BEI UNS BEI UNS - Carolin Beyer

BEI UNS BEI UNS - Carolin Beyer

Jahrgang 55 03.07. – 04.11.2016 .2016 02 BEI BEI UNS UNS © Carolin Beyer, Hamburg 2016 Auf ein Wort Liebe Gemeinde, nach einem Jahr Vakanz kam en...

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Jahrgang 55 03.07. – 04.11.2016 .2016

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BEI BEI UNS UNS

© Carolin Beyer, Hamburg 2016

Auf ein Wort Liebe Gemeinde, nach einem Jahr Vakanz kam endlich die lang erwartete Nachricht. Der Personalreferent des Erzbistums, Pfr. Berthold Bonekamp-Kerkhoff, teilte mit, dass Erzbischof Stefan Heße den Propst der Propstei Herz-Jesu Lübeck, Franz Mecklenfeld, mit der Leitung der Pfarrei St. Elisabeth Hamburg-Harvestehude beauftragen wird. Voraussichtlich zum 01. Februar 2017 wird er seinen Dienst als Pfarrer aufnehmen. Bis Februar 2017 ist zwar noch eine lange Zeit, aber jetzt wissen wir wenigstens, wie es mit St. Elisabeth weitergehen soll. Die Erfahrungen als Administrator in dem Jahr der Vakanz geben mir die Zuversicht, dass wir die letzten Monate auch noch schaffen werden. Durch den Einsatz der Hauptamtlichen und unzähliger ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat sich das Gemeindeleben gut weiterentwickelt. Ich denke zum Beispiel an die KITA, den Basar, die Wahlen zum PGR und KV, die Feier der Kar- und Ostertage, die vielen Taufen und Wiederaufnahmen, die wunderbaren Erstkommunionfeiern und an viele persönliche Begegnungen. Mit großer Dankbarkeit schaue ich auf diese Zeit zurück. Vom Erzbistum kam der Hinweis, dass aus Sicht des Erzbistums die Pfarreien in Eimsbüttel, Harvestehude und Winterhude einen Pastoralen Raum bilden sollen. Endgültige Entscheidungen gibt es noch nicht. Mit St. Antonius hat sich schon eine gute Verbindung entwickelt. Bei St. Bonifatius warten wir noch auf eine Entscheidung. Ich gehe davon aus, dass der neue Pfarrer von St. Elisabeth den Auftrag erhalten wird, den Prozess zur Bildung eines Pastoralen Raums zu leiten. Jetzt habe ich viel von Strukturen gesprochen, weil Veränderungen anstehen. Sie sollen dem Leben dienen. Gott sei Dank ist das Leben aber weit mehr als Strukturen. Besonders stark merke ich das bei den vielen Taufgesprächen und Tauffeiern. Die Geburt eines Kindes ist offensichtlich ein Ereignis, das es leicht macht – auch Ungetauften – an einen Gott zu glauben, der es mit uns unendlich gut meint. Mit diesem Gott zu leben, ihn in meinem Leben und im Anderen zu finden, diesen Gott zu feiern und ihn zu verkünden, das ist Leben von Kirche und Gemeinde. Das ist uns geschenkt und das dürfen wir weitergeben. Herzliche Grüße Ansgar Hawighorst, Pfarradministrator

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Inhalt Aus dem Gemeindeleben Veranstaltungen der Gemeinde Gottesdienste Kinder- und Jugendprogramm Vorausblick Personalia Veranstaltungen außerhalb der Gemeinde Gebetsanliegen des Papstes Taufen / Wiederaufnahmen

Seiten 4 – 14 15 16 – 17 18 – 22 23 – 24 24 25 – 28 29 30

Trauungen Begräbnisse Erskommunionkinder 2016 Sakramente Kollekten Impressum Gruppen – Kreise – Gremien Ansprechpartner

Seiten 30 30 31 32 33 34 35 36

HEIMATKIRCHE HAMBURG – SANKT ELISABETH Eine Kirche, die herausragt – eine herausragende Kirche Aus der allbekannten Hamburger Skyline ragt auf dem aktuellen Pfarrbriefcover diesmal „unsere“ Kirche heraus. Sankt Elisabeth verortet im schönen Harvestehude – eine Kirche, die für ihre Gemeindemitglieder Heimat bedeutet. Wir fühlen uns in unserer Kirche zuhause und geborgen, haben Vertrauen, sind getragen von den Geistlichen, vom Engagement und der Mitgestaltung jedes einzelnen Gemeindemitgliedes innerhalb unserer Pfarrei. Auch Gefühle und Erinnerungen an die existentiellen Momente im Leben eines Menschen tragen zu diesem „Heimatgefühl“ bei: Geburt – Heirat – Krankheit - Tod. In der Feier der Sakramente in unserer Kirche (Taufe, Versöhnung, Erstkommunion, Firmung, Trauung, Priesterweihe, Krankensalbung) spüren wir immer wieder die Nähe Gottes. Unbedingt dazu gehören aber auch die vielen guten und beflügelnden Gottesdienste, gestaltet und getragen von Menschen, die sich im Geiste miteinander und mit Gott verbunden fühlen und somit auch der großen Christengemeinschaft angehören. Sankt Elisabeth – eine Kirche, die aus der Hamburger Landschaft herausragt – eine herausragende Kirche nicht im Sinne einer Leistungsbewertung, sondern im Sinne einer ganz persönlichen Betrachtung und Empfindung, die jeder einzelne ganz individuell für sich haben mag. Carolin Beyer

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Aus dem Gemeindeleben Kennen Sie unser Wochenblatt „Unsere Woche in St. Elisabeth“? Es erscheint regelmäßig am Freitag und liegt zur Mitnahme im Schriftenstand in der Kirche. Hier erfahren Sie die aktuellen Gottesdienstzeiten, Veranstaltungen in unserer Gemeinde sowie Urlaubs- / Abwesenheitszeiten unserer Mitarbeiter. Möchten Sie das „Unsere Woche in St. Elisabeth“ jede Woche per Mail erhalten? Dann senden Sie uns gerne eine Mail unter [email protected]

Liebe Gemeinde St. Elisabeth, als Ihre neue Gemeindeassistentin freue ich mich sehr, mich Ihnen vorstellen zu dürfen. Mein Name ist Silvia Quinchiguango. Ich bin 27 Jahre alt und stamme aus Iluman-Otavalo in Ecuador. Als das jüngste von neun Kindern bin ich zusammen mit meinen Geschwistern in einer katholisch geprägten Familie aufgewachsen. Meine Muttersprachen sind Kichwa und Spanisch. Nach meinem Schulabschluss habe ich ein Jahr lang Buchhaltung an einer Universität in Ecuador studiert. Dieses Studium habe ich unterbrochen, weil ich im Jahr 2009 die Gelegenheit ergriffen habe, ein Jahr als Au-Pair in Bregenz, Österreich, zu verbringen. Nach diesem Jahr bin ich nach Deutschland eingereist und war ebenfalls als Au-Pair tätig für eine Familie aus Ihrer Gemeinde. Neben meiner Arbeit als Au-Pair habe ich bei der Misión Católica de Lengua Española, der Gemeinde für spanischsprachige Katholiken in Hamburg, als Ehrenamtliche mitgewirkt. Nach einem Jahr als Au-Pair war ich Sprachstudentin und habe mich intensiv mit der deutschen Sprache beschäftigt und die TestDaF-Prüfung erfolgreich abgelegt. Aus meiner eigenen Glaubensüberzeugung heraus habe ich mich 2012 dazu entschlossen, in Paderborn an der katholischen Hochschule Religionspädagogik zu studieren, um später einmal Gemeindereferentin zu werden. Voraussetzung für meine Annahme an der Hochschule war u. a. ein vierwöchiges Praktikum, das ich im März 2012 in St. Elisabeth absolviert habe. Dadurch kennen mich schon einige aus Ihrer Gemeinde und ich freue mich auf ein Wiedersehen sowie auf neue Begegnungen mit denen, die mich noch nicht kennen. Mein Studium der Religionspädagogik schließe ich im Juli 2016 ab. Ende August beginnt meine Assistenzzeit in St. Elisabeth unter der Anleitung von Maria Schmidt. Drei Jahre lang darf ich in St. Elisabeth tätig sein. Im ersten Jahr werde ich in der katholischen Grundschule Hochallee und in der Gemeinde arbeiten. Die weiteren zwei Jahre werde ich überwiegend in der Gemeinde tätig sein. Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit mit Ihnen und hoffe, dass wir alle zusammen einen lebendigen Glauben und gemeinsam Kirche gestalten können. Auf ein persönliches Treffen freut sich Ihre Gemeindeassistentin Silvia Quinchiguango

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Aus dem Gemeindeleben Pater Simon und die englischsprachige Gemeinde The English speaking Community of St Elisabeth’s is happy to announce the arrival of Father Simon Bosier as its new Parish Priest beginning on Sun 17.04. Father Simon succeeds Father Jose Manthera who is returning to his home Parish in Billstedt. Philippine Father Simon, a member of the Divine Word Missionary, has been in Hamburg since 2014 serving the Filipino community at Kleiner Michel Church as well as other communities in Lübeck, Kiel and Flensburg, he will now assume the duties as Priest of the English speaking Mass.

Die englischsprachige Gemeinde von St. Elisabeth ist glücklich, die Ankunft von Pater Simon Bosier als neuen Gemeindeseelsorger für die englischsprachige Messe bekannt zu geben. Seit Sonntag, dem 17.04. folgt Pater Simon auf Pater Jose Manthera, der nach Billstedt zu seiner Heimatgemeinde zurückgekehrt ist. Pater Simon ist von den Philippinen und Mitglied der Steyler Missionare – auch bekannt als die Gesellschaft des Göttlichen Wortes (lateinisch Societas Verbi Divini). Pater Simon lebt seit 2014 in Hamburg und dient der Gemeinde im Kleinen Michel sowie den Gemeinden in Lübeck, Kiel und Flensburg.

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Aus dem Gemeindeleben Vielen Dank für die nette Begrüßung im letzten Gemeindebrief! Und nun ein bisschen was von uns. Mein Name ist Elham. Ich wohne seit Dezember 2015 mit meinem Mann Hadi (im Iran behält jeder seinen Namen) und unserem kleinen Sohn Arvin in der Turmwohnung. Wir sind sehr glücklich hier sein zu dürfen. Eine lange, schwierige Zeit liegt hinter uns und nun sind wir hier angekommen und fühlen uns wohl. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung. Allerdings macht mir das kreative Arbeiten besonders viel Spaß. Vor allem das Herstellen von Mosaikbildern und das malen. Darin habe ich in Teheran auch unterrichtet. Mein Mann arbeitete in Teheran als IT-Fachmann und für die Filmindustrie, u. a. zuletzt in der Bildauswertung. Während dieser Zeit kam er durch einen Freund mit dem Christentum in Berührung und ging in eine Hauskirche. Als diese von der Polizei entdeckt und der Pastor verhaftet wurde, konnten wir Hals über Kopf als Touristen das Land noch verlassen, um schwerwiegenden Konsequenzen zu entgehen. Wir haben Viele und Vieles zurücklassen müssen, aber auch Gottes Hand und Wirken spüren dürfen. Ich selbst bin erst hier, in der Erstaufnahme in Harburg, Christin geworden. Hier sind wir auch getauft worden. Nach anstrengenden und ungewissen Zeiten in diversen Unterkünften in Hamburg hat sich Vieles für uns zum Guten gewendet. Unser kleiner Sohn ist im Juli 2015 geboren und wächst und gedeiht. Wir haben eine Bleibeperspektive für die nächsten Jahre. Das gibt uns Sicherheit. Und durch Gottes Hilfe haben wir diese schöne Wohnung, ganz nah am Gottes Haus, bekommen. Dafür sind wir allen, die uns dabei geholfen haben, sehr dankbar. Nun hoffen wir, dass Hadi bald eine Arbeit findet. Wir danken all den Menschen, die uns so freundlich und liebevoll empfangen haben, sich um uns bemühen, damit wir uns willkommen fühlen. Elham Rahimzadeh

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Aus dem Gemeindeleben 1996 – 2016: 20 Jahre Partnerschaft St. Elisabeth/HH und Benebikira-Schwestern/Ruanda Zwei Jahre nach dem Völkermord in Ruanda wurde im Parkettsaal des Gemeindehauses durch die Oberin der Südprovinz der Benebíkira-Schwestern und Vertreter unserer Pfarrei eine Partnerschaft begründet mit dem Ziel, den Schwestern in ihrem Dienst an der armen und traumatisierten Bevölkerung zu helfen, einander im Gebet beizustehen und Begegnungen zwischen den Partnern hier und dort zu ermöglichen. Die Grundlage dieser Entwicklung war die Begegnung von Pfr. Alefelder in seiner Zeit als Seelsorger der Pfarrei Bad Bramstedt/ Kaltenkirchen mit Schwester M. Jean-Baptiste Mukanaho als damaliger ProvinzOberin und Langzeit-Patientin der Rheuma-Klinik Bad Bramstedt. Ihre Nachfolgerinnen als Oberin waren seither Schw. M. Paul-Emanuel Aziya, Schw. M. Jean-Damascène Hodari, Schw. M.-Thérèse Umukunzi und aktuell Schw. M.Vénantie Nyirabaganwa, die alle ein- oder mehrmals in unserer Gemeinde zu Besuch waren. An den Besuchen in Ruanda waren beteiligt Brigitte Stachowicz (+), Heidrun Junge, Ana Maria Madrischewski, Elisabeth Prass und Pfr. Alefelder. Vonseiten der Pfarrei ist für die Partnerschafts- und Projektarbeit verantwortlich der Ruanda-Arbeitskreis, der seit seiner Gründung geleitet wurde von Dr. Dietrich Rauchenberger, Brigitte Stachowicz, Thomas Röhner, Maria Schopf, Doris Hermes, Gisela La Quiante, Anne von Fürstenberg und aktuell Barbara Gauer. Pfr. em. Alefelder arbeitet weiter mit als ‚Ehrenvorsitzender‘. Ein „Kind“ der Partnerschaftsbeziehungen ist die eigenständige Patenschaft der Kath. Schule Hochallee für die Ordensschule der Benebikira-Schw. St. Joseph in Nyanza/Ruanda. Im Lauf der 20 Jahre konnten vielfältige Hilfsprojekte verwirklicht werden: Ständiges Projekt ist der Fonds „Frais de scolarité“, um armen Jugendlichen den Besuch einer höheren Schule zu ermöglichen. Einzelprojekte investierten in Selbsthilfemaßnahmen (z.B. Nähmaschinen für eine Gruppe aidskranker alleinerziehender Frauen, Initiierung einer Schweinezucht u.a.), in Aus- und Fortbildung (z.B. Lehramtsstudien für einzelne Ordensschw.; Seminare zur Bewältigung von völkermordbedingten Traumafolgen u.a.) sowie in Einrichtungen (Ultraschallgerät für das Krankenhaus Gakoma; Ambulanzwagen für das Altenheim in Kabuga; Bau eines Konventshauses „St. Elisabeth“ in Butare; maßgebliche Mitfinanzierung des Studentinnen-Wohnheims „Mère du Verbe“ in Butare u.a.) Die Mittel für diese Projekte werden erwirtschaftet bzw. gewonnen durch die jährlichen Ruanda-Basare am Christkönigssonntag (Sa+So), durch den Verkauf selbst gebackener Kuchen durch den Ruanda-Arbeitskreis beim Gemeindekaffee, Kollekten am 2. Weihnachtstag und am Ruanda-Sonntag sowie Spenden. Einzelne Gemeindemitglieder haben sich auch direkt engagiert, etwa für den überfälligen Neubau des Provinzhauses in Butare. Allen sei für ihren jeweiligen Beitrag zu den bisherigen schönen Früchten dieser Partnerschaft von Herzen gedankt, sei dieser Beitrag durch Tat, Rat oder Gebet geleistet worden.

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Aus dem Gemeindeleben Auch die Aktion “Hüft-OP“ für Schw. M. Jean-Baptiste Mukanaho konnte inzwischen zum Ziel geführt werden. Seit Anfang Februar ist sie wieder in Ruanda und hartnäckig darin, ihre Gehfähigkeit weiter zu verbessern; sie und Schw. Vénantie als Provinzoberin sind für die Ermöglichung dieser OP in Deutschland sehr dankbar. Der Anteil des Spendengeldes aus St. Elisabeth, der dank dem Entgegenkommen des Kath. Krankenhauses GroßSand in HH-Wilhelmsburg und des Altenheimes der Schwestern von der heiligen Elisabeth in Reinbek eingespart werden konnte, wurde den Schwestern v. d. hl. E. für ein Krankenhausprojekt in Tansania zur Verfügung gestellt. Pfr. Alefelder wird einer Einladung nach Ruanda voraussichtlich im kommenden Jahr 2017 nachkommen. Möge, wenn im Jahr 2026 der 100. Jahrestag der Kirch-Weihe St. Elisabeth gefeiert wird, die Partnerschaft mit den Benebikira-Schwestern sich segensreich in ihr drittes Jahrzehnt entfaltet haben! Klaus K. Alefelder, Pfr. em.

EINLADUNG Aus Anlass des 20jährigen Bestehens des Ruanda-Partnerschaftsausschusses in St. Elisabeth möchten die Mitglieder des aktuellen Ruanda-Arbeitskreises alle einladen, die sich in den vergangenen Jahren im Arbeitskreis und in der Gemeinde für Ruanda engagiert haben und sich dieser Partnerschaft verbunden fühlen. Ruanda-Abend 1996-2016 - 20 Jahre Ruanda-Arbeitskreis in St. Elisabeth am Mittwoch, dem 21. September 2016 um 20.00 Uhr im Gemeindehaus St. Elisabeth Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste! Den diesjährigen Ruanda-Sonntag wird Pastor Alefelder am 11. September mit einer Heiligen Messe um 10.00 Uhr in St. Elisabeth feiern. Bitte merken Sie sich auch diesen Termin vor.

Ruanda-Basar 19. - 20. November 2016 im Gemeindehaus Bitte merken Sie sich den Termin schon einmal vor.

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Aus dem Gemeindeleben Neues aus der Kindertagesstätte Wieder neigt sich ein Kita Jahr dem Ende entgegen. Die Vorschulkinder werden in die erste Klasse eingeschult und erstmalig gehen Kinder in die Vorschulklasse an der Katholischen Schule Hochallee! Wir wünschen allen Kindern einen guten Start in der Schule und Gottes Segen! In der Kita wird die Interimslösung für die Vorschulkinder im Gemeindehaus, in der Schließzeit, aufgelöst und der Raum wieder der Gemeinde zur Verfügung stehen. An dieser Stelle noch einmal unseren aufrichtigen Dank, für die Unterstützung der Gemeinde, dass wir die Räume für zwei Jahre nutzen durften! Mit der Auflösung der Vorschulgruppe verlassen uns auch zwei Pädagoginnen. Wir danken Frau Claudia Hehn und Frau Valentina Aruschanjan für Ihren Einsatz in unserer Kita und wünschen Ihnen für Ihren weiteren Lebensweg Gottes Segen und alles Gute! Im vergangenen Jahr hat sich das Kita Team intensiv mit der Bildungsdokumentation beschäftigt und weitergebildet. Ab August werden wir mit allen Kindern und Familien, diese Erfahrungen umsetzen. Die Kinder werden eine Art „Entwicklungsbegleiter“ anlegen. Wie sich diese Bildungsdokumentation entwickelt und welchen Namen wir dafür finden, lesen Sie in der nächsten Ausgabe. Anfang Juni haben wir unsere Bibelwoche zu der Geschichte „Arche Noah“ erlebt. Alle Kinder haben in dieser Woche viel erfahren und gelernt. Abschluss dieser Woche war der Familiengottesdienst, in dem die Kinder die Geschichte nachgespielt haben. Allen Kindern und Familien herzlichen Dank für Ihre Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt den Erzieherinnen, für Ihr Engagement in dieser Woche, der Gestaltung der Kostüme und der Gestaltung der Familienmesse! Für die kommende Zeit ein paar Termine zum Vormerken:  Am 09.07. feiern wir unser jährliches Sommerfest! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und alle freuen sich schon!  Vom 27.07. bis einschließlich 15.08. befindet sich die Kita im Sommerurlaub und bleibt geschlossen.  Am 27.08. findet der Hamburger Familientag in der Handelskammer statt. Auch wir werden an dem Tag die katholischen Kitas dort vertreten.  Am 14.11. werden wir das Martinsfest mit einem Wortgottesdienst und anschließendem Umzug feiern. Ich wünsche allen Erzieherinnen, Kindern und Familien für die kommende Zeit alles erdenklich Gute! Allen danke ich für Ihre Mitarbeit, Unterstützung und den Zusammenhalt in unserer Kita. Ich freue mich, nach meiner Elternzeit, wieder zurückkommen zu dürfen und Sie alle wiederzusehen. Ihre Stephanie Günterberg, Kita-Leiterin

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Aus dem Gemeindeleben Kinderbibelwoche vom 30. Mai bis 03. Juni in der Kita St. Elisabeth Von Montag bis Donnerstag haben die Kinder aus der Kita St. Elisabeth die Geschichte, nach Genesis 6,1-9,17 von der Arche Noah erarbeitet. Mit Bildern, Wasser, Boot, Taube und Ölzweig haben Frau Günterberg und Frau Schmidt die Gruppen besucht und den Kindern die Geschichte erzählt. Viele Kinder wussten schon sehr genau Bescheid, haben jedoch auch noch Neues erfahren, und für andere war vieles neu. Alle haben in der Woche sehr viel gelernt und erlebt. Natürlich sollte dieses Wissen nicht nur in der Kita bleiben. Die Kinder wollten die Geschichte auch in der Familienmesse erzählen. Es wurden Lieder eingeübt, Verkleidungen für Tiere gebastelt, eine Arche gebaut und sogar ein Regenbogen erstellt. Die Kinder und Erzieherinnen haben sich in der Woche sehr intensiv mit der Bibelgeschichte auseinandergesetzt. Unterstützt wurde die Kita in der Familienmesse am Sonntag vom Kinderchor und von Frau Hufnagel. Alle Mitwirkenden waren am Sonntagmorgen aufgeregt und freuten sich auf die Aufführung. Die Kinder ließen die Tiere mit dem Lied „Ihr Tiere kommt herein“ in die Arche eintreten. Es kamen Tiger, Bären, Elefanten, Löwen, Adler, Eulen, Pinguine, Einhörner und Tauben. Auch Noah und seine Frau stiegen in die Arche hinein. Frau Schmidt las den Bibeltext vor. Nachdem die Taube zum dritten Mal ausgeflogen und nicht zurückgekommen war, sind Noah und seine Frau sowie alle Tiere ausgestiegen und haben das „Regenbogenlied“ gesungen. Über der Arche ist zu der Zeit der Regenbogen erschienen. Dank der Videoaufnahme konnten sich alle Kita Kinder die Aufführung am Mittwochvormittag in der Kita auf der Leinwand ansehen. Sie waren sehr stolz auf sich. Kinder, Eltern und Erzieherinnen haben in der Bibelwoche viel erlebt und Spaß gehabt. Vielen Dank an alle Familien, die mit Ihrem Besuch der Familienmesse, das Mitwirken ihrer Kinder ermöglicht haben! Die Bibelwoche war für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. „So sprach Gott: Nun soll die Erde wieder ein Haus für alle Wesen werden. Für immer soll das Leben darin geschützt sein. Wenn ihr einen Regenbogen seht, dann wisst ihr: Ihr könnt euch auf mein Versprechen verlassen.“ (nach Gn 9,17) Und so schloss Gott seinen Bund mit den Menschen, der auch heute noch gilt.

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Liebe Gemeindemitglieder, ereignisreiche Wochen liegen hinter uns … Im April war unsere Schule endlich als eine der letzten Katholischen Schulen in Hamburg an der Reihe: Die Schulinspektion stand ins Haus. Die Erkenntnis »Wir brauchen für uns selber mehr Verbindlichkeiten« führte seit Sommer 2014 dazu, dass wir uns intensiv mit der Entwicklung und Implementierung unterschiedlicher Konzepte befasst haben. So konnten wir im Laufe der Zeit eine beträchtliche Anzahl von Ausfertigungen zu Papier bringen, vor allem aber in unserem Schulleben integrieren. Vor den Märzferien im Frühjahr 2016 konnten wir daraus folgend den Schulinspektoren einen dicken Ordner gefüllt mit Konzepten, Absprachen und Regelungen überreichen. Vom 11. bis zum 14. April 2016 prüfte dann ein unabhängiges, 3-köpfiges Inspektorenteam unsere Schule. Zahlreiche Interviews, noch mehr Unterrichtshospitationen und viele Gespräche im formellen und informellen Rahmen dienten dann als Grundlage für eine präzise Begutachtung und Bewertung des gesamten Schulbetriebs. Zum Abschluss einer aufregenden und anstrengenden Woche freuen wir uns sehr, dass die Qualität unserer Arbeit durch die Inspektoren vollständig bestätigt und hervorgehoben wurde. Der Schule wurde in allen Bereichen eine »grüne« Leistung attestiert: Viele Punkte sind als exzellent bewertet, bei anderen fehlen noch Kleinigkeiten, um den Status mustergültig zu erlangen. Aber auch unseren »roten Punkt« »Qualitätsevaluation und -entwicklung« werden wir in den nächsten Monaten und Jahren als »Schulaufgabe« nicht aus den Augen verlieren: Wir haben Qualität geschaffen, die gilt es nun kontinuierlich zu überprüfen und zu sichern. Im Mai konnte dann endlich unser inzwischen schon traditionell gewordener Flohmarkt stattfinden. Anders als im letzten Jahr spielte das Wetter mit und bei strahlendem Sonnenschein wurde auf unserem Schulhof einen ganzen Samstagmorgen gehandelt, gefeilscht, gekauft und gespendet was das Zeug hielt. Mit großem Erfolg! Nicht nur die Verkäufer und Verkäuferinnen strahlten am Ende des Tages mit der Sonne um die Wette, auch die Schule und unsere Partnerschule in Ruanda dürfen sich über eine großzügige Spende aus dem Erlös der Standgebühren und des Verpflegungsstandes freuen. Allen Helferinnen und Helfern und vor allem dem Organisationsteam sei an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich gedankt! Und nun steht schon der Jahresendspurt vor der Tür: Die letzten Arbeiten werden geschrieben, unsere Projektwoche zum Thema „Rund um‘s Buch“ findet statt, ein Schulausflug ist geplant, unsere Viertklässler wollen gebührend verabschiedet werden … es gibt genug zu tun! Und dann sind da ja noch die Planungen für das nächste Schuljahr: Die Vorschulklasse wird eingerichtet, der Sportunterricht wird in eine neue Turnhalle verlegt, neues Personal freut sich auf den Einsatz bei uns, die Erstklässler werden eingeschult … Es ist wie immer viel los … unsere Schule lebt und ist ständig in Bewegung … und darüber freuen wir uns sehr! Aus der Hochallee grüßt Sie herzlich Ulrike Wiring, Schulleiterin

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Eintauchen in eine andere Welt: Schüler der Klasse 6a aus der Sophie Barat Schule besuchen die „Blaue Moschee“ an der Alster Am 11. Mai 2016 haben wir, die Klasse 6a, einen Ausflug zur Imam Ali Moschee, die sogenannte Blaue Moschee, gemacht. Im Unterricht bearbeiten wir nämlich gerade das Thema Islam, und so kam unserer Lehrerin Frau Justenhoven die Idee, einen Spaziergang um die Alster zu unternehmen und dabei zumindest von außen die Blaue Moschee an der schönen Aussicht anzuschauen. Dabei kann man schon einige Merkmale entdecken, die eine Moschee auszeichnen, und die wir im Unterricht besprochen hatten: die Minarette, von denen der Muezzin zum Gebet rufen kann, die schönen arabischen Ornamente, der arabische Schriftzug auf der Kuppel und das Wasserbecken vor dem Eingang. Als wir aber dort ankamen, wurden wir sofort freundlich empfangen und eingeladen, die Moschee doch auch von innen zu betrachten. Wir waren nicht angemeldet und bekamen trotzdem extra für uns eine eigene Führung von einem sehr netten, arabisch aussehenden Mann, der perfekt Deutsch sprach. Und wir Mädels mussten noch nicht einmal Kopftücher aufsetzen; das brauchen dort nur die gläubigen Muslimas zu tun. Nur die Schuhe sollten wir ausziehen, um den Gebetsraum zu betreten. Vieles haben wir aus dem Religionsunterricht wieder erkannt. Da war beispielsweise der Mihrab, die Gebetsnische, die sehr reich verziert war und die Richtung des Gebetes angibt. So wie im Christentum der Tabernakel an der Ostwand, also Richtung Jerusalem, angebracht wurde, so sollen alle Gebete der Moslems durch den Mihrab wie durch eine Pforte in die heilige Stadt Mekka geschickt werden. Besonders beeindruckt hat uns der große runde Gebetsteppich, der genauso groß wie die Kuppel ist. Er hat einen Durchmesser von 16 m und eine Fläche von 20 qm. Zweiundzwanzig Menschen haben drei Jahre an dem Teppich gearbeitet, um ihn zu knüpfen.. Einmal im Jahr wird der Teppich im Uhrzeigersinn gedreht, damit er sich gleichmäßig abnutzt. Dazu sind an die hundert Helfer nötig, denn der Teppich wiegt etwa eine Tonne. Er gilt als der größte handgeknüpfte Teppich in der Welt und ist wunderschön bunt. Noch vieles mehr hat uns unser netter Führer erzählt, wir konnten richtig merken, wie wichtig ihm sein Glaube ist. Mit großer Geduld hat er alle unsere Fragen beantwortet, aber auch wir haben festgestellt, dass wir schon eine ganze Menge wussten. Auf jeden Fall wissen wir nun, dass wir keine Scheu zu haben brauchen, wenn uns Moslems begegnen. Wer Interesse am Islam hat, der sollte ruhig mal vorbei schauen in dieser schönen Moschee! Elena Köster und Georgina Pachman

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Aus dem Gemeindeleben Liebe Gemeindemitglieder, die Baugenehmigung der Rampe steht! Unser Ziel, für den seitlichen Kircheneingang einen barrierefreien Zugang herzustellen, rückt wieder ein Stück näher. Nun liegt auch nach sechs Monaten die Baugenehmigung des Bezirksamts Eimsbüttel vor. Feinheiten sind noch mit dem Denkmalamt abzusprechen und dann können wir endlich den ersten Spatenstich machen. Und noch einmal: Wir danken allen, die dieses Projekt mit vielen kleinen und großen Spenden gefördert haben. Ganz besonders richten wir auch an die St. Elisabeth Stiftung ein herzliches Dankeschön für ihre großzügige Unterstützung. Ohne dieses vielfältige und großartige Engagement können wir solche Dinge in unserer Gemeinde nicht umsetzen. Mit herzlichem Dank aus dem Bauausschuss

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Ihre Angelika Grau

Datum

Änderung

Bauvorhaben

Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth Barrierefreier Zugang - Rampe

Bauherr

Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth Oberstraße 67 in 20149 Hamburg

040 84893569 - [email protected]

Projektort

Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth Oberstraße 67 in 20149 Hamburg

Phase: Ausführungsplanung

Planung:

Architekt Stefan Zander Justus-Strandes-Weg 3 22337 Hamburg

Ansicht

Maßstab : 1 : 50

ASZ

Datum : 26.04.2016

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Aus dem Gemeindeleben SPENDEN FÜR EINEN NEUEN LIEDANZEIGER Sie haben es vielleicht ab und zu schon bemerkt: Unser LIEDANZEIGER ist mehr als altersschwach geworden und er macht unserem Orgelteam zunehmend Schwierigkeiten: Denn er zeigt oftmals nicht mehr das an, was man ihm eingegeben hat, oder er streikt einfach ganz und gar. Eine Reparatur würde keinen Sinn mehr machen. Daher müssen wir, damit wir alle wieder unkompliziert mitsingen können, einen neuen Liedanzeiger kaufen und installieren. (Kosten € 2.000) Helfen Sie uns bei der Anschaffung bitte mit einer kleineren oder größeren Spende! Die Bankverbindung für das Spendenkonto lautet: Katholische Kirchengemeinde DKM Darlehnskasse Münster IBAN: DE 78 4006 0265 0022 0206 00 Stichwort Ihrer Überweisung: „Liedanzeiger“ © Factum / ADP

Herzlichen Dank – Ihr Bauausschuss

Das Kinderkirchen-Team sucht dringend Verstärkung: Für die Vorbereitung und Durchführung der Kinderkirchen-Termine suchen wir dringend Unterstützung im Team, besonders für die Kita-Kinder. Diese Tätigkeit erfordert keine Vorbildung, bedeutet wenig Zeitaufwand und:

Sie macht sehr viel Freude! Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung unter Tel.: 0172.4433755 (Manuela)

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Veranstaltungen der Gemeinde Wochentreff für ältere Gemeindemitglieder „60+“ Die Treffen finden jeweils mittwochs statt und beginnen mit der Hl. Messe um 15:00 Uhr. Vorher wird ab 14:30 Uhr der Rosenkranz gebetet – hierzu sind alle herzlich eingeladen. Anschließend gibt es Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus – teilweise ergänzt durch einen weiteren Programmpunkt. Um die Gestaltung kümmern sich: Frau Susanne Roßberg (Tel.: 040 470344) und Frau Gertrud Scholle (Tel.: 040 4223010) Termine: 07.09. Sarah Beyer & Robert Hasselgruber berichten von ihrer Reise zum Weltjugendtag nach Krakau 14.09. Kaffee und Kuchen 21.09. Herr Windsor zeigt einen Film zum Thema „Erfahrungen des Lebens“ 28.09. Kaffee und Kuchen

05.10. 12.10. 19.10. 26.10.

Herr Windsor zeigt einen Film Kaffee und Kuchen Herr Windsor zeigt einen Film Kaffee und Kuchen

02.11. Frau Roßberg berichtet über ihre Reise

Weitere Termine, Ergänzungen und Änderungen entnehmen Sie bitte unserem Wochenblatt in St. Elisabeth.

Freitagstreff Am Freitag, dem 02. September, findet wieder der offene Treff bei kleiner Bewirtung zur Gemeinschaftspflege nach Feierabend im Gemeindehaus statt.

Ruanda-Kreis Ruanda-Abend 1996-2016 - 20 Jahre Ruanda-Arbeitskreis in St. Elisabeth am Mittwoch, dem 21. September 2016 um 20.00 Uhr im Gemeindehaus St. Elisabeth Ruanda-Sonntag mit Pastor Alefelder am Sonntag, dem 11. September mit einer Heiligen Messe um 10.00 Uhr in St. Elisabeth Ruanda-Basar 19. - 20. November 2016 im Gemeindehaus

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Gottesdienste SONNTAGSGOTTESDIENSTE Samstag 18.00h Vorabendmesse Sonntag 10.00h Gemeindemesse - am 1. Sonntag Familienmesse; anschl. Gemeindekaffee (nicht in den Ferien) - am 3. Sonntag Kinderkirche (Gemeindehaus) (nicht in den Ferien) 12.00h Messe in englischer Sprache (Mass in English) - letzter Sonntag im Monat English Coffee 17.30h Messe in spanischer Sprache (Misa Española) - am 4. Sonntag im Monat Reunión WERKTAGSGOTTESDIENSTE Dienstag 19.00h Abendmesse Mittwoch 15.00h Senioren-Messe (ab 14.30h Rosenkranzgebet) Donnerstag 19.00h Vesper mit Eucharistiefeier Freitag 19.00h Abendmesse

Änderungen sind möglich, bitte entnehmen Sie alle aktuellen Gottesdienstzeiten dem Wochenblatt „UNSERE WOCHE in St. Elisabeth“.

FEIER DER VERSÖHNUNG: (Beichtgelegenheit) Jeden Samstag 17.00 – 17.45 Uhr (außer in den Ferien) oder nach Absprache

Rosenkranz um Versöhnung und Frieden in Ruanda und überall: jeweils 9.30 Uhr, vor der Sonntagsmesse an folgenden Tagen: 17. Juli 16. Oktober

© Sarah Frank

21. August 20. November

18. September 18. Dezember

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Gottesdienste Gottesdienstordnung in der Ferienzeit für St. Elisabeth und St. Antonius Da in der Ferienzeit nur ein Priester zur Verfügung steht, gilt vom

18. Juli bis 02. September 2016 folgende Gottesdienstordnung: Sonntags Samstag Sonntag Sonntag

18.00 Uhr Vorabendmesse 10.00 Uhr Hochamt 18.15 Uhr Abendmesse

St. Antonius St. Elisabeth St. Antonius

15.00 15.00 18.00 19.00

St. St. St. St.

Werktags Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag

Uhr Uhr Uhr Uhr

Hl. Hl. Hl. Hl.

Messe Messe Messe Messe

Antonius Elisabeth Antonius Elisabeth

Ansgar Hawighorst, Pfarrer Anschriften: St. Elisabeth, Oberstr. 67, 20149 Hamburg-Harvestehude St. Antonius, Alsterdorfer Str. 73-75, 22299 Hamburg-Winterhude

Gönne dir einen Augenblick der Ruhe und du begreifst, wie närrisch du herumgehastet bist. (Laotse – Foto : Tillman)

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Kinderprogramm

ALLE KINDERGARTENKINDER (AB 4 JAHREN) & GRUNDSCHULKINDER SIND HERZLICH EINGELADEN ZUR

KINDERKIRCHE ST. ELISABETH

IMMER WÄHREND DER GOTTESDIENSTE AM 10. JULI 18. SEPTEMBER 13. NOVEMBER 11. DEZEMBER 2016 UM 10 UHR IM GEMEINDEHAUS ST. ELISABETH (HOCHALLEE 61) ZUR GABENBEREITUNG ZIEHEN DIE KINDER IN DIE KIRCHE EIN. WÄHRENDDESSEN KÖNNEN DIE ELTERN DIE HL. MESSE IN DER KIRCHE FEIERN. WIR FREUEN UNS AUF EUCH! WIR SUCHEN DRINGEND UNTERSTÜTZUNG IM TEAM, BESONDERS FÜR DIE KITA-KINDER, KEINE VORBILDUNG ERFORDERLICH, WENIG ZEITAUFWAND! TEL. 0172.4433755 (MANUELA)

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Kinderprogramm



am 03. Juli (mit Kinderchor) (anschließend Gemeindekaffee im Gemeindehaus)



am 02. Oktober (Erntedank) jeweils um 10 h

© Sarah Frank

Kinderzeitung für den Sonntag Für Kinder legen wir jeweils donnerstags die „Kinderzeitung für den Sonntag“ aus. Auf diesem Blatt ist das Evangelium des kommenden Sonntags in kindgerechter Sprache abgedruckt. Außerdem finden Kinder hier nützliche Erklärungen, Bastelideen, ein Lied oder ein Rätsel. Schaut einfach mal in den Schriftenstand!

Ministranten Der neue Messdienerkurs beginnt nach den Sommerferien. Ein Schnuppertreffen für alle, die gerne Messdiener/in werden möchten, findet am 9. Juli (Samstag) von 16.00-19.00 Uhr im Gemeindehaus (Jugendraum) statt. Wenn Ihr Kind teilnehmen möchte, melden Sie es bitte mit einer Mail (an folgende Adresse) an: [email protected] © Birgit Seuffert

Bitte informieren Sie uns in der Mail darüber, ob Ihr Kind allein nach Hause gehen darf. (Ende der Veranstaltung ist 19:00 Uhr). Genaue Informationen über den Messdienerkurs erhalten die Kinder in Form eines Informationsschreibens am Ende des Schnuppertreffens; dieses wird Ihnen bei Interesse auch noch einmal per Mail weitergeleitet.

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Erstkommunion 2016

Am 10. April empfingen insgesamt 61 Kinder zum ersten Mal den Leib Christi. Ein großer Dank gilt den Eltern, die die Vorbereitung unterstützt haben sowie den Katecheten: Irene Wilmes, Erika Brockmeyer, Dr. Marion Vössing, Ornella Fendt, Marie-Therèse Grübner, Gertrud von Schwerdtner, Petra Hermes, Marion Thomsen, Fabienne von Loesch, Dr. Peter Frantzen und Olaf Bandszus.

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Sakramentenkatechese Erstkommunionvorbereitung 2016/17: Die nächste Vorbereitung auf die Feier der Erstkommunion 2017 beginnt nach den Sommerferien. Das Vorbereitungsteam lädt alle Eltern, deren Kind im Sept. mind. die 3. Klasse besucht, herzlich zum Informationsabend am 13. Juli (Mi) um 20 Uhr in das Gemeindehaus ein. An diesem Abend werden wir das Konzept der Vorbereitung vorstellen und wichtige Termine absprechen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihr Kind für die Erstkommunionvorbereitung anzumelden. Dafür bringen Sie bitte den Anmeldezettel und eine Kopie der Taufurkunde Ihres Kindes (auch wenn Ihr Kind in St. Elisabeth getauft wurde) mit. Bitte merken Sie sich den 24. Sept. (Sa.) von 15-18 Uhr für den gemeinsamen Beginn der Erstkommunionvorbereitung (Eltern und Kinder) sowie den 25. Sept. (So.) für die Vorstellung der Kinder in der Hl. Messe um 10 Uhr schon einmal vor. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Maria Schmidt (Gemeindereferentin).

Firmvorbereitung 2016:

Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen. (Augustinus)

Foto: KNA-Bild

Am 9. Oktober um 10.00 Uhr findet die Firmung mit Weihbischof Dr. Hans-Jochen Jaschke statt. Zurzeit bereiten sich in unserer Gemeinde 48 Jugendliche auf dieses Sakrament vor. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Maria Schmidt (Gemeindereferentin).

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Jugendprogramm Jugendtreff Es gibt einen Jugendtreff für die Klassen 7 und 8. Bitte wendet Euch wegen der Termine und zu den Themen direkt an Ana Maria Madrischewski-Navarro unter: [email protected]

Mo. 25.07. – So. 07.08.2016 Kloster Nütschau: Offenes Jugendhaus (ab 16 Jahren) 14 Tage lang habt ihr die Chance bei uns im Jugendhaus einfach mal auszuspannen und die Ferien zu genießen. Ob ihr zwei Wochen oder zwei Tage bleibt, bestimmt ihr selbst. Ihr könnt eure Zeit hier im Jugendhaus frei gestalten und gemeinsam mit anderen füllen. Wir beginnen jeden Tag mit einem gemeinsamen Morgengebet und dem anschließenden Frühstück. Kosten:

8,00 € pro Tag (für Schüler und Studenten); 12,00 € pro Tag (für Berufstätige)

Jugendhaus St. Benedikt Schloßstraße 35 23843 Travenbrück Telefon: 04531/5004-158 Telefax: 04531/5004-100 E-Mail: [email protected]

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Vorausblick Kirchweihfest Im Jahr 2016 kann die Pfarrkirche Sankt Elisabeth am Standort in der Oberstraße auf 90 Jahre Kirchweihe zurückblicken. Die Ursprünge der Gemeinde sind bereits fünf Jahre älter. Bis 1921 war das Zentrum unserer Gemeinde die St. BonifatiusKirche in HH-Eimsbüttel, für die dann folgenden fünf Jahre der Verselbstständigung gab es eine Behelfskapelle in der Hochallee 9. Der Kirchbau am heutigen Standort wurde am 28. November 1926 geweiht.

Vorschau Alpha-Kurs 2017 Im Frühjahr 2017 soll es einen nächsten deutschen Alpha Kurs geben. Der Kurs soll voraussichtlich von Januar bis März in den Gemeinderäumen in St. Antonius stattfinden. Die Planungen sind in vollem Gange. Ein erstes Vorbereitungstreffen hat es schon gegeben. Wir suchen aber noch Unterstützung für unser AlphaTeam! Es gibt dabei ganz verschiedene Möglichkeiten, um sich einzubringen, z. B. bei all den praktischen Fragen von Räume herrichten bis alles, was mit der Küche und der Versorgung zu tun hat. Oder man möchte bei der inhaltlichen Gestaltung dabei sein, indem man z. B. einen Vortrag hält, eine Kleingruppe leitet oder als stiller Beter dabei ist. Zudem suchen wir noch dringend Verstärkung für das Musikteam! Bei einem Alpha-Abend darf die Gebets-und Lobpreiszeit nicht fehlen. Und diese Lobpreiszeit ist ohne Instrumente und Menschen, die Freude am Singen haben, nur halb so schön. Das Frühjahr 2017 ist für viele gedanklich gewiss noch weit weg. Doch wir wollen die Zeit bis dahin nutzen, um als Team auch durch das Gebet zusammenzuwachsen und uns gut vorzubereiten. Das nächste Vorbereitungstreffen findet am Dienstag, dem 5. Juli um 20 Uhr im Gemeindehaus St. Antonius (Alsterdorfer Str. 73- 75) statt. Wer Lust hat, sich beim Alpha Kurs zu engagieren, melde sich bei Gemeindereferentin Ines Sandau. (Mail: [email protected]; Tel.: 040 52 90 66 39; Diensthandy: 01573-2560045) Zur Info: Was ist ein Alpha-Kurs? Der Alpha-Kurs beschäftigt sich u. a. mit folgenden Fragen: Warum bin ich hier? Hat mein Leben eine Bedeutung? Gibt es noch mehr im Leben? Macht Gott glücklich? Menschen, die sich solche Fragen stellen, sind bereit über das Alltägliche hinaus zu denken und nach dem Sinn des Lebens zu suchen. Alpha bedeutet: eine neue Sicht auf die großen Lebensfragen zu entdecken, das, was aus der christlichen Perspektive Sinn macht und Leben bedeutet.

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Zu einem Alpha-Kurs gehören in der Regel 10 Abende und ein Alpha-Tag am Wochenende. Ein Alpha-Abend ist folgendermaßen gestaltet: Wir beginnen mit einem gemeinsamen Abendessen. Danach gibt es eine Gebets- und Lobpreiszeit. Es folgt ein Vortrag zu Fragen, wie z. B. „Wozu starb Jesus?“, „Warum und wie bete ich?“ oder „Wie führt uns Gott?“. Anschließend treffen sich die Gäste in Kleingruppen, um über das Gehörte ins Gespräch zu kommen. ALPHA IST FÜR WEN? FÜR ALLE, DIE...  nicht nur an Theorie interessiert sind, sondern den christlichen Glauben auf seine Wahrheit befragen wollen und ganz praktische Erfahrungen suchen.  die ihre Kinder religiös begleiten und erziehen wollen.  in schwierigen Lebenssituationen Hilfe und Ermutigung suchen.  dabei sind, den christlichen Glauben zu entdecken oder aufzufrischen.  die Beziehung zu Gott suchen.  Gemeinschaft mit anderen Menschen suchen. ALPHA. POPULÄRSTER SINNSUCHERKURS WELTWEIT. 23 MILLIONEN MENSCHEN SEIT ÜBER 20 JAHREN IN 112 SPRACHEN IN 169 LÄNDERN WELTWEIT

Personalia Wir danken Frau Claudia Hehn und Frau Valentina Aruschanjan für Ihren Einsatz in unserer Kita. Für zwei Jahre haben Sie das Kita-Team tatkräftig unterstützt und die Kinder gebildet, betreut und begleitet. Frau Hehn hat die Vorschulkinder im letzten Jahr vor der Schule intensiv auf die erste Klasse vorbereitet, Ausflüge unternommen, viel gelacht und auch getröstet. Zusätzlich hat Sie in der Krippengruppe mitgearbeitet, während eine Krippenpädagogin für das Qualitätsmanagement tätig war. Frau Aruschanjan hat ein Jahr Kinder zwischen dem 3. und 5. Lebensjahr und ein Jahr die Vorschulkinder begleitet. Auch sie hat Ausflüge unternommen, viel gelacht und auch getröstet. Beide haben die Kita aktiv unterstützt und begleitet. Wir haben zusammen Feste gefeiert, Betriebsausflüge unternommen und die Pädagogik in der Kita weiterentwickelt. Wir wünschen beiden alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg und Gottes Segen! Stephanie Günterberg, Kita-Leiterin

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Veranstaltungen außerhalb der Gemeinde Aus dem Giftschrank - Vom Umgang mit dem antisemitischen Erbe Die Katholische Akademie lädt zu einem interessanten und anregenden Abend ein Antisemitische Stereotype scheinen unsterblich zu sein. Sie sind der hässliche Teil auch unseres geistesgeschichtlichen Erbes. „Jud Süß“, den propagandistischen Spielfilm des Regisseurs Veit Harlan aus dem Jahr 1939/40, lobte Reichspropagandaminister Goebbels als „ersten wirklich antisemitischen Film“. Er zeigt mit deutlich antisemitischem Programm das Geschehen um die historische Gestalt des Joseph Süß Oppenheimer (1692-1738), der als Wirtschaftsberater des Herzogs Carl Alexander von Württemberg tätig war. Der Film war kommerziell äußerst erfolgreich und entfaltete große Wirkung. Wie gehen wir heute mit einem solchen Erbe um? Gehört es weiter in den Giftschrank? Ist es mit dem Etikett eines „antisemitischen Machwerks“ hinreichend interpretiert? Oder könnte die Auseinandersetzung mit seinem ästhetischen Programm, das einen Justizmord als Unterhaltungsfilm inszeniert und die von ihm nicht erfundene, wohl aber radikalisierte antisemitische Tradition in eine Mischung aus Staatsaffäre und melodramatischer Familientragödie einbettet, auch erhellend sein? Termin: Dienstag, 5. Juli 2016, 19 Uhr Ort: Katholische Akademie Hamburg, Herrengraben 4, 20459 Hamburg Referenten: Dr. Hans Gerhold, Filmhistoriker, Münster; Prof. Dr. Frank Stern, Professor für Zeitgeschichte, Universität Wien Kooperation: Institut für die Geschichte der deutschen Juden Eintritt: 7,50 € bzw. 5 € (ermäßigt für Studierende, Schwerbehinderte und Senioren ab 65 Jahren)

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Veranstaltungen außerhalb der Gemeinde Kleiner Michel »einfach singen« – so lautet das Motto einer neuen Reihe am Kleinen Michel in der Hamburger Neustadt. Sie sind eingeladen, alle zwei Wochen montags »nur zum Spaß« eine Stunde lang ein- und mehrstimmig miteinander zu singen. Termin bis zu den Sommerferien: 11. Juli - 18.30 Uhr
 Ort: Katholische Kirche St. Ansgar (Kleiner Michel), Michaelisstraße 5, 20459 HH Leitung: Helmut Röhrbein-Viehoff, Pastoralreferent. Er erteilt
weitere Auskunft und nimmt ggf. Anmeldungen entgegen: Tel.: 040/7246458, [email protected]

Musik-Workshop mit Liedern nach Texten von Huub Oosterhuis Eingeladen sind alle interessierten Sänger und Sängerinnen. Mit den Liedern aus den beiden Workshops möchten wir uns auf die Sommerzeit einstimmen. Wir freuen uns auf viele Mitwirkende. Termin: Sonntag, 17. Juli 2016, 13 Uhr
 Ort: Pfarrsaal der Dompfarrei St. Marien, Am Mariendom 7, 20099 Hamburg Abschluss mit dem Gottesdienst um 18.15 Uhr im St. Marien-Dom
 Referenten: Astrid Sievers, Gemeindereferentin am St. Marien-Dom, Hamburg; Jens Ehebrecht-Zumsande, Fachbereich Katechese, Erzbistum Hamburg; Pavlina Hillenbrand-Jovanovska, Chorleiterin »Takt-los« am St. Marien-Dom
 Anmeldung bitte bis spätestens 10. Juli an Astrid Sievers, Tel. 040/2849907-14, [email protected] Es wird um eine Spende für Kopierkosten und bereitgestellte Getränke gebeten. Auch Kuchenspenden werden gerne angenommen.

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Veranstaltungen außerhalb der Gemeinde Anlässlich des goldenen Priesterjubiläums von Erzbischof em. Dr. Werner Thissen, der unser Erzbistum von 2003 bis 2014 leitete, fand am Samstag, dem 2. Juli 2016 um10.30 Uhr ein feierliches Pontifikalamt im St. Marien-Dom in Hamburg statt. Das Metropolitankapitel beauftragte Carolin Beyer zum zweiten Mal, nach Erzbischof em. Dr. Ludwig Averkamp nun das Portrait von Erzbischof em. Dr. Werner Thissen zu malen. Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurde das Portrait feierlich enthüllt. Im Anschluss gab es einen offenen Empfang auf dem Domplatz. Carolin Beyer

Erzbischof em. Dr. Ludwig Averkamp (Erzbischof in Hamburg 1995 – 2002)

Erzbischof em. Dr. Werner Thissen (Erzbischof in Hamburg 2003 – 2014)

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Veranstaltungen außerhalb der Gemeinde

"Lebe! Liebe! Lache!" heißt das Motto der "Nacht der Kirchen Hamburg"

am 17. September 2016. Mehr als 120 Gemeinden öffnen ihre Türen und laden gemeinsam ein zu einem bunten Fest. Von 19 Uhr bis Mitternacht sind außergewöhnliche Momente mit Spiritualität, Literatur, Musik und Kunst zu erleben. Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Das Motto "Lebe! Liebe! Lache!" bezieht sich auf die Bibelstelle: „Euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.“ Johannes 16.22 Diese Nacht im September zeigt die Vielfalt der Kirchen in Hamburg: Sie alle laden ein zur Entdeckungstour mit bunten Kulturveranstaltungen. Auch die stillen Momente und die Meditation gehören dazu – vom Sonnenuntergang bis zum Kerzenlicht in der Nacht. Ein besonders stimmungsvolles Bild bietet sich all jenen, die die Außenalster per Alsterdampfer überqueren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ndkh.de und in der App „Kirchennacht“.

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Gebetsanliegen des Papstes von Juli bis Oktober Ureinwohnern, deren Identität und Daseinsberechtigung in Frage gestellt werden, soll mit Hochachtung begegnet werden. Die Kirche Lateinamerikas und der Karibik möge entsprechend ihrer Sendung das Evangelium mit neuer Kraft und Begeisterung verkünden. Sport ermögliche den Völkern freundliche Begegnungen und trage zum Frieden in der Welt bei. Um gelebtes Evangelium: Glaubenszeugnis, Ehrenhaftigkeit und Nächstenliebe der Christen mögen die frohe Botschaft beleben. Für alle Bemühungen um das Gemeinwohl und den Aufbau einer Gesellschaft, in deren Mitte die menschliche Person steht. Sakramentenempfang und Bibelbetrachtung befähige die Christen zur Mission. Für die Journalisten: Dass sie in ihrem Beruf stets von Respekt vor der Wahrheit und von soliden ethischen Grundsätzen geleitet werden. Der Missionssonntag erneuere die christlichen Gemeinden in der Freude am Evangelium und einer verantwortungsvollen Glaubensverkündigung.

© Christine Limmer

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In unserer Kirche wurden getauft bzw. wieder in die katholische Kirche aufgenommen: Nicolas Karl Schulte Hubbert Jonathan Noel Brandt Carla Ponciano Martini Jesper Tönnis Bo Jonathan Jessen Emil Roth Filia Maximilia Gräfin Virzthum Anton Gábor von Kürthy Johannes David Heldmann Jamot Chukwuebuka Marquard Justin Chidozie Marquard Zoey Ochuwa Aloaye Momoh Mathilda Sophie Margarete Wend-Erdel Ferdinand Maximilian Wirth Lukas Valentin Dede Liah Ileyna Bajwah Jonathan Willy Trenkamp Mathilda Mina Franck Matteo Charlie Franck Charlotte Sophie Dreher

Maxim Mino Lamberti Fanny Undine Ursula Rosenkranz Thomas-Benjamin Hoffmann Henri Maximilian Aymar Flora Elisabeth Sybille Brigitte Gebele Richard Maximilian Mares Philippa Hannah Margret Lodde James Henri Maximilian Lodde Emilia Marie Wilde Bruno Philipp Otto Jeßen Luca Helena Jeßen Pia Mogge Johann Alexander William Wiebel Benjamin Eneas Hühn Jonathan Cajus Hühn Luna Marie Lienau Caspar Alexander Maximilian Kallabis Viktoria Alexandra Sievers Felix Victor Aymar Maria Theresia Sabine Braun Andreas Nauen

Das Ja-Wort gaben sich in unserer Gemeinde: Norbert Pötzl Christian von Rumohr

∞ ∞

Petra Pötzl geb. Schlitt Claudia Chehab-von Rumohr geb. Chehab

Wir empfehlen Gott unsere Toten und beten für Ihre Angehörigen Roman Henke Waltraut Schmieding Ruth Maria Schmidt

87 Jahre 106 Jahre 102 Jahre

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Die Hl. Erstkommunion empfingen am 10. April: Maria Maja Leonard Sari Leah Mia Sophie Roland Tessa Annabel Damian Laura Jil Diego Ben Nicholas Hanna-Rosa Marie Matthis Zita Christoph Polly Pauline Neda Alexander Tara Laura Merle Florentine Constantin

Adam Beuse Bläker Bluhm Bon Bracht Brandner Cordora Ellerbrock Gerber Grübner Hack Hausmann Hein Miralles Hensen Hoffmann Holmsved Hummel Jakob-Chassagne Justus Karwen Kerner Keyser Kluth Köster Krasiczynska Lenschow Lohmar Maas Maier

Michael Marie Tito Fernanda Friedrich Filippo Luke Lukas Emma Henri Nelly Antonia Luca Philip Jacob Cedric Philipp Benjamin Luz Linda Luis Cora Elijah-Noel Gabór Jonathan Conrad Julie Nikolaus Julius

Minasyan Morgen Nadler Neukam-Vásquez Overlack Pace Pützhofen Randhahn Rau Ravens Riede Roques Rösch Roßlenbroich Schau Schmidt Schnappauf Schroeder Schubert Schulze zur Wiesche Stangier Starke Urselmann von Kürthy von Schwerdtner von Seydlitz Voss Wenzler Winkler

Die Erstkommunion ist die Einladung, Jesus in den Mittelpunkt deines Lebens zu stellen.

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Sakramente begleiten unser Leben Taufe Für die Taufe von Kindern haben wir pro Monat einen gemeinsamen Tauftermin für maximal vier Familien an einem Samstag um 15.30 Uhr. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung! Tauftermine im zweiten Halbjahr 2016 sind: 16. Juli (bereits belegt) 15. Oktober (bereits belegt) 20. August (bereits belegt) 05. November 10. September 10. Dezember Zur Vorbereitung macht der Taufpriester einen Hausbesuch; wenn notwendig gibt es ein Treffen der Taufeltern zur abschließenden Vorbereitung. Die Vorbereitung auf die Erstkommunion 2016 / 2017: siehe Kinder- und Jugendprogramm. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Maria Schmidt (Gemeindereferentin). Die Vorbereitung auf die Feier der Firmung 2016: siehe Kinder- und Jugendprogramm. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Maria Schmidt (Gemeindereferentin). Beichte (Sakrament der Versöhnung) - Seelsorgegespräch: Gelegenheit normalerweise samstags während der Anbetung 17-17.45h; im Übrigen nach Vereinbarung.

Eucharistischen

Ehe Der Termin für die kirchl. Trauung sollte frühzeitig vereinbart werden. Katholische Partner besorgen sich bei ihrer Taufpfarrei für die Vorbereitung einen aktuellen (neuen) „Auszug aus dem Taufbuch“. Wir empfehlen sehr die Teilnahme an: -

Katholische Ehevorbereitung: Info: Tel. 229 12 44 bzw.

www.Familienbildung-HH.de

Kommunikationstraining für Paare: EPL- bzw. KEK – Kurse www.epl-hamburg.de

Krankenbesuch Kranke besuchen wir gern: sei es zu Hause und oder im Krankenhaus. Informieren Sie uns, wenn Sie oder Ihre Angehörigen besucht werden möchten und ggf. auch die hl. Kommunion, das Sakrament der Krankensalbung oder das Sakrament der Versöhnung empfangen wollen.

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Kollekten Herzlichen Dank für folgende Kollektengaben: 24.01. 31.01. 07.02. 14.02. 14.02. 21.02. 28.02. 06.03. 13.03. 20.03. 24.03. 25.03. 27.03. 28.03. 03.04. 10.04. 10.04. 10.04. 11.04. 17.04. 24.04. 01.05. 05.05. 08.05. 15.05. 16.05. 21.05. 22.05. 26.05. 28.05. 29.05. 04.06. 05.06. 11.06. 12.06. 18.06. 19.06.

Gemeinde Gemeinde Ansgarwerk Gemeinde) Sonntag der caritativen Fachverbände Gemeinde Gemeinde Diaspora Miva MISEREOR Palmsonntagskollekte Fastenopfer der Kinder für MISEREOR Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde (Erstkommunion) Gemeinde (Erstkommunion) Dankmesse Erstkommunion / St. Bonifatiuswerk Gemeinde Förderung geistlicher Berufe Gemeinde Gemeinde Mütter in Not Renovabis Pfingstmontag - Renovabis Gemeinde Katholikentag Gemeinde Barrierefreier Zugang Gemeinde Gemeinde Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde Gemeinde St. Bonifatiuswerk Gemeinde Anschaffung eines Liedanzeigers

698,19 € 566,10 € 499,93 € 57,00 € 565,64 € 542,54 € 715,63 € 439,97 € 1.178,22 € 1.207,00 € 120,35 € 166,22 € 1.037,95 € 384,22 € 574,02 € 505,52 € 836,70 € 1.134,50 € 175,33 € 652,70 € 784,18 € 594,16 € 111,41 € 551,76 € 753,71 € 69,81 € 173,90 € 637,51 € 85,67 € 131,00 € 638,87 € 43,20 € 857,89 € 98,92 € 647,81 € 24,00 € 633,61 €

Die zukünftigen Kollekten entnehmen Sie bitte unserem Wochenblatt „Unsere Woche in St. Elisabeth“!

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Impressum Herausgeber: Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth Redaktion: Carolin Beyer, Stephanie Günterberg, Gabriele Klemm, Dr. Andrea Rosslenbroich, Gem.-Ref. Maria Schmidt, Ulrike Dyckhoff Titelbild: Carolin Beyer Layout: Ulrike Dyckhoff

Die nächste Ausgabe erscheint am 05.11.2016 Fotos, Texte, Lob oder Kritik nimmt die Redaktion gerne bis zum 25.09.2016 entgegen unter: [email protected] oder im Pfarrbüro.

Gerne senden wir Ihnen den Pfarrbrief per Mail zu. Mail an [email protected]

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Gruppen – Kreise - Gremien Kirchenvorstand: Vorsitzender: Pfarradministrator Ansgar Hawighorst stellvertretende Vorsitzende Dr. Andrea Rosslenbroich Tel. 0172/ 526 22 52 Pfarrgemeinderat: Kontakt: Pfarrbüro Tel. 040 41 40 63-0 Kommunion-Helfer: Kontakt: Peter Löning Tel. 0162 2423125 Lektoren: Kontakt: Stefan Haarmeyer Tel. 040 420 11 22 Liturgie: Kontakt: Pfarradministrator. A. Hawighorst

Besuchsdienst: Kontakt: Pfarrbüro Tel. 040 41 40 63-0 Caritas-Anliegen: Kontakt: Pfarrbüro Tel. 040 41 40 63-0 Ruanda-Arbeitskreis: Barbara Gauer Tel. 0171 2138502 Ökumene Kontakt: Pfarrbüro Tel. 040 41 40 63-0 St. Elisabeth Stiftung Vors.: Dr. Matthias Kleiser Tel. 0170 5502891 Schulunterhalt-Stiftung Katholische Schule Hochallee Martina Kohnen, Tel. 040 410 46 20

Männer-Choral-Schola: Kontakt: Christian Westerkamp Tel. 040 41 35 51 90

English speaking groups: Musikgruppe Fürcho: Contact: Tery Fürcho Tel. 040 2205624

Kinderchor: Kontakt: Sandra Schroeder Tel: 0151-504 504 20

Musikgruppe Araño: Contact: Edwin Araño Tel. 040 8000 4884

Kinderkirche: 0172 4433755 (Manuela)

Netzwerk Hinweise / Angebote / Gesuche: Gabriele Klemm, Tel. 040 410 64 31 [email protected]

Kinder- und Jugendveranstaltungen: Kontakt: Gemeindereferentin Maria Schmidt Tel. 040 41 40 63-20 Gemeindemitglieder „60+“: Kontakt: Susanne Roßberg Tel. 040 47 03 44 Bankverbindungen: Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth: DKM Darlehnskasse Münster BIC GENODEM1DKM IBAN DE 78 4006 0265 0022 0206 00 St. Elisabeth Stiftung: DKM Darlehnskasse Münster BIC GENODEM1DKM IBAN DE27 4006 0265 0022 0900 00

Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth: DKM Darlehnskasse Münster BIC GENODEM1DKM IBAN DE63 4006 0265 0022 0425 01 Verein d. Freunde u. Förderer der Kita St. Elisabeth Harvestehude: Hamburger Sparkasse BIC HASPDEHHXXX IBAN DE75 2005 0550 1241 1287 17

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Ansprechpartner Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth Hamburg-Harvestehude Kirche/ Pfarramt/ Pfarrer: Oberstraße 67 D 20149 Hamburg Gemeindehaus/ Kindergarten: Hochallee 61 D 20149 Hamburg www.st-elisabeth-hh.de Gemeinde Pfarradministrator Kath. Kindertagesstätte Pfarrer A. Hawighorst (St. Antonius) Leitung: Stephanie Günterberg Tel. 040 52 90 66 33 Tel. 040 41 40 63 - 50 [email protected] Fax: 040 41 40 63- 26 unter Mitarbeit von Kaplan (Erstkontakte nur nach telefon. Vereinbarung) Dr. Pavlo Vorotnjak [email protected] Tel. 040 50 09 70 73 www.st-elisabeth-kiga.de [email protected] Seelsorger f. Katholiken engl. Sprache Gemeindereferentin Father Simon Eric Boiser Maria Schmidt Tel. 0176 77084887 Tel. 040 41 40 63 - 20 [email protected] [email protected] Seelsorger f. Katholiken span. Sprache Pfarrbüro Pater Dr. Miguel A. Zuñiga CM Ulrike Dyckhoff Lübecker Straße 101, 22087 Hamburg Tel. 040 41 40 63 - 0 Tel. 040 280 13 60 Fax 040 41 40 63 - 63 Fax 040 280 50 991 Mo, Di, Mi + Fr 09:00 - 12:30 Uhr [email protected] [email protected] Organist Christian Westerkamp Tel. 0160 970 40 900 Weitere Einrichtungen im Pfarrgebiet Kath. Schule Hochallee (Grundschule) Hochallee 9, 20149 Hamburg Schulleitung: Ulrike Wiring Tel. 040 87 87 915 - 10 Fax 040 87 87 915 - 29 [email protected] www.ksh9.de Sophie Barat Schule (Kath. Gymn. f. Jungen u. Mädchen) Neue Rabenstr. 1, 20354 Hamburg Direktorin: Christiane K. Hofmann Tel. 040 45 02 29 10 Fax 040 45 02 29 13

Hinweise Kath. Glaubensinformation P. Hans-Theodor Mehring SJ Tel: 040 441 409 111 [email protected] www.kgt-hh.de

Franziskus-Kolleg Intern. kath. Studentenwohnheim Pater Ronald Wessel OFM Sedanstr. 23/24, 20146 Hamburg Tel. 040 4450 6682-0 Fax 040 4450 6682-3 [email protected] Kath. Hochschulgemeinde Hl. Messe sonntags 11:00 Uhr (im Franziskus-Kolleg s.o.) Pater Thomas Ferencik OFM Tel. 040 4450 6688-0, Fax 040 4450 6682-3 [email protected] Krankenhausseelsorge im UKE Pastoralreferentin Ursula Bürger Tel. 01522 – 281 – 70 65 Pastoralreferentin Dr. Dorothee Haart Tel. 01522 – 281 – 70 20 [email protected]