. Wassermairs sichere Hand und Gespür, den Figuren Tiefe einzuhauchen; Geißelbrechts Geschick, diese Tiefe musikalisch auszuloten und zum Leben zu erwecken; Kostüm-, Masken-, und Bühnenbildner, die den schönsten Urwald Europas kreierten, und nicht zu vergessen die märchenhaften Lichtstimmungen aus der technisch versierten Hand unseres Direktors – all das hat unsere Kinder und Jugendlichen in einen Taumel gestürzt, aus dem zu erwachen gar nicht so leicht war. 21 Aufführungen ohne Pannen, ohne Murren, ohne sich einschleichende Routine und Abnützungserscheinungen ließen uns gemeinsam unvergessliche Wochen erleben. Das Stück war abgespielt und es blieb nur eine Frage: Was geben wir als Nächstes?

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ROLLEN KAA, eine Riesenschlange: Viktoria Pflüglmayer (6N); Antonia Scheuringer (7A) KAAs sich schlängelnder Hinterkörper (Tanz): Christiane Mimra (8A); Verena Stockinger (8A) SHIR KHAN, Tiger und Menschenhasser: Matthias Pittrof (8B); Michael Thalhammer (6N) BALOO, gutmütiger Bär: Stefan Andlinger (7N), Nikodemus Haberfellner (7B) KASHTA, Pfau und Königin der Vögel: Corinna Denk (4D), Vanessa Litzlbauer (4D) AKELA, Alphawölfin des Rudels: Lena Falkner (4D), Lisa Lehner (6B) SHANTI, Leitkuh der Elefantenherde: Rebekka Ferihumer (8A), Romana Zauner (8N) BAGHEERA, Pantherin und Mowglis Ziehmutter: Camilla Geißelbrecht (6B), Elena Pauzenberger (8A) MOWGLI, Menschenkind: Sophie Steininger (2E), Andreas Weinberger (3B) AFFJUTANT, persönlicher Vertrauter des Affenkönigs: Viola Geißelbrecht (2A), Klara Meindl (3A), Michelle Zauner (2A) KÖNIG LOUIS, Affenkönig: Lorenz Schumm (8N), David Wagner (8A) ZIRKUSDIREKTOR, eine Figur aus Bagheeras Erinnerung: Hanna Wagner (8A), Lea Bärlein (2B), Clara Hinterberger (2C) KROKODILE, A-capella-Band in Baloos Diensten: Wolfgang Froschauer (L), Birgit Ortner (L), Martin Primetshofer (L), Elke Rohrer (L), Michael Steinmann (L), Christine Stöger (L) 3 GEIER, überzeugte Nekrophagen: Katharina Doppelbauer (6N), Felix Ferchhumer (5?), Laura Gubitzer (7A), Lisa Manigatterer (8A), Elke Wenzelhuemer (5A), Claudia Witzeneder (8A) REPORTER: Lisa Manigatterer (8A), Claudia Witzeneder (8A)

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TÄNZERINNEN: Gubitzer Laura (7A), Beyer Lisa (7B), Lehner Gloria (7B), Uttenthaler Lena (7B), Scheuringer Anna (8A), Stockinger Verena (8A), Wagner Hanna (8A), Weidinger Anna (8A), Kaisermayr Lisa (8B), Kapsammer Mona (8B), Raab Judith (8B), Wagner Hannah (8B) BAND Schlagzeug: Joachim Hinterhölzl (L), Maximilian Wimmer (8B) Percussion: Maximilian Hebertinger (2D), Jan Krämer (8N) Bass: Manuel Graf (L), Michael Wimmer (E) Gitarre: Manuel Graf (L), Viktor Niedermayr (8N) Klavier: Antonia Saiko (7A) Keyboard 1: Lukas Ferchhumer (7A) Keyboard 2: Jürgen Geißelbrecht (L) Violine: Flora Geißelbrecht (A), Georg Wiesinger (A) Violoncello: Elena Deinhammer (8B), Camilla Geißelbrecht (6B) Saxophon: Philipp Haider (A), Björn Krämer (6N) Tamtam: Elena Deinhammer (8B) Libretto: Sarah Wassermair Komposition und musikalische Gesamtleitung: Jürgen Geißelbrecht Chorleitung: Doris Amersberger, Wolfgang Froschauer Bühnenbild: Thiemo Gritsch, Leo Vormayr Choreographie: Beate Götzenberger, Doris Schagerl Kostüme, Masken und Requiste: Sigrid Meindl, Andrea Greifeneder Bühnentechnik: Bruno Weishäupl Plakatgestaltung, Folder, Programmheft, Fotos: Karin Aschauer Kassa: Johann K. Schramml Öffentlichkeitsarbeit: Brigitte Söllinger Ton: Horst Pühringer Bühnenlicht: P. Ferdinand Karer, Ernst Taubinger Regie: Horst Pühringer

Mowgli wird im Dschungel gefunden

Bagheera singt Mowgli in den Schlaf 25

Shir Khans Gebet

Tanz der Gottheiten 26

Der Affjutant übergibt Mowgli an König Louis

Bandalore - die Affenstadt 27

Kaa besingt das Los der Schlangen

Baloo gesteht Bagheera seine Liebe 28

Der „Freie Rat“ der Tiere verbannt Mowgli aus dem Dschungel

Streit zwischen Mowgli und Shir Khan 29

Kaa hypnotisiert die Wärter, damit Mowgli die gefangenen Tiere befreien kann 30

Die Tiere bedanken sich bei Mowgli – großes Finale

Akela und Kashta im Finale 31

Bunter Feuervogel, Sophie Kammerer, 1D

Farbmischübung, Fabian Lehner, 2D 32

Eva Topic 6B, Stillleben

Sophie Steininger 2E, Blätterdruck 33

Kettenreaktion 6N, BG

Nina Wolfmeir 1C Stempeldruck 34

Duftkugel, Hebertinger Maximilian 2D

Katze spiegelt sich im Wasser, Clara Etlinger, 1E 35

Elena Furthmayr 3E, Party (nach Keith Haring)

Nina Ematinger 3E, Party (nach Keith Haring) 36

Greta Dobetsberger und Maria Hamann (7A)

SchülerInnenaustausch mit Annecy, 18. bis 24. Mai 2014 Schon bald in diesem Schuljahr bot uns Professor Dopler einen Austausch mit französischen Schülern aus Annecy, einer ostfranzösischen Stadt und Hauptstadt des Départements Haute-Savoie, an. Sie besuchen unsere Partnerschule Collège-Lycée Saint-Michel. 15 Schüler aus Dachsberg waren sehr daran interessiert und nahmen schließlich teil. Am 28.3. warteten wir dann nervös in Dachsberg auf das Eintreffen der Franzosen. Ab diesem Zeitpunkt bildeten sich gute Freundschaften zwischen uns, wir hatten aber vorher schon Mail-Kontakt mit den französischen Familien und freuten uns schon sehr. Im Nachhinein sehe ich auch keinen Grund mehr, warum ich nervös war, denn alles funktionierte super und ich werde diesen Austausch immer in bester Erinnerung behalten. Wir unternahmen mit ihnen bei uns verschiedene Dinge, da sie nicht nur unsere Gegend kennen lernen sollten, unternahmen wir auch Städtetrips nach Linz, Wien und Salzburg. Am 18. Mai wurden wir dann nach elf-stündiger Busfahrt herzlich von unseren Gastfamilien in Annecy

Unsere SchülerInnen mit Prof. Josef Dopler in Annecy empfangen, (die teilweise sehr gemütlichen Franzosen brauchten übrigens 14 Stunden nach Österreich) und jeder fuhr anschließend mit seiner Familie nach Hause. Am Samstagabend durften wir dann erstmals die typisch französische Küche kennen lernen. Von Raclette, Quiche bis Schnecken war alles dabei. Äußerst gerne essen die Franzosen als Dessert ein „Yaourt“ (Joghurt). Die Stadt, Franz von Sales‘ Geburtsort, selbst ist ebenso traumhaft wie

die Kulinarik, der kleine Fluss Thiou fließt durch und sie grenzt an den See. Auch meine Gastfamilie wohnte direkt am See, der Blick aus dem Fenster war wunderschön, wie im Salzkammergut, nur noch besser. Am Montag begann unser erster Tag in der Schule, die jedoch erst um 8 Uhr beginnt. Am Vormittag finden nur vier Stunden statt, worauf eine einstündige Mittagspause folgt, in der der Großteil der 1200 hungrigen Schüler in die Kantine 37

stürmt. Während bei uns (fast) alles auf den Vormittag komprimiert ist, müssen die Franzosen fast täglich bis mindestens 16 Uhr in der Schule bleiben. Freizeit in der Schule wird gerne mit Sport (meist Fußball) im Pausenhof verbracht, da man sich nicht in den Klassen aufhalten darf, in denen man ohnehin immer mit 30 anderen zusammengequetscht ist. Grundsätzlich waren alle Mitschüler sehr nett und neugierig und erzählten uns sofort von ihren „professeurs bizarres“. Oft hörte man auch in der Stadt von irgendwo ein: „Les Autrichiens!“-Sie glaubten wohl, dass wir kein Wort verstehen. Am Dienstag machten wir eine

Bootsfahrt auf dem Lac d‘Annecy, grundsätzlich verbringen die Bewohner gerne ihre Zeit am oder auf dem See, beim Baden bei 13 °C, Tretbootfahren oder Fischen auf ihren eigenen, kleine Motorbooten. An unserem einzigen Schlechtwettertag wurde ein Ausflug in das zwei Stunden entfernte Lyon, drittgrößte Stadt Frankreichs und Hauptstadt der Region Rhône-Alpes, unternommen. Besonders beeindruckt hat uns die Aussicht vom Stadthügel, bei Schönwetter kann man sogar den mehr als 150 km entfernten Mont Blanc sehen. Unsere Austauschschüler waren sehr bemüht, wir gingen sogar zum Laser Game, wo wir in Teams gegeneinander antraten und bei uns

zuhause am Strand fand anschließend ein Abschiedsfest statt. Mir selbst hat aber am besten „la vie en famille“ gefallen, zum Beispiel wenn alle beim Abendessen gemütlich zusammensitzen, sich über die Erlebnisse des Tages unterhalten und sich übereinander lustig machen. Ich hatte großes Glück mit meiner Familie und wollte am liebsten noch viel länger dort bleiben. Obwohl ich mich nicht immer so gut ausdrücken konnte, habe ich doch das meiste, was zuhause gesprochen wurde, verstanden und die Menschen dort sehr lieb gewonnen. Ich bin glücklich sagen zu können, dass es wirklich die schönste Reise war, die ich je gemacht habe.

Lemberger Wolfgang (7N)

SchülerInnenaustausch mit Wilmington DE / USA, 10. bis 21. Mai 2014 Dachsberg, 7:15. Eine Gruppe von viel zu früh aufgestandenen, aber trotzdem gut aussehenden Schülern versammelt sich vor der Schule. Doch sie sind nicht etwa demotiviert oder müde, voller Enthusiasmus und Freude fallen ihr Blicke auf den weißen Kleinbus, der sich ihnen nähert. Denn dieser Bus ist kein gewöhnlicher, sondern die erste 38

Etappe ihrer langen Reise in die Neue Welt. Nachdem wir von ein paar griesgrämigen deutschen Autofahrern angehupt worden sind, weil wir rückwärts die Einbahnstraße entlangfuhren, betraten wir Erding, den Münchner Flughafen. Binnen kurzer Zeit erreichten wir den Check

in, ließen uns von diversen Zollbeamten betouchen und wurden zum Gate weitergeleitet. Im Flugzeug vertrieben wir uns dann mit grantigen Stewardessen, dem einen oder anderen guten Film und (zum Verdruss mancher) einem turbolenzfreien Flug die Zeit. Nach 9 Stunden erreichten wir Phila­delphia und betraten ameri-

kanischen Boden. Die Aufregung war groß und der Weg durch den Zoll schien ewig zu dauern. Doch letztendlich schafften es alle mitsamt all unserem Gepäck in die 2 Vans, die uns nach Padua, zur Mädchenschule, brachten. Ganz recht, Mädchenschule. Burschen und Mädels besuchen getrennte Schulen, was bei dem einen oder anderen von uns vielleicht nicht ganz so gut ankam, doch dazu später mehr. In Padua wurden wir schließlich von unseren Familien abgeholt und unsere Wege trennten sich vorerst. Der Sonntag war bei uns allen unterschiedlich, da wir alle in verschiedenen Ortschaften wohnten (die 2, die am weitesten voneinander entfernt wohnten, lagen ca. 150 Kilometer auseinander). Einige gingen zur Christiana Mall (sowas wie die Plus City in Pasching oder die SCW in Wels, nur halt größer), andere wiederum fuhren nach Philadelphia. Am Montag war Schule für alle und wir (die Burschen) trafen uns dort. Die Mädchen waren wie erwähnt in Padua daheim und somit sahen wir sie nicht. Es war recht lustig anzusehen, wie manch amerikanischer Jugendlicher uns musterte, als ob wir von einem anderen Stern kommen würden. Aber natürlich gab es auch einige mutige Burschen, die uns fragten, wie es in Australien denn so sei. Nein, nein, Austria! Ach ja genau, hab ich eh gemeint.

Unsere SchülerInnen vor dem Weißen Haus Natürlich waren Fragen wie „Redet ihr Englisch in Austria?“ oder „Ist Deutsch eine formelle Sprache, die ihr in der Schule verwenden müsst?“ nicht ausgeschlossen. Das absolute Highlight war aber, als wir gefragt wurden, ob wir in Austria Geschäfte hätten, oder ob wir unsere Kleidung selbst herstellen. Ich weiß nicht, was sich die anderen dabei dachten, aber ich nahm diese Frage als Kompliment auf. Die Österreicher sind halt schon sehr geschickt beim Handwerken! Am Dienstag fuhren dann alle (Mädchen wie Burschen) mit den Lehrern nach Newark, wo sich die Universität befindet. Dort ließen wir

uns natürlich nicht die Gelegenheit entgehen, die zweitälteste Kirche an der Ostküste zu bewundern, die immerhin gute 300 Jahre auf dem Buckel hat! Neben Gebäuden haben wir natürlich auch auf eines geachtet: eine angemessene Burgerbude. Aber da wir uns ja in Amerika aufhielten, mussten wir nicht sehr lange suchen. Nach einem herzhaften Burger und jede Menge Pommes schlenderten wir noch ein wenig durch die Hauptstraße von Newark, bevor es wieder retour zur Schule ging und wir abgeholt wurden. Am Mittwoch waren die Mädchen an der Bubenschule im Salesia39

num, wo wir zusammen verschiedene Unterrichtsfächer wie Musik, Geschichte und andere hatten. Es war sehr lustig mit anzusehen, wie die Jugendlichen dort immer die Köpfe zusammensteckten und glotzten, wenn ein österreichisches Dirndl bei ihnen vorbeiging. Wir Burschen wurden des Öfteren von ihnen aufgefordert, einander vorzustellen, was wir natürlich liebend gerne machten. Allerdings waren die Amerikaner meist zu schüchtern, um große Worte zu finden. Ein großes Highlight ereignete sich am Donnerstag, als wir mit unseren Hosts und den Lehrern nach NEW YORK fuhren, ja ganz recht, New York! Wir 24 jungen Menschen hatte eine Menge Spaß im Bus miteinander, denn die Fahrt dauerte etwa 3 Stunden. Als wir schließlich die ersten Skyscraper am Horizont erblickten, herrschte Aufbruchsstimmung. Leider war des Wetter recht diesig und die Sicht war schlecht, also konnten wir von manchen Gebäuden die Spitze nicht erkennen, was aber trotzdem sehr eindrucksvoll aussah. Die erste Sehenswürdigkeit war die St. Paul’s Cathedral, die ein bisschen kleiner als der Stefansdom ist. Da sie aber von Hochhäusern umringt ist, ist sie sehr unscheinbar. Der nächste Punkt war der Times Square. Es war echt irre, wie es sich dort abspielte. Hunderttausend Menschen quetschten sich auf schmalen Gehsteigen durch, ne40

ben ihnen rasten die Autos vorbei. Natürlich wurde auch das eine oder andere Foto von den riesigen Leinwänden geschossen, die so markant für diesen Platz sind. Das Beste war, als ein paar Burschen in ein Geschäft (American Eagle Outfitters) gingen, um sich dort das eine oder andere Kleidungsstück zu kaufen. Am Eingang wurden wir dann plötzlich aufgehalten und gefragt, ob wir ein Foto für die Leinwand machen wollen. Dazu sagten wir natürlich nicht nein, und somit kann man uns vielleicht noch heute auf der großen Leinwand vom American Eagle am Times Square bewundern. Natürlich ließen wir es uns nicht entgehen, einen Blick auf die Statue of Liberty zu erhaschen, wenn auch nur vom Ufer. Da der neue Freedom Tower an diesem regnerischen Donnerstag eingeweiht wurde, war auch Obama in der Stadt. Man kann sich wahrscheinlich vorstellen, dass an diesem Tag der eine oder andere Amerikaner in der Stadt war, zusätzlich zu den 8 Millionen Einwohnern, die die Stadt sonst hat. Nach einem sehr ereignisreichen Tag und ca. einer Million Fotos traten wir unsere Busfahrt zurück zur Schule an. Das Wetter am Freitag passte so gar nicht zu unserem Ausflugsziel: dem Rehoboth Beach. Es stürmte und regnete, was das Zeug hält, aber da wir (mehr oder weniger) Gott sei Dank im Museum für die

Rettungsmannschaft in Rehoboth Beach waren, wurden wir nicht sonderlich nass. Ein absolutes Highlight war die Burger Bude „Five Guys“. Neben einem riesigen Burger, den man selber zusammenstellen konnte, durfte man sich auch Getränke nachfüllen, so lange man wollte (oder konnte). Aber man darf sich das jetzt nicht so vorstellen, dass es da einen Automaten mit 2 verschiedenen Geschmacksrichtungen Cola, einem Fanta und einem Sprite gab. Auf dem „Homescreen“ befanden sich sagenhafte 24 verschiedene Soft Drinks. Wenn man dann, zum Beispiel, auf Coca Cola geklickt hat, ist man zu einer Unterwahl gekommen, bei der man zusätzlich 6 verschiedene Geschmacksrichtungen an Cola auswählen konnte. Darunter waren Cola Lime, Cola Raspberry und sogar eine Cola CherryVanilla! Unglaublich… Am Samstag wurden wir von dem Host von Gloria zum MarshmallowGrillen eingeladen. Es war ein sehr gemütlicher Abend, bei dem alle bis auf 3 Austrian guys und 3 American guys fehlten. Neben Wasser und Sprite zum Trinken gab es auch Hershey Schokolade, das Amerikanische Milka, aber diese braunen Tafeln sind eher schlecht als recht. Am Sonntag Abend wurden wir von Mister Cox, dem Musiklehrer, der unsere Reisen organisierte, an die Schule eingeladen zu einem Austrian-Host-Family Abendessen. Dabei nahmen die Familien etwas

zum Essen mit, das Besteck und Getränke wurden vom Mr. Cox zur Verfügung gestellt. Alle kamen recht schön gekleidet und gestylt, weil sie sich eine nette Veranstaltung mit einem Programm erwarteten. Aber eigentlich wurde nur angekündigt, dass wir am Montag nach Washington DC fahren würden und dass wir dazu eine Buslinie namens „Megabus“ benötigten. Also endete das Treffen nach ein paar Happen Essen und ein paar kleinen Wortwechseln zwischen den Hosts, den Familien und uns Österreichern. Der beste Ausflug war, wie bereits erwähnt, Washington DC am Montag. Das Wetter war herrlich und wir mussten uns keine lästigen Regenmäntel wie in New York mitnehmen. Nach der 2 ½ stündigen Busfahrt in dem 2-stöckigen Megabus kamen wir in der Hauptstadt am Bahnhof an. Unser Ziel war das Kapitol, das wir nach 15 Minuten Fußmarsch erreichten. Vor uns erstreckte sich nun die „Mall“, eine 4,8 Kilometer lange und 500 Meter breite Fläche mit Wiesen zum Picknicken, Spielen und Rasten, Museen wie das National Air and Space Museum oder die National Gallery of Art. Anfang der Mall bildete das Kapitol, in der Mitte lag der bekannte Obelisk und das World War II Memorial, am Ende befand sich das Lincoln Monument. Für alle, die nicht „Nachts im Museum 2“ gesehen haben: das Lincoln Monument ist das riesige Gebäude, das nach griechi-

scher Architektur gebaut wurde, in dem Abraham Lincoln auf seinem steinernem Stuhl sitzt. Natürlich wurden auch hier viele Fotos geschossen. Etwas enttäuschend war das weiße Haus, da es ganz anders ist als man es sich vorstellt. Man kommt eigentlich sehr weit an das Gebäude heran, aber das ist nicht so schlimm. Eigenartig ist, dass der mächtigste Mann auf Erden in einem nicht sehr großen und nicht sonderlich imposanten Gebäude wohnt. Ich meine, ich wäre schon froh, wenn das mein Haus wäre, aber für amerikanische Verhältnisse ist das nicht sehr beeindruckend. Dass diesen Text ja nicht die NSA in die Finger bekommt … Washington ist sehr viel schöner als New York. Es gibt mehr Grün, mehr große Plätze und es ist alles in allem weit offener und nicht so wie in NYC. Nach einem anstrengenden Tag und geschätzten 500 Kilometern, die wir zu Fuß unterwegs waren, waren wir sehr froh, endlich wieder nach Hause zu fahren. Aber da spielte uns der Megabus nicht mit, denn wir mussten 1 Stunde auf ihn warten. An die Heimfahrt wird sich wahrscheinlich keiner mehr erinnern können, da alle geschlafen haben. Sie war jedenfalls sehr ruhig und angenehm. Am Dienstag, dem Tag unserer Abreise, mussten wir unsere Koffer gleich mit in die Schule nehmen und uns gleich in der Früh von unserer Familie verabschieden. Wir

wurden nämlich gleich nach dem Ende des Schultages zum Flughafen in Philadelphia gebracht, damit wir unseren Flieger rechtzeitig erreichen. Nach vielen, vielen „Goodbuy’s“ und „Thank you for everything, we will see us next year in summer!“ luden wir unsere Koffer und uns selbst in die Autos und fuhren ab. Das Einchecken am Flughafen verlief ohne weitere Probleme, bis auf das, dass einer von uns sein Shampoo abgeben musste. Ist ja auch klar, das neue AXE Mature ist wirklich sehr gefährlich! Als wir wieder in der Luft waren, konnten wir uns erneut auf einen 8 Stunden Flug zurück nach München gefasst machen, aber da wir ja gegen die Zeit flogen, schliefen die meisten tief und fest und wachten erst auf, als wir sicher und vielleicht auch etwas durcheinander in München landeten. Die Reise mit den 11 anderen aus Dachsberg und den Lehrern war eine absolut schöne Reise. Die Dinge, die man gesehen hat, die Erfahrungen, die man gesammelt hat, und vor allem die Leute, die man kennen gelernt hat, vergisst man nicht so schnell. Natürlich haben wir uns mit unseren Hosts ausgemacht, dass sie uns nächstes Jahr in Österreich besuchen kommen und hoffentlich werden sie das auch!

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Mag. Bernd Ratzenböck

Unternehmerführerschein 2013/14 Auch in diesem Schuljahr wurden wieder die Module A-C des Unternehmerführerscheins angeboten. Der Unternehmerführerschein ist ein international anerkanntes Bildungszertifikat für den Nachweis von betriebs- und volkswirtschaftlichem Wissen und bereitet die AbsolventInnen nicht nur auf einen möglichen Karriereweg als Unternehmer vor, sondern vermittelt auch Kenntnisse, die vor allem bei einem späteren Wirtschaftsstudium von Vorteil sind. Außerdem wurde dieses Jahr zum zweiten Mal das Abschlussmodul UP (Unternehmerprüfung) an unserer Schule abgehalten. Die kommissionelle Unternehmerprüfung UP fand im Juni nach Redaktionsschluss statt. Dasselbe gilt für die Prüfung zum Modul B. Vor allem die hohe Teilnehmerzahl in diesem Jahr ist sehr erfreulich und zeigt das Interesse der Jugendlichen an Weiterbildung in wirtschaftlichen Belangen. Am Mittwoch, den 05.03.2014, fand die Prüfung zu Modul A statt: Folgenden SchülerInnen der 5A, 5B und 5N wird zum positiven Abschluss des Moduls A gratuliert: Adlesgruber Katharina, Ecker Laura, Ecker Paul, Eichelseder Anja, Emin42

hazari Muhamed, Grünseis Sarah, Hager Moritz, Haslberger Xaver, Haslehner Kerstin, Hellmayr Christoph, Hemmelmayr Silvio, Hofbauer Fabian, Hofinger Sarah, Holzer Nicolaus, Hörmanseder Natalie, Kaiserseder Moritz, Kleebauer Nicole, Koch Esther, Meindlhumer Viktoria, Mitter Anna, Mittermair Anna-Maria, Prandstätter Laura, Reiter Lisa, Schmid Felix, Schuller Marietta, Steckbauer Lisa, Strasser Isabella, Wenzelhuemer Elke, Wolfsberger Anna, Wurmhöringer Georg.

Am Donnerstag, den 27.03.2014, fand die Prüfung zu Modul C statt. Folgenden SchülerInnen der 6A, 6B und 6N wird zum positiven Abschluss des Moduls C gratuliert: Brunner Viktoria, Doppler Lea, Edelbauer Jakob, Eidenhammer Theresa, Habsburg-Lothringen MarieChristina, Henetmair Vivien, Humer Lukas, Jäger Philipp, Kabashi Albion, Kaiserseder Lena, Klopf Christina, Krämer Björn, Kreuzmayr Helena, Matschnig Michael, Nöhammer Petra, Wimmer Sara.

Bunter Feuervogel, Sophie Marböck, 1D

SPORTLICHE LEISTUNGEN Cross-Country Bezirksmeisterschaften 2013/14 Mag. Joachim Hinterhölzl Dachsberg räumt bei den CrossCountry Bezirksmeisterschaften ab! Anfang Oktober 2013 fanden in Hinzenbach die Eferdinger Bezirksmeisterschaften im Cross-CountryLauf statt. So schnell wie unsere Schülerinnen und Schüler unterwegs waren, durften sie von dem beeindruckenden Areal rund um die Sprungschanzen und dem dazugehörigen See nichts mitbekommen haben. Sie gewannen sämtliche Bewerbe, was ein Antreten von allen sechs Mannschaften bei den Landesmeisterschaften bedeutete! In der Kategorie 1 männlich waren ausnahmsweise 2 Mannschaften von uns am Start – was einen Doppelsieg zur Folge hatte. Gratulation den Mitgliedern der erfolgreichen Mannschaften: Einzelwertung: Jahrgang 2003:1. Platz: Floimayr Nino, 2. Platz: Mugrauer Fabio Mannschaftswertung: 1. Platz Kategorie 1 weiblich: Eichinger Theresa, Baumgartner Klara, Thalhammer Mariella, Kaltseis Sophie, Börtlein Lea

Unsere Sieger im Cross-Country-Lauf vor der Sprungschanze in Hinzenbach 1. Platz Kategorie 1 männlich: Hofinger Jakob (Klassensieger), Pointner Tobias, Kreuzmayr Johannes, Wimmer Sebastian, Baumgartner Fabian 1. Platz Kategorie 2 weiblich: Gruber Sarah (Klassensiegerin), Rumerstorfer Dana, Litzlbauer Vanessa, Stummer Sophie, Humer Marlene 1. Platz Kategorie 2 männlich: Wenzelhuemer Peter (Klassensie-

ger), Haider Stefan, Wagner Fabian, Oberauer Jakob, Kreuzmayr Georg 1. Platz Kategorie 3 weiblich: Hörmansseder Vanessa, Eidenhammer Theresa, Bräuer Linda, Linamayr Lisa, Christina Klopf 1. Platz Kategorie 3 männlich: Krenn Jakob (Klassensieger), Ruttinger Alexander, Haberfellner Nikodemus, Lambrecht Matthias

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Cross-Country Landesmeisterschaften 2013/14 Mag. Joachim Hinterhölzl Die Burschen der Oberstufe qualifizieren sich für die Schul-Olympics ... schon wieder! Am 22.10.2013 liefen in Lambach alle Siegermannschaften und Zweitplatzierten der Bezirksmeisterschaften um die Titel der OÖ. Landesmeister. Die Dachsberger gingen als Sieger der Bezirksmeisterschaften in allen Kategorien an den Start. Unsere Burschen der Kategorie 2 (1999, 2000) liefen ein mannschaftlich geschlossen starkes Rennen und wurden 7. von 23 Mannschaften. Sehr ambitioniert, aber leider nicht ganz so erfolgreich, liefen unsere Schülerinnen der Unterstufe: In der Kat. 1. (2001-03) wurde der 19. Platz von 20 belegt, in der Kat. 2 (99/00) Platz 17 von 19. Die jüngsten Burschen belegten Platz 12 unter 21 teilnehmenden Mannschaften. Am besten schnitten unsere Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ab: Beide Mannschaften erreichten jeweils den ausgezeichneten 4. Platz. Da bei den Burschen die ersten drei Plätze von Sportschulen belegt wurden, qualifizierten sich unsere Schüler für die Bundesmeisterschaften in Weiden (Burgenland)! 44

Glückwunsch an die erfolgreichen Mannschaftsmitglieder: Björn Krämer, Jakob Krenn, Alexander Ruttinger, Moritz Hager, Matthias Lambrecht Die Mädchen der Oberstufe scheiterten ganz knapp an den Schülerinnen aus Rohrbach, welche die Wertung der Regelschulen vor Dachsberg gewannen. Somit wur­de es leider nichts mit der Wiederholung des „Dachsberger Double“, nachdem sich bereits vor zwei Jahren beide Mannschaften aus der Oberstufe für die Schul-Olympics qualifiziert hatten! Diara Smetana, damals sechstbeste Läuferin Österreichs bei diesem nicht alltäglichen Dachsberger Schulereignis, war auch diesmal wieder die beste Dachsbergerin in der Einzelwertung (12.), unmittelbar vor Theresa Eidenhammer (13.). Gratulation zu den bisherigen Leistungen und schon jetzt alles Gute für den Bewerb in Weiden!

Cross-Country-Bundesmeisterschaften 2013/14 Mag. Heinz Söllinger Für die diesjährigen Bundesmeisterschaften im Cross Country-Lauf in Weiden am See (Burgenland, 6.–8. 11.) konnte sich – als Landesmeister der Regelschulen – ein Team aus Dachsberg qualifizieren, bestehend aus Krämer Björn, Ruttinger

Alexander, Ahmadi Bagher, Pedotnig Sebastian und Wiesinger Markus. In der Kat. II (Schulen mit nichtsportlichem Schwerpunkt) war die Leistungsdichte enorm, und unsere Läufer, die nicht speziell in dieser Sportart trainieren, wollten nicht Letzter werden, für sie war die Qualifikation schon ein großer Erfolg. Tatsächlich konnte ein Bundesland geschlagen werden. Fazit: ein 8. Platz. Viel mehr wert als ein großer Titel war das Erlebnis dieses tollen Sportfestes im Burgenland, an dem insgesamt 260 SchülerInnen aus ganz Österreich teilnahmen.

OBERSTUFEN-Hallenturnier Jakob Krenn (8A) Am 10. Februar dieses Jahres ging es für eine Fußballauswahl aus der Oberstufe zum jährlichen Oberstufen-Hallenturnier in die Bezirkssporthalle nach Eferding. Mit höheren Erwartungen als in den Jahren zuvor reiste man mit dem 8er-Bus und noch einigen Privatautos in die Bezirksmetropole. Die Mannschaft, und vor allem Trainer Joachim Hinterhölzl, erwarteten sich einen Erfolg von zumindest einer der beiden Mannschaften, die durch die Bank mit guten Kickern bestückt waren. Nachdem das erste Spiel gegen den späteren Sieger aus Vöcklabruck mit 1:2 knapp verloren ging, setzte man sich die Ziele für die weiteren Gruppenspiele nicht

so hoch. Die zweite Mannschaft hingegen hat die ersten beiden Vorrundenspiele zum Teil überraschend, aber dann doch in der Höhe deutlich gewonnen. Während die B-Mannschaft von Anfang an sehr gut mit der großen Halle zurecht kam, musste sich die erste Mannschaft noch etwas an die Atmosphäre und die Größe gewöhnen. Nachdem das zweite Gruppenspiel gegen die HTL Grieskirchen auch nur Remis endete, musste sich Coach HiHö für die letzten beiden Partien etwas einfallen lassen. Gesagt - getan: Durch eine taktische Meisterleistung und Systemumstellung von 2-2-1 auf 3-1-1 gewannen wir die letzten beiden Matches gegen die HTL Andorf und die HAS aus Eferding klar mit 3:0 und 4:0. In diesen beiden Spielen fiel es uns im Gegensatz zu den vorherigen einfach am Parkett zu kombinieren. Bei der zweiten Mannschaft hingegen war der Zauber etwas verflogen und die Lockerheit der beiden gewonnenen Partien war zu vermissen. In weiterer Folge verlor man ein Spiel und dadurch kam es zu einem regelrechten Endspiel schon in der Vorrunde gegen den Erzrivalen der HAK Eferding. Nach der frühen Führung geriet die Mannschaft etwas unter Druck und musste den Ausgleich hinnehmen. Doch in der letzten Minute drehte die Hinterhölzl-Elf die Partie doch noch zu ihren Gunsten. Somit war die zweite Mannschaft noch voll dabei im Rennen um den

Titel und stieg ins Halbfinale auf, während die A-Mannschaft „nur“ um Platz 5 mitspielen konnte. Da traf man allerdings auf ein paar alte Gesichter, die früher in Dachsberg zur Schule gingen. Das Spiel gegen das BORG Grieskirchen wurde mit 3:1 für sich entschieden und so konnten wir doch noch einen kleine Erfolg verbuchen, auch wenn es nicht für weiter vorne reichte. Die B-Mannschaft hingegen traf im Kreuzspiel, sprich Halbfinale, auf die HAK Vöcklabruck, den vermeintlich schwersten Gegner. Obwohl man gut mithalten konnte, verlor man diese Partie knapp und kämpfte nun im Spiel um Platz 3 gegen einen alten Bekannten: die HAK Eferding. Wie schon im ersten Spiel war es eine enge Partie, die für beide Seiten glücklich hätte enden können. Jedoch behielt wieder Dachsberg die Oberhand und sicherte sich einen Platz am Podest. Wie schon etliche Jahre zuvor erreichte auch dieses Jahr wieder die B-Mannschaft einen besseren Rang als die A-Mannschaft. Coach Hinterhölzl konnte über diese Tatsache nur schmunzeln und natürlich ließ es sich die Mannschaft nicht nehmen, dem Kebapstand in Eferding noch einen Besuch abzustatten. Platz 3: Silvio Hemmelmayr, Marvin Henetmair, Lukas Öberseder, David Wagner, Thomas Kloimstein, Moritz Sturmlechner, Paul Lehner, Sebastian Petodnig

Platz 5: Georg Lintner, Andreas Steinmayr, Daniel Steinmayr, Manuel Berger, Jakob Zimmerberger, Jakob Krenn, Uwe Rathmayr, Tobias Haslinger

LA-LANDESMEISTERSCHAFTEN Mag. Joachim Hinterhölzl Sieg bei den LA-Landesmeisterschaften der Unterstufe (Mai 2014) und damit verbundene Qualifikation für die Bundesmeisterschaften Ende Mai fanden auf der Sportanlage in Andorf die Landesmeisterschaften im Dreikampf statt. Unsere Schule wurde durch eine Mädchenmannschaft (Miriam Brandl (Platz 1. in der Einzelwertung), Sophie Stummer (22.), Ariane Lindinger (24.), Elena Doll (26.), Elena Furthmayr (30.) und Leonie Schiller (32.)) und eine Burschenmannschaft (Jonas Hebenstreit (5.), Lorenz Hofmann (6.), Fabian Wagner (8.), Simon Baumgartner (9.), Andreas Weinberger (12.) und Stefan Breitwieser (27.)) vertreten. Die sechs Mannschaftsmitglieder mussten jeweils 60 Meter sprinten, weitspringen und einen Schlagball werfen oder eine 3 kg-Kugel (Mädchen) bzw. 4 kg-Kugel (Burschen) stoßen. Den Schlusspunkt setzte eine 5x80m-Staffel. Für die Mannschaftswertung wurden die Leistungen der jeweils besten fünf Schülerinnen bzw. Schüler herangezogen. 45

diesem Weg bereits alles Gute dafür!

LA-BUNDESMEISTERSCHAFTEN Mag. Joachim Hinterhölzl LA-Bundesmeisterschaften der Oberstufe (Juni 2013; Nachtrag für 2012/13)

Unsere erfolgreichen LA-Landesmeister Bei den Burschen waren alle fünf Gewerteten unter den ersten 12 (von 84 Schülern!) der Einzelwertung, die Staffel wurde auch noch gewonnen - ein überlegener Sieg unserer Burschen war die logische Konsequenz! In der Mädchenwertung sicherte sich Miriam Brandl den Einzeltitel, in der Gesamtwertung kamen die Mädchen auf den hervorragenden 3. Platz! Durch den Landesmeistertitel qualifizierten sich unsere Burschen für die School-Olympics, die Ende Juni in Bregenz über die Bühne gehen 46

werden (Ergebnisse siehe Homepage im Juli). Gleich nach dem Sieg begannen die Vorbereitungen auf den Wettkampf in Vorarlberg, wo offenbar nichts dem Zufall überlassen wird ?: So erschien Lorenz gleich im 1. Training mit neuen Spikes, wo es u.a. anhand einer Videoanalyse galt, die Bewegungsabläufe zu optimieren. Zwei Trainingseinheiten bleiben uns noch, wenn ihr anschließend eure Leistungen auch zum richtigen Zeitpunkt abrufen könnt, rechne ich uns sehr gute Chancen aus. Ich wünsche euch jedenfalls auf

Qualifiziert über einen Fernkampf nahmen Krenn Jakob, Lemberger Wolfgang, Öberseder Lukas, Petodnig Sebastian, Pöttinger Nikolaus und Wagner David an den LA-Bundesmeisterschaften der Oberstufe teil. Diese fanden Mitte Juni 2013 auf dem Gelände der Sportuni (auf der Schmelz) in Wien statt. Jeder Schüler musste 100 Meter sprinten, weit- oder hochspringen, kugelstoßen und 800 Meter laufen. Abschließend gab es einen 4x100m-Staffellauf, der ebenfalls bewertet wurde. So wie alle School-Olympics waren auch diese dreitägig mit einem Showprogramm und einem NADAVortrag (NADA=Nationale Anti-Doping-Agentur). Der Wettkampf selbst ging bei strömendem Regen über die Bühne. Trotzdem gab es ganz beachtliche Leistungen: So erreichte Wolfgang im Hochsprung eine Höhe von 1,66 m, David 12,22 s im 100m-Lauf, Nikolaus stieß die Kugel auf 10,39 m

und Sebastian und Jakob erreichten im abschließenden 800m-Lauf die Plätze 2 und 3! Hierbei gehört der beherzte, aber leider unbelohnte Lauf von Jakob erwähnt, den man deshalb wahrscheinlich beim Antritt seines Sportstudiums noch immer auf der Schmelz kennen wird... ? Die erste Runde absolvierte er in DamenWeltrekordzeit, bei 650 m hatte er noch ca. 70 m Vorsprung – leider musste er jedoch auf der Zielgeraden seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen, rettete aber noch den 3. Rang ins Ziel! Unser Team errang letztendlich den guten 6. Gesamtrang unter 10 teilnehmenden Schulen (9 Landessieger plus Schule der Veranstalter). Da ihr uns als Maturanten heuer verlassen werdet, möchte ich als euer Betreuer neben den beachtlichen sportlichen Leistungen noch unbedingt erwähnt haben, dass ich von eurem Engagement (Training in freien Vor- und Nachmittagsstunden) sehr angetan war, schon lange niemanden mehr in so kurzer Zeit so viel essen gesehen habe (was aber offenbar trotzdem uneingeschränktes Sporttreiben ermöglichte) und dass auch ich mit einem Muskelkater heimkam: Schwerstarbeit Lachen Nach zwei Minuten gibt es einen Muskelkater, nach vier Stunden muss man dringend etwas trinken:

Etwas Entspannung nach den LA-Bundesmeisterschaften 2013 Lachen kann für den Körper ganz schön schwere Arbeit sein. 135 Muskeln arbeiten für ein Lachen. (...). Eine Minute Lachen ist so erfrischend wie 45 Minuten Entspannungstraining. Das haben Lachforscher (Gelotologen) herausgefunden. Für die kurze Zeit des Lachens sei der Körper in einem positiven Stresszustand. Die Schultern zucken, der Brustkorb bebe und das Zwerchfell hüpfe. Das Herz schlage beim Lachen schneller, der Blutdruck steige und Sauerstoff werde über

die Atmung in die Lungen gepumpt. Nach dem Lachen falle der Blutdruck langsam wieder ab und Stresshormone werden abgebaut. Dadurch werde das Immunsystem gestärkt. Vgl.: http://www.3sat.de/ page/?source=/nano/natwiss/156918/index.html DANKE für diese gesunden Tage, so bleiben wir alle bestimmt noch lange fit!

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Schiwochenende der Oberstufe Mag. Joachim Hinterhölzl Im Februar fand heuer zum zweiten Mal das Schiwochenende der Oberstufe in Gosau statt. Waren letztes Jahr knapp über 30 Anmeldungen, nahmen heuer bereits 55 Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klassen dieses Angebot an. Gemeinsam mit unserer „Partnerschule“, der Linzer Sportschule Georg-von-Peuerbach-Gymnasium mit ihrem Lehrer Ernst Fischer, möchten wir gerne das vorletzte Wochenende vor den Semesterferien als Schiwochenende für die Oberstufe etablieren. Das Besondere an diesem Wochenende ist, dass es weder eine Note noch eine Anrechnung der Stunden gibt, sondern das Ganze freiwillig und noch dazu an einem Wochenende stattfindet! Treffend dazu eine Aussage eines Schülers des Linzer Gymnasiums, die in der Sportschule einen entsprechenden Schwerpunkt verankert haben: „Wos, es mochts des freiwillig?!“ Ich finde, das spricht für unsere Schule und unsere SchülerInnen! Belohnt wurden unsere SchülerInnen, genauso wie im Jahr zuvor, mit perfekten (Tiefschnee-) Bedingungen. Aufgeteilt in Kleingruppen bevorzugten die vorwiegend älteren Schüler mit den mitgereisten Lehr48

Auch das gehörte zur Sportwoche … personen* den Tiefschnee, andere blieben auf der Piste und wiederum andere – angeblich – länger beim Germknödel auf der Hütte. Am Sonntagabend kamen wir ausgepowert, aber Gott sei Dank verletzungsfrei – und mit einer Goldenen durch Helmut Mayer in der Abfahrt in der Tasche – wieder in Dachsberg an. Freue mich schon auf eine Wiederholung im kommenden Winter! * Danke, liebe Niki und HermannMaier-Cousin Christian, Nina und Sigrid für Eure Unterstützung!

Sportwoche in Faak/See Mag. Sabine Herbst Wir waren Sportwoche. Natürlich waren wir auf Sportwoche. Auf DER Sportwoche schlechthin sogar. Diese fünf perfekt organisierten, freudig begleiteten und von 68 Fünftklasslern belebten Tage Ende Mai hatten einiges zu bieten: Wechselhaftigkeiten, aber vor allem das Wetter betreffend. Ein Haus am See. Terrassensitzungen und Ballspiele. Schöne Mädchen (alle!), Mädchenzimmer mit versperrten

Küchen, die wie Garagen im Wohnzimmer aussahen. Mädchenzimmer mit mehr Platz für Sauerstoff innen drin. Gespräche in Zimmerlautstärke. Eine gestrenge Volleyballlehrerin, einen netten Kletterlehrer mit seinen „Hasen“. Viele Fehlwürfe oder Schläge „auf dem Grün“ (ein abgeschossener Vogel!) trotz eines Facebookfacegolflehrers. Dann: Den Faaaker-See mit Betonung auf dem „a“, der echt cool (etwa 18 Grad!) war. Nette Zimmerkameraden und Bergeübungen aus der kalten Gail. Überwindungsfreudige Schülerinnen und Schüler, die trotz Regenfalls und Hagels sich in ihr und auf ihr Zeug schmissen (Rad, Kajak, Wand zum Beispiel). Zwei Muskelkatzen und einen Muskelkater, sogar Wölfe gab´s, echte Werwölfe, die bei Abendregen zu Besuch kamen. Dann waren da sogar zwei Häuser, die fast nur uns gehörten; des Nachts wurde wieder auseinanderdividiert und sortiert: Was nicht beisammen bleiben durfte, wurde wieder weggeschickt. Tretbootausflüge, Spaß auf hoher See, Seeumrundungen zu Fuß und Zittergras … Was die Sportwoche nicht bieten konnte, war wenig: Bauernkrapfen auf dem „Bauernmarkt“, immer Sonne, richtig verfasste Urkunden, „sportliche“ Speisekarten (das Essen war sehr gut und viel!). Am Freitag dann fuhren wir trotz-

Unser erfolgreiches Schülerliga-Fußball-Team mit seinem Trainer dem wieder nach Hause. Vor allem wegen Marlene und Lieschen, die beide leider nicht mit waren. Ansonsten wären wir sicher noch geblieben. Denn: „Am Ende der Straße steht ein Haus am See, Orangenblätter liegen auf dem Weg, ...“ (Höre: http://www.youtube.com/ watch?v=gMqIuAJ92tM)

Fußball-Schülerliga Mag. Manuel Graf Das Jahr 2014 steht wieder überall auf der Welt, so auch in Dachsberg,

ganz im Zeichen des Fußballs. Nicht nur die nahende FußballWeltmeisterschaft in Brasilien bietet dabei Gesprächsstoff für alle Fußballfans, sondern auch die Schülerliga-Turniere des vergangenen Schuljahrs, bei denen unser Fußballnachwuchs aus Dachsberg wieder tolle Erfolge feiern konnte. Bereits nach wenigen Schulwochen ging am UFC Platz in Eferding das Herbstturnier über die Bühne. Unsere neu zusammengewürfelte Mannschaft, bestehend aus Schülern der ersten bis dritten Klassen, konnte dabei durchaus überraschen und gegen die Schulen aus 49

Prambachkirchen und Hartkirchen überzeugende Siege feiern. Gegen die Favoriten von der SNMS Eferding Süd war allerdings, trotz unermüdlichen Einsatzes bis zur letzten Minute, kein Kraut gewachsen. Dennoch gingen unsere Nachwuchshoffnungen voller Optimismus und Motivation in die Hallenbezirksmeisterschaft. Überraschungen gibt es im Fußball schließlich immer wieder. Wie so oft kam aber alles ganz anders als erwartet. Während unsere A-Mannschaft, die als Mitfavorit gehandelt wurde, meist eher mit dem Schiedsrichter und den eigenen Mitspielern haderte und sich somit selbst schwächte, konnte unsere junge BMannschaft die Sensation perfekt machen und den B-Bewerb souverän gewinnen. Das Hallenturnier hat gezeigt, dass man beim Fußball nur mit Teamgeist zum Erfolg kommen kann. Auch ein Messi, ein Ronaldo oder ein Alaba können Spiele nur gemeinsam mit ihren Mitspielern gewinnen. Das Hallenturnier war für viele Fußballer unserer Schule sehr lehrreich. Beim Frühjahrsturnier in Hartkirchen und Eferding konnte man sehen, wie die Mannschaft gemeinsam gewachsen war. Die Zuseher wurden besonders im abschließenden Spiel gegen Hartkirchen mit schönen Kombinationen und fußballerischen Leckerbissen verwöhnt. Der Vizebezirksmeistertitel hinter der SNMS Eferding Süd, der wir herzlich 50

gratulieren, bedeutete schließlich einen versöhnlichen Ausklang des Fußballjahres in Dachsberg. Abschließend möchte ich allen Fußballern aus Dachsberg zu den tollen sportlichen Leistungen gratulieren und mich für den aufopfernden Einsatz im Training und bei den Turnieren bedanken! Vielleicht könnt ihr euch ja bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien das eine oder andere für die nächste Schülerliga-Saison abschauen! Möge euch die Begeisterung am Sport erhalten bleiben!

Kader 2013/14: Kreuzmayr Johannes (1B), Edlmüller Dominik, Floimayr Nino, Haslehner Jonas, Wolfsteiner Moritz (1D), Huber Jan, Roiter Benedikt, Weixelbaumer Daniel (2A), Ennser Valentin, Gugler Arion, Hartl Maximilian, Hemmelmayr Benito, Leidinger Noah, Schumm Georg, Wurmhöringer Paul (2B), Nimmerfall Thomas (2C), Hebertinger Maximilian (2D), Hollnsteiner Stefan, Sallashi Shefqet (2E), Dobetsberger Emil, Öller Patrick, Starkl Florian, Weidenholzer Simon (3D), Lehner Wolfgang (3E).

Tieraugen pointillistisch gemalt, Ausschnitt, 2D, 2014

Engel Celina, Ferchhumer Felix, Schuller Marietta, 5A

Salesian English-Week The Salesian English-Week was a project of three American schools from Ohio, Delaware and Washington D.C. and, of course, Dachsberg. It was a very cool week because we had no homework, and we did not have to work as hard as in our regular lessons. We learned a lot and we sang songs written by our American teacher, Ms. Schindler. We talked about different accents in the US, American restaurants and food, sports, names, and their school system. We also talked about idioms. We wrote intercessions, which we had to present in the service at the end of the week.

One of the best moments was when we sang “Hallelujah” with our teacher and the other class. Although we were not the smartest tools in the shed, I think we did quite well. On Thursday we had a leadershipcamp, where we learned how to work in groups. We played funny games and we had lots of fun. The teachers told us that leadership-camp was quite a big thing in American schools and that pupils always look forward to doing it. We enjoyed having Ms. Sophrin, Father Joe, and Ms. Schindler as our teachers and we were really pleased when Ms. Schindler gave us little presents like her CD, shirts or bags, which we could win in small games.

Drei Sprach-Lehrer aus den USA: Ms. Sophrin, Father Joe, and Ms. Schindler

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Max Pauzenberger (4E)

Eindrücke vom Besuch der Gedenkstätte Mauthausen im Rahmen des Geschichteunterrichts der 4. Klassen am 8. April 2014 Beim Besuch des ehem. Konzentrationslagers und der Gedenkstätte in Mauthausen wurden uns Schülern viele schreckliche Dinge und Vorfälle, die während des Zweiten Weltkrieges geschehen sind, bei einer Führung gezeigt und mitgeteilt. Nach dem Besuch der Denkmäler am Gelände des Arbeitslagers, welche von verschiedenen Bevölkerungsgruppen (Religionen) erst Jahre nach den schrecklichen Taten errichtet wurden, gingen wir zur Todesstiege. Diese führte zum Steinbruch. Wir Schüler versuchten auf dieser „Todesstiege“ nur mit unserem Rucksack die Stufen so schnell wie möglich hinaufzulaufen. Dies gelang uns nur bis zur HÄLFTE, obwohl diese Stiege bereits entschärft wurde und wir keinen Ballast zu tragen hatten und außerdem in körperlich gutem Zustand waren. So

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kann man sich vorstellen, was diese Menschen erleiden mussten und wie schließlich auch sehr, sehr viele ihr Leben lassen mussten. Anschließend führte uns der Weg direkt ins Innere des Lagers. Dort machten wir einen Rundgang: Klagemauer, Wasch- und Desinfektionsräume, Baracken, Gaskammer, Kühlraum, Öfen, Genickschussecke, Galgen. Ich machte mir viele Gedanken über den „Raum der Namen“. In diesem Gedenkraum werden alle namentlich bekannten in Mauthausen Verstorbenen aufgelistet. Die Namen sind in liegende Glasplatten gedruckt, zwischen denen wir Schüler durchgingen. Zusätzlich liegen im Raum Gedenkbücher, in denen die Namen alphabetisch geordnet sind. Derzeit sind die Namen von über 81.000 Toten bekannt, die zwischen 1938 und 1945 im KZ Mauthausen verstorben sind. Viele Menschen mussten zur Zeit

des Nationalsozialismus in den Konzentrationslagern ihr Leben lassen – ganze Familien wurden in diesen Stätten gefoltert, gedemütigt, hingerichtet und auf grausamste Weise getötet. Nur weil sie eine andere Denkweise, eine andere Religion oder andere Herkunft hatten. Im Raum der Namen wird zwar der Name erwähnt, welches Einzelschicksal hinter jedem einzelnen Namen steht, ist daraus nicht ersichtlich - man kann nur erahnen, welche Grausamkeiten passiert sind. Ziel des „Raums der Namen“ ist es, das Ausmaß des Massenmords an Personen aus über 40 Ländern sichtbar zu machen und allen Opfern in gleichem Maße ein würdiges Andenken zu bewahren UND vor allem die Menschen und uns Jugendliche auf den richtigen Weg zu führen, um solche Grausamkeiten nicht noch einmal geschehen zu lassen.

Mag. Jürgen Geißelbrecht

Dachsberg On Stage 2014 Seit der Einführung des künsterischkreativen Schwerpunktes in der Oberstufe ist die Veranstaltung „Dachsberg On Stage“ ein wichtiger Bestandteil der Wahlpflichtgegenstände Körper-Tanz-Bewegung, Plastisches Gestalten, Popularmusik und Gesang. Auch heuer füllten Eltern und Bekannte, leider wenige Mitschüler, die Mehrzweckhalle bei Getränken und kleinem Buffet, um die Abschlusspräsentation dieser Fächer, erweitert durch den Schulchor, zu erleben. Besonders dankbar waren wir für die großartige technische Unterstützung durch unseren ehemaligen Schüler Simon Wagner und seinen Kollegen Moritz Aigmüller, den Bruder unserer ehemaligen Schülerin Lara. Neben einer perfekten Tontechnik zauberten die zwei jungen Herren eine Lichtshow auf die Bühne und machten unserem Direktor sicherlich Lust auf die neuesten LED-Scheinwerfer. Das Publikum durfte die Illumination eines Pegasus erleben, hörte eine

Einige Nachwuchstalente on Stage aufrüttelnde, zweisprachige Rede unseres afghanischen Gastschülers Rohullah Naseri, bewunderte einen geheimnisvollen, plastischen Tanz in Tanzsäcken, erfuhr alles über die dümmsten Arten in Dachsberg zu sterben (Dumb Ways To Die In

Badgherhill High), litt mit Gollum (Gollum´s Song) und konnte neben unseren bewährten Sängerinnen auch das eine oder andere gesangliche Jungtalent im Chor entdecken.

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Großer Erfolg für Lisa Henetmayr beim Känguru-Wettbewerb Wie jedes Jahr fand auch heuer der weltweit ausgetragene Wettbewerb „Känguru der Mathematik“ am dritten Donnerstag im März statt. Dabei gelang es Lisa Henetmayr (2E) nicht nur die interne Schulwertung überlegen zu gewinnen, sondern sogar oberösterreichweit den 2. Platz zu belegen. Lisa hatte von 24 Fragen nur eine einzige falsch angekreuzt. Am 12. Mai fand die feierliche Preisverleihung im BRG Ramsauerstraße statt.

Lisa Henetmayr (2E) schaffte den 2. Platz in OÖ

Mag. Jürgen Geißlebrecht

Prima La Musica 2014 In Österreich, insbesondere in Oberösterreich, steht musikalische Bildung auf einer breiten Basis. Ein dichtes Musikschulwerk und die Anton-Bruckner-Privatuniversität bieten über 50 000 Schülerinnen und Schülern qualifizierten Unterricht, und die zahlreichen Blasmusikkapellen und Orchester ermöglichen 54

es vielen davon, ihr Können regelmäßig einzusetzen. Für besonders ambitionierte junge Künstlerinnen und Künstler werden immer wieder Wettbewerbe veranstaltet, von denen auf nationaler Ebene „prima la musica“ den höchsten Stellenwert hat. Heuer haben sich in Oberösterreich 800 Teil-

nehmer dafür gemeldet, das sind ca. 1,6% aller Musikschüler. In sieben Alterskategorien eingeteilt, bringen die Musikerinnen und Musiker ein Programm dar, das je nach Alter zwischen 6 und 20 Minuten dauert, und werden von einer Jury bewertet und beraten. In die Beurteilung fließen neben Intonation,

Dynamik, Spieltechnik und stilgerechter Interpretation auch Programmwahl und Bühnenpräsenz ein, es werden also nicht nur die gespielten Noten, sondern das gesamte künstlerische Auftreten bewertet. Je nach Punkteanzahl wird die Leistung der Musiker in Preiskategorien eingeteilt, prima la musica ist also kein Kampf gegeneinander, wo nur einer gewinnen kann, sondern ein Ansporn, sich mit anderen zu messen, ohne sie herabzusetzen. Das Gymnasium Dachsberg mischt bei prima la musica immer wieder ganz vorne mit. Wir sind nicht nur stolz auf unsere Talente, sondern auch froh darüber, denn so können wir bei unseren Bühnenproduktionen auf hochtalentierte Musiker zurückgreifen, die sich auch mit schwierigeren Parts sicher und zuverlässig in die Band integrieren können. Alleine die Bandbesetzung des „Dschungelbuchs“ liest sich wie ein „Who Is Who“ der oberösterreichischen Musiklandschaft. Beim Landeswettbewerb 2014 in Wels wurden folgende Preise errungen. 1. Preis mit Berechtigung zum Bundeswettbewerb: Viola Geißelbrecht (2A, Gesang) Tim Klein (2C, Gitarre)

Maximilian Hebertinger (2D, Schlagwerkensemble) Björn Krämer (6N, Kammermusik für Blockflöten UND Kammermusik für Holzbläser) Jakob Waselmayr (6N, Kammermusik für Holzbläser) Camilla Geißelbrecht (6B, Violoncello) Lukas Ferchhumer (7A, Kammermusik für Holzbläser) Christina Stainthorpe (7A, Kammermusik für Holzbläser) 1. Preis: Larissa Rittberger (1E, Kammermusik für Blockflöte) Viola Geißelbrecht (2A, Viola) Hanna Lehner (3B, Zither) Othmas Gritzky (4E, Zither) Camilla Geißelbrecht (6B, Gesang) 2. Preis: Aurelia Saiko (1E, Violine) Viktoria Gaisbauer (2A, Kammermusik für Holzbläser) Martin Humer (2D, Klavier) Lisa Penzinger (2D, Klavier) Klara Meindl (3A, Kammermusik für Holzbläser) Jonas Rohrer (5A, Kammermusik für Holzbläser) Lukas Ferchhumer (7A, Klavier) Simon Gschwendtner (7N, Kammermusik für Holzbläser)

Antonia Saiko (7A) bekam als Klavierbegleiterin für ihre Schwester Aurelia die Bewertung „Mit ausgezeichnetem Erfolg teilgenommen“. Der Bundeswettbewerb in Wien, bei dem die höchsten Leistungen noch einmal differenziert wurden, brachte folgende Ergebnisse: 1. Preis: Viola Geißelbrecht (2A, Gesang) Maximilian Hebertinger (2D, Schlagwerkensemble) Björn Krämer (6N, Blockflöten-Kammermusik) 2. Preis: Björn Krämer (6N, Kammermusik für Holzbläser) Jakob Waselmayr (6N, Kammermusik für Holzbläser) Lukas Ferchhumer (7A, Kammermusik für Holzbläser) Christina Stainthorpe (7A, Kammermusik für Holzbläser) 3. Preis: Tim Klein

(2C,

Gitarre)

Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren Leistungen!

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Rohullah Naseri

Rede beim Redewettbewerb in Wien am 25.2.2014 Unser afghanischer Schüler Rohullah Naseri (5A) gewann mit seiner Rede zum Thema „Heimat“ beim mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag´s multi“ und kam so seinem Traum, Schriftsteller zu werden, einen bedeutenden Schritt näher. Von den ursprünglich 407 Bewerber/innen wurden im Wiener Rathaus die 15 besten Reden prämiert. So durfte auch Rohullah am Donnerstag, dem 6. März erneut seine Rede im Wiener Rathaus präsentieren und sich über einen Hauptpreis freuen. Im Publikum saßen diesmal auch P. Karer sowie bedeutende Politiker aus Wien. „Ich bin wirklich unglaublich stolz auf Rohullah. Er wird es noch wie Malala bis vor die UNO schaffen, denn er ist nicht nur der geborene Redner, er hat auch etwas wirklich Wichtiges in dieser Welt zu sagen.“, lobt Rohullahs Lehrerin Mag. Christa Schneider. Hier die Rede von Rohullah: Sehr verehrte Jury, liebes Publikum! Mein Name ist Rohullah Naseri, ich bin 17 Jahre alt und meine Muttersprache ist Dari. Ich freue mich sehr, dass ich hier in Wien zur Endausscheidung des Re56

dewettbewerbes eingeladen bin und mich heute auch einige Mitschüler aus OÖ begleiten. DARI: Ich grüße Sie, liebe Freunde! Ein Gruß, der so duftet wie Freundschaft. Liebe Freunde, ich möchte Ihnen einige Worte aus meinem Herzen und aus den Herzen von Freunden, die nicht hier sein können, anvertrauen. Heute möchte ich gerne über das Thema Heimat sprechen, genauer gesagt beginnt meine Rede mit den Worten: „Wenn ich in Österreich geboren worden wäre, dann ... ... ja dann würde ich nur an der Verwirklichung meines Lebens­ traums arbeiten und schreiben, schreiben, schreiben. Mein großer Wunsch ist es nämlich, Sprachen zu studieren und Schriftsteller zu werden. Aber ich bin nicht in Österreich geboren, sondern in Afghanistan und zwar im Jahre 1996, als die Taliban in Kabul einmarschierten. Meine Eltern mussten sich mit mir verstecken, um die Angriffe zu überleben. Ich war bereits als Baby auf der Flucht, ich bin ein Kind der Flucht.

DARI: 1. Teil aus dem Gedicht EXIL: Mein mitreisender Freund, warte bis zum nächsten Morgen, damit mein erschöpfter Körper in der Morgendämmerung wieder aufstehen kann. In der nächsten Morgendämmerung werde ich meine Geschichte für ewig niederschreiben. Aber lies meine Geschichte nicht während meiner Reise. Lies meine Geschichte nicht, denn sie ist voll schmerzlicher Einnerungen und seelenquälender Worte und Flecken, die mich in jeder Stille auffordern zu brennen. Die Mutter weinte. Mein Weggehen ließ die Lebensfreude aus ihren Augen weichen. Ich habe diese Gedichtzeilen auf meiner Flucht geschrieben, denn ich habe meine alte Heimat Afghanistan verlassen müssen, um in Frieden leben zu können. Die letzten Worte meines Vaters beim Abschied waren: „ Rohullah, du sollst eine neue Heimat finden. Ein Land, wo die Menschen füreinander da sind, wo sie sich gegenseitig helfen, wo die Liebe regiert. Liebe die Menschen dieses Landes und diene ihnen.“

Ohne mein genaues Ziel zu kennen, habe ich mich auf den Weg gemacht und das Schicksal hat mich nach Österreich geführt. Ich weiß nicht genau, welche Herausforderungen das Leben noch an mich stellen wird, ich weiß nicht, ob ich meinen großen Lebenstraum verwirklichen kann, ja ich weiß heute noch nicht einmal, ob ich in Österreich bleiben darf. DARI: 2. Teil aus dem Gedicht EXIL Die schmerzenden Erinnerungen lassen erahnen: Sie sind da - die Dämonen, Worte deuten die bittere Geschichte von Gewaltausbrüchen an. Wenn der Dämon auf dem Weg marschierte, hatte die Liebe keine Macht mehr zu sprechen. Als ich tief nachdachte in den vorherrschenden, alles umfassenden Wellen der Gewalt, entstand die Idee, dich zu erreichen - und ich entschied, mich auf den Weg zu machen. Und dann, mein Freund, packte ich meine Tasche, um zu dir zu kommen. Jetzt bin ich glücklich, das Ende unserer Trennung zu sehen. Ich lebe in einem kleinen Ort in OÖ und besuche ein Gymnasium. Seit meiner Ankunft vor gut einem Jahr lerne ich die deutsche Sprache und zunehmend denke ich auch schon auf Deutsch. Ich habe

Rohullah mit Außenminister Sebastian Kurz Freunde gefunden und fühle mich sehr wohl. Ich verstehe jetzt die Menschen hier und freue mich, dass sie auch mich verstehen. Das ist für mich ein Gefühl, zuhause angekommen zu sein. Österreich ist für mich zu einer neuen Heimat geworden.

DARI: Gedicht Wie nah wir zueinander stehen auch dort haben mich genau diese Sterne und dieser Mond inspiriert. Am Rande des Flusses hatte ich eine Hütte aus Holz und Blättern ähnlich diesem Haus hier. 57

Der Himmel war so schön wie hier und die Sterne gleich beeindruckend. Aber das Einfallen der Wölfe hat die Säulen meiner Stadt brüchig gemacht und deshalb bin ich gekommen, auf der Suche nach Licht, um die Sonne nicht hinter den Bergen meiner Stadt sterben zu sehen. Vor ein paar Wochen habe ich meine erste Mathematikschularbeit in der 5. Klasse mitgeschrieben und ein Befriedigend bekommen. Meine österreichischen Mitschüler haben applaudiert, das ist ein Gefühl von Heimat. Meine Patenmama kocht mir ein Mittagessen und gibt mir Vitamin C, von dem ich bis vor kurzem keine Ahnung hatte. Auch das ist Heimat. Der Direktor meiner Schule hat eine ganze Schulklasse afghanischer Asylwerber in sein Gymnasium aufgenommen. Das bedeutet täglich Sinn und Heimat für 20 Jugendliche. Ich liebe dieses Land und die Hilfsbereitschaft der Menschen. Wenn man hier geboren wurde, sollte man ein Leben lang dafür dankbar sein. Man kann seinen Lebensweg in Sicherheit und Frieden gehen. DARI: Gedicht Der Schmerz konnte uns nicht töten. Wir töteten den Schmerz. Der Schmerz attackierte ... 58

und zerbrach unsere Herzen Er attackierte heftig ... Aber er ermüdete. Der Schmerz fing uns ein. Aber unsere Seelen wehrten sich gegen den heftigen Sturm. Wir warteten - bis die Wolken auf uns weinten. Und dann sahen wir die Traurigkeit zerbrechen. Weder hatten wir einander verloren noch hatte die Angst uns zerstört.

loren. Wir hatten die gleichen Ziele. Wir wollten lernen und auf die Universität gehen, wir wollten unsere Zukunft gestalten und in Frieden und Freiheit leben. Beide Freunde haben ihr junges Leben verloren. Ich bin der, der den Weg ein Stück weiter geschafft hat. Auch für sie kämpfe ich weiter. Für die, die die neue Heimat nie gesehen, sondern immer nur davon geträumt haben.....

Ich habe in Afghanistan viele Freunde, aber zwei besondere ver-

Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.

Kilian Pumberger 3C, Linolschnitt

Mag. Christian Feurstein

Aus dem Unterricht in Biologie und Umweltkunde und im Rahmen des Bienenschutzfonds (finanziert durch die Fa. Hofer) wurden zahlreiche Hochstamm Obstbäume gesetzt.

Dachsberg und der Naturpark Obst-Hügel-Land Bei diversen Aktivitäten kam es zu Kooperationen unserer Schule mit Einrichtungen des Naturparks ObstHügel-Land: Im Rahmen des Biologieunterrichts sammelten auch heuer wieder SchülerInnen der 1. und 2. Klassen jede Menge Äpfel, die dann zu vielen hundert Litern Apfelsaft gepresst wurden (Samareiner Pressgemeinschaft). Anfang November unternahm die 5N-Klasse gemeinsam mit Mag. Johann K. Schramml und Mag. Paul Ecker eine Exkursion in den Naturpark. Das Mostmuseum, der

Obstlehrpfad (mit Verkostung diverser Apfelsorten) und die Sama­ reiner Pressgemeinschaft standen auf dem Programm. Bei einem kleinen Obstbaumschnitt-Kurs im Dachsberger Obstgarten informierte Hr. Nachbauer vom Naturpark die SchülerInnen der 5N-Klasse über die richtige Technik bei der Obstbaumpflege. Die SchülerInnen des Wahlpflichtfaches Biologie (8. Klassen mit Mag. Doris Leitner) rückten Mitte November zu einer Obstbaumpflanzaktion bei der Familie Dopler aus (Johanna Dopler maturierte heuer in Dachsberg). In Kooperation mit dem Naturschutzbund OÖ

Insektenhotel Im Rahmen des Unterrichts in Plastischem Gestalten (Mag. Leo Vormayr) errichteten die SchülerInnen der 6N-Klasse (beginnend im Schuljahr 2012/13) zwei tolle Insektenhotels. Doch für wen sind derartige Behausungen eigentlich genau bestimmt? Alleine in Österreich gibt es ca. 650 Wildbienenarten. Von all diesen Arten ist nur eine einzige als Honigund Wachslieferantin bekannt: die staatenbildende Honigbiene, eine Bienenart, die vom Menschen seit langem genutzt wird. Dagegen sind die weitaus meisten Bienenar59

den entsprechenden Kreuzungspartnern zusammengebracht werden. Von der Eiablage bis zur nächsten Generation vergingen immer ca. 10 Tage.

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ten, zu denen u.a. die Sand-, Mauer-, Woll- oder Pelzbienen und nicht zuletzt die Hummeln gehören, jedoch wildlebend. Aufgrund der immer größer werdenden Strukturarmut in unserer Landschaft sind diese (wichtigsten!) Bestäuber für viele unserer Nutzpflanzen auch auf derartige Nisthilfen angewiesen. Deshalb wurden diese beiden Insektenhotels auch unmittelbar neben dem Dachsberger Obstgarten aufgestellt.

Fa. Greiner Kunststofftechnik - Humangenetik – AIDS-Hilfe Im Zuge einer Exkursion in Chemie und Biologie besuchten die SchülerInnen der 8N-Klasse die Fa. Greiner Kunststofftechnik in Kremsmünster und anschließend das Institut für Humangenetik an der Landesfrauen- und Kinderklinik Linz. Bei einem weiteren Aufenthalt in Linz Anfang März verbrachten die SchülerInnen dann einen Halbtag bei der AIDS-Hilfe OÖ und erhielten dort die aktuellsten Informationen zu diesem wichtigen Thema. In einer stimmigen Atmosphäre wurde recht angeregt diskutiert.

Mendelgenetik Um die Vererbungsgesetze von Gregor Mendel auch in der Praxis zu sehen, züchteten die SchülerInnen der 8N-Klasse einige Wochen lang die Taufliege Drosophila melanogaster. Dabei sollte überprüft werden, wie sich das Erbmerkmal einer Mutante (Merkmal: stummelflügelig) bei der Kreuzung mit der Wildform (Merkmal: normalflügelig) verhält. Die einzelnen Fliegengenerationen mussten dazu immer wieder unter Narkose in männliche und weibliche Tiere getrennt und dann mit

Genanalyse (OpenLab der FH Wels) Bei Geschmacksfragen kommt es oft auf die kleinen Unterschiede an. Schon der Austausch einer einzigen Base im Gen für einen Geschmacksrezeptor kann zu einem veränderten Geschmackserlebnis führen. So geschehen beim Geschmacksrezeptor für eine bittere Substanz. Eine Punktmutation führt dazu, dass man diesen Stoff nicht schmecken kann. An diesem Labortag am 17.12.2013 hatten die SchülerInnen der 8NKlasse die Möglichkeit herauszufin-

den, ob sie ein derartig mutiertes Gen besitzen oder nicht. Natürlich wurde im Vorfeld auch ein Geschmackstest bei jedem auf diesen Bitterstoff durchgeführt. Es gab sogenannte „TASTER“ und „NONTASTER“. Die „NON-TASTER“ wiesen auch die Mutation auf. Nach der Isolierung der eigenen DNA wurde diese mittels PCR-Verfahren vermehrt und mit Restriktionsenzymen geschnitten. Bei der abschließenden Gelelektrophorese konnte an den Bandenmustern erkannt werden, wie es um die Erbeigenschaften bzgl. des bestimmten Rezeptors bestellt ist. Fortpflanzungsmedizin Zu zwei sehr unterschiedlichen, aber äußerst interessanten Exkursionszielen brachen die SchülerInnen der 6N-Klasse am 13.02.2014 auf (Begleitung Mag. Karin Aschauer und Mag. Christian Feurstein). Das erste Ziel war das Institut für biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere. Dort erfuhren wir viel über aktuelle Forschungsprojekte in der (Bio)-Schwei-

nezucht (nur 2 - 3 % aller Betriebe!), aber auch über Versuche für Verbesserungen in der konventionellen Haltung. Es zeigte sich sehr schön, was alles zur Verbesserung des Tierwohls möglich wäre, wenn der Konsument nur bereit wäre, auch einen fairen Preis für Fleischprodukte zu bezahlen. Weiters wurden uns einige seltene Nutztierrassen, wie Tauernscheckenziege, Waldschaf, Blobe Ziege etc. vorgestellt. Schlussendlich erhielten wir noch Einblick in die zweitgrößte Genbank Europas, in der die Samenröhrchen vieler seltener Rassen gelagert werden.

Unser 2. Ziel war das Klinikum WelsGrieskirchen, Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Wir wurden von der dortigen Oberärztin auf eine äußerst spannende Reise durch die Schwangerschaft bis hin zur Geburt mitgenommen. Neben vielen grundlegenden gynäkologischen Informationen erhielten die SchülerInnen auch tolle praktische Einblicke. So durften sie dem Ultraschall bei einer Schwangeren in der 10. Woche und einer weiteren Schwangeren in der 40. Woche (also kurz vor der Entbindung stehend) beiwohnen. Bei einem Besuch im Kreißzimmer

wurden die verschiedenen Möglichkeiten einer sanften Geburt gezeigt und erläutert. Höhepunkt war dann noch der Besuch zweier ganz junger Erdenbürger, die mit ihren Müttern ins Kreißzimmer kamen. Eine erst 19-jährige Mutter stellte uns ihr 4 Wochen altes Baby vor und berichtete von ihren Erfahrungen während und nach der Geburt. Anschließend durften wir noch Bekanntschaft mit einem erst 1 Tag alten, in der 35. Schwangerschaftswoche (also etwas zu früh) geborenen Mädchen machen. Beim Wickeln erhielten alle noch einen sehr berührenden Einblick auf das frisch gebackene „Menschlein“. Die Neonatologie durfte zwar aus hygienischen Gründen nicht betreten werden, wir konnten uns jedoch abschließend noch einen mobilen Inkubator für die Frühchen ansehen. Auf diese Weise erhielten die SchülerInnen einen einzigartigen Einblick in die Welt der Geburt, der ihnen wohl erst wieder ermöglicht werden wird, wenn sie selbst „Hauptdarsteller“ sein werden! Amphibienschutz 1. Klassen Beim heurigen Amphibienschutzprojekt (Betreuung Mag. E. Miller und Mag. Ch. Feurstein) konnten von den SchülerInnen der 1. Klassen 143 Kröten sicher über die Straße gebracht werden.

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Krebshilfe OÖ – Sammelaktion 2014 Bei der heurigen Sammelaktion „Blume der Hoffnung“ vom 07.04. 28.04.2014 konnten die SchülerInnen der 4. Klassen den stattlichen Betrag von € 1.814,57 erreichen! Dieser wurde direkt an die Krebshilfe OÖ überwiesen. Ein großes DANKE an alle fleißigen SammlerInnen! Waldtage Im April und Mai 2014 waren die 2. Klassen gemeinsam mit der Waldpädagogin Frau Gabriele Übleis und ihren BU-LehrerInnen (Mag. E. Miller, Mag. J. K. Schramml und Mag. D. Leitner) im Dachsberger Wald.

Die SchülerInnen lernten den Wald und seine tierischen Bewohner kennen und erfuhren einiges über die Pflanzen des Waldes. Sie hatten bei den unterschiedlichsten Aktivitäten, wie z. B. Blinde Karawane, Baumerkennen, Seilparkour, Pflanzensuche und Waldhäuschen bauen, viel Spaß. Exkursion „Mikrobiologie“ Gemeinsam mit ihren BU- und ChLehrern (Mag. J. K. Schramml und Mag. P. Ecker) informierten sich die SchülerInnen der 5N-Klasse über 62

die biotechnologischen Einsatzmöglichkeiten von Mikroorganismen. In der Biogasanlage Michaelnbach wird schon seit Jahren Methangas zur Stromproduktion hergestellt und die Verbandskläranlage Eferding nützt in der biologischen Klärstufe die abbauende Tätigkeit der Mikroorganismen. „Nibelungenkompost“ – so heißt die feine Gartenerde der Kompostieranlage in Haibach, die als dritte Station an diesem Tag besucht wurde.

Sarah Schiller 7B, Stillleben

Amelie Aigner 1A Buchszene 63

P. Ferdinand Karer

Kurt Zwicklhuber – Ein Dankeschön Im Jahresrhythmus verlassen uns Lehrerpersönlichkeiten in die Pension, die über Jahre hin unsere Schule ausgebaut und in einer besonderen Weise geprägt haben. Lieber Kurt, seit Herbst 1982 unterrichtest du bei uns, vorher hast du auch schon während deiner Studienzeit im BRG Linz-Fadingerstraße 8 Jahre unterrichtet. So kommst du auf stolze 40 Dienstjahre. Vermutlich ein Rekord im AHS-Bereich. Wenn man dich in die Klassen gehen sieht oder mit Kolleginnen und Kollegen spricht, so wird dir nach wie vor eine Jugendlichkeit attestiert, die noch lange nicht an Pension denken lässt. Und was ich wirklich an dir schätze, ist deine Motivation, mit der du unserer Jugend begegnest, deine Dienstauffassung, deine Selbstverständlichkeit, deine Loyalität und dein Humor. Fachkompetenz, gepaart mit einem guten Hu-

64

mor und getragen von menschlicher Achtung und Wertschätzung machen einen guten Lehrer aus. Und du, Kurt, warst so einer. Nicht umsonst haben viele deiner Schüler Englisch studiert, einige davon unterrichten schon wieder bei uns und gehören irgendwie auch nicht mehr zu den Jüngsten . Es ist deine Verlässlichkeit, mit der du all die Jahre sehr maßgeblich an der Weiterentwicklung unserer Schule mitgearbeitet hast. Du gehörst zu der Generation, die aus einem 4-klassigen Unterstufengymnasium ein Vollgymnasium mit mittlerweile 32 Klassen gemacht hat. Als Tischtennisstaatsmeister konntest du über all die Jahre bis zu deinem letzten Unterrichtsjahr zahlreiche Schülerinnen und Schüler für diesen schnellen Sport begeistern. So manches Spiel gegen gar nicht so schlecht spielende Kollegen hast du in Skischuhen gewonnen. Und das bist du: auf der einen Seite

ein Mensch mit sehr viel Ausdauer, Genauigkeit und ausgelebtem Talent, auf der anderen Seite immer versehen mit ein bisschen Humor und Heiterkeit. Diese Mischung machte dich als Lehrer so wichtig und angesehen. Es ist der Humor, der immer wieder relativiert und eine Portion Gelassenheit in die Welt bringt. Du hast aber auf das zu Leistende nicht vergessen weder bei den Schülern, denen du sprachlich wie sportlich sehr viel beibringen konntest, noch bei dir selbst. Du hast dir viel abverlangt. Eigentlich bist du mit 63 Jahren noch viel zu jung für die Pension. Spaß beiseite, ich darf dir, lieber Kurt, für all die Jahre bei uns ein ganz großes Dankeschön sagen, ein Danke im Namen unserer Schülerinnen und Schüler und im Namen unserer Kolleginnen und Kollegen.

65

Mag. Johann Angleitner

Neu in diesem Schuljahr worden. Seine Studienzeit hat er mit interessanten Tätigkeiten ergänzt wie etwa als Studienassistent im Fachbereich Geschichte und in einem Auslandssemester an der University of Exeter. Für seine zukünftigen Wege, die ihn wieder ins Ausland führen werden, dürfen wir unserem erfolgreichen Praktikanten die besten Wünsche mitgeben. Dominik Maresch Unser junger Kollege hat im vergangenen Schuljahr sein Unterrichtspraktikum an unserer Schule absolviert, im Laufe dessen er von Mag. Horst Pühringer in Deutsch und von Mag. Beate Götzenberger in Psychologie und Philosophie begleitet wurde. Anfang November hat er zusätzlich zu seinen Aufgaben als Unterrichtspraktikant zwei DeutschKlassen von Mag. Daniela Hirtmeyr übernommen und diese bis zum Schulschluss mit sichtlichem Spaß unterrichtet. Domink hat die Volksschule Rockersberg, dann die Hauptschule Eferding-Süd und schließlich die HTBLA Leonding besucht, in der ihm sogar die Aufgabe des Schulsprechers übertragen wurde, und er ist während seiner Schulzeit auch zum Landesschülervertreter gewählt 66

Thorsten Mayr Die vielen Unterrichtsstunden von Mag. Christine Herget, die nach dem ersten Semester ihren Mutterschutz angetreten hat, haben nach einem kräftigen Ersatz verlangt, den unsere stets um uns bemühte Frau Fachinspektorin HR Mag. Ute Huemer für uns gefunden hat: Thorsten ist seit Beginn des Schuljahres Unterrichtspraktikant am BG/BRG Ram-

sauerstraße in Linz und unterrichtet nun seit Ende Februar an zwei Tagen auch bei uns. Er stammt selbst aus Linz, wo er das Akademische Gymnasium besucht hat, um dann an der Universität Wien das Lehramtsstudium für Katholische Religion, für Psychologie und Philosophie und den Universitätslehrgang für Ethik zu absolvieren. Außer seiner Studienlaufbahn sind auch weitere Tätigkeiten bemerkenswert, denen er sich in den Ferien oder auch neben seinem Studium widmete: als Rettungssanitäter beim Arbeiter-Samariter-Bund Linz, als Mitarbeiter in der MA 48 für Abfallwirtschaft Wien, später als Studienassistent am Institut für Kirchengeschichte und am Institut für Fundamentaltheologie der Universität Wien. Thorsten Mayr wird seine Vertretungsstelle bei uns voraussichtlich weiterhin wahrnehmen, wozu wir ihm viel Freude im Unterricht und im Kreis unseres Kollegiums wünschen dürfen.

ginn dieses Schuljahres ist Dachsberg seine Stammschule geworden, zu der er sich bereits sichtlich zugehörig fühlt. Als eine seiner Stärken nennt er „An beinahe allem einen positiven Aspekt zu finden“, und das ist sicher eine ideale Voraussetzung für die tägliche Begegnung mit den SchülerInnen und mit uns KollegInnen und somit ein guter Wunsch für seine berufliche Zukunft bei uns! Egmont Miller Nach der Pensionierung unseres langgedienten Biologen OStR Mag. Franz Zimmerer wurde eine volle Stelle in diesem für unser Schulprofil ganz wesentlichen Fach frei, und wir konnten erfreulicher Weise wieder einen engagierten Lehrer dafür finden. Mag. Miller wurde in Haag/H. geboren, besuchte dort die Volks- und Hauptschule und im Anschluss das BORG Ried/I. Nach der Matura entschied er sich, an der Universität Salzburg Biologie und Erdwissenschaften für das Lehramt zu studieren. Nach dem erfolgreichen Abschluss begann er am BG Vöcklabruck die Lehrtätigkeit als Unterrichtspraktikant für Biologie, dann folgten vier Jahre am Gymnasium Pocking in Bayern. Egmont kam im Herbst 2010 an das BORG Grieskirchen und unterrichtete gleichzeitig auch am BG/ BRG Schärding und an der HAK/ HAS Linz Auhof. Seither stellt Haag wieder seinen Lebensmittelpunkt dar, und mit Be-

soires“ gelegentlich sogar im Fernsehen zu bewundern! Katharina, die auch als Lehrerin ihr Bestes gibt und als Klassenvorständin sehr um ihre 1B Klasse bemüht ist, stammt aus Schärding, besuchte in Linz das BORG für Popular- und Computermusik und studierte für das Lehramt in Musikerziehung und Mathematik in Wien, wo sie außerdem das Fach Instrumentalpädagogik für Posaune absolvierte. Sie ist bereits seit 2009 als Gymnasiallehrerin tätig und leitet neben ihrem schulischen Engagement und ihrer Mitwirkung im Quintett die Jugendorchester Buchkirchen und Sigharting-Diersbach. Wir freuen uns, dass Katharina den Weg zu uns nach Dachsberg gefunden hat, und wünschen viel Kraft für ihr vielfältiges Engagement und eine bleibende Freude an Beruf und Musik!

Katharina Schnetzinger Dass Musik nicht nur den Zuhörenden Freude bereitet, sondern auch selber froh macht, ist unserer jungen Kollegin, die seit Beginn dieses Schuljahres bei uns Mathematik und Musik unterrichtet, unschwer anzusehen. Katharina Schnetzinger spielt nicht nur Posaune im Blechblasquintett „Brassessoires“, sondern ist – laut Website dieses jugendlichen Damen-Ensembles – auch deren Obfrau und mit dieser sympathischen Verknüpfung von „Brass und Acces67

Edda Wiesenberger Als Mitte Januar unsere Kollegin Barbara Lauss ihren Mutterschutz antrat und viele Stunden in Chemie und Bewegung und Sport vertreten werden mussten, war guter Rat teuer, denn Lehrkräfte in diesen beiden Fächern sind bekanntlich sehr gesucht. Glücklicher Weise hat sich Edda Wiesenberger aus einer zu uns „verwandten“ Schule, der Fachschule der Oblatinnen des hl. Franz von Sales in Linz, bereit erklärt, an zwei Tagen zu uns zu kommen und 8 Stunden zu übernehmen. Edda wohnt mit ihren beiden Kindern in Puchenau. Sie hat an der Körnerschule in Linz maturiert und sich nach einer Zeit als Au pair in Frankreich und einer Tanzausbildung in München zu einem Studium der Sportwissenschaften an der Universität Salzburg entschlossen, das sie mit dem Master für health & fitness abgeschlossen hat. Am Magistrat Linz hat sie die sportwissenschaftliche Betreuung des Programms „Fit im Schulalltag“ 68

übernommen und seit einigen Jahren unterrichtet sie nun Bewegung und Sport, was sie mit sichtlicher Freude, sehr geschickt und in äußerst kooperativer Weise macht: Schließlich verlangen die klassenübergreifenden Mädchen-Gruppen die gemeinsame Arbeit von jeweils zwei Kolleginnen, was für Edda von Anfang an problemlos war. Ob eine weitere Mitarbeit bei uns möglich sein wird, steht zwar noch nicht fest, jedenfalls wünschen wir unserer engagierten Kollegin auch künftig viel Freude am Unterrichten!

Wolfgang Wimleitner Wieder hat ein ehemaliger Schüler den Weg zu uns als Lehrer gefunden. Wolfgang Wimleitner MSc war von 1993 bis 2001 Internatsschüler in Dachsberg, hat nach seiner Matura an der Technischen Universität Wien Wirtschaftsinformatik studiert, ein mehrmonatiges Auslandspraktikum bei Siemens Business Services (SBS) in Blackpool (UK) absolviert und sich dann einige Jahre der

Pflege des „Gartens der Geheimnisse“, den seine allzu früh verstorbene Mutter initiiert hat, gewidmet. Im letzten Sommer hat Wolfgang die Einladung unseres Direktors angenommen, seine umfassenden IT-Kenntnisse auch der Pädagogik zugute kommen zu lassen. Er sagt dazu selber: „Glücklicherweise darf ich meinen großen Interessen im Beruf nachgehen. Einerseits ist das der intensive Umgang mit der Natur, der oft auch körperlich anstrengend sein kann. Diesbezüglich ist der perfekte Ausgleich die Informations- und Kommunikationstechnologie, also die Beschäftigung mit Information und Wissen im Allgemeinen. Die logische Herangehensweise und der technische Zugang begeistern mich an der Informatik ganz besonders. Seit diesem Schuljahr darf ich diese Begeisterung auch an meine Schüler weitergeben. Sowohl in der Schule als auch im Garten der Geheimnisse ist es vor allem die Zusammenarbeit mit Menschen, die meine beruflichen Tätigkeiten so lebenswert machen.“ Wir wünschen unserem jungen Kollegen, dass er diese Freude viele Jahre hindurch vielen SchülerInnen weiterzugeben vermag.

Unser Lehrkörper 2013/14

1. Reihe, v.l.n.r.: Leitner Doris, Schnetzinger Katharina, Spitzer Martina, Gröswagen Maria, Karer Ferdinand, Schagerl Doris, Hofer-Gratsch Gabriela, Stöger Christine, Ortner Birgit; 2. Reihe, v.l.n.r.: Herbst Sabine, Angleitner Johann, Geidl Ulrike, Hüthmayr Nicole, Lauss Barbara, Zwicklhuber Kurt, Hofinger Maria, Dopler Gerhard, Wiesinger Herbert, Ehrengruber Johannes; 3. Reihe, v.l.n.r.: Schramml Johann Karl, Kraxberger Markus, Möst Thomas, Miller Egmont, Ecker Paul, Hinterhölzl Joachim, Wörister Robert, Dopler Josef, Pühringer Horst, Gutschik Sonja; 4. Reihe, v.l.n.r.: Rohrer Elke, Rohr Reingard, Meindl Sigrid, Gaderer Nina, Reichenberger Sandra, Schrempf Elfriede, Aschauer Karin, Hirtmeyr Daniela, Götzenberger Beate, Keplinger-Kail Katharina, Wiesinger Sonja, Vormayr Leopold, Söllinger Heinz; 5. Reihe, v.l.n.r.: Wimleitner Wolfgang, Feurstein Christian, Gritsch Thiemo, Söllinger Brigitte, Ecker Bernhard, Steinmann Michael, Griesmayr Alois, Maresch Dominik, Schurm Johann, Graf Manuel, Primetshofer Martin; nicht auf dem Foto: Amersberger Doris, Ecker Katharina, Froschauer Wolfgang, Greifeneder-Stadler Andrea, Geißelbrecht Jürgen, Gruber Doris, Hanek Johannes, Herget Christine, Huber Andrea, Krupa Thomas, Lengauer Günther, Mayr Bettina, Mayr Thorsten, Mühringer Herbert, Ratzenböck Bernd, Schnee Michael, Vögerl Elisabeth, Weissteiner Andreas, Wiesenberger Edda.

69

Andreas Weinberger 3B Kugelschreiber

Die Schachtel erzählt aus einem Buch, Anna Kruml 1E 70

Tunnel, Hanna Wachtveitl 1E

Maya Ortner 3A, Punk 71

Schülerverzeichnis

1 ... Ausschließlich „Sehr gut“ A ... Ausgezeichneter Erfolg G ... Guter Erfolg

1A Klasse  A A A G A G

72

Aigner Amelie Baumgartner Klara Börtlein Lea Dohr Michael Doppler Lea Dopplmair Riccarda Fischer Daniel

() ... Ausgeschieden (AO) ... Außerordentlich

KV: Mag. Johannes Ehrengruber 1 A G 1 1 A

Flatz Gerald Fuchs Christina Hala Yasmin Häuserer Lisa Hemedinger Sebastian Höller David Hörmanseder Paul

A A G A A A

Kliemstein Lisa Knotzer Niklas Lackner Manuel Meinl Elisa Ortner Lea Radinger Anna

A Reingruber-Breitwimmer Fabienne Resch Oliver A Ruschitzka Philipp A Sallinger Marie A Wassermayr Leo A Weinberger Jana

1B Klasse A A A G A A A

Baldinger Laura Dieplinger Sarah Engelberger Jana Franz Niklas Gföllner Sophie Gradinger Kilian Grafe Isabel

KV: Mag. Katharina Schnetzinger A 1 1 A A

Höllerl Ida Hügelsberger Jakob Kalteis Sophie Kaltseis Christina Kreuzmayr Johannes Lehner-Mayrhofer Patricia Leitner Verena

1 A G G A A

Menschick Carmen Moser Lukas Mühlböck Julian Perfahl Anna Preis Nadine Rieser Julius Seidermann Lisa

A 1 A A

Steinbock Oliver Steindl Jonas Steininger Amelie Stögmüller Oliver Ziegler Pia

73

1C Klasse A G A G A A A

74

Aschauer Loris Außerwöger Jakob Bangerl Sophie Bauer Simon Bugner Felix Cena Petrit Deinhamer Niklas

KV: Mag. Andreas Weissteiner G A A A

Draxl Valeria Hemedinger Anna Holzer Anna Huemer Juliane Kabashi Fjolla Kabashi Rinor Krasniqi Eliza

A A G A G A

Krenmayr Nina Lindinger Anna Meingassner Leonora Mugrauer Fabio Olzinger Viktoria Pangerl Celina Pointner Michael

G A A 1

Raab Mathias Wagner Jonathan Wiener Lorenz Wilplinger Lisa Wolfmeir Nina

1D Klasse A 1 G 1 A G A

Aumair Sidonie Bauer Selina Baumgartner Christian Daxl Magdalena Edlmüller Dominik Ehrengruber Michael Eidenberger Mara

KV: Mag. Martina Spitzer A G A 1 G A

Feichtenschlager Arian Floimayr Nino Haberfellner Felix Haslehner Jonas Heidl Sarah Kammerer Sophie Kierner Sandro

G 1 A 1 A A

Kirchberger Victoria Korntner Nikolaus Kreuzmayr Thomas Limberger Leonie Luger Dominik Marböck Sophie Oberschmidleithner Lena

A A G 1 A

Pauzenberger Hannah Stummer David Waslmeier Mathias Wolfsteiner Moritz Zechmeister Hannah

75

1E Klasse G A A A A G A

76

Adlesgruber Thomas Dieplinger Eva Etlinger Clara Ferchhumer Anna Fischer Lea Häuserer Matthias Hinterberger Hannah

KV: Mag. Maria Gröswagen A A A A A

Kraxberger David Kröpfl Patricia Kruml Anna Lehner Anna Leisch Felicitas Miniberger Emilio Oberauer Marie

A G A 1 A G 1

Ratzenböck Lorena Ratzenböck Peter Reiner Elias Rieder Lorenz Rittberger Larissa Saiko Aurelia Scholl Sebastian

A A A

Stockmayr Fabian Strassl Lisa Wachtveitl Hanna Wagner Jakob

2A Klasse G G A A G 1 A

Akin Esra Andlinger Julian Cena Bergenta Dieplinger Nikola Gaisbauer Victoria Geißelbrecht Viola Gugler Helena

KV: Mag. Michael Steinmann A A G G A 1 A

Haslinger Stefan Höllhuemer Carina Huber Jan Jäger Jonas Kumpfmüller Nina Lewicki Michael Manhartsberger Viktoria

A 1 A A A G

Neuhuber Lena Pointner Tobias Pühringer Selina Roiter Benedikt Traussner Dominik Viertlmayr Alina Weigl Johannes

G A A

Weixelbaumer Daniel Winkler Julia Wizani Daniel Wolf Fiona Zauner Michelle

77

2B Klasse A A A G 1 A A

78

Außerwöger Clara Bärlein Lea Beiganz Andreas Ecklmayr Alina Ennser Valentin Gugler Arion Hartl Maximilian

KV: Mag. Manuel Graf A A A A G

Hemmelmayr Benito Kaim Tomasz Leidinger Noah Mair Larissa Mayr Nicole Niedermayr Tobias Paschinger Anna-Lena

A A A A

Reinthaler Julia Schröttenhamer Corinna Schumm Georg Steinerberger Helene Straßl Anna Taubinger Daniel Weinzierl Anna

A A

Wirth Lukas Wurmhöringer Paul Zauner Lara Zeilinger Anna

2C Klasse A G A A

Baumgärtel Fabio Burgstaller Raphael Demir Nail Elsinger Leonie Franz Felix Haberfellner Elisa Hinterberger Clara

KV: Mag. Birgit Ortner A A G A

Hofinger David (Höllwert Christian) Holzinger Andreas Humer Julia Jungreithmayr Marlene Kaiser Laurenz Kastner Franziska

G A A A A

Kellermair Valentin Klein Tim Krausgruber Leonie Kronschläger Celina Nimmerfall Thomas Reisinger Valerie Rumpfhuber Maximilian

A G A A

Schmidmair Sofia Traxl Nora Vierziger Laura Waselmayr Johanna Wösenböck Tobias

79

2D Klasse A G A A A

80

(Baumgartner Fabian) Bremberger Celine Bremberger Sarah Brunnmair Marie Dieplinger Luca Furthmayr Larissa Gahbauer Sarah

KV: Diakon Mag. Wolfgang Froschauer A A A A A G

Gruber Rene Hattinger Jan Hebertinger Maximilian Hofinger Jakob Humer Antonia Humer Martin Lehner Fabian

G A G A A 1 A

Mayr Andreas Mayr Bastian Moser Nico Mühlböck Marlene Peham Isabel Penzinger Lisa Ratzenböck Lisa

G A

Stichlberger Nina Sumereder Lukas Wagner Katrin Wiesinger Christoph

2E Klasse 1 1 1 A

Aigner Anna Allerstorfer Martin Dopler Elisabeth Enzelsberger Paul Groiß Florian Grubauer Max Häupl Magdalena

KV: Mag. Johann Karl Schramml A 1 A A

Heimbucher Patrick Henetmayr Lisa Hollnsteiner Stefan Holzinger Nina Kloimstein Anna Knogler Magdalena Meindlhumer Constanze

1 1 1 G

Ortner Verena Pecherstorfer Amelie Pühringer Johannes Rathmayr Selina Reiter Hanna Sallashi Shefqet Scholl Tobias

1 A A

Schönhuber Rosa Stasiak Sara Steininger Sophie Straßl Carina

81

3A Klasse 1 G G

82

Bravin Selina Draxl Sebastian Greinöcker Noah Grubmair Lena Hauser Nicole Hörmanseder Melissa

KV: Mag. Doris Leitner A G A

Kaltenböck Ricarda Mayer Ines Meindl Klara Ortner Maja Öttl Franziska Penzenleitner Victoria

A A

Schauer Lorenz Seyrkammer Lukas Smetana Thalia Spiller Michael Steinmair Matthias Stieger Valentina

G 1 A A 1

Stogmeyer Alexander Thalhammer Mariella Vaught Helene Wilplinger Lukas Wimmer Sebastian Wochner Tobias

3B Klasse A A A 1 G

Baumgartner Franziskus Brandlmayr Alina Fellinger Anna Gaubinger Magdalena Greinecker Mirjam Haböck Lisa

KV: Mag. Christine Stöger A A G 1

Hinterberger Lukas Höller Carina Humer Magdalena Kaliauer Jana Koch Simeon Kreuzmayr Laurenz

A A A

Lehner Hanna Maderthaner Emma Moser Katharina Roithmeir Chiara Söllner Simon Traxler Nadine

A G G A

Weinberger Andreas Wier Viktoria Wiesinger Moritz Wolfsberger Jonas Zechmeister Lorenz

83

3C Klasse 1 G G

84

Brandl Miriam Burger Sebastian Dannerbauer Flora Edtmayr Sebastian Eschlböck Lisa-Maria Falkner Emanuel

KV: Mag. Bernhard Ecker G A G G G

Fattinger Daniela Franz Lukas Kastner Simon Kirchberger Claudia Kreksamer Leonie Lindinger Ariane

A G G

Matousek Manuel Obermayr Fabian Pointinger Fabian Pumberger Kilian Rabmayr Michael Reischl Verena

G G

Reisinger Lisa Reitstätter Sarah Schildberger Jonas Steckbauer Benjamin Steckbauer Johanna Tauber Tobias

3D Klasse G A A

Aichinger Alexander Aigner Lia Bauer Florian Dobetsberger Emil Doll Elena Doppelbauer Sarah Gatternig Theresa

KV: Mag. Joachim Hinterhölzl A A G

Kronschläger Jonas Luger Laurenz Mader Laurenz Mayr Linda Oberauer Jakob Öller Patrick Raab-Obermayr Laura

A 1 G A A

Rittberger Philipp Roiß Vanessa-Natascha Schachinger Larissa Schiller Leonie Schöllnberger Lea Seifried Marie Silberhumer Christina

G A

Starkl Florian Strasser Simon Weidenholzer Simon Wimmer Magdalena

85

3E Klasse G A

86

Aichinger Theresa Aigner Lena Andlinger Hannah Angerbauer Raphael Borstnar Paul Doppler Hannah

KV: Mag. Bernd Ratzenböck A G A G A

Dornetshumer Simon Ematinger Nina Furthmayr Elena Grabner Sebastian Haider Elena Humer Lena

G A G G A

Kaltenbäck Elisa Kreuzmayr Stefan Lehner Silke Lehner Wolfgang Mairhofer René Mitter Raphael

A A 1 A A

Neumayer Michael Scheuringer Hannah Stelzhammer Carina Stummer Sophie Trinkfaß Carina Wagner Alexandra

4A Klasse G A A G

Berger Sigrun Eminhazari Hadisa Engel Leon Freilinger Eva Gattermayer Lisa-Emily

KV: Mag. Gabriela Hofer-Gratsch G A A

Haslehner Viktoria Huber Laura Hummel Georg Lehner Klara Lehner-Dittenberger Jakob

G A A A A

Leidinger Lara Mallinger Agnes Mörtenbäck Julia Perr Mario Ritzberger Philipp

A A

Stiglhuber Andrea Straßmayr Marie Wagner Fabian Wenzelhuemer Peter

87

4B Klasse A A G

88

Dannerbauer Laura Geiger Christoph Gschwendtner Chiara Gschwendtner Nikola Hauser Fiona Hofer Isabel

KV: Mag. Maria Hofinger A A

Hofmann Lorenz Klaffenböck Nadine Kreinecker Jakob Lehner-Dittenberger Elisabeth Meindlhumer Gabriel

A A A

Pflüglmayer Lydia Pusch Christian Reinthaler Janine Schabetsberger Florian Schauer Peter Schobersberger Thomas

A A G A

Schumm Magdalena Schwarz Maximilian Schweitzer Elsa Sturmlechner Leo Wagner Maximilian Wagner Tina

4C Klasse G G 1 G A

Antlinger Martin Burgstaller Patricia Eglseer Jana Gerhardt Anna-Elisabeth Haider Stephan Humer Eva

KV: Mag. Horst Pühringer A 1 A G

Kalteis Hannah Kapelar Maximilian Kreuzmayr Georg Kriechbaum Lara Leitner Tobias Mallinger Lucas



Ratzenböck Lukas Reiter Kerstin Rumerstorfer Dana Schielin Leander Shabani Arlind Stasiak Sandra



Staufner Margret Stögmüller Lukas Strasser Johanna

89

4D Klasse A A 1 1

90

Baldinger Julian Breitwieser Stefan Denk Corinna Dojder Dominik Falkner Lena

KV: OStR Mag. Kurt Zwicklhuber A G

Fleischanderl Marlene Gschwendtner Lukas Hebenstreit Jonas Humer Johanna Humer Marlene

A A

Jungreitmeyr Katharina Krenn Niklas Kriegner Johanna Lehner Claudia Lehner Georg

A 1

Litzlbauer Vanessa Mühlböck Melanie Rumpfhuber Nina Schörflinger Ines Zauner Fabian

4E Klasse

Baumgartner Simon Dullinger Madlin Edlbauer Kerstin Enzelsberger Simon Enzenberger Oliver

KV: Mag. Reingard Rohr G G G

Gritzky Othmar Gruber Sarah Hollnsteiner Hanna Holzleitner Hanna Klaffenböck Matteo

G 1

Kreksamer Hanna Kruml Leon Lang Sarah Pauzenberger Max Penzenleitner Manuel

A A A

Peschka Eric Pointinger Tobias Schützeneder Alexander Wazinger Franziska

91

5A Klasse G G G A

92

Achleitner Verena Ahmadi Bagher (AO) Aichinger Marco Baumgärtel David Eder Niklas Engel Celina Ferchhumer Felix

KV: Mag. Paul Ecker G G G G A A

Fichtel Patrick Gatternig Victoria Greifeneder Fabian Hager Moritz Linzner Sarah Meindlhumer Victoria Moser Anna

A A A A

Naseri Rohullah (AO) Pointinger Moritz Pointner Anna Pühringer Sarah Rohrer Jonas Schuller Marietta Sedky Alex

A G A

Sedky Leon Spitzer Hanna Stoiber Vanessa (Vrecun Celina)

5B Klasse A G A G

Adlesgruber Katharina Brandl Tobias Ecker Laura Eichelseder Anja Eminhazari Muhamed Eschlböck Lukas Francz Sophie

KV: Mag. Sabine Herbst A A G A A G

Grünseis Sarah Haslehner Kerstin Hauser Michaela Hellmayr Christoph Hemmelmayr Silvio Hofinger Sarah Holzer Nicolaus

A G A A

Hörmanseder Natalie Kaiserseder Moritz Kleebauer Nicole Koch Esther Mitter Anna Murauer Caroline Reiter Lisa

G G A G

Steckbauer Lisa Stich Katharina Strasser Isabella Wenzelhuemer Elke Wurmhöringer Georg

93

5N Klasse G G

94

Ecker Paul Franz Tobias Gritsch Jonas Haslberger Xaver Hofbauer Fabian Hofer Anna

KV: Mag. Alois Griesmayr 1 G

Kaltseis Paul Lindinger Marlene Mayr Paul Meindlhumer Markus Mittermair Anna-Maria Mooshammer Philipp

G A A

Prandstätter Laura Schmid Felix Schönhuber Valentin Sulzbacher Mark Vesely Niklas Wassermair Lilian

A Wiesinger Markus Wolf Lara 1 Wolfsberger Anna

6A Klasse A G G A

Bräuer Linda Brunner Viktoria Doppler Lea Eidenhammer Theresa Hehenberger Sabrina

KV: Mag. Elke Rohrer A G G

Henetmair Vivien Kaiserseder Lena Kirchberger Sophie Kreuzmayr Helena Lehner Eva-Christina

A G G A

Mayr Susanna Moser Hannah Pauzenberger Johanna Resl Valentina Schöberl Christina

A G

(Steiner Eva) Viehböck Ulrike Wimmer Sara Zeirzer Viktoria

95

6B Klasse A G A G A

96

Aumayr Stefanie Berger Marlene Eichinger Melanie Fleischanderl Johanna Geißelbrecht Camilla Gubo Julia

KV: Mag. Sonja Wiesinger A Habsburg-Lothringen MariaChristina 1 Haimbuchner Katharina G Krennmair Angelika Lehner Jakob Lehner Lisa

A A

G Steinmayr Daniel Moser Marlene Sumanovac Adriano Niedermayr Valerie A Topic Eva Nöhammer Petra Prandstätter Sabrina Romankiewicz Anna Scheuringer Christoph

6N Klasse A G A G

Berger Manuel Brunnmair David Derschan Felix Doppelbauer Katharina Eckmair Julian Edelbauer Jakob Gföllner Andreas

KV: Mag. Nicole Hüthmayr G A A G A

Hinterberger Eva Hinterberger Simon Hofmann Simone Humer Lukas Jäger Philipp Kabashi Albion Krämer Björn

A A

Kriechbaum Fabian Lehner-Dittenberger Paul Linamayr Lisa Lindenthal David Matschnig Michael Pflüglmayer Viktoria Reiter Tobias

1 1

Roithner Lukas Ruttinger Alexander Schweiger Konstanze Thalhammer Michael Waselmayr Jakob Zimmerberger Jakob

97

7A Klasse A A A

98

Aigner Stephanie Dobetsberger Greta Ferchhumer Lukas Gubitzer Laura Hamann Maria

KV: Mag. Markus Kraxberger G

Jungreithmaier Tessa Klopf Christina Kreinecker Julia Leidlmair Julia Luger Niklas

A A A

Saiko Antonia Scheuringer Antonia Schützeneder Gabriel Schwebl Maximilian Smetana Diara

A A

Stainthorpe Christina Stockinger Florian Waltenberger Eva Wareyka Sarina

7B Klasse G A A G A

Berger Florian Beyer Lisa Brandstötter Isabel Doppelbauer Johanna Gubo Hannah Haberfellner Nikodemus Haidinger Katrin

KV: Mag. Elisabeth Vögerl A A 1

Haslehner Marlene Kaiser Valentina Königmayr Hannah Lambrecht Matthias Lehner Gloria Lehner Viktoria Lindinger Florian

G Lintner Georg Moran Valenzuela Guadalupe (AO) Sallaberger Kevin Schallaböck Michaela Schiller Sarah A Schmierer Hanna

A

Stuhlberger Anna Traunwieser Bianca Uttenthaler Lena Wagner Teresa

99

7N Klasse G 1 G

100

(Andlinger Stefan) Edlbauer Kilian Eschlböck Florian Freilinger Alissa Geiger Anna Gschwendtner Simon Heuer Sandra

KV: OStR Mag. Thomas Möst G G G

Hinterberger Jonas Hinterberger Sarah Hörmanseder Vanessa Kloimstein Thomas Kreutzer Stefanie Lehner-Dittenberger Paul Lemberger Wolfgang

G G G A

Mayr Julia Nowotny Paul Petodnig Sebastian Petz Konstantin Pusch Lisa Ratzenböck Michael Resch Judith



Scheuringer Martin Sperl Hanna Sturmlechner Moritz Witzeneder Valentin Wohlthan Moritz

A2 Klasse

Adokhel Emran Afsali Muhammad Ahmadi Farid Amiri Kerahmatullah

KV: Dipl.-Päd. Andrea Huber

Ghorbani Morteza Haidari Mohammad Haidary Asif Hajizade Ali Reza



Hassani Moharram Hossaini Wahid Mohammadi Karim Nazari Najibullah



Niazi Khalid Stanekzai Qudratullah Wali Zainullah Walizada Shokran

101

Neue Lehrerin für unsere Afghanen-Klasse

Mag. Christa Schneider und Dipl.-Päd. Andrea Huber Das Projekt „Schule für Afghanistan“ startete im Januar 2013 mit einem Unterricht, der von einer großen Schar von Dachsberger LehrerInnen und einigen weiteren ehrenamtlichen HelferInnen abgewickelt

102

wurde. Für das Schuljahr 2013/14 konnte mit Frau Dipl.-Päd. Andrea Huber, einer Lehrerin an der Volksschule St. Marienkirchen/P., eine hauptamtliche Lehrkraft für unsere jungen Afghanen engagiert werden. Andrea Huber ließ sich in ihrer Schule karenzieren und übernahm die herausfordernde Aufgabe, den mittlerweile 18 afghanischen Schülern im täglichen Unterricht die deutsche Sprache näher zu bringen, sie zudem mit unserer Kultur vertraut zu machen und sie auch in vielen anderen Fragen ihres Alltags zu begleiten. Dass diese Verantwortung kein einfacher oder gemütlicher Job werden sollte, wird klar, wenn man bedenkt, mit wie vielen Schwierigkeiten diese Jugendlichen schon zu kämpfen hatten und welchen sie

weiterhin ausgesetzt sind. Andrea Huber hat sich jedenfalls ihre Aufgabe zu Herzen genommen und mit der Unterstützung durch Mag. Christa Schneider und Dr. Samad Abri sehr viel für die Entfaltung der Burschen unternommen. Ein Unterricht mit einem definierten Anforderungs- und Beurteilungssystem und für weitgehend unbelastete Kinder und Jugendliche, die außerdem ein Zuhause und die Geborgenheit in einer Familie erfahren dürfen, ist sicher nicht zu vergleichen mit der Betreuung der A2 Klasse, die Andrea mit echtem Engagement und unter ganzem Einsatz ihrer gewinnenden Persönlichkeit sich zur Aufgabe gemacht hat – und dafür gebühren ihr unser Dank und unsere ehrliche Anerkennung!

Vorsitz: Direktorin OStR Mag. Gertraud Hofstötter, BG / BRG Ried i.I. (für die 8A und 8B Klasse), und LSI Mag. Helmut Schwabegger, Landesschulrat für OÖ. (für die 8N Klasse). Mündliche Reifeprüfung 16.–24. Juni 2014

Reifeprüfung 2014

Von den 66 KandidatInnen, die zur Reifeprüfung angetreten sind, haben 64 bestanden, davon 24 mit Ausgezeichnetem Erfolg und 24 mit Gutem Erfolg. Herzlichen Glückwunsch!

8A Klasse

Mag. Jürgen Geißelbrecht

1. Reihe, v.l.n.r.: Manigatterer Lisa (1), Weidinger Anna (A), Wagner David, KV Mag. Jürgen Geißelbrecht, Vors. Dir. OStR Mag. Gertraud Hofstötter, Dir. P. Ferdinand Karer, Mimra Christiane (G), Wagner Hanna (G), Mayrhuber Kerstin (A); 2. Reihe, v.l.n.r.: Edlbauer Viktoria (A), Stockinger Verena (G), Scheuringer Anna (G), Pauzenberger Elena (A), Witzeneder Claudia (A), Henetmair Marvin, Wiesinger Julia (A), Doppelbauer Anna (G), Ferihumer Rebekka (A), Steinmayr Andreas (G); 3. Reihe, v.l.n.r.: Bachmayer Peter (G), Scheuringer Philipp, Öberseder Lukas, Krenn Jakob (G), Svoboda Maximilian, Wagner Felix (A).

103

8B Klasse

Mag. Bettina Mayr

1. Reihe, v.l.n.r.: Wenzelhuemer Vera (A), Illk Sonja (G), Steiner Maria (A), KV Mag. Bettina Mayr, Vors. Dir. OStR Mag. Gertraud Hofstötter, Dir. P. Ferdinand Karer, Eisenköck Katharina (G), Wagner Hannah, Kapsammer Mona (G); 2. Reihe, v.l.n.r.: Schobersberger Carina, Aumayr Katharina (A), Brandl Johanna (G), Wiesinger Romana (1), Gstöttner Carina (G), Berger Anja (A), Kaisermayr Lisa (A), Raab Judith, Reiter Alma (1), Graml Elisabeth; 3. Reihe, v.l.n.r.: Deinhammer Elena (A), Holböck Jakob (A), Haslinger Tobias (A), Wimmer Florian (G), Wimmer Maximilian (G), Pittrof Matthias (1), Doppelbauer David (G), Schwebl Sarah.

104

8N Klasse

Mag. Sandra Reichenberger MSc

1. Reihe, v.l.n.r.: Krämer Jan, Doppelbauer Lisa (G), Haslehner Stefanie, KV Mag. Sandra Reichenberger MSc, Vors. LSI Mag. Helmut Schwabegger, Dir. P. Ferdinand Karer, Humer Theresa (G), Gritsch Lea (1), Hanisch Arthur; 2. Reihe, v.l.n.r.: Niedermayr Viktor (G), Dopler Johanna (G), Schlair Alexander (G), Wendelin Jakob (A), Saiko Maximilian, Reitinger Daniel (G), Derschan Tobias (G), Zauner Romana (A), Kreuzer Johann; 3. Reihe, v.l.n.r.: Schumm Lorenz (G), Rathmayr Uwe, Pöttinger Nikolaus, Schuller Felix, Vakilzadeh Reza (A).

(A) (1) (G)

Ausgezeichneter Erfolg Ausschließlich „Sehr gut“ Guter Erfolg

105

Statistik des Schulerfolgs 2013/14 Klasse

1A 1B 1C 1D 1E 2A 2B 2C 2D 2E 3A 3B 3C 3D 3E 4A 4B 4C 4D 4E 5A 5B 5N 6A 6B 6N 7A 7B 7N Summe

Ausschließlich „Sehr Gut“

3 4 1 6 2 3 1

Ausgez. Erfolg

16 15 14 12 16 13 15 13 14 6 6 10 2 8 10 10 10 3 6 3 9 10 3 6 7 7 8 7 2

261

Guter Erfolg

4 3 6 6 4 7 2 4 5 1 4 4 10 4 6 4 2 4 1 4 8 8 4 7 4 4 1 3 8

132

Geeignet

3 4 5 2 3 3 6 7 3 8 9 7 8 10 7 4 10 10 6 5 5 6 9 5 7 11 8 12 13

196

1 8 3 2 1 1 1

Geeignet mit 1 Nicht Genügend Nach Bestehen von 1 Wdh.prf. geeignet. Nach Bestehen von 2 Wdh.prf. geeignet

2 1

1 1

1

Schülerzahl

106

1 2

1

49

16

1

1 2

2 2

1

1 1

1

11 5

1

2 1 1

1

1 1

1 1 1

1

Außerordentliche SchülerInnen Abgemeldet

2

1 1 1 3 5

1 1 1 1 1

Nicht geeignet

2 3 1

7 3

1

5

26 26 26 26 25 26 25 26 25 25 24 23 24 25 24 19 23 21 20 19 25 26 21 19 20 27 19 24 26

685

8. Klassen

66

Gesamt

751

Dipl. Päd. Ulrike Scholl

Vom Elternverein Sehr geehrte Eltern, Professorinnen und Professoren, liebe Schülerinnen und Schüler! Der Elternverein ist ein wichtiges und auch notwendiges Instrument in jeder Schulorganisation und dient der Verwirklichung von Anregungen und Wünschen von Eltern und Schülern. Es ist uns ein Anliegen, Bindeglied zwischen Eltern, Schulleitung, Lehrern und Schülern zu sein. Und wieder geht ein schönes und erfolgreiches Schuljahr zu Ende. Es wird laufend gelernt, Projekte und Ausflüge werden veranstaltet, Tests und Schularbeiten geschrieben, Prüfungen abgelegt. Dadurch vergeht ein Schuljahr immer sehr schnell. Auch wir vom Elternverein haben in diesem Schuljahr einige Veranstaltungen gehabt. Im Folgenden möchte ich darüber einen kurzen Überblick geben. Am 15. November 2013 fand die Jahreshauptversammlung des Elternvereins mit der Neuwahl des Vereinsvorstandes statt. Den ausgeschiedenen Elternvertretern wurde im Zuge der Jahreshauptversammlung ebenfalls gedankt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung referierte Frau Nina Mengin über „Safer Internet“. Dieser

Vortrag war für die Eltern sehr interessant, da es, unter anderem, auch um die Gefahren im Internet ging. Anschließend an die Jahreshauptversammlung fand im Gwölb die bereits sehr beliebte Weinkost statt. Bei gutem Wein konnte man gemütlich beisammen stehen und den Abend ausklingen lassen. Über die große Besucherzahl waren wir sehr glücklich und haben gerne auch das eine oder andere Gläschen mitgetrunken. Am 14. Dezember 2013 fand in der Kapelle der „Dachsberger Advent“ statt. Lehrer, Schüler und Eltern haben gemeinsam ein sehr besinnliches und schönes Adventprogramm aus Texten, Liedern und Instrumentalstücken zusammengestellt.

stammen aus den Mitgliedsbeiträgen, freiwilligen Spenden, Verkauf von Transparentwerbungen und diversen Veranstaltungen des Elternvereins, konnten wir auch im abgelaufenen Vereinsjahr verschiedene Projekte (Englischprojekt, meeresbiologische Exkursion, …), Wettbewerbe und Anschaffungen für Ausbildungszwecke (z.B. Bücher für die Bibliothek) mit einem kleinen oder größeren Beitrag unterstützen. An dieser Stelle sei Ihnen allen gedankt, dass unser Verein von einem hohen Anteil der Elternschaft unterstützt wird.

Im Anschluss hat der Elternverein vor der Kapelle den Punschstand vorbereitet und man konnte sich mit heißem Punsch etwas aufwärmen. Ebenso gab es Bratwürstel vom Grill und Bauernkrapfen. Auch diese Veranstaltung war sehr gut besucht. Bei offenem Feuer und Punsch konnte man es gut in der Kälte aushalten.

Ein großes Anliegen unseres Vereins ist es, die Gemeinschaft zwischen Schule, Schülern und Eltern zu fördern. Um diese Gemeinschaft zu pflegen, gestalteten wir am 4. Mai 2014 gemeinsam mit dem Haus Dachsberg, Schülern und Eltern einen Abendgottesdienst. Eltern, Schüler und Lehrer haben in einem gemeinsamen Chor die Lieder, unter Leitung von Prof. Froschauer, einstudiert und damit zu einem sehr schönen Gottesdienst beigetragen.

Durch die uns zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel, diese

Zum Abschluss des Schuljahres fand natürlich unser Schulfest statt. 107

Der Elternverein (Speisen, Getränke, etc.) ist bemüht, diese Abschlussveranstaltung in Absprache mit dem Programm der Schulleitung (Rahmenprogramm) möglichst attraktiv zu gestalten. Die durch den Elternverein herrlich vorbereiteten Speisen und Getränke ließen keine kulinarischen Wünsche offen. Das Schulfest ist eine fixe Veranstaltung am Ende eines Schuljahres und überall, sei es bei Eltern, Lehrern oder Schülern, sehr beliebt. In gemütlichem Rahmen und bei herrlichem Wetter (fast immer) hört man im Hof ein angenehmes Stimmengewirr und jeder ist sich am Ende des Tages einig: „Das war ein gelungenes Fest!“

Dank der Mithilfe vieler Eltern, Schüler, Professoren, Bediensteten des Hauses und der Hausherren wurde dieser Festtag erneut zu einem großen Erfolg. Der feierliche Gottesdienst, das Mittagessen, die verschiedenen Darbietungen der Schülerinnen und Schüler und die einzelnen Standlangebote der Unterstufenklassen machen die Besonderheit unseres Schulfestes aus. Im Namen des Elternvereins möchten wir allen Mitwirkenden und Besuchern danken. Es ehrt uns immer wieder ganz besonders, dass ehemalige Schüler und auch deren Eltern unser Fest besuchen. Für uns ist das immer wieder ein Zeichen der

großen Verbundenheit mit dem Haus Dachsberg. Allen Maturanten/innen möchten wir zur Matura gratulieren und wünschen viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg. Für die gute Zusammenarbeit mit den Vereinskollegen, aber auch zwischen Schule-Eltern-Schüler bedanke ich mich sehr herzlich und wünsche Ihnen allen schöne und erholsame Ferien und alles Gute für die Zukunft. Dipl.-Päd. Ulrike Scholl, Schriftführerin des Elternvereins DI Peter Hinterberger, Obmann des Elternvereins

Hinweise Liebe LeserInnen, außer dieser selektiven Rückschau auf das vergangene Schuljahr dürfen wir für weitere Information auf unsere Website www.dachsberg.at verweisen. Die Hinweise für das Schuljahr 2014/15 werden spätestens zu

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Schulschluss auf unserer Website veröffentlicht und können dann online und in der jeweils aktuellen Version nachgesehen werden. Über Rückmeldungen freuen wir uns, für Beiträge zur Abdeckung der Druckkosten sind wir dankbar, und auch Anregungen zum Inhalt des

Jahresberichtes sind jederzeit willkommen. Jedenfalls hoffen wir, mit dieser bescheidenen Broschüre einiges Wichtige aus dem vergangenen Schuljahr in Erinnerung zu halten. Mit den besten Wünschen für einen erholsamen Sommer!

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