Lernort Bauernhof Lernort Bauernhof - MAiE project

Lernort Bauernhof Lernort Bauernhof - MAiE project

B u n d e s tag u n g 2013 22.–24. Februar Lernort Bauernhof Tagungsort Evangelische Landjugendakademie Dieperzbergweg 13–17 | 57610 Altenkirchen/...

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dem der Unterricht auf Bau- ernhöfeverlegtwird. . Der Hof von Cornelia und. Hans Peter Bohn in Kappel und der Reiterhof

B u n d e s tag u n g

2013

22.–24. Februar

Lernort Bauernhof Tagungsort Evangelische Landjugendakademie Dieperzbergweg 13–17 | 57610 Altenkirchen/Ww. Telefon 0 26 81.95 16-17 | Fax 0 26 81.7 02 06 leitung Hans-Joachim Meyer zum Felde und Hans-Heiner Heuser, BAGLoB An- / Abreise Freitag, 22. 2. 2013, bis 16.00 Uhr für das Vorprogramm; bis 17.00 Uhr zur Bundestagung / Abreise: Sonntag, 24. 2. 2013, ab 13.00 Uhr © ch.schneider | bauwerk- design.de

Kinderbetreuung  wird bis zum Alter von 10 Jahren angeboten. Weitere Informationen und Anmeldung siehe unten. Anmeldungsfrist bis zum 12. 2. 2013 – bitte schriftlich mit beiligendem Anmeldungsformular und mit Angabe Ihres Übernachtungswunsches. Infos/Anmeldung BAGLoB-Tagungsbüro, H.-H. Heuser, Seifer Straße 14, 51570 Windeck Für Rückfragen: Tel. 01 70/4 46 44 17, Email: [email protected]

Kinderbetreuung wird bis zum Alter von 10 Jahren angeboten. Weitere Informationen und Anmeldung: [email protected]

Teilnahmebeitrag für Übernachtung (zwei Nächte), Verpflegung (in der Landjugendakademie), Kursmaterial und Honorare für die Referentinnen und Referenten. Bitte Ihren Übernachtungswunsch auf dem beiliegenden Anmeldeformular angeben! Evangelische Landjugendakademie

Einzelzimmer, klein Einzelzimmer, groß Doppelzimmer Drei-/Vierbettzimmer

145 € 165 € 125 € 110 €

Hotel Hubertus (15 Min. Fußweg)

Einzelzimmer Doppelzimmer

135 € 120 €

Hotel Glockenspitze, gehobenes Niveau (15 Min. Fußweg)

Einzelzimmer Einzelzimmer

185 € 170 €

Sonstige Hotels in der Umgebung, nur mit PKW erreichbar (ca. 15 Min. Fahrtzeit)

Einzelzimmer Doppelzimmer

150 € 125 €

Haus Felsenkeller (20 Min. Fußweg)

Mehrbettzimmer

80 €

BAGLoB-Mitglieder erhalten einen Preisnachlass von 10 %. Alle Zimmer werden nach Eingang der Anmeldungen gebucht. Sie werden schriftlich informiert, wenn Ihr Belegungswunsch nicht erfüllt werden konnte. Wir bitten, den Teilnahmebetrag in bar während der Veranstaltung zu entrichten.

während der Tagung Im Dschungel der Materialien zum »Lernen auf dem Bauernhof«: M a r k t der Arbeitshilfen, Materialien, Projektpräsentationen, Ausstellungen etc.

Die Bildungsarbeit der BAGLob wird unterstützt durch:

K a r t o f f e lb ö r s e Bitte seltene und handelsübliche Kartoffelsorten mitbringen. Lasst uns die Vielfalt der Knollen entdecken!

original:

BAG Bundesarbeitsgemeinschaft L E R N O R T B A U E R N H O F e . V.

modifiziert auf eine Farbe: hier HKS 61

BAG Bundesarbeitsgemeinschaft L E R N O R T B A U E R N H O F e . V.

2 0 1 3 B a u e r n h o f ist ein idealer

Lernort für Kinder

und Jugendliche, um Landwirtschaft mit allen Sinnen zu

erfahren und der Entfremdung

von der bäuerlichen Arbeits- und Lebenswelt sowie von der Lebensmittelproduktion entgegen zu wirken. Der »Lernort Bauernhof« ist für viele landwirt-

|

zu entdecken und die Landwirtpräsentieren. Er ermöglicht eine anschauliche Verknüpfung von Aktivitäten und Anforderungen der konkreten Arbeitswelt mit natürlichen Abläufen und Zusammenhängen sowie mit Zielen der schulischen und außerschulischen Wissensvermittlung. Die agrarpolitische

2 2 . – 2 4 .

schaft in der Öffentlichkeit zu

F e b r u a r

keit, zusätzliche Einnahmequellen

2 0 1 3

schaftliche Betriebe eine Möglich-

L e r n o r t

er Bauernhof

B u n d e s t a g u n g

D

|

Informationsveranstaltung will Praxisbeispiele aufzeigen und die Vernetzung der Lern- und Schulbauernhöfe in Deutschland unterstützen. Die Veranstaltung richtet sich

B a u e r n h o f

aktuelle Modelle, Projekte und

Pädagogen, die auf ihrem Hof außerschulisches Lernen anbieten. Auch Vertreterinnen und Vertreter von Schul- und Agrarbehörden sowie von Initiativgruppen, die Lernen auf dem Bauernhof ermöglichen wollen, sind herzlich eingeladen.

B u n d e s t a g u n g

Bauern, Pädagoginnen und

L e r n o r t

insbesondere an Bäuerinnen und

F r e i t a g , 2 2 . F e b r u a r 2 0 1 3 16.30–18.00 h Vorprogramm – ein Besonderes angebot ◆ Haftpflichtversicherung für den Lernort Bauernhof – Vertragsbausteine für Versicherungsverträge Helmut Pfeiffer, landwirtschaftlicher Versicherungsverein, Münster ◆ Tierseuchenhygiene als Voraussetzung für die pädagogische Arbeit mit Tieren Dr. Ursula Gerdes, Nieders. Tierseuchenkasse, Hannover 17.00 h Anreise zur Bundestagung 18.00 h Abendessen 19.00 h ◆ Lernort Bauernhof – Erwartungen, Erfahrungen, Ergebnisse Hans-Heiner Heuser und Hans-Joachim Meyer zum Felde, Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof ◆ Tierbegegnung und seelische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen Professor Dr. Ulrich Gebhard, Universität Hamburg S a m s t a g , 2 3 . F e b r u a r 2 0 1 3 8.30 h Frühstück 9.15–10.00 h ◆ Der Schulbauernhof – Bildungspartner für Nachhaltigkeit Cornelia Klaffke, Ringstedtenhof, Lübeck 10.15–12.30 h parallele Angebote G r u ppe A :  W ie fange ich es an? – Fragestellungen und Beispiele ◆ Erlebnis- und Ku(h)lturbauernhof Hohberg Beate und Markus Eggs; Hohberg (Hofweier) ◆ Mein Werdegang im Futtergang Simone Brummer, Brummers Bauernhof, Dittenheim ◆ Unser Weg zum Erlebnisbauernhof Birgit Erichsen, Erlebnisbauernhof zum Schnepfennest, Dannewerk G r u ppe B :  D er Garten in der Praxis des Lern- und Schulbauernhofes ◆ Unser Obst- und Gemüsegarten – lustvolles Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen Johanna Hampl, Gut Hohenberg, Stiftung Ökologie und Landbau, Queichhambach ◆ Tipps und Tricks aus der pädagogischen Arbeit mit Schulkassen im Garten und auf der Streuobstwiese Heinrich Lammers, Jugendbauernhof Hardehausen, Warburg ◆ Der Garten auf dem Lernort Bauernhof in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen Waltraud Dettweiler, Hofgut Dettweiler, Wintersheim

◆ Wie junge Change Agents im PermaKultuRaum

mit den Systemen und Kreisläufen der Natur gemeinsam Leben lernen Sebastian Becker, Universität Göttingen Gesamtkoordination: Dr. Johanna Schockemöhle, Universität Vechta 12.30 h Mittagessen

14.00 –16.45 h parallele Angebote Praxisprojekte ◆ »Das Hanfprojekt« – viel Wissenswertes und viel Aktion rund um die Pflanze Norbert Patzelt, Landleben e.V., Erlebnisbauernhof, Kleinberndten ◆ Altes Handwerk auf dem Lern- und Schulbauernhof Helfried Heinrich, Gut Herbigshagen, Duderstadt ◆ Tiergerechtes Schlachten auf dem Schulbauernhof Achim Striffler, Schulbauernhof Pfitzingen, Niederstetten ◆ Käse machen mit dem Schmalzmüller Friedrich König, Erlebnis- und Gesundheitshof Schmalzmühle, Röckingen ◆ Wintergerichte für den Lernort Bauernhof – Praxis in der Lehrküche Kerstin Ahrens, Regionalleiterin der Sarah-Wiener-Stiftung, Gießen ◆ Die Kartoffel – ein Multitalent Dr. Nina Besecke und Kathrin Voll, Regionales Umweltzentrum Reinhausen ◆ Klimawandel – ein Thema für den Lernort Bauernhof? Hubert Koll, 3imLand, Bornheim ◆ Kann ein Apfel die Welt retten? Lernstationen zum Thema Nachhaltigkeit vom Lernort Kampfelder Hof Maria Jakobs, Elisabeth Seiler, Heuhüpfer e.V., Kampfelder Hof, Hemmingen ◆ Naturnahe Spielplätze für Hofgäste Johannes Lutz, Ökologisches Schullandheim, Licherode 17.00–18.00 h G r u ppe A : ◆ Warum der Bauernhof in der Waldorfpädagogik einen festen Platz hat Gerhard Stocker, Institut für Waldorfpädagogik, Witten G r u ppe B : ◆ Landwirtschaft im Brennpunkt – ein Modul

in der pädagogischen Arbeit auf dem Jugend-Naturschutz-Hof Ringstedtenhof für ältere Schülerinnen und Schüler Christoph Beckmann-Roden, Landwege e.V., Lübeck

18.00 h Abendessen 19.00–20.00 h

◆ Netzwerktreffen der Bundesländer

 O rganisation: Claudia Leibrock, Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen ◆ Netzwerk Bauernhofkindergarten Bianka Busch, Wurzelkinder e.V., Krummbek

G r u ppe C : Pädagogische Arbeit mit Ziegen ◆ H eide Ulrich, Raus aufs Land, Käsehof Landolfshausen, 21.30 h Landolfshausen, ◆ M artin und Martina Lips, Bioland Schaf- und Ziegenhof Lips, ◆ Jugend filmt Landwirtschaft Filme aus dem Kreativwettbewerb 2011/2012 Bamberg von LANDaktiv in Brandenburg ◆ Andrea Göring, Bioland-Betrieb, Mengen Sabine Rudert, Heimvolkshochschule am Seddiner See G r u ppe D :  W issenschaftsforum Lernort Bauernhof Sonntag, 24. Februar 2013 Präsentation aktueller Forschungsarbeiten 8.00 h Besinnung zum Lernen auf dem Bauernhof u.a.  P farrer Otto Löber, Freundeskreis Hof Buchwald e.V. , ◆ Kooperationen zwischen beruflichen Schulen Nidderau und dem Lernort Bauernhof 8.30 h Frühstück Annika Schinzel, Universität Kassel ◆ Chancen und Wege von Kooperationen 9.00–9.30 h im Lehrer-Landwirt-Tandem ◆ 10 Jahre Bundesarbeitsgemeinschaft Lars Paschold, Universität Vechta Lernort Bauernhof (BAGLoB) – ein kritischer Ausblick ◆ Natur erleben auf dem Bauernhof Professor Dr. Hermann Schlagheck, Swisttal Hanna Schirm, Hochschule für nachhaltige Entwicklung, 9.30 –10.15 h Eberswalde ◆ Lernen auf dem Bauernhof in Frankreich ◆ Ein Leitfaden über nachhaltige Ernährung Anne-Valérie Humbert, Urbeis, Frankreich auf Schulbauernhöfen Ines Spindler, Hochschule Osnabrück 10.30–11.45 h ◆ Naturwissenschaftliches Lernen auf dem Bauernhof ◆ Im Leben lernen – Bauernhof im Fokus der Pädagogik Renate Mayer/Claudia Plank, Höhere Bundeslehr- und ForOtto Herz, Reformpädagoge, Leipzig schungsanstalt f. Landwirtschaft, Raumberg-Gumpenstein 11.45–12.00 h ◆ Tiergestützte Pädagogik zur Förderung menschlicher ◆ Lernort Bauernhof – die Bewegung geht weiter! Entwicklungsprozesse – Welche Möglichkeiten bietet Perspektiven der Zusammenarbeit – der Einsatz von Nutztieren am außerschulischen Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof Lernort Bauernhof? Hans-Joachim Meyer zum Felde, Varel Moritz Schade, Universität Marburg

12.15 h Mittagessen / Ende der Veranstaltung