2. elternbrief - ESG Landau

2. elternbrief - ESG Landau

2. ELTERNBRIEF EDUARD-SPRANGER-GYMNASIUM 13/14 2 Bläserklassenkonzert im Alten Kaufhaus Liebe Eltern, zusammen mit dem Halbjahreszeugnis Ihres K...

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2. ELTERNBRIEF EDUARD-SPRANGER-GYMNASIUM

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Bläserklassenkonzert im Alten Kaufhaus

Liebe Eltern, zusammen mit dem Halbjahreszeugnis Ihres Kindes erhalten Sie den zweiten Elternbrief im Schuljahr 2013/2014 und damit die wichtigsten Informationen aus dem Schulleben. Wie jedes Jahr möchte ich auch die Gelegenheit nutzen, Ihnen und Ihren Kindern etwas verspätet, aber nicht minder herzlich alles Gute und viel Erfolg im neuen Jahr zu wünschen. Personalia Zum Halbjahreswechsel haben wir Frau Anni Depuhl-Roth in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet. Frau Depuhl-Roth unterrichtete seit dem 01.08.1991 an unserer Schule Bildende Kunst und Deutsch, womit sie zu den Urgesteinen unserer Schule gehört. Ich habe ihr für die geleistete Arbeit im Namen der Schulgemeinschaft gedankt und ihr alles erdenklich Gute für noch viele aktive Jahre im Kreis ihrer Familie und Freunde gewünscht.

Die Vertretungsverträge für Frau Myriam Lukitsch und Herrn Daniel Odermatt wurden zum 15.01.2014 wie vorgesehen aufgelöst, da beide eine Referendarstelle am Studienseminar in Landau erhalten haben. Herr Odermatt bleibt uns glücklicherweise erhalten, da ihm das ESG als Ausbildungsschule zugewiesen wurde. Frau Lukitsch konnte ich leider nicht halten, da sie als Abiturientin unserer Schule nicht Referendarin am ESG werden konnte. Frau Susanne Wadle, unsere langjährige Vertretungslehrerin, die aus arbeitsrechtlichen Gründen ein halbes Jahr pausieren musste, wird einen Großteil des frei werdenden BK-Unterrichts übernehmen. Mit Herrn Daniel Odermatt (Bildende Kunst und Biologie) sind uns sechs weitere Referendar(inn)e(n) zugewiesen worden: Frau Maxi Danz (Deutsch und Geschichte), Frau Bernadette Fischer (Deutsch und Englisch), Frau Laura Hallauer (Latein und Philosophie), Herr Johannes Lutz (kath. Religion und Philosophie), Herr Lukas Stass ( Biologie und Erdkunde) und Herr Kai Thomas (Chemie und Sozialkunde). Sie werden ab dem 06.02.2014 unserer Schule zur Verfügung stehen, haben sich aber bereits am 20.01.2014 bei uns vorgestellt. Auswirkungen der neuen Referendarausbildung auf den Schulbetrieb Während Frau Danz, Frau Hallauer und Herr Lutz wie die bisherigen Referendar(inn) e(n) mit dem 1. Staatsexamen ins Studienseminar gehen, haben die anderen vier Referendar(inn)e(n) einen Masterabschluss, der einen hohen Anteil an absolvier3

ten Praktika beinhaltet. Aufgrund dessen sind die Lehramtsanwärter(innen) vom ersten Tag an mit eigenständigem Unterricht zu betrauen, was sich in unserem Fall auf 16 Stunden aufaddiert. Zu Beginn des neuen Schuljahres werden dann alle mit jeweils 10 Stunden eigenverantwortlichem Unterricht eingesetzt werden. Diese 70 Stunden entsprechen drei Planstellen, die damit eingespart werden können. Natürlich haben auch die bisherigen Referendar(inn)e(n) eigenverantwortlich unterrichtet, aber im Schnitt 5,25 Stunden pro Halbjahr, während es die neuen auf durchschnittlich 8 Stunden pro Halbjahr bringen werden. Der gewollte Einspareffekt ist unübersehbar. Ich bitte um Verständnis, dass es aufgrund dieser Situation an den Halbjahreswechseln verstärkt zu Lehrerwechseln kommen wird. Da es zudem auch keine Vorlaufszeit mehr gibt, in der wir die Leistungsfähigkeit der Lehramtsanwärter(innen) einschätzen können, fehlt uns die Grundlage für eine entsprechende Auswahl der Lerngruppen. Wir Schulleiter(innen) haben die Landesregierung im Vorfeld auf diese beiden Problemfelder aufmerksam gemacht, sind aber nicht erfolgreich gewesen. Mehr Erfolg hatten wir mit der Vorverlegung der dreiwöchigen Intensivphase für die Referendar(inn)e(n), die ganztägig am Studienseminar stattfindet und nach Vorstellungen der Landesregierung ganz in der Unterrichtszeit liegen sollte, was in unserem Fall einen Unterrichtsausfall von 84 Stunden hervorgerufen hätte. Wir haben zumindest erreicht, dass diese Intensivphase um zwei Wochen in den Januar vorgezogen wurde. Wir beginnen am ESG das 2. Schulhalbjahr aus diesem Grund auch erst am 10.02.2014, sodass wir den beschriebenen Unterrichtsausfall ganz vermeiden werden. Da das Schuljahr bis Ende Juli reicht, wird diese eine Woche Verspätung sicherlich nicht zu zeitlichen Engpässen führen. Änderungen in der Unterrichtsverteilung Zusätzlich zu den Wechseln der Epochalfächer (siehe 1. Elternbrief 13/14) gibt es zu Beginn des 2. Schulhalbjahres einige Änderungen in der Unterrichtsverteilung, die der Pensionierung von Frau Depuhl-Roth, dem Weggang von Frau Lukitsch und dem beschriebenen Einsatz der neuen Referendar(inn)e(n) geschuldet sind. Herr Treis erstellt zur Zeit einen neuen Stundenplan, der ab Montag, dem 10.02.2014, gelten wird.

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Neuwahlen zum Schulelternbeirat Am 01.10.2013 fand die Neuwahl des Schulelternbeirates statt. Es gab erfreulich viele Kandidat(inn)en, die Verantwortung für unsere Schule übernehmen und sich entsprechend engagieren wollten. Dies ist ein gutes Zeichen und bestätigt den von der AQS attestierten Spitzenwert in den Mitwirkungsmöglichkeiten der Eltern am ESG. Dieser resultiert sowohl aus der seit Jahren hervorragenden Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Elternbeirat als auch aus der Mitgliedschaft der Eltern in der Schulentwicklungsgruppe, in der alle für die Qualitätsentwicklung unserer Schule wichtigen Entscheidungen vorbesprochen werden. Ich bedanke mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Herrn Andreas Holl, der acht Jahre dem SEB angehörte und ihm sechs Jahre lang mit großem Engagement als Schulelternsprecher vorstand. Mit seiner Ruhe und Gelassenheit, seinem Blick für das Machbare und seiner großen Empathie hat er ganz entscheidend zu dem vertrauensvollen Miteinander von Schule und Elternschaft beigetragen. Ich bin sicher, dass diese gute Zusammenarbeit auch mit dem neuen Schulelternsprecher, Herrn Reinhold Knauber und seinen beiden Stellvertreter(inne)n, Herrn Dr. Peter Keller und Frau Elke Rock-Albert, uneingeschränkt zum Wohle unserer Schule fortgesetzt werden kann. Der neue Schulelternbeirat setzt sich wie folgt zusammen: 1. Knauber, Reinhold, Landau 3. Rock-Albert, Elke, Zeiskam 5. Ehrhardt, Annette, Burrweiler 7. Halm, Marie-Luise, Landau 9. Hoffmann, Cindy, Landau 11. Schäfer, Ulla, Herxheim 13. Stückert, Manuela, Landau

2. Keller, Dr. Peter, Landau 4. Diehl, Jürgen, Essingen, 6. Engelbert, Martin, Offenbach 8. Hartstang, Matthias, Landau 10. Holst, Bettina, Landau 12. Rüdiger, Stenzel, Westheim 14. Ullmer, Daniela, Oberhausen

Stellvertretende Mitglieder des Schulelternbeirats sind: 15. Croissant-Fentz, Isabell, Offenbach 16. Felix, Gerold, Landau, 17. Giese-Engel, Isabell, Leinsweiler 18. Herrmann, Barbara, Landau Ich gratuliere allen Mitgliedern des Schulelternbeirates ganz herzlich zur Wahl und freue mich auf die Zusammenarbeit in den nächsten beiden Jahren. 5

Neue Veranstaltung zur Berufsorientierung Frau Lukitschs Initiative und Engagement verdanken wir mit „Ehemalige berichten aus Studium und Beruf“ eine neue Veranstaltung zur Berufsorientierung, auf der Absolvent(inn)en unserer Schule ihre Erfahrungen im Studium und in den ersten Berufsjahren direkt an unsere Oberstufenschüler(innen) weitergeben. Am 13.12.2013 fand die erste Veranstaltung statt, die in loser Folge fortgesetzt werden und die bisherige Reihe „Eltern stellen ihre Berufe vor“ ersetzen soll. Leider waren in den letzten Jahren immer weniger Eltern bereit, sich entsprechend zu engagieren. Herzlichen Dank an Frau Lukitsch für die Idee und deren erfolgreiche Umsetzung!

Annabel Matthäß, Studiengang Architek- Manuel Rodach, Studiengang Sportwissenschaften am KIT Karlsruhe tur an der Universität Kaiserslautern Schüleraustausche langfristig gesichert Nachdem in den letzten Jahren das Interesse unserer bisherigen Partnerschulen in Frankreich, Polen und den USA an einem Austausch immer weiter zurückgegangen war, ist es den zuständigen Lehrer(inne)n glücklicher Weise gelungen, durch den Wechsel zu neuen Partnerschulen unsere Austausche neu zu initiieren und langfristig zu sichern. Während sich die Hoffnung auf einen zusätzlichen Austausch mit einer Istanbuler Schule leider zerschlagen hat, war der erste Besuch unserer Schüler(innen) in Lugo ein voller Erfolg. Herr Adrio und Frau Gerlach, die die erste Schülergruppe begleiteten, berichteten von einem überaus herzlichen Empfang in der galizischen Heimat von Herrn Adrio. Die ganze Schulgemeinschaft habe regen Anteil an dem Austausch genommen, ein tolles Programm erstellt und den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lassen. Wir werden Anfang April 2014 die spanische Gruppe genauso herzlich zum Gegenbesuch an unserer Schule willkommen heißen. Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die derzeitigen Austauschschulen des ESG und die für den jeweiligen Austausch zuständigen Lehrkräfte. Ohne deren großes Engagement wären die Austausche nicht möglich und damit unser umfassender Bildungsauftrag nur eingeschränkt umsetzbar. 6

Deshalb gilt mein besonderer Dank dem sehr zeitintensiven Einsatz meiner Kolleg(inn)en. Stadt/Land

Schule

Zuständige Lehrkräfte

Audincourt / Frankreich

Collège Jean Bauhin

Frau Hoefer

St. Gengoux / Frankreich

Collège En Fleurette

Frau Höll-Pach

Poznan / Polen

XIV. Liceum Ogolnokszalcace

Herr Lublow

Lugo / Spanien

Institutio National de Bachillerato Fontanas Arthur P. Schalik High School

Herr Adrio

Pittsgrove / New Jersey

Frau Hollm, Frau Wagenblatt

Leider gibt es keinen Austausch mit einer englischen Schule. Dafür organisiert Frau Gerlach alljährlich am Ende der 7. Jahrgangsstufe eine Englandfahrt für alle Schüler(innen) dieser Klassen. Der einwöchige Aufenthalt in Gastfamilien mit Ausflügen nach London und in die südenglische Umgebung hat sich sehr bewährt und ist mittlerweile zusammen mit den Austauschen ein fester Bestandteil unseres fremdsprachlichen und interkulturellen Bildungskonzeptes. Physik-Praktikum in der 10. Klasse Vor knapp fünf Jahren gab es im Zuge der Aufstockung des Unterrichts in der Orientierungsstufe auf 30 Wochenstunden auch eine neue Stundentafel für die Mittelstufe, die schrittweise eingeführt wurde und in diesem Schuljahr erstmals Gültigkeit für alle Jahrgänge hat. Sie enthält unter anderem auch eine zusätzliche Physikstunde, die auf Vorschlag der Fachschaft in der 10. Klasse verortet und ganz für ein Schülerpraktikum verwendet werden sollte.

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Die Gesamtkonferenz stimmte diesem Konzept am 09.12.2009 zu. Herr Wild, Herr Dr. Becka, Herr Treis und Herr Rheude haben danach dieses Praktikum konzipiert und noch fehlende Geräte in der entsprechenden Anzahl angeschafft. Nun sind zahlreiche attraktive Experimente aus verschiedenen Gebieten der Physik vorhanden, die die Schüler(innen) in Partnerarbeit aufbauen, durchführen und auswerten sollen. Dazu steht ihnen vierzehntägig eine Doppelstunde zur Verfügung. Der eigentliche Physikunterricht findet parallel dazu wie bisher mit zwei Wochenstunden statt. Im Mittelpunkt des Praktikums stehen natürlich die Einführung in das naturwissenschaftliche Arbeiten und die Selbsttätigkeit der Schüler(inne)n. Wir erhoffen uns zusätzlich einen Motivationsschub für das Fach Physik und damit steigende Zahlen bei der Fächerwahl in der Oberstufe. Wir brauchen in Deutschland unbedingt qualifizierten Nachwuchs im Ingenieur- und Technikbereich und die Wahl des Faches Physik in der Oberstufe ist der erste Schritt in diese Erfolg versprechende berufliche Richtung. Für das große Engagement und die geleistete Arbeit bedanke ich mich bei meinen Physik-Kollegen auf das Herzlichste. Quo vadis Latein plus? Im ersten Elternbrief 13/14 habe ich Ihnen über den fehlenden Nachwuchs in unserem Latein - plus-Zweig berichtet. Leider gab es aus Ihren Reihen nur eine einzige Rückmeldung zu diesem für unsere Schule doch so wichtigen Thema. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle für den ausführlichen Brief von Frau Däuwel aus der 9a bedanken. Wir werden die dargestellten Probleme in der Schulentwicklungsgruppe diskutieren, warten aber zunächst die neuen Anmeldezahlen ab. Bildungsstandards für das Abitur Im Jahr 2017 werden erstmals in ganz Deutschland die Abiturprüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch nach bundesweit einheitlichen Bildungsstandards abgelegt. Diese Standards gelten für alle Schularten, die zum Abitur führen und werden dafür sorgen, dass bei allen ein gleich hohes fachliches Anforderungsniveau eingehalten werden muss. Darüber brauchen sich unsere Schüler(innen) natürlich keine Sorgen zu machen. Änderungen ergeben sich für die kommende MSS 11 nur dadurch, dass in allen Abiturprüfungen zentral gestellte Aufgaben auftauchen werden. In Mathematik wird dies wahrscheinlich die Aufgabe zur Analysis sein, die dann alle rheinland-pfälzischen Prüflinge bearbeiten müssen. Dies führt natürlich dazu, dass die Mathematikprüfung landesweit an allen Schulen am gleichen Tag stattfinden wird. In den modernen Fremdsprachen werden zudem mündliche Prüfungselemente, also z.B. eine kleine englische Diskussionsrunde zu einem vorgegebenen Thema in die schriftliche Abiturprüfung Einzug halten. In den nächsten Monaten wird es verstärkt Fortbildungen für die Lehrkräfte mit Leistungskursen in den vier genannten Fächern geben, um die Schüler(innen) gezielt auf die neuen Abiturmodalitäten vorbereiten zu können. Mit einer noch nicht bekannten zeitlichen Verzögerung wird es dann auch Bildungsstandards für das Abitur in den naturwissenschaftlichen Fächern geben. 8

Neue Erfassung fehlender Schüler(innen) – Schriftliche Entschuldigungen Aufgrund einiger negativer Erfahrungen sind wir zu einem effizienteren Verfahren zur Erfassung fehlender Schüler(innen) in der Sekundarstufe I übergegangen. In der ersten Stunde werden die Fehlenden nicht nur wie bisher ins Klassenbuch eingetragen, sondern gleichzeitig schriftlich an das Sekretariat gemeldet. Die Sekretärinnen überprüfen, ob bereits eine telefonische Krankmeldung vorliegt. Gegebenfalls rufen sie bei den Eltern an und fragen nach. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass nicht nur wir, sondern auch die Eltern zeitnah erfahren, wenn ihr Kind - aus welchen Gründen auch immer - nicht in der Schule erschienen ist. In diesem Zusammenhang bitte ich Sie, liebe Eltern, um Ihre Unterstützung durch folgende Maßnahmen: • Rufen Sie bitte unbedingt vor 08:30 Uhr im Sekretariat an, um das Fehlen Ihres Kindes zu melden und geben Sie an, wie lange Ihr Kind wahrscheinlich nicht zur Schule kommen kann. • Nach dem Ende der Fehlzeit, aber spätestens nach drei Tagen, lassen Sie uns bitte eine schriftliche Entschuldigung zukommen. Bitte verwenden Sie dazu keine Email, denn Ihre eigenhändige Unterschrift ist unerlässlich. Sporthalle und Ludmilla-Rath-Saal Was lange währt, wird endlich gut. Mitte November, und damit nach über zwei Jahren wechselvoller Bautätigkeit, übergaben uns Herr Oberbürgermeister Schlimmer und Herr Götz, der Leiter des Gebäudemanagements Landau, die vollständig renovierte Sporthalle. Das investierte Geld und der enorme Zeitaufwand haben sich allerdings gelohnt. Unseren Schüler(inne)n steht nun ein wirkliches Schmuckstück zur Verfügung, das die Motivation, sich sportlich zu betätigen, sicherlich beflügeln wird. In den Weihnachtsferien wurden mit dem Anbringen der Fassadenverkleidung und des Sonnendaches auch die Bauarbeiten am Ludmilla-Rath-Saal abgeschlossen. Wenn die Rechnungsstellung durch das GML vorliegt, werden wir wissen, welche Summe aus unserer Erbschaft noch zur Verfügung steht und für die Möblierung des Saales und der Terrasse verwendet werden kann. Die Planungen, in die natürlich vor allem unsere Schülervertretung aber auch der SEB eingebunden sind, laufen schon. Etwas schwieriger gestaltet sich die Nutzung des LudmillaRath-Saales als Cafeteria. Nachdem Gespräche mit verschiedenen Caterern doch einige Illusionen vor allem aufgrund der betriebswirtschaftlichen Eckdaten zerstört haben, präferieren wir zur Zeit eine hausinterne Lösung. Vielleicht könnte unsere Oberstufe in den reichlich vorhandenen Freistunden in Absprache mit dem Hausmeister einen Brötchen- und Getränkeservice aufbauen, der den Ludmilla-RathSaal zu einem Treffpunkt von Lehrer(inne)n und Schüler(inne)n machen würde. Die Fähigkeit dazu haben viele Oberstufenkurse schon bei zahlreichen Veranstaltungen im Haus nachgewiesen und der zu erzielende Gewinn ist sicherlich deutlich höher. Vielleicht erklärt sich ja auch der eine oder andere Elternteil bereit, mitzuhelfen.

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Wettbewerbe Wie in jedem Elternbrief möchte ich an dieser Stelle besondere Leistungen unserer Schüler(innen) bei diversen Wettbewerben in den Fokus der Schulöffentlichkeit stellen. Ich gratuliere allen ganz herzlich zu den schönen Erfolgen und wünsche allen Weiterqualifizierten viel Glück und Erfolg in den nächsten Runden. Ich verweise ausdrücklich auf unsere Homepage, auf der die meisten unserer Preisträger(innen) auch mit Erinnerungsfoto zu finden sind. Beim landesweiten Mathematikwettbewerb der 8. Klassen konnten 2013 besonders viele unserer Schüler(innen) einen Preis erzielen und sich für die nächste Runde qualifizieren. Besonders gefreut habe ich mich über die erfolgreiche Teilnahme von Schüler(inne)n aus unseren 7. Klassen. Einen ersten Preis erzielten: Julian Novak (8a) und Marie-Sophie Stübinger (8b). Einen zweiten Preis und damit auch die Qualifikation für die nächste Runde erreichten: Joshua Brock (7a), Juliane Acuntius und Sophia Loos (8b), Valentin Ehnes, Meike Höhl, Lena Kasprzyk und Michel Mues (8c) sowie Kaja Braun, Maxi Kuntz und Jannick Stadler (8d). Einen dritten Preis bekamen: Simon Argus und Luna Licht (7a), Jule Schneider und Nina Weber (7b), Sebastian Kaiser und Leon Termen (7d), Meira Mandelmeier (8b), David Schad (8c) sowie Liana Bauer, Daniel Eisenlohr und Lena Weinsdörfer (8d). Neben einer Urkunde konnten wir jeweils ein kleines Geschenk der „Vereinigung der Freunde und Ehemaligen des ESG“ überreichen. Den Peris-Preis für die beste Dokumentation des Betriebspraktikums 2012 erhielt Lene Haas (9b). Weitere Anerkennungspreise gab es für Alexander Joseph (9c), Nick Pfadt (9a) und Jonathan Schaaf (9b).

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Bei den hausinternen Vorlesewettbewerben konnten wir uns über hervorragende Leistungen freuen. Die Gewinnerinnen werden unsere Schule jeweils beim Regionalentscheid vertreten. In Französisch gewann Liana Bauer (8d), den zweiten Platz belegte Lea Wadlinger (8c) und den dritten Platz Fabian Schneider (8b). In Deutsch gewann Mathea Wegner (6a), den zweiten Platz teilten sich Lars Bissinger (6c) und Laura Schad (6b). Beim landesweiten Lateinwettbewerb Certamen-Rheno-Palatinum konnte sich Moritz Halm (MSS 12) für die zweite Runde qualifizieren. Unsere Schülerzeitung „Klartext“ erhielt beim Schülerzeitungswettbewerb 2013 den Sonderpreis von 75 € für die gelungene Neuerscheinung. Dirk Becker (9b) gewann das U18-Turnier beim Pfalz-Jugend-Schach-Grand-Prix in Limburgerhof und wurde zudem Vizemeister bei den badischen U16-Schachjugendeinzelmeisterschaften. Seine Schwester Silke Becker (5b) wurde Badische U12-Meisterin. Erfolgreich waren auch unsere Fußballmannschaften in der ersten Runde bei „Jugend trainiert für Olympia“. In der Wettkampfgruppe III wurde das ESG Landauer Stadtmeister und in den Wettkampfgruppen I und IV jeweils Vizemeister. Unsere Stadtmeister sind Julius Matz, Jonas Hofmann, Mika Stabel, Simon Gensheimer, Max Sprick, Pravinth Kalaruban, Louis Großhans, Jonas Gleich, Jascha Burkhart (alle aus der 7c), Lukas Letscher, Jonas Ullmann, Marcel Schulz, Lars Fengler, Sebastian Kaiser (aus der 7d), Lars Holstein (8a) sowie Christopher Lamb, Nico Zimmermann, Jonas Hofmann und David Schad (alle aus der 8c). Leider ist der ganz große Wurf nicht gelungen, beim Landauer „Wasserrattenschwimmen“ mit einem dritten Sieg in Folge, den Stadtpokal dauerhaft an unsere Schule zu holen. Unsere Schwimmer(innen) belegten aber einen hervorragenden zweiten Platz, wozu ich den folgenden ESG-Wasserratten natürlich genauso herzlich gratuliere: Lina Altvater (6b), Carl Holst (8b), Friederike Holst (10a), Christina Lambach (9a), Maira Mandlmeir (8b), Felix Rheude (6a), Jonas Saling (MSS 11), Helena Wetzel (6b) und Jonas Wörner (8c). Besonders zu erwähnen sind auch Jonas Ullmann (7d) als Deutscher U14-Meister im Jagdbogenschießen und Felix Schulze (MSS 13) als U-20-Pfalzmeister sowohl im 60m-Sprint als auch im Hürdensprint. Antragstellung an die Karl-Rath-Stiftung Wie jedes Jahr weise ich an dieser Stelle auf die Möglichkeit hin, gute und bedürftige Schüler(innen) finanziell zu unterstützen. Interessierte Eltern finden das An12

tragsformular auf unserer Homepage, können es aber auch im Sekretariat erhalten. Im Mai 2014 werden wir zum dritten Mal Zinsen erhalten, die im Sinne des Stifters verteilt werden müssen. Sehr geehrte Eltern, scheuen Sie sich bitte nicht, einen Antrag zu stellen, wenn Sie denken, dass die Voraussetzungen zutreffen. Sie können sich vorab gerne mit Fragen an die Schulleitung, an Herrn Knauber vom SEB, Herrn Dr. Hott von der Vereinigung der Freunde des ESG oder auch an unseren Schülersprecher, Vincenzo Moschetta, wenden. Alle Genannten sind Mitglieder des Stiftungsbeirates und stehen für Fragen gerne zur Verfügung. „Fabulae delirae - oder die Märchenwelt steht Kopf“ Klasse 6a

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Bemerkungen im Halbjahreszeugnis Zusammen mit diesem Elternbrief haben Ihre Kinder das Halbjahreszeugnis erhalten. Bei den allermeisten handelt es sich um eine positive Rückmeldung über den derzeitigen schulischen Leistungsstand. In dem einen oder anderen Fall enthält das Zeugnis, bzw. in den Klassenstufen 9 und 10 die gesonderte schriftliche Mitteilung, aber auch eine der folgenden Bemerkungen: • Die Leistungen dürfen nicht absinken! • Versetzung (sehr) gefährdet! • Versetzung und Verbleib an der Schule (sehr) gefährdet! Ich gehe davon aus, dass Sie durch vorherige Rückmeldungen der Fachlehrer(innen) und der Klassenleitung Ihres Kindes auf diese Zeugnisbemerkungen vorbereitet sind und bereits in engem Kontakt mit den Lehrkräften stehen, um über Möglichkeiten zu beraten, wie die schulischen Leistungen bis zum Ende des Schuljahres verbessert werden können. Ich bitte Sie, diesen Kontakt unbedingt zu halten, denn nach den zitierten Bemerkungen im Zeugnis erfolgt keine weitere Mahnung mehr in Form eines „blauen“ Briefes. Dies gilt auch, wenn die Leistungen in weiteren Fächern als im Halbjahreszeugnis vermerkt während des 2. Halbjahres absinken würden. Nur wenn die Gefährdung der Versetzung erst während des zweiten Schulhalbjahres eintritt, erhalten Sie bis spätestens zwei Monate vor dem letzten Unterrichtstag des Schuljahres – in diesem Jahr also kurz nach den Osterferien - eine schriftliche Mitteilung gemäß § 73(3) der Schulordnung. Diese schriftlichen Mitteilungen beziehen sich ausdrücklich auf eine Gefährdung der Versetzung. Sie können aber davon ausgehen, dass Sie von den einzelnen Lehrkräften auch über einen starken Leistungsabfall, der momentan noch keine Versetzungsgefährdung bedeutet, umgehend informiert werden. Den Elternbrief finden Sie wie immer auch auf unserer Homepage. Für die Schulleitung Landau, 31.01. 2014



Ihre Ansprechpartner: Schulleitung Herr OStD H.P. Neumann, Herr StD J. Monnerjahn, Frau StD` S. Höll-Pach,

Schulleiter 1. Stellvertreter 2. Stellvertreterin

Sekretariat Frau P. Jauch , Frau S. Werner Bibliothek Frau Y. Kourouma Hausmeister Herr O. Dewald, Herr E. Reinhard

06341 / 98700 06341 / 98700 06341 / 987014 06341 / 98700 06341 / 987018 06341 / 987012

Orientierungsstufenleitung Frau StD` S. Höll-Pach

06341 / 987014

Mittelstufenleitung Frau StD` D. Lugenbühl

06341 / 987016

MSS-Leitung Herr OStR St. Schacht

06341 / 987022

Berufsorientierung Herr StD M. Lorenz

06341 / 987016

Schulelternbeirat Herr R. Knauber Frau E. Rock-Albert Herr Dr. P. Keller Schülervertretung Vincenzo Moschetta Hetty Hollm Christine Klemm

Vorsitzender Stellvertreterin Stellvertreter

06341 / 53241

Vorsitzender Stellvertreter

07276 / 5030806

Verbindungslehrer Herr OStR M. Scherf Herr OStR St. Schacht Vereinigung der Freunde des ESG Herr M. Ehrgott, Herr Dr. R. Hott,

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Dieser Elternbrief wurde erstellt mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse Südliche Weinstraße. www.sparkasse-suew.de

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Stand: Januar 2014

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Eduard-Spranger-Gymnasium Schneiderstraße 71 76829 Landau Telefon: 06341 / 98700 Telefax: 06341 / 987070 E-Mail: [email protected] Home Page: www.esg-landau.de