Klaus K.chler - TBZ

Klaus K.chler - TBZ

INHALT Seite 1. Vorwort zum Jahresbericht 2003/2004 3 2. Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ 5 Sport an der TBZ 10 Snowboard- und S...

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INHALT

Seite

1.

Vorwort zum Jahresbericht 2003/2004

3

2.

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

5

Sport an der TBZ

10

Snowboard- und Skilager 2004

12

3.

Konventspräsident

16

4.

Abteilung Automobiltechnik

19

5.

Abteilung Elektro/Elektronik

32

6.

Abteilung Informations-Technik

38

7.

TBZ Technikerschule

47

8.

Jubilare der TBZ

51

9.

Pensionierte der TBZ (PENS CLUB)

52

10.

Schülerstatistik

54

11.

Schulrechnung

55

12.

Behördenverzeichnis

56

12.1. Aufsichtskommission

56

12.2

Aufsichtssektion Abt. Automobiltechnik

56

12.3

Aufsichtssektion Abt. Elektro/Elektronik

57

12.4

Aufsichtssektion Abt. Informations-Technik 58

12.5. Fachkommission TBZ Technikerschule

58

13.

Lehrerinnen und Lehrer der TBZ

59

13.1

Abt. Automobiltechnik

59

13.2

Abt. Elektro/Elektronik

59

13.3. Abt. Informations-Technik

60

13.4

TBZ Technikerschule

62

14.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TBZ

63

15.

Schulleitung der TBZ

64

Das erste Schuljahr mit Kontrakt liegt hinter uns. Es scheint, als hätten wir ihn zur Zufriedenheit aller erfüllt; Kritik ist ausgeblieben, Lob allerdings auch.

Auch haben wir in den Berufsfachschulen zur Kenntnis zu nehmen, dass Politik letztlich verständlicherweise in erster Linie parteipolitischem Seilziehen folgt und entscheidet. Wenn anderseits Politik den Schulalltag dominiert, wäre das ein Rückschlag und würde mit Sicherheit die Qualität der beruflichen Bildung beeinträchtigen.

Die Anstrengungen und vielseitigen Einsätze auf allen Ebenen verdienen höchste Anerkennung.

Bereits haben der Rektor und ich den 2. Kontrakt unterschrieben. Die Aussprache dazu war gehaltvoller und wurde unter gegenseitiger Achtung auf gleicher Ebene geführt. Das ist anerkennenswert. Bei sorgfältiger Pflege und wacher allseitiger Aufmerksamkeit könnte der Kontrakt sich tatsächlich als taugliches Instrument im Rahmen von New public management erweisen. Je länger je mehr wächst in mir die Erkenntnis, dass es  schwierig ist, die Berufsfachschulen in eine Teilautonomie zu entlassen, die diesen Namen verdient  wichtig ist, Strategie und Operation, Politik und Schulmanagement strikt und konsequent auseinander zu halten. Notwendige Voraussetzung ist das gegenseitige Verständnis für die besondere und verschieden dominierte Problematik. Weil einschlägige Erfahrungen fehlen, verstehe ich, wenn die Bildungsdirektion volle Teilautonomie im ursprünglichen Sinn des Begriffs nur zögerlich gewährt. Mich berührt, mit wie viel Energie und Unternehmenslust an unserer TBZ neue Projekte angegangen werden und bestehende bearbeitet werden. Hervorheben möchte ich die beiden neuen Projekte «Kultur an der TBZ» und das noch klein scheinende aber bedeutsame Projekt «Sprachkompetenz». Mich beeindrucken Lehrpersonen, Schulleitung und Verwaltungs-MitarbeiterInnen, welche mit vielen persönlichen Opfern, oft freiwillig und unentgeltlich, das Wohl der Schule fördern. Und das alles bei keineswegs günstigsten Begleitumständen. Der Baulärm an der Ausstellungsstrasse beispielsweise war der Konzentration bestimmt nicht förderlich.

Vorwort zum Jahresbericht 2003/2004

1.Vorwort zum Jahresbericht 2003/2004

3

Die näher rückende und bereits absehbare Zusammenführung aller Abteilungen in die zentrale Schulanlage und die sorgfältige Planung derselben durch die Verantwortlichen zeugt von Weitsicht und gutem Willen. Tatsächlich ist die Vorstellung eine Schule mit ca. 4500 Lernenden in der Grund- und Weiterbildung auf verhältnismässig kleinem Raum zu betreiben nicht nur ergötzlich. Ich weiss, dass wir auch diese Aufgabe mit Bravour lösen werden und bin persönlich begeistert vom TBZGrossprojekt mit und trotz aller Verästelungen.

Vorwort zum Jahresbericht 2003/2004

Hansjürg Grogg, Präsident Aufsichtskommission

4

Mit grossem Respekt danke ich Ihnen, sehr geehrte Lehrerinnen, Lehrer, Schulleiter und Verwaltungsangestellte. Ich danke ihnen für Ihren Einsatz, ich danke Ihnen für Ihren kollegialen und achtungsvollen Umgang miteinander. Ich danke Ihnen für die angenehme Atmosphäre in allen Schulhäusern, die ich immer wieder neu spüre und geniesse.

2. Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

In der Regel bedeutet die Erreichung des höchsten Punktes der Beginn des Abstieges. Was im laufenden Berichtsjahr für die Schülerzahlen in der Grundbildung seine Berechtigung hat, gilt für unseren Neubau sicher nicht: Mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten hat der Bau zwar seinen höchsten Punkt erreicht, dann begann jedoch erst die Nutzbarmachung für den Schulbetrieb.

Das Jahr der Wettbewerbe für die TBZ: Kunst am Bau für das «Sihlquai» und Renovation der Aussenhülle und technischen Anlagen für das Hauptgebäude

In einem Schuljahr gleich zwei Bau-Wettbewerbe für eine Schule, das ist eher selten! In einer Jury mit vorwiegend Kunst resp. Architekturprofis Einsitz nehmen zu dürfen, ist ein seltenes Privileg eines Schulleiters. Mit der Würde kommt aber auch die Bürde einher, die schulischen Aspekte möglichst objektiv einzubringen. So bin ich denn meinen «Mitstreitern» aus dem Kollegium dankbar, die mich dabei unterstützten: In der Kunstjury vertrat Christian Zuber EE das Kollegium und im Renovationsprojekt hatte René Muggli IT diese Funktion. Seit erstem Januar 2004 ist nun das neue eidgenössische Berufsbildungsgesetz mit der Verordnung

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Am 27. Februar 2004 lud die Baudirektion und der Architekt zur Aufrichtefeier.

5

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

in Kraft. Neben inhaltlichen Verbesserungen zur Erhaltung und Förderung der Flexibilität der Berufsbildung sind auch neue Begriffe eingeführt. So heissen denn die früheren Lehrlinge und Lehrtöchter Lernende. Wir freuen uns, wenn diese würdige Bezeichnung auch voll ausgefüllt wird. An der Berufsfachschule wird neu die allgemeine schulische Bildung (früher ABU) und die berufskundliche schulische Bildung (früher Berufskunde) vermittelt. Je Lehrberuf sind nun die neuen Bildungsverordnungen (früher Reglemente) zu erstellen.

6

Nachdem die neue Gesetzgebung auf eidgenössischer Ebene in Kraft ist, sind nun die Umsetzungen je Lehrberuf und im Kanton Zürich die Einführungsgesetzte und Verordnungen zu erstellen. Dies erinnert an den Innenausbau eines neuen Gebäudes.

Ein Grundsatz des neuen Berufsbildungsgesetzes Passerelle von der Berufslautet «kein Abschluss ohne Anschluss». Nach die- matura an die Uni sem Motto werden ab Herbst 2004 erste einjährige Zusatzausbildungen für BMS Absolvent/innen zur Aufnahme an eine schweizerische Universität angeboten. Auch wenn diese «Passerelle» sicher nur von einer ganz kleinen Minderheit der Lernenden beschritten wird, bedeutet die Möglichkeit dieses Weges eine wichtige Aufwertung des Berufsbildungssystems und evtl. eine Entlastung der Mittelschulen von Schüler/innen, die zwar diesen Weg beschreiten, um sich «nichts zu verbauen», die sich aber in einer Berufslehre wohler fühlen würden. Am 3. Oktober 2003 beging unsere Schule mit ei- 30 Jahre TBZ – ner illusteren Gästeschar ihr 30-jähriges Bestehen ein Fest wert als eigenständige Schule. In einer Broschüre haben wir die eindrücklichen Referate und einige Impres-

sionen der Feierlichkeiten und von den vergangenen 30 Jahren festgehalten.

Der erste Lehrgang für Berufskundelehrpersonen am IleB: Wir gratulieren den Erstabsolventen Stephan Berger, Edgar Frei, André Frey, Gerd Gesell, Arthur Kemény, Andreas Rengel und Jörg Schläppi zu ihrem Erfolg sowie dem Kanton Zürich für die sportliche Umsetzung dieses wichtigen Anliegens.

Vor einigen Jahren begann die Zahl der Lernenden in Informatik rasant und scheinbar unaufhaltsam zu steigen ohne dass Interessenten mit genügend Informatik Berufserfahrung für die Ausbildung zur Berufsschullehrperson rekrutiert werden konnten. Die TBZ regte einen modularen Lehrgang in Zürich im Bereich der Informations- und Kommunikation-Technik an. Innert Kürze gab der damalige Bildungsdirektor Buschor grünes Licht für dieses Vorhaben. Wir würden uns freuen, wenn dieses erfolgreiche Modell auch auf andere Berufsgruppen ausgeweitet werden könnte.

Feedback an der TBZ

Die Auflagen des Kantons, systematische Feedbacks in der Grundbildung einzusetzen, veranlasste uns, je Abteilung entsprechende Informationsveranstaltungen und Workshops durchzuführen und die Lehrpersonen zu ermuntern, systematische FeedbackMethoden zu erproben. In der Abteilung AT koordinieren Markus Arnet und Stefan Illi diese Aktivitäten, in der EE sind dies Martin Waldmann und Sepp Emmenegger, und in der IT haben sich Georges

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Die Allgemeinbildung präsentiert sich mit den originellsten SV-Arbeiten im Zürcher Stadthaus

Auch die Berufsbildung darf die Abschlussarbeiten in der Allgemeinbildung, die SVAs sehen lassen: Erstmals stellten einige Berufsfachschulen der Stadt Zürich die originellsten Arbeiten im Stadthaus aus. Ein Beurteilungsgremium der Stiftung «Schweizer Jugend forscht» wählte sechs Arbeiten daraus zur Teilnahme am nationalen Wettbewerb. Mit Stolz dürfen wir berichten, dass «unser» Ricardo Achermann (Informatiker Richtung Applikationsentwicklung, LAP 2004) an der nationalen Ausscheidung in Genf mit dem Prädikat «gut» ausgezeichnet wurde.

7

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Kübler und Stefan Ehrenberg hierzu zur Verfügung gestellt. Im Weiterbildungsangebot wurde uns bereits mit der Zertifizierung nach ISO 9001 ein umfassendes 360°-System attestiert. Als systematische Evaluation haben wir unseren Kollegen René Zimmerli mit einer Untersuchung über Effizienz und Verbesserungsmöglichkeiten beauftragt.

8

Die Umschreibung der Grundausbildung der Lernenden im Rahmen unserer Schulorganisation konnte weitgehendst abgeschlossen werden. Einzelne untergeordnete Dokumente, Formulare usw. sind bis zum avisierten Ziel noch zu ergänzen. Dadurch dass wir diesen «Megaprozess» nicht zertifizieren, behalten wir sämtliche Freiheiten zu Änderungen auch in der obersten Stufe des Schulführungshandbuches im Hause. Dies hat sich bereits bewährt.

Die von der Schulleitung und dem Konvent beschlossene Umschreibung der beruflichen Grundbildung erfüllt bereits heute die kürzlich erlassenen diesbezüglichen kantonalen Anforderungen.

Im Rahmen des jährlichen Routineaudits konnte die Rezertifizierung für das eduQua Label auch gleich abgehandelt werden. Aus einem Audit-Tag folgten somit zwei Berichte derselben Kontrollstelle. Die Aussagekraft des ISO Systems für Anstösse der Schulentwicklung ist, so meine ich, für einen SchulInsider ungleich grösser als derjenige von eduQua. Gerne zeigen wir diese Berichte auch Aussenstehenden.

Die für das Weiterbildungsangebot vorgeschriebene ReZertifizierung nach eduQua konnte wiederum als Teil der laufenden Nachweise nach ISO 9002:2000 erledigt werden.

Auch in diesem Schuljahr wurden viele weitere Projekte durch TBZler lanciert, gefördert, weiter bearbeitet und abgeschlossen. In den Berichten der Abteilungen zeigt sich einiges davon. Allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Lehrerinnen und Lehrern danke ich für ihren grossen Einsatz in alltäglichen Arbeiten und diversen Projekten. Den Lehrbetrieben, Partnern und Sponsoren sowie den Mitgliedern in unseren Aufsichtsbehörden danke ich im

Namen der TBZ für ihre Förderung der Berufsbildung im Allgemeinen und unserer Schule im Besonderen. Ernst R. Pfister, Rektor TBZ

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

In diesem Bericht finden Sie viele weitere Projekte und Arbeiten, die unser Schulleben an der TBZ bereicherten.

9

Sport an der TBZ Im Herbst 2001 erliess das BBT den neuen Rahmenlehrplan für den Sportunterricht an Berufsschulen. Damit verbunden war der Auftrag an alle Berufsschulen ein Sportkonzept und einen Lehrplan für den Sportunterricht an der eigenen Schule zu erarbeiten.

Vom «Turnen» zum Sport- und Bewegungsunterricht

Nach zweijähriger Arbeit durften am 12. Mai dieses Jahres 18 Berufsschulen des Kantons Zürich, darunter auch die TBZ, anlässlich einer Feier ihre Lehrpläne dem BBT und dem BASPO überreichen. Wegweisende Linien im

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Die Lehrpläne sind moderne Arbeitsinstrumente wel- Sportunterricht che klar zeigen, das der Sportunterricht von heute mit den Jahnschen Turn- und Zuchtübungen nicht mehr viel zu tun hat. Ein ganzheitlicher und zeitgemässer Sportunterricht ist geprägt durch gezielte Inputs im Bereich der Gesundheitsförderung und der Animation zu lebenslangem aktiven Lebensstil. Selbstverständlich sind die klassischen Spielsportarten wie auch der leistungsbezogene Inhalt nach wie vor fester Bestandteil des Sportunterrichts.

10

Nach zehnjähriger «Wanderschaft», darf die Fach- Neue Sporthallen – gruppe Sport ab dem Frühlingssemester 2005 ihren Modernste Infrastruktur Sportunterricht in den eigenen Sporthallen durchführen. Ab diesem Zeitpunkt werden der TBZ auf sechs Geschossen zwei Sporthallen, eine Kletterwand sowie ein grosser Kraft- und Fitnessraum zur Verfügung stehen. Damit kann der Sportunterricht an der TBZ ausgedehnt und konsolidiert werden. Auch in diesem Jahr konnten während der letzten Wintersporttage 2004 Semesterwoche des Wintersemesters über 1000 Lernende in der weissen Arena in Laax verschiedensten Wintersportarten nachgehen. Nebst Snowboarden und Skifahren sowie Schlitteln konnten in diesem Jahr

erstmals auch Schneeschuhwanderungen durchgeführt werden. Die Verhältnisse waren ideal, obwohl das Wetter sich nicht immer von der besten Seite gezeigt hatte. Glücklicherweise konnte der Anlass ohne Verletzte durchgeführt werden, was bei einer so grossen Anzahl von Teilnehmerinnen und Teilnehmern sehr erfreulich ist.

move up – Sommersporttage 2004

Spiel und Spass anlässlich der SommerSporttage

Zukunft – Schlüsselkompetenz Gesundheit

Die Sommersporttage standen dieses Jahr erstmals unter dem Namen «move up». Mit diesem Label wollen wir auch kommunizieren, dass die klassischen Sporttage nach dem Vorbild der «Xundaysfun» vermehrt wieder durch Angebote der Prävention und der Gesundheitserziehung ergänzt werden. Nach einem einjährigen Unterbruch wurde die Veranstaltung wiederum in Zürich Affoltern durchgeführt. Über 180 Mannschaften garantierten spannende und erlebnisreiche Spiele und Zweikämpfe. Das kommende Jahr wird für die ganze TBZ einige Neuerungen im Zusammenhang mit dem Sportunterricht bringen. Der Bezug der neuen Infrastruktur, die Umsetzung des neuen Lehrplans für den Sportunterricht sowie die Integration des Sportunterrichts in den Schulalltag werden uns alle betreffen. Dies alles wird uns aber gerade im europäischen Jahr der Sporterziehung besonders mit Freude erfüllen, weil wir an eine ganzheitliche Erziehung der Jungen von Heute glauben. Nebst diesen Aufgaben warten schon die nächsten Herausforderungen auf uns. So werden wir uns am Projekt «quims.ch», welches einheitliche Kriterien und Standards für den Sportunterricht festlegen will, beteiligen. Im kommenden Jahr werden wir auch am Wettbewerb «Sportfreundliche Schule SFS» teilnehmen. Dieser Wettbewerb zeichnet Schulen aus, welche in vielfältiger Weise Gesundheitsfördernde Massnahmen

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Augenoptikerinnen im Schnee

11

im Rahmen der Gesamtschule ergreifen. Wir werden versuchen, nicht zuletzt auch durch Angebote für die Lehrerschaft, uns in diesem Wettbewerb von der besten Seite zu zeigen. Klaus Schmid, Fachgruppenleiter Sport

www.baspo.ch (Ausbildungen/Berufsschulsport/Lehrpläne) www.sportfreundliche schule.ch www.quims.ch www.eyes-2004.info www.svsb.ch

Snowboard- und Skilager 2004

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Seit Jahren führen die TBZ und BMZ zusammen ein Wintersportlager durch. Auch diesen Februar ging es wieder einmal für knapp 40 Schüler und Schülerinnen für eine Woche nach Sedrun.

12

Am Samstag, 7. Februar 2004, um 8.30 Uhr, besammelten wir uns am HB Zürich. Auf der 3-stün- Gruppenfoto digen Zugfahrt nach Sedrun trafen sich bekannte Gesichter aus den letzten Lagern und neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die Stimmung war allgemein heiter und jeder schaute mit grosser Spannung und Erwartung der gemeinsamen Lagerwoche entgegen. Kaum waren wir gegen Mittag im Lagerhaus angekommen, stoben alle bereits wieder aus. Einige besuchten eine Pizzeria um sich bei einem gemütlichen Mittagessen besser kennen zu lernen, andere zog es auf Erkundungs- oder Einkaufstour ins Dorf. Die Meisten jedoch traf man auf den herrlichen Pisten wieder. Am Abend vor dem Znacht wurden noch die wichtigsten Lagerregeln bekannt gegeben. Dann konnte

die Ferienwoche so richtig beginnen. Da wir alles Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahre waren, gab es neben den üblichen Lagerregeln praktisch keine Richtlinien, denen wir zu folgen hatten. Wir waren auch frei in der Gestaltung unseres Tagesablaufes. Für die Meisten sah ein Tag im Lager in etwa wie folgt aus: Um 8.30 Uhr gab es für alle Frühstück. Das Leiterteam zusammen mit der Küche deckte jeden Morgen grosszügigerweise den Tisch und bereitete alles vor, so dass die verschlafenen TeilnehmerInnen sich nur noch zu setzen hatten und mit dem Essen beginnen konnten. Nachdem alle gespiesen und ihr Sandwich für den Lunch gestrichen hatten, brachen die Meisten bereits kurz nach 9 Uhr Richtung Skigebiet auf.

3 Anfänger im Snowboarden lernten dieses Jahr von unserer J &S-Leiterin Frau Thalmann die Tücken und den Fun dieses Sportes kennen. Herr Ehrler machte auf Wunsch Videoaufnahmen auf der Piste, im Fun-Park, auf der Halfpipe oder bei einer Powderschnee-Session. Zwischen Betriebsschluss im Skigebiet und dem Nachtessen um 18.30 Uhr hatten wir noch genügend Zeit für ein erholsames und entspannendes Bad im knapp 100 Meter vom Lagerhaus entfernten Hallenbad oder um die notwendigen Einkäufe im Dorf zu erledigen.

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Leider spielte das Wetter dieses Jahr nicht mehr so gut mit wie im Vorjahr. Trotzdem war die Stimmung aber super und man fand praktisch alle Teilnehmer täglich irgendwo auf der Piste.

13

Diese Aktion gab einiges zu lachen, vor allem wenn mal wieder jemand die Rutschigkeit des Weges unterschätzt hatte und der Länge nach im Schnee landete. Im Hallenbad konnte dann jedoch wieder neue Wärme getankt werden. Zum gemeinsamen Nachtessen um 18.30 Uhr kamen dann zum zweiten Mal am Tag alle Lagerteilnehmer zusammen. Die Lagerleitung informierte uns über Neuigkeiten, Ausgangsmöglichkeiten und andere Attraktionen, bevor die hungrige Schar sich ans Essen machen konnte. Das Küchenteam, bestehend aus Frau Nägeli und Frau Binggeli, hatte für jeden Tag ein feines Menu bereit.

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Auch den Abend konnten wir immer selber gestalten. Es hatte einen Billardtisch und einen Fernseher im Haus. Spannend war es natürlich, die Videoaufnahmen vom Tag anzuschauen. Zwei Informatiker hatten auf dem Notebook noch ein kurzes Video vertont. Andere genossen die frühe Nacht bei einem gemütlichen Kartenspiel oder nutzten die Zeit, um sich ein wenig auszuruhen.

14

Der unfallträchtigste Anlass war das freiwillige Nachtschlitteln. Nach dem Leiterteam im letzten Jahr traf es diesmal eine Schülerin. Zum Glück waren es nur Prellungen. Einige konnten es natürlich nicht lassen, die Badehosen bereits im Lagerhaus anzuziehen und den kurzen aber relativ steilen und rutschigen schneebedeckten Weg bis zum Hallenbad so kaum bekleidet in Angriff zu nehmen. Für jene, welche nur mit Badehose bekleidet nach Hause kamen, wurde dies zu einer sehr kalten Angelegenheit. Schlussendlich gelang es aber den Zurückkehrenden, gemeinsam die Festung zu stürmen und die Angreifer zu überwältigen.

Natürlich fehlten auch die Schneeballschlachten nicht. So wurde beispielsweise an einem Abend unser Lagerhaus spontan in eine Burg umgewandelt und alle Eindringlinge (mehrheitlich solche die vom Hallenbad nach Hause kamen) mit Schneebällen bombardiert.

Auch von der Piste kam manch einer als Schneemann beziehungsweise Schneefrau ins Lagerhaus zurück. Leider war die Lagerwoche viel zu schnell vorbei. Kaum hatte ich die neuen Leute richtig kennen gelernt, mussten wir bereits wieder nach Hause zurückkehren.

Höhepunkte und andere Aktivitäten an der TBZ

Ab 22.00 Uhr war Nachtruhe im Haus. Zu diesem Zeitpunkt Zum Glück gibt es nächstes Jahr wieder ein Skilaschwirrten die Meisten ger im selben Lagerhaus (vom Samstag, 12. bis Freiab in eine Bar, oder in die Wallstreet (Disco) tag, 18. Februar 2005). Ich danke Herrn Nägeli im nahe gelegenen für die Organisation und freue mich jetzt schon Dieni. Die 30-minütigen darauf, mit alt bekannten Leuten, aber auch mit vieHeimmärsche von dort len neuen TeilnehmerInnen, eine super Lagerwoche waren meist sehr unterverbringen zu können. haltsam, aber auch kalt. So kam es auch mal Evelin Willenegger, Teilnehmerin vor, dass wir es vorzogen per Anhalter auf dem schnellen Weg nach Kurzfassung (Bilder) www.skilager-tbz.ch.vu Hause zu kommen.

15

Eine gute Schule erkennt man daran, ob diese eine Seele hat!

3. Konventspräsident

Diese Aussage wurde anlässlich einer Diplomfeier von Prof. Volkart (Direktor des Bankeninstituts der Universität Zürich) in seiner Diplomrede gemacht. Es war das Fazit seiner Gedanken zu «der Schule», sei es nun eine Volksschule oder die Universität. Er baute seine Rede auf einer klassischen Trias auf: Konstanten, Wandel und Hoffnung für die Zukunft. Zwei Aussagen bei den Konstanten in Lehre und Unterricht scheinen mir bemerkenswert und auch aus meiner Erfahrung richtig:  Die Lehrperson als Mensch mit seinen, vor allem Lehrpersonen prägen charakterlichen, Eigenschaften prägt die Schule, Unterricht und Schule! den Unterricht und die Lernenden.

Konventspräsident

 Er habe vor rund zwanzig Jahren mit der Wandtafel als einziges Unterrichtsmedium an der Universität angefangen. Dann kamen Hellraum-Projektor, Fotokopien, Video, Skripts für die Studierenden, so dass diese nichts mehr schreiben mussten, PC, Internet, Power Point – aber heute sei er wieder bei der Wandtafel angelangt; aber mit einer vertieften Professionalität in dozierendem Unterricht.

16

In seinem zweiten Teil – Wandel – beschrieb Prof. Quo vadis E-Learning Volkart ein Projekt der Uni in Zusammenhang mit ELearning, das ca. 1,5 Mio. Franken kostete. Zwar werde für eine Grundvorlesung diese E-Learning-Sequenz immer noch eingesetzt, vor allem da eine Vorlesung mit rund 800 Studenten kaum mehr sinnvoll zu halten ist, aber von der weiteren Anwendung des E-Learning rate er ab, da der unmittelbare Kontakt zwischen Lehrperson und den Lernenden entscheidend für den Lernprozess sei.

Im letzten Teil – Hoffnung – kam Prof. Volkart dann auch auf die Kennzeichen «guter Schulen» zu sprechen. In diesem Zusammenhang nannte er dann die Aussage betreffend der «Seele einer Schule».

Was und wo ist die Seele der TBZ? Als Konventspräsident, der nun rund drei Jahre dieses Amt ausüben darf, als Lehrer, der nun schon 23 Jahre an der TBZ unterrichtet, versuche ich meine Antworten zu geben: Lehrende prägen Schule

 Eine Schule hat nicht eine Seele, die Gesamtheit der in der Schule arbeitenden, lehrenden und lernenden Personen ergeben die Seele der Schule.  Da unsere Lernenden spätestens nach vier Jahren (Spezialfälle ausgenommen) die Schule verlassen, sind vor allem die Lehrenden und die Angestellten der Schule für die Seele der Schule zuständig.  Die Schulleitung und die anderen Leitungsgremien einer Schule sind m.E. diejenigen, die eine Schule, resp. deren Seele nachhaltig beeinflussen können. Wenn man in der Literatur zu «gutem Unterricht» und zu «guten Schulen» nachliest, dann findet sich dort höchst selten der Begriff «Seele einer Schule», doch das inhaltliche Synonym «Schul- und Klassen-/Unterrichtsatmosphäre» wurde als eines der wichtigsten und entscheidensten Kriterien in vielen Untersuchungen erkannt. Daher hat Prof. Volkart auch im Lichte der Unterrichtsforschung recht, wenn er die «Seele der Schule» so stark hervorhebt.

Konventspräsident

Prägen Schulleitungen Lehrende?

17

Konvent und Seele der TBZ Mit der jährlichen Konventsversammlung, mit den etwa vier Konventsvorstandssitzungen und der Teilnahme des Konventspräsidenten an den Schulleitung- und Aufsichtskommissionssitzungen kann die Lehrerschaft und deren Vertreter nur marginal zum «Seelenleben» der TBZ beitragen. Heute – dies zeigen viele Untersuchungen – ist aber die Arbeit an der individuellen «Seele» und der «Seele» einer Organisation immer wichtiger, damit zufriedenere Lernende und motiviertere Lehrende zusammen an der zentralsten Aufgabe der TBZ arbeiten könnten: Guter Unterricht verhilft zu nachhaltig erfolgreichen Schülerinnen und Schülern der TBZ. Armin Tschenett, Konventspräsident TBZ

Konventspräsident

10 Jahre älter als die 30-jährige TBZ – der robuste Viersitzer Pelikan U4M HB-TBZ

18

Schulerfolg und Schulatmosphäre

P.S.: Für alle jene, die mit den obigen Aussagen noch zu wenig anfangen können, empfehle ich folgende Lektüre: Unruh Thomas/Petersen Susanne, Guter Unterricht – Handwerkszeug für Unterrichtsprofis; Hillert Andreas/Schmitz Edgar (Hrsg.), Psychosomatische Erkrankungen bei Lehrerinnen und Lehrern, Stuttgart 2004.

Nach dem Abschluss der Innenrenovation bilden die Unterrichtsräume eine helle lernfreundliche Umgebung. Noch harrt die Temperaturregelung in den Räumen einer wirksamen Einrichtung.

Abteilungsleitung Mit dem Schuljahresbeginn 2003/04 schrieb sich ein heisser Sommer in die Statistik ein, der das Klima in den Unterrichtsräumen tief in die Erinnerung brannte. In den Herbst- und den Sportferien fand die jahrelange Innenrenovation ihren vorläufigen Abschluss und weckt Erwartungen in die bevorstehende Aussenrenovation. Erwartungsvoll begannen im August zweihundertsechzig angehende Automobilfachleute ihre Ausbildung zusammen mit den oberen Semestern in insgesamt sechzig Klassen. Begleitet, betreut, motiviert, gefordert und gefördert von siebenundvierzig Lehrpersonen.

Eltern und Berufsbildungsverantwortliche in den Betrieben folgen interessiert Informationen über Schulorganisation, Fächer, Lernziele und möglichen Hindernissen, die einer erfolgreichen Ausbildung im Wege stehen könnten. Bei dieser Gelegenheit lernen sie die Lehrpersonen ihrer Jugendlichen persönlich kennen, was eine spätere Kontaktaufnahme erleichtert.

Im Mittelpunkt standen und stehen die Lernenden, deren Persönlichkeit durch Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten, durch Förderung der Eigenverantwortung, Solidarität und Toleranz, gestärkt wird.

Abteilung Automobiltechnik

4. Abteilung Automobiltechnik

19

Die Herbstferien wurden eingeleitet mit einem würdigen kleinen Geburtstagsfest, 30 Jahre Automobiltechnik an der TBZ. Zwar nicht unerwartet, terminlich aber doch überraschend, traf als Geburtstagsgeschenk der BMW Group ein nagelneuer Mini Cooper 1000S als Schulungsfahrzeug ein. Den Dank der Bildungsdirektion für das wertvolle Demonstrationsfahrzeug an die Vertreter von BMW erstattete der Amtschef-Stv. E. Leumann. Die Veranstaltung beehrten ebenfalls der Vizepräsident unserer Aufsichtssektion, P. Kummer, R. Nietlisbach, Berufsschulinspektorin und W. Klose, Berufsinspektor. Der Fachgruppenleiter, B. Kupferschmied, zeigte einige interessante Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

Abteilung Automobiltechnik

Als weiteres grösseres Lernobjekt durften wir im Berichtsjahr einen Motorsimulator von TOYOTA mit modernster Diesel Common-Rail-Technik in Betrieb nehmen.

20

Gegen dreihundert Absolventen in Autoberufen verliessen am Ende dieses Schuljahres unsere Institution. Während die Resultate der Lehrabschlussprüfung differenziert ausgefallen sind, stehen den Teilnehmern der Lehrgänge die Schlussexamen mehrheitlich noch bevor. Aus dem Lehrerkollegium scheiden zwei langjährige verdienstvolle Hauptlehrpersonen. Peter Neeracher

begann 1967 als junger Carrosseriespengler mit der Lehrtätigkeit und erwarb sich im Einzugsgebiet unserer Schule das Anerkennungslabel in der Berufsbildung für Carrosserieberufe. Hans Dünki widmete seit 1978 seine ganze Arbeitskraft der Allgemeinbildung für Autoberufe. Beiden Kollegen danke ich für ihr Wirken. Unsere besten Glückwünsche für gute Gesundheit, viel Freude und Genugtuung begleiten sie in den dritten Lebensabschnitt.

Die jährliche AT-Tagung dient der fachlichen Weiterbildung sowohl in Allgemeinbildung wie der allgemeinen Automobiltechnik oder hat schulorganisatorische Inhalte. Im Berichtsjahr führte der Einblick in die Praxis uns in die Dreiseenlandschaft im Raume Murten zur Firma saiaburgess. Der Abschluss auf der Petersinsel liess die Veranstaltung mit Jean-Jacques Rousseau ausklingen. Alfred Rüegg, Abteilungsleiter AT

Abteilung Automobiltechnik

Lehrerkollegium anlässlich der AT Tagung 2004 bei der Firma saiaburgess in Murten, einer hochspezialisierten Zulieferfirma für Relais und Sensoren für die internationale Automobilindustrie.

21

Fachgruppe Allgemeinbildung Zum Thema «Grundlagen zum Erteilen von ABUnterricht an der TBZ/AT». Beeindruckt haben die Vornahme einer ausführlichen Orientierung für «jüngere»‚ «Beginners» und Auffrischung für «erfahrene» bestandene LP. Von der Ordnerführung über Organisatorisches bis zu TBZ-Lehrplan, LAP (Abschlussarbeiten und SEP) wurden wesentliche Bereiche der Allgemeinbildung an der AT erörtert. Zudem ergibt die Aufnahme eines solchen Erfahrungsaustausches mit den einzelnen Teilnehmern ein reichhaltiges Feedback (!) über den «Stand der Dinge».

Sitzungstätigkeit: In der Berichtsperiode tagte die Fachgruppe zu vier ordentlichen Sitzungen und zu einem Workshop im Hause in Zusammenarbeit mit der Steuergruppe ABU

Ein Höhepunkt innnerhalb der modularisierten LAP- Ausstellung LAP-SVA SVA war bestimmt die Ausstellung einiger sehr guter Arbeiten dieses Frühjahr im Stadthaus von Zürich. Anlässlich einer Vernissage durften vier Kandidaten aus unserer Abteilung ihre Arbeiten präsentieren. Ein schöner Anlass für alle Beteiligten, insbesondere das Interesse von Eltern, Lehrmeister, städtischer und kantonaler Würdenträger zollte den erbrachten Leistungen Respekt.

Abteilung Automobiltechnik

Zum Thema «Wie stark ist Gentechnik im Alltag vertreten?» schrieb Vaso Gavrilovic aus der Klasse AM 8 A etwa (Auszug):

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«Tomaten wurden genetisch so verändert, dass sie nicht mehr matschig werden, später faulen als «normal»... Das heisst, man wird es den Gentechnikern verdanken, wenn wir auf unseren Tellern nur noch perfekte Tomaten sehen. Dies hat man geschafft, indem man das Gen, welches für den Verfallprozess verantwortlich ist so verändert hat, sodass es erst nach einer längeren Zeit aktiv wird. Da die Tomaten länger haltbar sind, und die Vitamine konservieren ist dies sehr praktisch. Zum Nachteil wüssten

wir zum Beispiel nie, wie alt die Tomaten sind, welche wir kaufen. Auch wäre ihr Geschmack verändert. Die Gentechnik kann ein Segen oder ein Fluch sein. Wir können nie wissen, wer sich damit alles beschäftigt. Amerikanische Wissenschaftler wären in der Lage ein Virus so zu verändern, dass es nur eine Rasse befällt, zum Beispiel Asiaten. Dies würde heissen, für alle anderen Menschen wäre dieses Virus harmlos, denn es würde diese nicht befallen. So stellen sich die Wissenschaftler die Kriegsführung von morgen vor. Nur mit wenigen Handgriffen könnte man so eine ganze Rasse von der Erde fegen. Man wäre in der Lage, den perfekten Soldaten zu erschaffen. Sie könnten ihn so formen wie sie es wollten, geschaffen für jedes Gebiet, eine perfekte Tötungsmaschine. Kein Gewissen, keine Gefühle, keine Reue. Nach diesen Kriterien wäre der perfekte Soldat zu definieren. Die Gentechnik kann auch im nichtmilitärischen Sektor weitreichende Auswirkungen haben.

Seit zwei Jahren unterrichten zahlreiche junge KollegInnen Allgemeinbildung an unserer Abteilung. Ihr frisches Engagement im Lehrauftrag und die rege Teilnahme an Schulentwicklung zeigen weitere Chancen für unser Haus. Stefan Illi, Fachguppeneiter Allgemeinbildung

Abteilung Automobiltechnik

Denn somit könnten wir einen Menschen sozusagen auf Bestellung kreieren.» (Ende Auszug)

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Fachgruppe Automobiltechnik

Abteilung Automobiltechnik

Gleich zum Schuljahresbeginn 2003/04 stand für GV der SVBA in den uns Fachlehrer ein Highlight auf dem Programm. In Räumen der TBZ etlichen Fachgruppensitzungen hatten wir uns intensiv mit der Organisation der Generalversammlung der Autofachlehrervereinigung SVBA bei uns in Zürich beschäftigt. Wir dürfen mit Stolz festhalten, dass der Anlass – Apéro auf der Dachterrasse, GV in unserer Aula, Rundgang und Demonstrationen in unseren Praxisräumen, Apéro und Nachtessen mit sehr gelungener Abendunterhaltung hoch über Zürich im Restaurant Neue Waid – von den Teilnehmern als voller Erfolg gewertet wurde. Das Sonntagsprogramm führte uns, unter kundiger Leitung, durch die neu erstellte Masoalahalle und zum Ausklang bei schönstem Herbstwetter ins Restaurant Klösterli. Herzlich gedankt sei hier nochmals allen Kollegen, die tatkräftig mitgeholfen haben, den Anlass zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen.

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Nur wenig später durften wir 30 Jahre TBZ feiern. Und, oh Wunder, stand pünktlich zum Jubiläum ein neuer BMW Mini vor unseren Pforten. Dieses hoch-

BMW Mini zum Geburtstag

willkommene Geschenk bereichert perfekt unsere Sammlung an Fahrzeugen, welche uns ermöglicht mit praxisnahen Beispielen unseren Unterricht an Lehrlings- und Weiterbildungsklassen praxisnah zu gestalten. In total 6 Fachgruppensitzungen wurden wichtige Informationen weitergegeben und interne Weiterbildung betrieben.

Dieselmotor mit Common RailTechnologie

Besonders stark haben wir uns mit der inzwischen allgegenwärtigen Bustechnologie auseinandergesetzt. Ein neues Leybold-Lehrmodell ermöglicht uns, mittels Computereinsatz, die CAN-Bussignale sehr eindrücklich darzustellen und sogar eigene Befehle auf den Bus zu bringen. Im Mai 2004 fand die Übergabe eines weiteren für uns sehr wertvollen Demonstrationsgerätes statt. Mit einer 50 %-Beteiligung konnten wir einen, von Toyota aufgebauten Schulungsmotor erwerben, der uns ermöglicht, die Common Rail-Technologie moderner Dieselmotoren in allen Facetten zu schulen. Unser Dieselspezialist Othmar Gemperle informierte sich in einer Spezialschulung bei Toyota Schweiz genauestens, um in einer äusserst gelungenen Show die grosse Überlegenheit heutiger Technik im Gebiet Abgasemissionen gegenüber früheren Motoren beweisen zu können. Die Demonstration, anlässlich der offiziellen Übergabe, verblüffte und begeisterte selbst die anwesenden Vertreter der Toyota Schweiz. Im Juni führte schliesslich der Schulungsleiter von Toyota Schweiz, Herr Baumann, noch die gesamte Fachgruppe in die Geheimnisse des Motorsimulators ein. Sehr dankbar nahmen wir auch das umfangreiche Informationsmaterial auf CD entgegen,

Abteilung Automobiltechnik

Datenübertragung im modernen Automobil

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Fachgruppe Automobiltechnik anlässlich der Schulung am Common-Rail Simulator.

hilft es uns doch sehr, unsere eigenen Arbeitsblätter zu bebildern und das komplexe Gesamtsystem überhaupt selber verstehen zu können.

Abteilung Automobiltechnik

Es wird noch einiges an persönlichem Zeitaufwand Zeit, Zeit, Zeit ... brauchen, bis die Anlage vollumfänglich genutzt werden kann. Ich empfinde aber gerade diese stetige Herausforderung durch technische Evolutionen als einen sehr spannenden Teil unseres Wirkens.

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Vorteil: Es wird uns bestimmt nie langweilig und wir bleiben geistig frisch! Beat Kupferschmied, Fachgruppenleiter Automobiltechnik

Fachgruppe Autoelektrik Vor der Elektronik gibt es kein Zurück. Sie sollte beherrscht werden wie die Mechanik. Die Offenheit, mit welcher die Verantwortlichen über die Fehleranfälligkeit ihrer Elektronik sprechen, ist bemerkenswert. Um die heutigen und zukünftigen Anforderungen zu erfüllen, wird der CAN-BUS eingesetzt.

Im Zimmer 310 ist jetzt ein CAN-BUS-System von Leybold aufgestellt. Mit den einzelnen Versuchen kann man die Entwicklung der Datenübertragung aufzeigen. Herkömmliche Datenübertragung ➢ Bei diesem System werden für jede Schaltaufgabe zwei Leitungen, vom Sensor zum Steuergerät und vom Steuergerät zum Aktor, verwendet. Spannungscodierte Signale ➢ Bei diesem Verfahren können von einem einzelnen Schalter vier verschiedene Signale ausgesendet und

Abteilung Automobiltechnik

Für die Einführung in die CAN-BUS-Technologie und die dazu benötigte Messtechnologie wurden zwei Fachgruppensitzungen einberufen.

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danach vom Steuergerät ausgewertet werden. Als Beispiel ist die Spiegelverstellung dargestellt. Multiplexverfahren ➢ Bei diesem Verfahren wird die Anzahl der Datenleitungen möglichst klein gehalten. Der Multiplexer erfasst die verschiedenen Eingangssignale und überträgt sie zeitlich versetzt oder mit unterschiedlicher Frequenz über eine Leitung. Der Demultiplexer trennt diese Signale und stellt sie dem Empfänger zu. Datenbus System CAN ➢ Für die Realisierung neuer Funktionen in der Fahrzeug-Elektronik ist das zunehmend intensivere Zusammenspiel der einzelnen Steuergeräte von besonderer Bedeutung. Die sich abzeichnende erhebliche Zunahme des Datenaustausches zwischen den elektronischen Komponenten kann mit der herkömmlichen Verkabelungstechnik nicht mehr bewältigt werden. Durch den Einsatz von CAN können diese Probleme gelöst werden.

Abteilung Automobiltechnik

Die Bibliothek wurde durch Neuerscheinungen und Fachbücherbibliothek Neuauflagen ergänzt. Die CDs mit interaktiven Pro- Zimmer 101/311 grammen werden immer wichtiger.

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Die Fahrzeugelektriker-Elektroniker sind in den un- Fahrzeugelektriker/ teren Lehrjahren in artreinen Klassen zusammenge- -elektroniker FEE fasst. Zusätzliche Lernziele werden in einem separaten Unterrichtshalbtag klassenübergreifend erarbeitet. Diese Lernziele finden ab 2006 Eingang im gemeinsamen Lehrberuf für Mechanik und Elektronik am Automobil. Markus Arnet, Fachgruppenleiter Autoelektrik

Fachgruppe Carrosserie Änderungen im Personalbereich prägen die Fachgruppe. Das Genesys-Diagnosegerät wird in den Unterricht integriert.

Das vergangene Jahr wurde vor allem durch Veränderungen im Personalbereich geprägt. Unsere Fachgruppe wurde durch die Herren A. Lanfranchi, H.Heider und A.Wernli ergänzt. Diese drei Kollegen sind neu im Lehrberuf und müssen daher noch die SIBPAusbildung absolvieren. Diese Konstellation brachte es mit sich, dass mir das Amt des FG-Leiters übertragen wurde. In 7 FG-Sitzungen haben wir Lösungen für die anstehenden Aufgaben erarbeitet. Als aufwändigste Angelegenheit erwies sich die Aktivierung des Genesys-Diagnosegerätes für Karosserieschäden. Es ging darum, dieses Gerät in den Unterricht zu integrieren.

Mit Genesys kann der Kraftfluss in einer Karosserie am Bildschirm sichtbar gemacht werden. Unterschiedliche Belastungen können simuliert und deren Auswirkungen studiert werden.

Abteilung Automobiltechnik

Die FG-Carrosserie anlässlich der Schulung am Genesys DiagnoseGerät.

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Zur Feier des 30-jährigen Bestehens der AT haben wir mit verschiedenen Objekten den Wandel des Karosseriebaus dokumentiert. Unser A2 Spaceframe zog das Interesse der fachkundigen Besucher auf sich. Durch diese Bauweise wird die Entwicklung der letzten Jahrzehnte am deutlichsten aufgezeigt. Ein Lichtbaukonzept, mit modernsten Füge- und Herstellungstechniken garantiert ein Maximum an passiver Sicherheit. Langlebigkeit und vollständige Wiederverwertung sind Garanten für die Umweltverträglichkeit.

Die Entwicklung im Carrosseriebau in den letzten 30 Jahren wird an Hand von Einzelteilen dokumentiert.

An Hand einer Stossstange wurden die Konstruktionsmöglichkeiten der 70er Jahre dargestellt. Auch schön war sie, glänzend verchromt, um sich deutlich von der Karosserie abzuheben. Ein wahrer Zeuge aus der Blütezeit des Karosseriebaus!

Abteilung Automobiltechnik

Die heutige Stossstange besticht durch Anonymität. Vollständig aus Kunststoff passt sie sich in Form und Farbe der Karosserie an. Sie muss allen Anforderungen des Designers gerecht werden. Leichte Stösse werden ignoriert, der Luftwiderstand verbessert, die Wiederverwertung garantiert und die Sicherheit ist trotz geringem Gewicht gewährleistet.

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Ausdruck einer Bildschirmanzeige des Genesis-Diagnosegerätes für die Schadensbeurteilung an Carrosserien.

In einer persönlichen Weiterbildung konnte ich meine Fachkompetenz aktualisieren. Meine Kenntnisse im Karosseriebau habe ich durch Besuche bei General Motors SA aufgefrischt. Hier erhielt ich einen Einblick in die Konstruktion und die Herstellungsverfahren der heutigen Serienproduktion. Durch die aktive Mitarbeit in einem Karosseriebetrieb konnte ich mir ein Bild über die aktuellen Reparaturtechniken machen. Hier wurde mir klar, dass der Beruf des Karosseriespenglers eine deutliche Wandlung erlebt hat. Der Reparateur, welcher mit kraftvollen Hammerschlägen Karosserieteile wieder gerade biegt und autogen verschweisst, gehört der Vergangenheit an. Die heutige Reparatur verlangt ein subtileres Vorgehen. Eingehende Kenntnisse der hochfesten Stahlsorten und der vergüteten Aluminiumlegierungen sowie deren Fügetechniken sind unumgänglich. Randgebiete zum Mechaniker sind für den heutigen Karosseriespengler kein Tabu mehr. Der Beruf wurde aufgewertet und ist vielseitiger geworden, gefordert sind Präzision und überlegtes Arbeiten. Für nächstes Jahr ist ein neues Ausbildungsreglement in Vorbereitung. Es bleibt zu hoffen, dass die heutigen Anforderungen entsprechend integriert werden. Josef Müller, Fachgruppenleiter Carrosserie

Abteilung Automobiltechnik

Unser Beruf hat sich gewandelt. Die heutige Reparatur erfordert ein subtileres Vorgehen. Eingehende Kenntnisse der Materialien und der Fügetechniken sind gefragt.

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Grosszügig sein – Grenzen setzen

5. Abteilung Elektro/ Elektronik

Folgendes sind Gedanken im Anschluss an ein Gastreferat anlässlich des Klausurtags unserer Abteilung im Haus der Stille in Kappel am Albis. Der erfrischend optimistische Titel: «Die Macken meiner SchüGedanken zu einem lerInnen sind Chancen für den Unterricht.» Gastreferat

Daraus spricht eine erzieherische Haltung, die geprägt ist von Wohlwollen, Verständnis, Grosszügig- Wohlwollende keit und Geduld, die nicht mit lauter braven, ange- Grundhaltung des passten Jugendlichen rechnet, sondern anerkennt, Erziehers dass Protest und Oppositionsgeist notwendig zum Prozess des Erwachsenwerdens gehören. Rufen wir uns in diesem Zusammenhang doch einige pädagogische Gemeinplätze in Erinnerung: Jugendliche brauchen Freiräume und Freiheiten, um Freiraum für eigene eigenverantwortlich handeln zu lernen. Sie brauchen Erfahrungen unser Vertrauen, wenn sie Selbstvertrauen entwickeln und sich je etwas zutrauen sollen. Eigene Erfahrungen machen klug, gut gemeinte Predigten von Er- Vertrauen ziehern machen müde.

Abteilung Elektro/Elektronik

Aber auch Folgendes ist nachgerade wieder pädagogisches Allgemeingut geworden: Jugendliche wollen und müssen sich an uns Erwachsenen reiben, um ihre eigene Identität zu finden.

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Sie erwarten kein Laisser-faire – das erfahren sie als Andererseits: Gleichgültigkeit. Sie verlangen nicht grenzenloses Grenzen setzen und Verständnis – wer alles versteht und alles verzeiht, durchsetzen hat keine Prinzipien; Jugendliche aber wollen wissen, für welche Werte wir eintreten. Sie anerkennen durchaus, dass auch für sie Grenzen gelten – und wo solche nicht gesetzt werden, provozieren sie uns und reizen ihren Spielraum aus,

um zu erfahren, ob und wo sie anstossen. Und sie erwarten auch, dass Erzieher reagieren und Stärke zeigen, sonst verlieren sie den Respekt.

Ausgehandelte Grenzen sind zu respektieren

Das sind widersprüchliche Anforderungen. Wie können wir sie im Schulalltag unter einen Hut bringen? Freiraum gewähren heisst immer auch die Grenzen vereinbaren, die zu respektieren sind. Regeln für das Verhalten im Klassenzimmer können durchaus Verhandlungsgegenstand zwischen Lehrpersonen und Lernenden sein. Doch solche Regeln (mitunter auch selbstverständliche und deshalb gar nicht erst ausgehandelte) sind dann durchzusetzen und nicht bei jedem Verstoss wieder in Frage zu stellen.

Hohe Anforderungen stellen

Unser Wohlwollen beweisen wir den Jugendlichen nicht, indem wir es ihnen leicht machen. Lernen soll durchaus als Arbeit erfahren werden. Prüfungsaufgaben dürfen durchaus schwierig, die Vorgaben für Einzel- und Teamarbeiten durchaus anspruchsvoll sein. Sie haben sich am Leistungspotenzial, nicht am doch häufig fehlenden Leistungswillen zu orientieren.

Regelverstösse nicht übersehen

Grosszügig sein bedeutet nicht, Unzulänglichkeiten oder Regelverstösse einfach zu übersehen, sondern sie anzusprechen und Fehlbaren eine Chance zur Korrektur einzuräumen.

Verantwortung übertragen = verantwortlich machen

Verantwortung übertragen heisst auch: Verantwortung tragen lassen. Verantwortliche sollen die Folgen ihres Tuns oder nicht-Tuns spüren: Dazu gehört Lob und Anerkennung, wo nötig aber auch Kritik, eine schlechte Bewertung oder gar eine Strafe.

Konsequenz kostet Kraft

Solche Konsequenz kostet Kraft. Konflikte mit Lernenden sind unvermeidlich. Kurzfristiger Beifall ist kaum zu holen, nicht selten sind unsachliche Angriffe und unfaire Vorwürfe auszuhalten.

Abteilung Elektro/Elektronik

Widersprüchliche Anforderungen: Umsetzung im Schulalltag?

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Bei all dem sollen wir unsere grundsätzlich positive Einstellung zum Jugendlichen bewahren und durchscheinen lassen. Das setzt belastbare Erzieherpersönlichkeiten voraus, welche Kritik und Ablehnung der Jugendlichen nicht persönlich nehmen, sondern als Teil des Ablösungsprozesses einordnen können. Diese Kraft immer wieder aufzubringen ist leichter, Die Schule wenn die Schule als Einheit auftritt, wenn die Lehr- muss als Einheit auftreten personen einander gegenseitig unterstützen und wenn Uneinsichtige auf unbürokratische Weise als Disziplinarfall an die Abteilungsleitung weiter gewiesen werden können.

Gemeinsam müssen wir auch engagiert, aber un- Unverzichtbbare dogmatisch für Werte eintreten, die wir bei allem Werte nicht zur Disposition stellen Pluralismus hochhalten und verteidigen wollen:  Die Schule ist ganz klar ein Ort gemeinsamen Lernens. Lernen kann Spass machen, aber Spass ist nicht der Hauptzweck des Unterrichts.

Abteilung Elektro/Elektronik

 Weil Lernen geistige Fitness voraussetzt, tolerieren wir keinen Konsum von Drogen, Cannabis oder Alkohol vor dem Unterricht oder in den Pausen.

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 Intolerant sind wir auch gegenüber Gewalt, und zwar sowohl gegen Menschen wie gegen Sachen.  Eine Hausordnung ist nicht eine Schikane, sondern verlangt jene Rücksichtnahme, dank der die gemeinsame Nutzung der Schulanlage erst möglich wird.  Lehrpersonen verdienen Respekt, auch wenn sie hie und da nerven. Sinngemäss, das sei hier glei-

chermassen deutlich gemacht, gilt das auch für Lernende. Nach dem allgemein-pädagogischen Einstieg am Morgen bearbeiteten die Fachgruppen am Nachmittag ihre spezifischen Fragen. Im Vordergrund standen  die Überarbeitung der schulinternen Stoffpläne  fachgruppenspezifische Listen mit Problemstellungen, die in nächster Zeit gezielt zu bearbeiten sind  die Konsequenzen des Umzugs ins neue Schulhaus und die damit verbundenen Chancen  (An-)forderungen an den zu wählenden Nachfolger des Abteilungsleiters  Reaktionen auf die immer bedenklicheren Mängel unserer Lernenden bezüglich Vorwissen, Disziplin und Arbeitshaltung Franz Schriber, Abteilungsleiter EE

Abteilung Elektro/Elektronik

Themen der Fachgruppen-Arbeit am Klausurtag

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Abteilung Elektro/Elektronik

Aufwändig und auch knifflig: das Überarbeiten schulinterner Stoffpläne. Bei den Multimediaelektronikern sind rund 200 Lernziele inhaltlich und zeitlich aufeinander abzustimmen. Jeder Verbesserungsvorschlag muss im Gesamtzusammenhang Sinn machen und will deshalb reiflich überdacht werden.

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Klausurtage sind für Vertreter der Aufsichtsorgane Gelegenheiten, am Puls einer Schule zu fühlen. Hier ASPräsident Rolf Wildi (Zweiter v. links) zusammen mit Abteilungsleiter Franz Schriber (links), Abteilungspräsident Arthur Kemény (Zweiter v. rechts,) Fachgruppenleiter EL Bruno Girsberger (rechts) und Moderator.

Arbeitspausen bieten Gelegenheit, Kollegen besser kennen zu lernen –

Musik verbindet Menschen: Hansruedi Metzger, langjähriger Lehrer für Allgemeinbildung an unserer Abteilung, ist heute freischaffender Pianist und Organist. Sein mit musikhistorischen Betrachtungen umrahmtes Orgelkonzert bildete den kulturellen Schwerpunkt des Klausurtags.

Abteilung Elektro/Elektronik

– oder sie sind nötig zur körperlichen und geistigen Erfrischung

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Bericht der Abteilungsleitung Von was wohl erzählen Lehrlinge, wenn sie zu Hause oder im Betrieb aus der Schule berichten? Es sind die besonderen Ereignisse, Erlebnisse aus der Projektwoche, das Missgeschick einer Lehrperson oder natürlich von der Last der Hausaufgaben. Aus dem Schulalltag, von der Arbeit des Lernens wird eigentlich wenig erzählt, von dem, was während dem Grossteil der Zeit geschieht. Auch wir in unserem Jahresbericht beschreiben vor allem die besonderen Ereignisse und wenig unsere Hauptarbeit, den alltäglichen Unterricht und all die unzähligen Zusatzarbeiten, die guten Unterricht möglich machen. Aber diese besonderen Ereignisse, diese Projekte und Veranstaltungen, sind eigentlich das Salz, das den Alltag würzt und die Schule belebt. Wie bei einer Speise spürt der Feinschmecker vor allem die Kräuter und Zutaten, auch wenn diese im Gewicht verschwindend klein sind. Ähnliches gilt für Projektwochen und andere Veranstaltungen.

Abteilung Informations-Technik

Auch wenn diese vielleicht wenig direkten Lernerfolg zeigen, so bringen sie doch Bewegung und Motivation in die Schule, so dass der Lernprozess in den übrigen 95% der Zeit deutlich besser läuft.

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Und das Lernen folgt speziellen Gesetzen. Sicher, auch von der Schule wird immer mehr Perfektion verlangt und die neuen Module der Informatik, entwickelt und gepflegt, bringen uns diesem Ziel einen Schritt näher. Aber Perfektion als Routine wirkt plötzlich demotivierend, nimmt die Neugierde und die Lust am Entdecken, nimmt den Reiz am Lernen. Darum braucht guter Unterricht immer noch die Indivi-

6. Abteilung InformationsTechnik

dualität der Lehrperson, es braucht immer wieder das Persönliche, das Unerwartete. Eine Schule muss leben, sonst stirbt das Lernen. Christoph Thomann, Abteilungsleiter IT Teamarbeit wird in der e-week gross geschrieben. e-Learning soll nicht zur Isolation führen. Lehrer und Schüler arbeiten auf gleicher Ebene.

e-Learning verbreitet sich zunehmend als moderne Lernform, heute noch vorwiegend in der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung sowie an Hochschulen. Mit dem Begriff e-Learning verbinden sich aber auch recht unterschiedliche Vorstellungen. Um die Einsatzmöglichkeiten für den Lehrlingsunterricht zu erproben, wurde die Durchführung einer «eweek» in der letzten Schulwoche vor Weihnachten 2003 beschlossen.

Abteilung Informations-Technik

e-week, das Abenteuer des e-Learning

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Von der Idee bis zur Umsetzung führt ja bekanntlich ein langer, mühsamer Weg. Aus diesem Grund wurde die Klausurtagung der IT der Vorbereitung gewidmet. Die Lehrpersonen definierten die einzelnen Projekte. Zusätzlich zum Inhalt musste auch festgelegt werden, wer mit wem in welcher Form zu welchem Zeitpunkt zusammenarbeitet. Am Ende der Klausurtagung konnte eine Liste mit 30 Projekten vorgestellt werden, wobei alle Berufsrichtungen der Abteilung IT berücksichtigt wurden. Teilweise konnten sogar verschiedene Berufsrichtungen gemeinsam an einem Projekt arbeiten, z.B. Infomatiker/innen mit Augenoptiker/innen. Man versuchte auch, möglichst viele Varianten des e-Learnings zu erproben und das selbständige Lernen ins Zentrum zu stellen.

Abteilung Informations-Technik

Jedes Projekt erhielt eine durch die verantwortliche Lehrperson vorstrukturierte Projektbeschreibung. Für einen reibungslosen Ablauf wurde auch ein spezieller Stundenplan für die e-week erstellt.

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Am 15. Dezember 03 starteten die Projekte mit grossem Elan der Lehrlinge und der Lehrpersonen. In der täglich erscheinenden e-week-Zeitung wurden die wichtigsten Ereignisse und Eindrücke festgehalten. Jedes Projekt wurde nach der e-week durch eine Auswertung ergänzt, damit später bei ähnlichen Projekten auf diesen Erfahrungen aufgebaut werden kann. Die wichtigsten Elemente dieser e-week finden sich auf der von Lehrlingen erstellten Homepage www.e-week.ch.

Echtes e-Learning mit direkter Kommunikation über das Internet vermittelt ein spezielles Feeling

Hektisches Treiben herrscht in der Schlussredaktion der täglichen e-week-Zeitung

Für die Abteilung IT war dies eine ideale Gelegenheit, die Möglichkeiten und das breite Spektrum zukunftsträchtiger Lernmethoden kennen zu lernen. Martin Plaschy, Projektleiter e-week

Abteilung Informations-Technik

Der Einsatz der Lehrlinge und insbesondere der Lehrpersonen während der e-week kann ohne Übertreibung als hervorragend beurteilt werden. Ohne dieses überdurchschnittlich hohe Engagement hätte das Projekt nicht mit Erfolg durchgeführt werden können. An dieser Stelle bedanke ich mich nochmals für den Einsatz vor und während sowie bei der Auswertung der e-week. Die grosse Unterstützung der Lehrpersonen A. Rengel, A. Frey und G. Gesell war für die Projektleitung sehr wertvoll.

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Kompetenzzentrum TBZ für Lernförderung und Integration – ein national beachtetes Pilotprojekt

Abteilung Informations-Technik

Die TBZ hat vor drei Jahren zusammen mit dem Mittelschul- und Berufsbildungsamt das Projekt Kompetenzzentrum TBZ für Lernförderung und Integration, gestartet. Es bezweckt, Grundlagen für die im neuen Berufsbildungsgesetz verlangte Ablösung der Anlehre durch eine zweijährige berufliche Grundbildung mit Attestabschluss bereitzustellen. Wie sollen Lernende mit unverändert schlechten schulischen Voraussetzungen zu einem standardisierten (sprich anspruchsvolleren) Abschluss geführt werden? Das neue Gesetz sieht dafür eine «fachkundige, individuelle Begleitung» und ein «besonders differenziertes Lernangebot und angepasste Didaktik» vor.

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Da niemand wusste, wie das in der Praxis aussehen soll, haben wir für die Anlehrklassen der TBZ ein spezielles Fördermodell entwickelt, das ein persönliches Coaching für die Lehrlinge mit individuellen, «selbstgesteuerten» Lernsequenzen kombiniert. Das Ziel dieser Methode ist, die schlummernden Ressourcen der als lernschwach apostrophierten Anlehrlinge zu wecken und sie in einem individuell angemessenen Tempo an den selbst bestimmten Lernzielen arbeiten zu lassen. Die Erfolge haben selbst das Projektteam immer wieder verblüfft: So sind im Vergleich zu früher nach jedem Schuljahr markant höhere Übertrittsraten in dreijährige Lehren zu verzeichnen gewesen und die Lernmotivation, speziell während des selbstgesteuerten Lernens war höher. Unser Modell hat inzwischen breite Beachtung gefunden. Mitglieder des Projektteams hatten mehrfach Gelegenheit, das Projekt vor Fachpublikum vorzustellen. In drei nationalen bzw. internationalen Fachzeitschriften konnten wir das Coachingmodell und die damit gemachten Erfahrungen beschreiben.

Noch sind weder vom Bund noch vom Kanton genauere Richtlinien für die neue zweijährige berufliche Grundbildung zu haben; in der TBZ sind wir aber doch weitgehend für den Modellwechsel gerüstet. Die Lehrpersonen sind ausgebildet, die entwickelten Förderinstrumente erprobt und der Fundus an geeignetem Unterrichtsmaterial wächst laufend.

Abteilung Informations-Technik

Georges Kübler, Projektleiter

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Erfolge mit der selbständigen Vertiefungsarbeit SVA Zum ersten Mal wurden hervorragende SVAs von Lernenden an Zürcher Berufsschulen im Stadthaus Zürich ausgestellt (SVA = selbständige Vertiefungsarbeiten bilden einen Bestandteil der ABU-LAP). Von diesen durften 10 Arbeiten am Finale des Wettbewerbes «Schweizer Jugend forscht» in Genf teilnehmen. Darunter befand sich auch die SVA-Arbeit von Ricardo Achermann aus der Klasse IA8a, welche in Genf mit einem Prädikat ausgezeichnet wurde. Hier sein Bericht:

Abteilung Informations-Technik

Für mich persönlich war es eine sehr interessante Erfahrung, an diesem Wettbewerb mitzumachen. Es gab viele Leute, die sehr an meinem Thema interessiert waren und viele Fragen stellten. Natürlich war es nicht ganz einfach, denn 6 Stunden bei den Plakaten stehen und gleichzeitig auf die Fragen einzugehen, braucht sehr viel Geduld und Ausdauer.

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Der Höhepunkt der ganzen Veranstaltung war natürlich die Preisverleihung. Einen hervorragenden Vortrag von Bertrand Piccard schmückte die ganze Verleihung aus. Schlussendlich erhielten die Teilnehmer eine Würdigung des Experten und ein Prädikat gut, sehr gut oder hervorragend. Mit einer Urkunde für meinen Lebenslauf ging ich dann schlussendlich wieder nach Hause. Nur schon die Teilnahme an diesem Wettbewerb war eine grosse Ehre für mich! Ricardo Achermann vor seinem Projekt

Die symbolische Übergabe der Casa Henry Dunant an die Schweizer Jugend.

In einer grosszügigen Aktion hat der Schweizerische Gewerbeverband die Casa Henry Dunant übernommen und damit diese Stiftung für die Schweizer Berufsjugend erhalten. Dank diesem Geschenk des SGV können auch wir unsere Tradition mit den beliebten Projektwochen in Varazze weiterführen. Und als kleines Dankeschön errichteten die InformatikKlassen (Support) SU4d und SU6a einen Pizzaofen. Christoph Thomann, Abteilungsleiter IT

Abteilung Informations-Technik

«Varazze» bleibt erhalten

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Wer meint, Projektwochen seien vorgezogene Ferien, den können diese Bilder eines Bessern belehren: Da wird bis spät in der Nacht hart am neuen Pizzaofen gearbeitet

Abteilung Informations-Technik

Selbst zarte Hände greifen zu

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Auch ein Erlebnis für die Informatiker: Die Hände kann man nicht nur für die PCTastatur gebrauchen.

Die ersten Telematiker-TSAbschlüsse

Im Juni 2004, kurz vor der Diplomfeier war es endlich soweit: Der Lehrgang Telematik Engineer ist als weiterer TS-Abschluss der TBZ vom BBT nach genauer Prüfung offiziell anerkannt. Die Anerkennungsurkunde zu diesem Lehrgang mit der Bezeichnung «Telematik Engineer (eidg. anerkannt als Telematik Techniker TS)» wurde durch Herrn Stalder vom BBT der Schulleitung übergeben. Somit konnten an der Diplomfeier vom 11. Juni 2004 den erstmalig abschliessenden 14 Diplomanden des Lehrganges Telematik Engineer und den 32 DiplomandInnen des Lehrganges IT Services Engineer TS ihre Diplome überreicht werden.

Regierungsrätin Aeppli an der Diplomfeier Ergebnisse der Prüfungen

Preisträger für die besten Diplomarbeiten

Ergebnisse der Prüfungen Angemeldet

Bestanden

Nicht bestanden

Diplomprüfung Telematik-Engineer

14

14

0

Zwischenprüfung zum Telematik-Engineer

17

17*

0

Diplomprüfung IT Services Engineer TS

34

32

2

Zwischenprüfung zum IT Services Engineer TS

34

34**

0

Way-up (Verkürzte Berufslehre für MaturandInnen)

7

7

0

* davon 13 mit Berechtigung zum Eintritt ins 3. Semester ** davon 31 mit Berechtigung zum Eintritt ins 3. Semester

TBZ Technikerschule

7. TBZ Technikerschule

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Während den letzten 4 Semestern habe ich mich Wieder mal Student: wieder mal als Student betätigt: Ich besuchte im Eindrücke aus meiner Rahmen meiner Weiterbildung Vorlesungen an der Weiterbildung ETHZ. Es ist sicher unbestritten, dass gerade in der Informatik ein fachlicher «update» wichtig ist. Aber auch andere Erfahrungen waren wertvoll. Hier einige Eindrücke. So zum Beispiel der Rollenwechsel, statt Lehrer wieder mal Student. Das war echt interessant. Am Anfang eher Skepsis, was denken wohl all die jungen Studenten, was das für einer ist? Der ist wohl öfters sitzengeblieben? Doch ganz falsch! Ein Student fragte mich: «Sind Sie der Professor?» Nun ja, dass auch wieder nicht. Aber die Skepsis war wohl fehl am Platz.

TBZ Technikerschule

Schon bald steckte ich in einer Arbeitsgruppe mit anderen Studenten und lernte die Studentensicht des Unterrichtes wieder eingehend kennen: Testatbedingungen studieren, herausfinden, was an der Prüfung kommen könnte, Prioritäten setzen, damit alle wichtigen Übungen termingerecht abgeliefert werden können und natürlich den Ausführungen der Dozenten zu lauschen.

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Das emsige Abschreiben der Tafelanschriften der Dozenten ist heute einer PowerPoint-Folienschlacht gewichen, manchmal noch mit «echten» Folien auf parallelen Hellraumprojektoren. Ich notierte auf vorgängig organisierten Folienkopien möglichst alle Randbemerkungen der Dozenten (das kommt vielleicht an der Prüfung!), färbte mit Leuchtstift hoffentlich Wesentliches ein und verglich zwischendurch die Theorie mit den nächsten Übungen. Dies alles anfangs Semester in eher lockerer Lernstimmung, gegen Semesterende oder bei Abgabeterminen von Übungen durch zunehmende Hektik und chronischen Zeitmangel abgelöst.

In den Vorlesungen dann mein stetiger Versuch zu verstehen, was der Dozent vorträgt, dies auch noch nach 2 Stunden Referat

Dann war doch noch was? Ja, die Prüfungen. Ich selber habe alles mündliche Prüfungen gehabt. Die haben schon gewaltig zum Lernen motiviert. Auch meine StudentInnenkollegen. Da organisiert man sich vorgängig, schreibt Zusammenfassungen, trifft sich und bespricht offene Fragen. Eigentlich eine schöne Zeit, wenn doch nur etwas mehr Zeit bis zur Prüfung wäre. Doch zum Glück ist der Prüfungstermin unverrückbar, sonst wäre man ja perfekt und wer will das schon sein. Dann der Prüfungstag, jeder lernt noch schnell die letzten Fakten, Totenstille im Pausenraum des Prüfungsgebäudes. Dann lautes Lachen, jemand kommt vom Prüfungstermin zurück. Andere wollen wissen: «Was hat er gefragt?» Dann wieder Totenstille. Bald rückt mein Prüfungstermin näher. Ich packe meine Sachen und gehe zum Prüfungsraum. Dann geht alles sehr schnell. Die Prüfung ist vorbei. Es sind andere, unerwartete Fragen gekommen. Doch das ist normal. Alles ist trotzdem gut gegangen.

Nun ist diese Weiterbildung vorbei, die nächste kommt bestimmt. Ich kann solche Weiterbildungen nur empfehlen, an der ETHZ kann man als Fachhörer in ausgewählten Vorlesungen zu guten Informationen kommen. Mit etwas Koordination auch

TBZ Technikerschule

Während den 4 Weiterbildungssemestern war ich natürlich auch an der TBZ TS weiterhin Lehrer, mit etwas reduziertem Pensum allerdings. Da war ich ständig unterwegs: Ich kam morgens spät und ging nachmittags früh. Wie hat das wohl auf meine StudentInnen der TBZ TS gewirkt? Auf diesbezügliche Bemerkungen hatte ich aber stets ein perfektes Alibi: Ich gehe an die ETH, ich komme von der ETH. Ich glaube, das hat Eindruck gemacht.

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während der eigenen Lehrertätigkeit. Und wieder mal Student sein tut jedem Lehrer gut. Beat Hartman, stv. Studienleiter TBZ Technikerschule

TBZ Technikerschule

Diplomfeier 2004: Aufmerksames Zuhören im Publikum

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Wir danken den Jubilarinnen und Jubilaren herzlich für ihren langjährigen Einsatz an unserer Schule und wünschen noch viele beglückende Stunden inner- und ausserhalb der TBZ.

30 Jahre Bopp Rolf Kistler Urs Riolo Werner Tsiftsis Paschalis Wälti Alfred 25 Jahre Baumann Walter Dalcher Urs Grabherr Emil 20 Jahre Ludwig Martin Meier Erich

15 Jahre Ebert Hanspeter Ebnöther Walter Gabathuler Andreas Rais Ana Dolores Rathgeb Max Rüegg Alfred Tsiftsis Dafni Waldmann Martin 10 Jahre Ballmann Josef Brasser Ueli Dähler Jürg Girsberger Bruno Koller Franziska Matt Edith Raimann M.-Theresia Schenker Andreas Vazquez Manuela Von Bergen Peter Weibel Stephan

Jubilare der TBZ

8. Jubilare der TBZ

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Der PENS-CLUB wurde vor langer Zeit durch den 9. Pensionierte damaligen Vorsteher Walter Frei gegründet. Immer noch treffen sich die Clubmitglieder regelmässig vier- der TBZ mal im Jahr zu einer Aktivität, sei es zu einer Wan- (PENS CLUB) derung, einer Besichtigung oder einfach zu einem gemütlichen Hock. Wir sind zwar kein Verein, haben aber einen Vorstand und einen Obmann (Hans Steinmann). Der Mitgliederbeitrag musste um 10% Bericht über die angehoben werden. Er betrug vorher Fr. 0.00. Veranstaltungen

Pensionierte der TBZ

PENS-CLUB Wanderungen finden immer bei schönem Wetter statt, trotz Terminfestlegung im Jahr vorher, und das in der Schweiz. Das war auch so am 18. September 2003, als die PENS-CLUBler nach Mannenbach fuhren und sich in Arenenberg beeindrucken liessen von früheren Kulturleistungen, nämlich von den Untaten (Heldentaten genannt) des Herrn Napoleon.

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im Schuljahr 2003/04

Ist heute Schönes Wetter? Ja? Dann ist vermutlich der PENS-CLUB auf Wanderschaft

Während seiner Lehrtätigkeit an der Ausstellungsstrasse hat der Berichterstatter oft das Mittagessen im Restaurant Limmathaus eingenommen. Am Ort mit den genau gleichen GPS-Daten hat der PENSCLUB am 28. November 2003 seinen Schwatzhock abgehalten. Das Interieur ist seit damals geändert worden, ebenso der Name, der nun nicht mehr gewöhnlich Limmathaus ist, sondern eben X-tra.

Extra? Nein! Altmodisch! Es heisst heute X-tra. (das Hotel/Restaurant Limmatplatz)

In Winterthur steht die Zeit still, d.h. die Uhren stehen still, d.h. diejenigen im Gewerbemuseum, das am 23. März 2004 durch die PENS-CLUBler besucht wurde. Die wundersamsten Uhren aus alter Zeit stehen dort und werden durch eine kompetente Führerin unterhaltsam erklärt. Heute gibt es dank rationeller Swatchifikation viel mehr Uhren als früher, aber immer weniger Zeit. Davon können wir Pensionierten ein Lied singen.

WintertUhr. Man kann auch Uhren bestaunen in Winterthur.

Das traditionelle Wetterglück des PENS-CLUB stellte sich auch dieses Mal wieder ein; das Wetter dank

Bucheli, das Glück dank Teissier. Bei 32°C konnten die Wanderer am 9. Juni 2004 die schöne Landschaft im Gebiet Pfäffikon/Seegräben geniessen und auf dem Campingplatz kühle Getränke schlürfen. Jubilar Der PENS-CLUB entbietet Edi Murbach, der im vergangenen Schuljahr seinen 90sten Geburtstag feiern konnte, die besten Wünsche für Gesundheit und Lebensfreude. Willy Rudin, PENS-CLUB

Pensionierte der TBZ

Prachtswetter? Dann ist sicher der PENS-CLUB auf Wanderschaft

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10. Schülerstatistik

Schülerstatistik

Schülerzahlen TBZ 2003/2004

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Neueintritte Schuljahr 2003/04 (Pflichtunterricht) Abteilung Automobiltechnik Abteilung Elektro/Elektronik Abteilung Informations-Technik

227 360 359

11. Schul rechnung

Aufwand 2003

Finanzierung 2003

Schulrechnung

Die Schulrechnung 2003 der TBZ schliesst mit einem Gesamtaufwand von Fr. 25,575 Mio. und einem Gesamtertrag von Fr. 7,091 Mio. Daraus resultiert ein Negativsaldo der Schulrechnung von Fr. 18,484 Mio. Damit schliesst die Rechnung dank diversen positiven Faktoren Fr. 1,785 Mio. besser ab als budgetiert.

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12. Behördenverzeichnis

12.1 Aufsichtskommission Grogg Hansjürg Wildi Rolf Baumann-Härter Maya Dell'Ava Max Egger Willy Frei Jürg Kuczynski-Rüedi Erika Kummer Peter Küng Nikolaus Rathgeb Heinz Ackermann Ruth Nietlisbach Rose-Marie Pfister Ernst Dr. Rüegg Alfred Tschenett Armin Kehl Sarah

Behördenverzeichnis

Legende:

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Präsident (AG) Vizepräsident (AG) (EG) (AN) (AG) (AN) (EG) (AN) (AN) (AG) (SG) MBA Rektor TBZ Prorektor TBZ Präsident des Lehrerkonvent Aktuarin

8053 8623 8820 8049 8953 8820 8106 8712 8905 8049 8050 8090 8090 8090

Zürich Wetzikon Wädenswil Zürich Dietikon Wädenswil Adlikon Stäfa Arni Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich

8118 Pfaffhausen 8090 Zürich

AG = Arbeitgeber; AN = Arbeitnehmer; SG = Vertreter Schulortsgemeinde; EG = Vertreter Gemeinde Einzugsgebiet

AUFSICHTSSEKTIONEN 12.2 Abteilung Automobiltechnik Egger Willy Präsident Kummer Peter Vizepräsident Crestani Raymond

8953 Dietikon 8712 Stäfa 8408 Winterthur

Denzler Markus Frischknecht Peter Lendenmann Adolf Müller Markus Ringer Beno Sandtner Horst Scheiwiller Roger Stiefel Richard Pfister Ernst Dr. Rüegg Alfred Hasler Reto Kupferschmied Beat Gähwiler Barbara

Rektor TBZ Abteilungsleiter AT Abteilungsleiter-Stv. AT Präsident der Abt.Konf. Aktuarin

8902 5610 5505 8810 8413 8332 8008 8047 8090 8090 8090 8090 8090

Urdorf Wohlen Brunegg Horgen Neftenbach Russikon Herrliberg Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich

8623 8820 8055 8047 8835 8903 8712 8045 8105 8049 8954 8604 8700 8427 8712 8965 8049 8037 8090 8090 8090 8090 8332

Wetzikon Wädenswil Zürich Zürich Feusisberg Birmensdorf Stäfa Zürich Regensdorf Zürich Geroldswil Volketswil Küsnacht Rorbas Stäfa Berikon Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich Zürich Russikon

Wildi Rolf Frei Jürg Bänziger Arthur Barth Bruno Beutter Adelbert Bürgi Martin Bürgi Ueli Ernst Max Hess Karel Honegger Jürg Michel Beat Minder Ernst Pauli Bruno Regli Silvio Sandmeyer Jürg Spiess Rudolf Tremml Erwin Wieser Hans Pfister Ernst Dr. Schriber Franz Dalcher Urs Kemény Arthur Schellenberg Ernst

Präsident Vizepräsident

Rektor TBZ Abteilungsleiter EE Abteilungsleiter-Stv. EE Präsident der Abt.Konf. Aktuar

Behördenverzeichnis

12.3 Abteilung Elektro/Elektronik

57

12.4 Abteilung Informations-Technik Rathgeb Heinz Dell’Ava Max Culatti Bruno Daners Werner Gmür Michael Gross Christian Kern Peter König Alfred Lüscher René Rüegg Heinz Schärer Thomas Senn Pius Steffen Guido Wegelin Ruedi Weiss Ruedi Pfister Ernst Dr. Thomann Christoph Dr. Plaschy Martin Muggli René Kistler Urs

Präsident Vizepräsident

Rektor TBZ Abteilungsleiter IT Abteilungsleiter-Stv. IT Präsident der Abt. Konf. Aktuar

8049 8049 8037 5210 8055 8002 8045 8135 4665 5746 8951 8808 8001 8050 8606 8090 8090 8090 8173 8037

Zürich Zürich Zürich Windisch Zürich Zürich Zürich Langnau a.A. Oftringen Walterswil Fahrweid Pfäffikon Zürich Zürich Nänikon Zürich Zürich Zürich Riedt-Neerach Zürich

12.5 Fachkommission TBZ Technikerschule

Behördenverzeichnis

Küng Nikolaus Cueni Dieter Häusler Martin Pohl Bartholomäus J. Dr. Polenta Sandro

58

Zurbrügg Peter Pfister Ernst Dr. Thomann Christoph Dr. Meier Erich Wetzel Josef Dr. Wagner Denise

Präsident

Rektor TBZ Abteilungsleiter IT Studienleiter Lehrervertreter Aktuarin

8905 6312 8172 8098 5616

Arni Steinhausen Niederglatt Zürich Meisterschwanden 8645 Jona 8090 Zürich 8090 Zürich 8090 Zürich 5430 Wettingen 8090 Zürich

Legende:

13.1 Abteilung Automobiltechnik Arnet Markus (mbA/BK) Bammatter Robert (LB/BK) Bärfuss Matthias (LB/AB) Baumann Walter (obA/BK) Bolla Antonito (LB/KU) Dähler Jürg (mbA/BK) Di Giovanni Massimo (LB/AB) Dünki Hans (mbA/AB) Essig Matthias (obA/BK) Gemperle Othmar (mbA/BK) Grabherr Emil (mbA/BK) Häberli Max (LB/KU) Hasler Reto (SL/AB) Heider Hans-Rudolf (LB/BK) Illi Stefan (mbA/AB) Isliker Hans Jörg (LB/AB) Jung Marcus (LB/BK) Kupferschmied Beat (mbA/BK) Lanfranchi Adriano (LB/BK) Meyer Erich (obA/BK) Mosimann Urs (LB/KU) Müller Josef (mbA/BK) Nägeli Andrea (LB/AB)

mbA = Lehrperson mit besonderen Aufgaben obA = Lehrperson ohne besondere Aufgaben LB = Lehrbeauftagter SL = Schulleitung AB = Allgemeinbildung BK = Berufskunde SP = Sport KU = Kurse

Neeracher Peter (mbA/BK) Niggli Urs V. (LB/KU) Otuyelu Olayinka (obA/SP) Patt Werner (LB/KU) Purat Christian (LB/KU) Rüegg Alfred (SL/BK) Schirmer Gerhard (LB/SP) Schmid-Visini Anita (mbA/AB) Schmid Kathy (LB/AB) Schmid Klaus (mbA/AB/SP) Seiler Kurt (LB/KU) Simson Wojciech (LB/AB) Schönenberger Albert (LB/KU) Steiger Felix (LB/SP) Steiner Kurt (mbA/AB) Suter Rolf (LB/KU) Taverner Christian (LB/SP) Wälti Alfred (obA/BK) Weber Beat (LB/KU) Weber Jürg (mbA/AB) Weibel Stephan (mbA/BK) Wernli Andreas (LB/BK) Zaugg Hans (obA/BK) Zimmerli René (LB/KU)

Lehrerinnen und Lehrer der TBZ

13. Lehrerinnen und Lehrer der TBZ

59

Lehrerinnen und Lehrer der TBZ

60

13.2 Abteilung Elektro/Elektronik Amplatz Herbert (LB/AB) Annen Robert (LB/AB) Berger Stephan (mbA/BK) Berwert Salvatore (LB/BK) Bhend Erich (LB/KU) Bopp Rolf (mbA/BK) Borner Markus (mbA/BK) Brasser Ueli (obA/BK) Brunner Willi (mbA/BK) Casaulta Pius (LB/AB) Dahinden Walter (LB/BK) Dalcher Urs (SL/AB) Ehrler Patrick (LB/BK) Emmenegger Josef (mbA/BK) Frei Edgar (mbA/BK) Friberg Niklaus (obA/BK) Furrer Alfred (LB/BK) Gabathuler Andreas (obA/BK) Girsberger Bruno (mbA/BK) Gläser Alfred (mbA/BK) Hauser Martin (LB/BK) Honegger Jürg (LB/KU) Huber Bernhard (LB/AB) Hunkeler Rolf (obA/BK) Huwiler Franz (obA/BK) Iten Ulrich (LB/KU) Kälin Stefan (obA/BK) Kappeler Peter (obA/BK) Käppeli Alfred (LB/BK) Kemény Arthur (mbA/BK) Klaus Heiner (LB/AB) Kostyàl Piroska (LB/BK) Ladner Edwin (mbA/AB) Lädrach Christa (mbA/AB) Lehni Urs (LB/BK) Ludwig Martin Dr. (mbA/AB) Luginbühl Karl (LB/BK) Matt Edith (mbA/AB)

Meier Christian (mbA/BK) Mettler Hermann (LB/BK) Möhr Brigitte (obA/AB) Muggler Urs (mbA/AB) Müller Kurt (obA/BK) Müller Paul-Emile (mbA/BK) Müller Rony (obA/BK) Nägeli Jürg (mbA/BK) Nietlisbach Guido (LB/BK) Riester Emil (obA/KU) Rohner Anselm (mbA/AB) Rohner René(obA/AB) Sager Rudolf (LB/BK) Schellenberg Ernst (mbA/BK) Scheuble Urs (LB/KU) Schirmer Gerhard (obA/SP) Schläppi Jörg (mbA/BK) Schöb Wolfgang (mbA/BK) Schriber Franz (SL/BK) Schwyter Elmar (mbA/BK) Spörri Peter (mbA/BK) Steiger Felix (LB/SP) Strüby Karl (mbA/BK) Suter Jürg (mbA/BK) Thoma Evelyne (obA/AB) Thoma Franz (LB/AB) Tognella Ricardo (mbA/AB) Tschenett Armin (mbA/AB) Von Grünigen Bernhard (LB/SP) Wäger Winfried (LB/BK) Waldmann Martin (mbA/BK) Wehrmüller Beat (obA/BK) Werner Peter (mbA/BK) Wey Markus (obA/BK) Wittenberg Ilka Dr. (mbA/AB) Zaharia Ecaterina (LB/BK) Zollinger Martin (LB/BK) Zuber Christian (mbA/AB)

Kellenberger Michael (LB/BK) Kistler Urs (obA/AB) Kohlhaupt Markus (LB/BK) Koller Thomas (obA/BK) Kübler Georges (mbA/AB) Künzler Rolf (obA/BK) Langenegger Beat (mbA/BK) Lauper Esther (mbA/AB) Lüthi Werner (obA/BK) Lutz Muscella Natalie (mbA/AB) Mayerhofer Cornelia (obA/AB) Meier Jonas (LB/BK) Menzel Kim (obA/BK) Moling Martin (LB/BK) Mülli Christian (obA/AB) Muggli René (mbA/BK) Nabholz Willy (mbA/AB) Neiger Heinz (obA/BK) Niggli Urs (obA/BK) Otuyelu Oscar (obA/SP, AB) Pfister Ernst Dr. (SL/BK) Plaschy Martin (SL/BK) Putz Reimer (mbA/AB) Raimondi Ovidio (LB/BK) Reichle Irma (obA/AB) Rengel Andreas (mbA/BK) Rhyner Fritz (obA/BK) Rüegg Ruedi (LB/BK) Sager Christian (LB/BK) Sägesser Andreas (mbA/BK) Sakellaridis Stefan (LB/AB) Schaffhauser Adrian (LB/Bt) Schenker Anastasius (LB/BK) Schmid Heinz (LB/BK) Schmid Max (mbA/AB) Schmucki Pius (mbA/BK) Schneider Günter (LB/BK) Schneider Dr. Peter (mbA/AB) Schwarz Dr. Gabriele (LB/BK) Simon Ursula (mbA/BK)

Lehrerinnen und Lehrer der TBZ

13.3 Abteilung InformationsTechnik Abt Sabine (LB/AB) Bachmann Hans (obA/BK) Baeriswyl Marlène (mbA/AB) Ballmann Josef (obA/AB) Bärfuss Matthias (LB/SP) Baumgartner Arne (obA/BK) Baumgartner Gottfried (LB/AB) Bigler Urs (obA/AB) Blum Ursula(LB/AB) Brunner Hansruedi (obA/AB) Büchi Thomas (mbA/AB) Caradonna Renato (obA/BK) Dettwiler Rebekka (obA/AB) Dür Michael (SP) Ehrenberg Stefan Dr. (mbA/AB) Fehr Mario (mbA/AB) Frey André (LB/BK) Frey Walter (obA/AB) Fröhlich Bernhard (LB/BK) Füglistaler Jürg (obA/BK) Furrer Emil (LB/BK) Gesell Gerd (mbA/BK) Gnos Marcel (LB/BK) Gressly Philipp (LB/BK) Greutert Christine (obA/AB) Grisch Stefan (LB/BK) Günter Liliane (obA/AB) Haab Hans Rudolf (LB/BK) Hagemeyer Dieter (LB/BK) Hauser Herbert (LB/BK) Hebeisen Aimée (LB/AB) Hofmänner Jürg (obA/BK) Huber Daniel (LB/BK) Inci Ahmet (LB/BK) Iselin Hans-Jürg (LB/BK) Jaggi Jörg (mbA/AB) Kägi Ruedi (obA/BK) Käser Julian (LB/BK)

61

Lehrerinnen und Lehrer der TBZ

Spiekermann Gerard (LB/BK) Steiner Walter (obA/BK) Stünzi Hansueli (mbA/BK) Stutz Katja (LB/BK) Suter Kurt (obA/BK) Suter Robert (LB/BK) Suter Stefan (mbA/BK) Tanner Christian (obA/BK) Thoma Matthias (obA/BK) Thomann Christoph Dr.(SL/BK) Toth Nick (LB/BK) Trevisan Sandro (LB/BK) Tur Sigmund Dr. (obA/BK) van der Staay Elisabeth (LB/AB) von Aesch Ernst (obA/BK) von Bergen Peter (obA/BK) Vontobel Daniel (LB/BK) Waldner Daniel (mbA/BK) Weber Andreas /LB/SP) Widmer Johann (obA/BK) Wohler Erwin (LB/BK) Würms Werner (LB/AB) Zollinger Patrick (LB/BK)

62

13.4 TBZ Technikerschule Berger Stephan Bhend Erich Borner Markus Brunner Willi Ebert Hans-Peter Eiden Walter Frei Edgar Frey Walter Friberg Niklaus Friberg Philipp Furrer Alfred Gaegauf Markus Hartmann Beat Heldstab Jürg

Hofmänner Jürg Honegger Jürg Hunkeler Rolf Inci Ahmet Iten Ulrich Kramer Hans Rudolf Kühne Hans Kunz Patrick Landert Christian Lüthi Werner Meier Erich Müller Kurt Nägeli Jürg Pitteloud Gérard Riester Emil Rinaldi Fabio Sager Christian Schafflützel Lotty Schenker Anastasius Schläppi Jöerg Schmid Heinz Schuler Wolfgang Schwyter Elmar Suter Jürg Thomann Christoph Dr. Van Dusseldorp Patrik Voegeli Andreas Von Orelli Matthias Waldner Daniel Werner Peter Wetzel Josef Wildi Rolf Wolfart Frieder

14. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TBZ

Rechnungswesen Meier Renate Abteilung Automobiltechnik Gähwiler Barbara Preite Tiziana Abteilung Elektro/Elektronik Giger Erika Hochstrasser Esther Keller Manuela Abteilung Informationstechnik Capaul Martina Geretto Gaby Mettler Barbara Wäfler Raphael

TBZ Technikerschule Peter Marlies Wagner Denise Technische Dienste Kupper Markus Meyer Arthur Maeder Nicolas Puorger Nicolà Rathgeb Max Riolo Werner Rohr Philipp Mediotheken Koller Franziska Thalmann Eva Ziegert Petra Hausdienste Bratschi Hans-Peter Fischer Konrad Fischer Renate Makridis Stavros Markic Pavo Rohr René (Praktikant) Tsiftsis Pashalis

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Rektorat Kehl Sarah Nussbaumer Ulrike Raimann Maria-Theresia

63

Schulleitung

15. Schulleitung TBZ

64

Pfister Ernst Dr.

Rektor

Rüegg Alfred

Abteilungsleiter AT/Prorektor

Hasler Reto

Abteilungsleiter-Stellvertreter AT

Schriber Franz

Abteilungsleiter EE

Dalcher Urs

Abteilungsleiter-Stellvertreter EE

Thomann Christoph Dr.

Abteilungsleiter IT

Plaschy Martin

Abteilungsleiter-Stellvertreter IT

Meier Erich

Studienleiter TBZ TS