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Löschgruppe mit einem Hang zu Turbulenzen Die „Theatergruppe 95“ aus Niederzier nimmt im Dreiakter „Aufruhr im Spritzenhaus“ auch aktuelle politische Diskussionen in der Gemeinde auf. Niederzier. Die „Theatergruppe 95“ spielt in diesem Jahr das Stück „Aufruhr im Spritzenhaus“. Der Dreiakter entfacht ein wahres Feuerwerk von Pointen und Action. Und das Thema passt wie die „Faust aufs Auge“ auf aktuelle politische Diskussionen in der Gemeinde Niederzier. Die örtliche Feuerwehr kämpft um ihre Unabhängigkeit. Bisher konnte die Fusion mit der größeren Nachbarlöschgruppe abgewendet werden, aber die Situation verschlechtert sich zusehends. Florian Brandner, eifriger Vorstand der Feuerwehr, ist der größte Verfechter und stellt seinen Einsatz sogar über seine Familie, was ihm regelmäßig den Zorn seiner Frau Brigitte einbringt. Als er sich trotz anderer Versprechen wieder zum Vorstand wählen lässt, platzt Brigitte der Kragen. Sie jagt ihren Florian aus dem Haus, so dass dieser sich in seinem geliebten Spritzenhaus einquartieren muss. Doch dann beginnen die Probleme erst. In der ersten Nacht wird er überfal-

len und niedergeschlagen und ein Drohbrief sorgt für weitere Aufregung. Er verdächtigt seine Frau und beschließt, auf keinen Fall klein beizugeben. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern dem alternden Dorfcasanova Johannes Schöninger und dem etwas einfältigen, stotternden Bernhard Kälble plant er unbeirrt das große Feuerwehrfest, probt hierfür sogar bereits fleißig die Einlagen. Unter den mehr oder weniger strengen Augen des Dorfpfarrers Kaslinger und dessen Haushälterin Fräulein Rehbein geschehen jedoch immer turbulentere Dinge: Auch Kälble wird von zu Hause ausquartiert, ein Feuerwehreinsatz wird gründlich sabotiert, Johannes Schöninger in einen Hinterhalt gelockt. Alles in allem wird der Fortbestand der Wehr immer unsicherer. Seltsam ist auch, dass Brandners Tochter eigentlich gar nichts gegen einen solchen Zusammenschluss hätte. Was steckt wohl hier dahinter? Unter der Regie von Liesel Wirtz

„Aufruhr im Spritzenhaus“: Die „Theatergruppe 95“ sorgt in ihrem aktuellen Stück für zahlreiche Lacher. und Franz Heinz Esser gaben die acht versierten Hobbyschauspieler ihr Bestes, um das Publikum zu unterhalten. Der lebhafte Beifall zeigte, dass sie ihre Sache sehr gut gemacht haben. Bei der Niederzierer Theatergruppe arbeiten alle Beteiligten eng zusammen – insbe-

sondere hinter der Bühne. So wird der Bühnenbau von etlichen Mitgliedern bewerkstelligt, denen so etwas großen Spaß macht. Die Akteure nehmen ihr Hobby ernst: Praktisch das ganze Jahr über finden wöchentliche Proben statt, in der heißen Phase wird zweimal in

der Woche geübt. „Nebenbei“ engagiert sich die Truppe im sozialen Bereich und auch die Nachwuchsarbeit kann sich sehen lassen. Fünf umjubelte Aufführungen hat die „Theatergruppe 95“ bereits absolviert. Heute und am morgigen Samstag stehen die letzten

Foto: Dietmar Engels Vorstellungen an. Sie beginnen jeweils um 19 Uhr im Bürgerhaus Niederzier. Die Vorstellungen sind nahezu ausverkauft. Einige wenige Restkarten können im „Flower-Shop“, Mühlenstraße 22, ☏ 02428/8095672, erworben werden. (de)

Schüler honorieren moderne WCs Gesamtschule: Nach Toiletten-Sanierung gibt es keinen Vandalismus mehr

Niederzier. Beschmutzte und beschmierte Wände, abgerissene WC-Brillen: Der Zustand der Schultoiletten und der Umgang der Schüler mit den stillen Örtchen lässt vielerorts zu wünschen übrig. Das war an der Gesamtschule Niederzier/Merzenich nicht anders, erinnern sich der Niederzierer Bauamtsleiter Dirk Lauterbach und Gemeindearchitekt Achim Molls. In den Anfang der 70er Jahre erbauten Toiletten am Schulgebäude in Oberzier war Vandalismus an der Tagesordnung. Der jährliche Schaden ging in die Tausende. Genutzt wurden sie nur, wenn es gar nicht mehr an-

ders ging, berichtet Molls. Doch das hat sich grundlegend geändert. Seit der Schulverband die Außentoiletten im vergangenen Jahr für rund 85000 Euro saniert hat, gehen die Schüler besonders pflegsam mit den Anlagen um.

Berührungslose Armaturen Beim Blick ins Innere zeigt sich warum: Die Toiletten verfügen komplett über berührungslose Armaturen. Die Spülung der Urinale, die Wasserhähne der Waschbecken und die Händetrockner: Alles funktioniert mit Infrarotsensoren. „Wir hatten zunächst überlegt,

nach der Sanierung eine Toilettenfrau einzustellen und eine geringe Nutzungsgebühr zu erheben“, erinnert sich Dirk Lauterbach. Letztlich entschied sich der Schulverband aber gegen das vielerorts praktizierte Modell, in der Hoffnung, dass die Schüler die Investitionen honorieren und der Vandalismus ein Ende hat. Das Fazit der Verantwortlichen nach einem Jahr fällt überaus positiv aus. „Wir haben seitdem keine Reparaturen mehr“, betont Molls. Die Gemeinde Niederzier hat in den vergangenen Jahren auch an allen Grundschulen die Toiletten auf Vordermann gebracht. (ja)

Dirk Lauterbach (l.) und Achim Molls freuen sich, dass die Investition in die Toiletten dafür gesorgt hat, dass die Schüler äußerst verantwortungsbewusst mit den WCs umgehen. Foto: Jörg Abels

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Das Tierwohl ist heute das Maß aller Dinge

50 Jahre Tierpark Aachen: Mit einem bunten Programm feiert der Zoo am Drimborner Wäldchen sein Jubiläum. 400 000 Besucher kommen pro Jahr. VON LILIAN KILLMEYER

Aachen. Lachende Kinder, viele Besucher und ein buntes Programm – die Feier zum 50-jährigen Bestehen des Aachener Tierparks war ein voller Erfolg. Pünktlich um 12 Uhr, als Thouet-Mundartpreisträger Dieter Kaspari mit seinem Öcher Blues den Festakt einleitete, zeigte sich auch die Sonne am Himmel. „Alles eine Frage der Organisation“, erklärte Zoodirektor Wolfram Graf-Rudolf schmunzelnd die glückliche Fügung.

Der Gründer erinnert sich Am 22. Oktober 1966 wurde der heutige Tierpark im Drimborner Wäldchen unter Leitung von Hans Limberg eröffnet. Dieser war auch am Samstag vor Ort, um den runden Geburtstag seines Tierparks zu feiern. „Ich freu mich, dass der Tierpark bis heute durchgehalten hat. Es war damals sehr schwierig, ihn überhaupt aufbauen und aufrecht erhalten zu können.“, erzählte er auf der improvisierten Bühne vor dem Kinderbauernhof im Gespräch mit Stadtsprecher Bernd Büttgens. Damals bestand das Personal noch aus einem Tierpfleger und einem Rentner an der Kasse, und auch Limberg konnte nur nebenamtlich für den Tierpark arbeiten, denn das Geld war knapp. Doch dank unzähliger ehrenamtlicher Helfer und großzügiger Spenden gelang es dem Team, den Tierpark zu dem zu machen, was er heute ist: ein soziales Zentrum und ein Treffpunkt für Jung und Alt. Als be-

Große Ehre für den Gründer: Nach Hans Limberg (l.), dem ersten Chef des Tierparks, wurde eine Straße im Park benannt. Tierparkchef Wolfram Graf-Rudolf überreichte ihm das Schild, Stadtsprecher Bernd Büttgens (2.v.l.) und Aufsichtsrat Manfred Fuchs gratulierten. Foto: Andreas Steindl sondere Würdigung für Limbergs Pionierarbeit wurde im Eingangsbereich des Parks eine Straße nach ihm benannt. Sichtlich gerührt

nahm er das Schild entgegen. Auch Wolfram Graf-Rudolf, der seit 17 Jahren Zoodirektor ist, hat bedeutenden Anteil am Erfolg des Zoos. „Meine Art von Tierpark ist für die Tiere da, dann kommen die Mitarbeiter und dann die Gäste. Aber das Wichtigste ist es, artgerechte Tieranlagen für die Tiere zu bauen“, erklärte er.

400 000 Besucher

Eine Reitvorführung zählt zu den Höhepunkten des Programms.

Auch das ist eine gravierende Veränderung im Vergleich zu früher. Zur Gründungszeit des Tierparks verfolgten Zoos noch überwiegend pädagogische Ziele, standen Bildungsauftrag und Wirtschaftlichkeit häufig über dem Tierwohl. Doch Graf-Rudolf verfolgt sein Konzept: „Die Tiere müssen nicht dauernd da sein, um die Gäste zu

unterhalten; vielmehr haben die Besucher die Möglichkeit, am Leben der Tiere teilzunehmen.“ Und dieses Konzept hat Erfolg. Einige Auszeichnungen, 400 000 Besucher pro Jahr und ein enormer Rückhalt in der Bevölkerung und in der Stadt – der Tierpark ist fester Bestandteil von Aachen geworden. Der Aachener Tierpark sei liebevoll, familienund kinderfreundlich, erklärte Stadtdirektorin Annekathrin Grehling. Dafür steht auch die große Besonderheit des Zoos: der Kinderbauernhof, in dem rund 25 Kinder direkt mit Tieren arbeiten und spielen können. Diese Kernideen von Hilfsbereitschaft, Tierwohl und Familienfreundlichkeit offenbarten sich auch im Programm der Feier. Kichernde Kinder scharten sich um

den lustigen Eisverkäufer, andere fanden ihre Freude bei den Kleintierstreichelaktionen, dem Malwettbewerb oder dem Kinderschminken. Auch Reitvorführungen, Tierfotografiekurse und ein Tierquiz wurden angeboten und sorgten für eine ausgelassene Stimmung bei

kleinen und großen Aachenern. So ging ein fröhliches Fest zu Ehren der langen Geschichte des Tierparks und aller Mitwirkenden zu Ende – und das ganz im Sinne von Manfred Fuchs, dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Tierparks, der wünschte: „Glückauf für die nächsten 50 Jahre!“

Gründung des Tierparks Aachen Der Tierpark Aachen wurde am 22. Oktober 1966 eröffnet. Die Leitung hatte damals Hans Limberg inne. Die Fläche des Tierparks ist etwa 8,9 Hektar groß. In den Gehegen sind etwa 1000 Tiere zu sehen. Das entspricht etwa 200 verschiedenen Tierarten und Rassen. Schwerpunkte liegen auf heimischen Tierarten.

Der Tierpark ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Pro Jahr kommen etwa 400 000 Besucher in den Tierpark. Der Park befindet sich in Trägerschaft der Aachener Tierpark Gemeinnützige AG. Er wird gefördert durch den Verein der Tierparkfreunde Aachen e. V.

Frust und Verdruss sind das Letzte, was die Zukunft braucht Kabarettist Wilfried Schmickler ist im Talbahnhof in Eschweiler zu Gast

Eschweiler. Immer mehr Menschen in Deutschland fallen ab vom Glauben an die Grundordnung und füllen das entstehende Vakuum mit Misstrauen und Hader. Soweit die Theorie von Comedian Wilfried Schmickler, der am Dienstag, 8. November, im Talbahnhof in Eschweiler zu Gast sein wird.

Unter Generalverdacht In seinem Programm „Das Letzte“ bekommen sämtliche Persönlichkeiten und Institutionen ihr Fett weg. Politiker? Alle Verbrecher! Medien? Alle verlogen! Fremde? Alle verdächtig! Ob Regierungs-,

Partei- oder Fernsehprogramm – die Adressaten verweigern die Annahme, wenden sich resigniert ab und denken: das ist doch das Letzte! Hier aber krankt der vermeintlich gesunde Menschenverstand. Denn das Letzte kommt kurz vor dem Ende. Doch ein Ende ist nirgends in Sicht. Es hört einfach nicht auf. Das letze Gefecht war nur der Vorkampf, das letzte Wort nur der Auftakt für die nächste Jahrhundert-Rede und die letzte Sau nur die Vorhut der Herde, die gleich danach durchs globale Dorf getrieben wird. Und deshalb: das Letzte, was die Zukunft braucht, sind Frust und Verdruss.

Kabarettist Wilfried Schmickler nimmt sich in seinem Soloprogramm sämtliche Institutionen und Persönlichkeiten vor. Foto: Ilona Klimek

Wilfried Schmickler, der Mann für die kurzweiligen zwei Stunden, kümmert sich drum. Ob als Kleinkunst-Vagabund auf den Bühnen dieses Landes, als Kolumnist im Westdeutschen Rundfunk oder als Rausschmeißer in den Mitternachtsspitzen – Schmickler will immer nur das Eine: „Gute Unterhaltung. Denn Gründe für schlechte Laune gibt es eh zu viele!“

Kabarett als Stimmungsaufheller Und so versucht sich der Leverkusener Werks-Kabarettist auch in seinem siebten Programm als Stimmungs-Aufheller und Muntermacher. So gründlich wie möglich und so aktuell wie nötig. Wie spricht der Häuptling der letzten Mohikaner? „Wenn das letzte Witzchen gerissen, das letzte Liedchen gesungen, das letzte Gedichtchen aufgesagt, dann werdet Ihr merken, dass man ein altes Programm nicht zweimal sehen kann.“ „Das Letzte“ ist Schmicklers siebtes Soloprogramm. Zuvor war er mit „Ich weiß es doch auch nicht“ im Jahr 2012 auf Tour. Seine ersten Auftritte machte er im Jahr 2004 mit „Aufhören“. Drei Jahre später wurde der Comedian mit dem Deutschen Kabarettpreis und im Rahmen des Prix Pantheon mit dem Sonderpreis „Reif & Bekloppt“ ausgezeichnet. Sein aktuelles Comedyprogramm beginnt am Dienstag ab 20 Uhr im Talbahnhof, Raiffeisenplatz 1, in Eschweiler. Karten für die Vorstellung kosten im Vorverkauf 25,20 Euro. An der Abendkasse sind sie für 29 Euro erhältlich.

Die Kevelaer Bruderschaft aus Eschweiler hat sich auch in diesem Jahr wieder gemeinsam auf den Weg in die Marienstadt gemacht. Foto: Bruderschaft

Kevelaer Bruderschaft lässt ihre Wallfahrt Revue passieren

123 Pilger haben sich mit Pfarrer Michael Datené auf den Weg gemacht Eschweiler. Die Kevelaer Bruderschaft Eschweiler 1734 hat sich in diesem Jahr wieder aufgemacht, um mit 123 Pilgern, den Weg nach Kevelaer zu gehen. Die Pilgerwoche stand unter dem Leitgedanken von Präses Pfarrer Michael Datené „Unterwegs zum Haus des barmherzigen Vaters“. Im Fokus der Wallfahrtswoche steht mit diesem Thema das ausgerufene „barmherzige Jahr“. Wichtige Impulse gaben die einzelnen Tagesthemen vor, und viele persönliche Pilgergespräche waren beim Unterwegs sein angesagt.

Persönliche Pilger-Jubiläen Jung und Alt sind zusammen gegangen; haben eine wertvolle Gebetsgemeinschaft gebildet, und sind alle wohlbehalten am niederrheinischen Gnadenort angekom-

men. Für manche Pilger ist dieser Weg mittlerweile ein altbekannter: Norbert Jerzynski ist ihn nun schon zum 40. Mal gegangen und Franziska Weidenhaupt hat sich zum 25. Mal zu Maria nach Kevelaer aufgemacht. Mit dem Pilgerweg ist auch ein weiteres Ziel verbunden: Die Bruderschaft hat sich draußen wieder gezeigt. Sie hat in dieser Pilgerwoche einen Gedanken umgesetzt: Nur wo Du zu Fuß warst, bist Du auch wirklich gewesen. Der Vorstand der Bruderschaft beginnt mit den Vorbereitungen bereits im März eines jeden Jahres. Damit soll sichergestellt werden, dass jeder Pilger eine „Schlafstätte“ hat. Ein Arbeitskreis „Tageszettel“ bereitet die jeweiligen Tagesgebetszettel vor, und bei der Vortour sind die bisherigen Übernachtungsmöglichkeiten persönlich abge-

stimmt worden. Jetzt gilt es für die Mitglieder, auf die anstrengenden, aber wohltuenden Pilgertage, zurückzublicken. Dazu lädt der Vorstand traditionsgemäß sehr herzlich am 8. Dezember 2016 ein. Nach der Heiligen Messe um 19 Uhr, in der Pfarrkirche St. Peter und Paul, findet im Kinder- und Jugendzentrum die anschließende Mitgliederversammlung statt.

Vorstand wird gewählt Das Kevelaer-Jahr 2016 wird rückblickend betrachtet und für die kommenden vier Jahre wird ein neuer Vorstand gewählt. Die Mitglieder der Bruderschaft wollen zudem einen Ausblick auf das Jahr 2017 wagen, wenn es wieder heißt: wir ziehen treulich Jahr für Jahr, zu dir, Maria, nach Kevelaer.

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Verspätung wird für spontane Büttenrede genutzt Verband der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise (VKAG) feiert in Baesweiler die „Internationale Grenzlandbegegnung“. Dreitägiges Programm.

Baesweiler. So hat eine immense Bahnverspätung mal was Gutes: Als Glücksfall entpuppte sich die 40-minütige Verzögerung des exzellenten Vortrags, den Universitätsprofessor Dr. Werner Mezger zum 60-jährigen Bestehen des Verbands der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise (VKAG) hielt. Denn die Zeit des Wartens nahm der rheinische Top-Karnevalist und Diakon Willibert Pauels zum Anlass, eine ungeplante „Büttenrede“ einzubauen. Zwerchfellbeschuss am frühen Morgen. Da blieb kein Auge trocken, als Pauels unter anderem seine Gags aus dem „tiefsten Sumpf der Pfarreien“ hervorzog. Selbst als Prof. Mezger dann eingetroffen war, ließ der Referent den Mann aus dem Bergischen noch ein Viertelstünd-

„Die Fastenzeit ist die Zeit, in der man gottgefällig ist.“ PROF. WERNER MEZGER chen (Pauels: „Das Lachen besiegt die Angst“) Witze reißen. Die Zuhörer, allen voran VKAG-Präsident Reiner Spiertz und sein Vize HansJosef Bülles, waren begeistert. „Fulminant“ bezeichnete Spiertz den hochgradig amüsanten „Pausenfüller“ des Büttenstars, der nach seiner Erkrankung wieder in bester Form ist. So war im Internationalen Transfer- und Servicecenter (its) Baesweiler der Weg für den Referenten Mezger aus Rottweil geebnet. Denn Pauels hatte auch den

Tolles Wetter, wenige Zuschauer: Am Sonntag zog der Festumzug durch Baesweiler.

Hauptredner schon reichlich zum Lachen gebracht. Das galt auch für den ehemaligen AKV-Präsidenten Dr. Dirk von Petzold, der neben Pauels und weiteren Gästen an der von Bernd Schaffrath (Stadt Würselen) moderierten Podiumsdiskussion teilnahm. „Karneval – gestern, heute und morgen“ lautete das Thema des Vortrages, an dem etwa 70 Gäste teilnahmen. Unterlegt von einem reichhaltigen Bilderbogen erläuterte Mezger die Entstehungskontexte des Karnevals, „der ganz viele Gesichter hat“. Entscheidend sei der „christliche Jahreslauf, der das Schwellenfest vor der Fastenzeit“ darstellt. Zudem betonte Mezger, „die Fastenzeit ist die Zeit, in der man gottgefällig ist“. Er stellte in seinem fast 45 Minuten dauernden geschichtlichen Rückblick heraus, „dass Narr und Tod benachbart sind“. Denn in der Fastenzeit öffnet sich die Tür zum Tod einen Spalt weit. Mezger berichtete über Generalverbote im südwestlichen Raum Deutschlands, die den Karneval im frühen Mittelalter erreichten bis zur Wiederbelebung von Bräuchen in der Zeit der Gebrüder Grimm. Er spannte den Bogen bis zur Geburt des rheinischen Karnevals im 18. Jahrhundert. „Im Schatten des Doms hat sich der neue Karneval dort entfaltet.“ Weitere Schwerpunkte des Vortrags, der am Ende sehr viel Beifall erhielt, waren die Nachkriegszeiten bis ins 21. Jahrhundert sowie der Exkurs ins Thema „wie funktionieren Bräuche“ oder der Ausblick in die Zukunft. „Wir beobachten eine Karnevalisierung des Alltages“, bemerkte er kritisch. Unterlegt mit der Feststellung, „man schützt heute nicht mehr das Fest vor dem Alltag und umgedreht“. Auch die fortschreitende Kommerzialisierung tut dem Karneval nicht gut. Schlussendlich gab der profilierte Fachmann den Zuhörern mit, „Karneval ist das Vorabendfest der Fastenzeit. Das muss man gerade den jungen Menschen auch wieder nahebringen.“ Wie man diese wieder ans Brauchtum heranbringen kann, war ein inhaltlicher Schwerpunkt der von Schaffrath geleiteten Diskussion. Die „Internationale Grenzlandbegegnung“, die seit 1963 alle fünf Jahre an wechselnden Standorten der zur VKAG gehörenden Vereine

Volles Programm: Wenn „de Räuber“ aus Köln die Bühne zum Beben bringen, schwappt das direkt aufs Publikum über (oben l.). Willibert Pauels ist wieder da und brachte das Publikum schon zu früher Stunde in Wallung (oben r.). Prof. Werner Mezger kam leicht verspätet an, brachte aber einen interessanten Vortrag mit (unten l.). Eine hohe Auszeichnung bekam Günter Sonnenschein (Mitte) in Form des Sonder-Verdienstordens des VKAG von Präsident Reiner Spiertz (rechts) und seinem Stellvertreter Hans-Josef Bülles überreicht. Fotos: Sigi Malinowski stattfindet, hatte mit einem Begrüßungs- und Kennenlernabend am Vorabend begonnen. Diesen nahmen Spiertz und Co. zum Anlass, Günter Sonnenschein mit dem Sonder-Verdienstorden des VKAG auszuzeichnen. Spiertz bekam seinerseits vom Bund des Deutschen Karnevals (BDK) das Verdienstabzeichen in Silber überreicht. Zum Ehrenabend zelebrierte der Veranstalter für sein fast 500 Personen zählendes Publikum im Pädagogischen Zentrum des Gymnasiums ein erstklassiges Programm.

Unter anderen begeisterte die Kölner Spitzengruppe „de Räuber“ mit einem stürmischen 60-MinutenAuftritt sowie die Herzogenratherin Sarah Schiffer. Und auch das Settericher Eigengewächs „Young Spirits“ punktete. Bei strahlendem Sonnenschein zog am Sonntag der Festumzug durch die Baesweiler Innenstadt. Während das Bühnenprogramm mit karnevalistischem Showtanz auf dem Kirchvorplatz von zahlreichen Zuschauern aus der gesamten Euregio besucht wurde, dürf-

ten sich die 36 Gruppen mit über 1000 Teilnehmern auf dem Weg durch die Straßen dann ziemlich

allein vorgekommen sein. Nur sehr spärlich säumten Zuschauer den Zugweg.

Verband repräsentiert viele Karnevalisten Mit mehr als 160 Mitgliedsvereinen, -gesellschaften und -ausschüssen, in denen mehr als 30 000 Einzelmitglieder zusammengefasst sind, ist der Verband der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise (VKAG) der neuntgrößte Regionalverband im Bund Deutscher Karneval (BDK).

Im Jahr 1956 wurde von 33 Vereinen aus den Kreisen Aachen, Düren und Heinsberg der heutige VKAG gegründet. Der Verband legt großen Wert auf die Jugendarbeit und betreibt in seiner Gründungsstadt Alsdorf das „Haus des Grenzlandkarnevals“.

Im Oktober wird das Vereinsheim zu klein Riesiger Andrang beim 3. Schophovener Oktoberfest. Bayerische Spezialitäten, Tanz und Musik.

Schophoven. Auch das 3. Schophovener Oktober- und Vereinsfest des Fußballclubs Victoria Pier-Schophoven war ein voller Erfolg. Nur wer rechtzeitig eine Eintrittskarte ergattert hatte, konnte überhaupt am Fest teilnehmen. „Wir würden gerne mehr Gäste auf unserem Vereins- und Oktoberfest begrüßen, aber leider reicht die Kapazität unseres Vereinsheims nicht aus, um alle Kartenwünsche zu erfüllen“, betonten die Veranstalter.

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Fast alle Gäste waren im Dirndl oder in Lederhosen erschienen. Der Vereinsvorsitzende Ludwig Schmitz lobte die gute Stimmung und bedankte sich für das tolle Ambiente im Vereinsheim. Ebenfalls bedankte sich der Vorsitzende bei Mannschaft und Trainer der Victoria, die im Sommer den Aufstieg in die Fußball-Kreisliga B geschafft hatten. Besonders herzlich begrüßte Schmitz Indens Bürgermeister Jörn Langefeld und Ortsvor-

steher Matthias Hahn sowie Ehrenmitglied Karl-Heinz Nahrings. Bürgermeister Langefeld bedankte sich für die Einladung und hob besonders hervor, dass die Schophovener es verstünden zu feiern und Ehrenamt und Vereinsleben mit Leben zu füllen.

Haxen und Weißwürste Ortsvorsteher Matthias Hahn musste zwar in diesem Jahr nicht zum offiziellen Fassanstichs schreiten, sprach aber dennoch den wichtigsten Satz des Abends und eröffnete das Oktoberfest.

Nachdem einige Maß getrunken und Haxen, Leberkäs sowie Weißwürste verspeist waren, legte DJ Karl-Heinz Heiden Gassenhauer und Oktoberfest-Hits auf. Die Tanzfläche im Vereinsheim war andauernd gefüllt. Wer keinen Platz auf der Tanzfläche fand, schunkelte und sang an den Tischen kräftig mit. Gegen Mitternacht setzte sich in einer spannenden Wahl zur „Miss Oktoberfest“ Katarina Herkenrath ganz knapp vor Elli Krüger durch. Die Feier endete in den frühen Morgenstunden. Im kommenden Jahr wird wieder gefeiert.

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Volles Haus: Das Vereinsheim in Schophoven war beim Oktoberfest komplett ausverkauft. Foto: privat

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Zum Abschied gibt‘s ein gemeinsames Abendbrot Drei Monate lang lockte das außergewöhnliche Projekt „Hotel Total“ viele Besucher in die ehemalige Kirche St. Elisabeth. Jetzt ist erst einmal Schluss, aber die Initiatorinnen planen schon für das kommende Frühjahr eine Fortsetzung. VON NINA KRÜSMANN Aachen. Mit einem großen Picknick in der Kirche hat das „Hotel Total“ am Sonntag seinen vorerst letzten Abend gefeiert. Die drei Initiatorinnen des seit drei Monaten in der ehemaligen Kirche St. Elisabeth beheimateten Erfolgsprojekts – Anke Didier, Patricia Yasmine Graf und Julia Claire Graf – hatten dabei manches Tränchen im Auge. Doch die überwältigende Freude überwog, wie Graf betonte. Das „letzte Abendbrot“ stand unter dem Motto „totallove“ (Totale Liebe) und war als ein Dankeschön für alle Helfer, Teilnehmer und interessierten Besucher gedacht. „Wir sind total geflasht. Der Erfolg hat uns überrannt und der heutige Tag ist für uns sehr emotional. An die 200 Mal am Tag stellt man uns die Frage, wie und ob es weitergeht“, beschreibt Graf. Mit Julia

Claire Graf und Anke Didier ist sie sich einig: Die vergangenen Monate waren wie ein Sommermärchen, das im kommenden Frühjahr hoffentlich eine Fortsetzung findet. Viele Kontakte wurden geknüpft, Ideen weiterentwickelt, das Netzwerk ausgebaut. Sogar eine eigene App zur Stadtbesichtigung wurde konzipiert. Nun werden die Schlüssel für den imposanten Kirchenbau am Blücherplatz erstmal an den Investor Norbert Hermanns von der Landmarken AG zurückgegeben.

Erstmal kein Abbau „Wir bauen erstmal nicht ab, sondern gehen nur in den Winterschlaf. Im November erledigen wir unsere administrativen Arbeiten, machen danach Urlaub. Und im Januar starten wir mit einem Workshop neu durch, überlegen,

Mit den Initiatorinnen Anke Didier, Patricia Yasemine Graf und Julia Claire Graf feierten viele Gäste im Hotel das „letzte Abendbrot“.

wie es weitergehen kann“, erklärte Patricia Yasmine Graf. Ideen gebe es viele – und in irgendeiner Form werde es auch weitergehen. Wer dabei mithelfen möchte, konnte am vorerst letzten Abend bereits beim Crowdfunding mitmachen. Wer einen „Totaler“, ein rotes Herz aus dem 3D-Drucker der FH Aachen erwirbt, beteiligt sich mit einer Zahlung ab einem Euro aufwärts am Aufbau und am Weiterleben der kreativen Ideen. Auch weiterhin kann man dieses TotalerHerz nach Kontaktaufnahme beim Team erwerben. „Heute leben wir aber den Moment, lassen uns von den beiden Singer/Songwritern Marie und Adrien und unseren DJs der Herzen von der Kanzel beziehungsweise vom Kulturkubus aus mit flotten Klängen unterhalten“, freute sich Graf. Der Blick, der sich dann von der Orgelempore bot, war einmalig: Die lange Tafel wurde für den speziellen Anlass in Kreuzform aufgebaut. Schnell füllte sich die Tafel mit den mitgebrachten Leckereien. Käseigel, hartgekochte Eier, Schinkenplatten und Frikadellen türmten die vielen Gäste auf und teilten alles miteinander. Wasser und Rotwein sowie herzförmige Brotlaibe wurden dazu vom Team gestellt. Jung und Alt mischten sich, darunter viele Stammgäste, die in den vergangenen drei Monaten des Öfteren in der ehemaligen Kirche St. Elisabeth zu Gast waren und die lebendige Atmosphäre kennen- und schätzengelernt haben. Auch viele der Glücklichen,

Volles Haus und zufriedene Gesichter: Mit der Veranstaltung „Totallove“ nimmt das Kulturprojekt erst einmal ein Ende. Fotos: Ralf Roeger die hier übernachtet haben, schauten vorbei. Ein vorerst letztes Mal warfen sie eine Blick in ihre Schlafkammer, zeigten das ungewöhnliche Hotel Freunden und Bekannten.

„Dein Wort in Gottes Ohr“ Und wer das einmalige Kulturerlebnis in Aachen bislang verpasst hatte, zeigte sich am allerletzten Abend tief beeindruckt. So wie der

Aachener Jürgen Kutsch: „Hier wurde ein Ort der Begegnung geschaffen, hier funktioniert Kirche so, wie sie früher war. Der Wandel zum kulturellen Begegnungszentrum ist hier perfekt gelungen. Es ist ungezwungen, aber trotzdem niveauvoll.“ Mit ihrem Video-Mapping begeisterte am späten Abend das Künstler-Duo Iana Gorokhova und Ivan Golod die Gäste. Hoch im Kirchdach projizierten sie fantasie-

volle Muster. Und in einer speziell aufgebauten Fotobox konnten sich alle Fans des „Hotel Totals“ vor einem beleuchteten roten Herz ablichten lassen und dabei auf einer kleinen Tafel einen Dankesspruch für die Ewigkeit festhalten. Die Aktion unter dem Motto „Dein Wort in Gottes Ohr“ wird demnächst veröffentlicht. Kontakt und Infos zu allen weiteren Aktionen gibt es unter www.hotel-total. com.

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Unser Meistermontagebetrieb H & S Systemtechnik GmbH ist hier von nicht betroffen und wird zukünftig vergrößert. Auf Wunsch montiert dieser Betrieb auch die gekaufte Ware. Weite Wege lohnen sich – Lötfittinglager gegen Gebot!