Postille - Otto-Schott-Gymnasium

Postille - Otto-Schott-Gymnasium

Postille 1 Der Schulleiter informiert 2 Aus der Fachschaft Französisch JJDeutsch-französische JJAusflug JJ„Moi, Schülerbegegnung im Elsass nach ...

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Postille

1 Der Schulleiter informiert

2 Aus der Fachschaft Französisch JJDeutsch-französische JJAusflug JJ„Moi,

Schülerbegegnung im Elsass

nach Straßburg zum „forum franco-allemand“

je lis en français“

3 Deutsch-französisches Schülerparlament 4 Zeitzeugen JJEhemalige JJVera

NS-Zwangsarbeiterin im LK Geschichte

Lengsfeld, DDR-Bürgerrechtlerin, im OSG

5 Aus dem Sport am OSG JJHockey-Mädchen JJLöw

erneut unter den Top 5 Deutschlands

und Flick gratulieren DFB-Junior-Coaches

6 Aus dem Fachbereich MINT JJHARIBO

Stiftung verleiht Fachpreise

JJVerwirkliche

deine Idee – Jugend forscht 2014

7 FIRST LEGO LEAGUE JJOSG-Team JJFLL-Team

auch im dritten Jahr erfolgreich

qualifiziert sich für Europameisterschaften

8 Neu am OSG: AG Klettern 9 Ankündigungen JJDer

Känguru-Wettbewerb 2014

JJRun

for Children 2014

10 Pfandsammelaktion am OSG 11 Aufrufe JJAG

Coole Masche bedankt sich

JJEhrenamtliche

für die Bibliothek gesucht

12 Ökumenischer Adventsgottesdienst des OSG 13 Verkehrssicherheit im Winter

14 Der Förderverein FOSG informiert

15 Spende für Winterburg 16 Termine 2013/2014

Schuljahr 2013/2014 Ausgabe 2 Dezember 2013

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Der Schulleiter informiert Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen,

2013 war für das Otto-Schott-Gymnasium ein ereignisreiches Jahr. Die langjährige Direktorin, Frau Marita DeschEppelmann, wurde im Rahmen einer unvergesslichen Feier im Juli von Schülerinnen und Schülern, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und von der Elternschaft verabschiedet und ich durfte im September die Nachfolge antreten. Ich möchte an dieser Stelle Frau Desch-Eppelmann noch einmal sehr herzlich für ihre außerordentliche Arbeit am OSG danken und dafür, dass sie mir die Schule in einem solch hervorragenden Zustand übergeben hat. Ebenfalls danken möchte ich den Kolleginnen und Kollegen, dem Schulleitungsteam, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Elternvertreterinnen und -vertretern für die überaus freundliche Aufnahme und die vertrauensvolle Zusammenarbeit in meinen ersten Monaten am Otto-Schott-Gymnasium. Die letzten Monate waren wieder geprägt von vielfältigen Ereignissen und Aktivitäten. Besonders hervorzuheben sind dabei unsere „Alt-ReferendarInnen“, die im November ihr Staatsexamen bestanden haben und nun noch bis Ende des Halbjahres als Studienassessorinnen und -assessoren das Kollegium verstärken. Meine herzlichen Glückwünsche an Frau Fiedler, Frau Guth, Frau Kirch, Frau Jung, Frau Richthammer, Frau Weber, Herrn Babelotzky und Herrn Hebgen. Es würde uns freuen, wenn wir den einen oder die andere von ihnen wieder am Otto-Schott-Gymnasium begrüßen könnten. Mein Dank geht auch an alle Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre Beratung und ihre Unterstützung wesentlich zum Erfolg der jungen Lehrkräfte beigetragen haben. Seit dem 06.11.2013 präsentiert sich das OSG auf seiner neuen Homepage, an deren Erstellung in den Tagen und Wochen davor fast rund um die Uhr Herr Gramespacher, Herr Reimers, Frau Beck, Herr Dr. Schnell und Herr Wertmann arbeiteten. Das Ergebnis ist, wie Sie sicher schon festgestellt haben, außerordentlich gut gelungen und dem aktuellen Informationsaustausch sollte jetzt nichts mehr im Wege stehen. Herzlichen Dank an alle Beteiligten! Ebenso danke ich allen am „Tag der Information“ beteiligten Eltern, Kollegen, Mitarbeitern und Schülern, die dafür gesorgt haben, dass sich das OSG hervorragend präsentiert hat. Der Besucherandrang am 9. November war entsprechend groß

und die Anmeldezahlen im kommenden Februar werden sicherlich die positive Entwicklung unserer Schule bestätigen. Auch unsere Schülerinnen und Schüler waren in den letzten Monaten wieder sehr erfolgreich und konnten sich vielfältig auszeichnen. So erreichte unser Team im Regionalwettbewerb der First Lego League (FLL) in Rheinzabern unter 14 Teams den Titel des FLL-Champions im Robot Design und qualifizierte sich in der nächsten Runde in München sogar für die Europameisterschaften 2014. Ein Dankeschön an die Betreuer Frau Scholliers und Herrn Brandt-Rentschler. Die Hockey-Mädchen konnten sich bei ihrer vierten Teilnahme in Folge am Bundesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ zum vierten Mal unter den Top 5 platzieren. Ein toller Erfolg, der nicht zuletzt der guten Jugendarbeit des TSV Schott Mainz zu verdanken ist! Danke auch Herrn Handstein, den Trainern und allen engagierten Eltern. Die DFB-Junior-Coaches des OSG durften nach dem öffentlichen Training der deutschen Nationalmannschaft in der Coface-Arena in Mainz die persönlichen Glückwünsche von Bundestrainer Jogi Löw entgegennehmen, sicherlich auch ein unvergessliches Erlebnis für unseren Trainernachwuchs. An weiteren Aktivitäten der letzten Monate sind besonders die Aufführungen der Theater-AG zu nennen, die unter der Leitung von Frau Hahn und Frau Quint mit großem Erfolg zwei beeindruckende, völlig unterschiedliche Inszenierungen von Georg Büchners Lustspiel „Leonce und Lena“ auf die Beine stellten – einmal in unserer alten Mensa und einmal im Mainzer „Unterhaus“. Wir hoffen, dass es im Jahr 2014 zu einem Auftritt in Berlin kommt. Am 21.11.2013 war Frau Vera Lengsfeld, eine der einflussreichsten Bürgerrechtlerinnen der ehemaligen DDR, zu Gast am OSG und beeindruckte die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe mit ihren persönlichen und bewegenden Berichten aus ihrem Leben in der DDR-Opposition. Für die Organisation dieser Veranstaltung möchte ich besonders der Konrad-Adenauer-Stiftung danken.

In den vergangenen Tagen waren unsere französischen und italienischen Austauschschüler aus Bordeaux bzw. Lecce bei ihren Gastfamilien zu Besuch und konnten neben interessanten Veranstaltungen auch einen Einblick in das deutsche Schul- und Alltagsleben gewinnen. Allen beteiligten Lehrkräften, Schülern und Gasteltern möchte ich für die damit verbundene Arbeit danken und ich freue mich schon auf das Wiedersehen im nächsten Jahr. Dass das Otto-Schott-Gymnasium am Ende des Jahres so gut dasteht, ist vielen Menschen zu verdanken. An erster Stelle möchte ich die Kolleginnen und Kollegen erwähnen, die sich im ganz „normalen“ Unterrichtsalltag oft bis an die Grenzen der Belastbarkeit für die Schülerinnen und Schüler engagieren, Praktikanten betreuen, Referendarinnen und Referendare unterstützen und damit all das ermöglichen, was das OSG auszeichnet. Ich kann Ihnen aufgrund meiner Erfahrungen an vielen anderen Schulen sagen, dass das alles andere als gewöhnlich ist! Auch den pädagogischen Kräften im Ganztagsschulbereich gilt mein Dank, ebenso allen Sekretärinnen, Frau Weis, Frau Zelcs und Frau Diehl, unserer technischen Assistentin Frau Goldschmidt, den FSJlerInnen, den Mitarbeiterinnen in der Mensa, den Reinigungskräften und ganz besonders unserem Hausmeister Herrn Presper und seiner Frau für ihren unermüdlichen Einsatz im Jahr 2013. Herzlich danken möchte ich allen, die im vergangenen Jahr besondere Verantwortung in der Schule übernommen haben, dem alten und dem neuen SV-Team, Herrn Gramespacher und Frau Dilorenzi sowie allen Mitgliedern im Schulelternbeirat und in den zahllosen Arbeitskreisen, allen Elternsprechern, Frau Dr. Schmidt und Herrn Wertmann für ihre Arbeit an der Postille, den Mitgliedern des Personalrats, dem Förderverein unter dem Vorsitz von Frau Dr. Grimm, ohne dessen überaus großzügige finanzielle Unterstützung für die Schule, aber auch für das Schullandheim in Winterburg das OSG nicht das wäre, was es ist, und allen anderen guten Geistern, deren Wirken ich bisher vielleicht noch gar nicht bemerkt habe! Ihnen allen wünsche ich eine ruhige und besinnliche Weihnachtszeit, in der Sie Zeit für Familie und Freunde finden und auch einmal etwas Abstand zum nicht immer stressfreien Schulalltag gewinnen. Dr. Ernst Schmitt

»Ich wünsche Ihnen und euch eine gute Zeit im Advent, ein gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Weihnachtsferien und Glück und Gesundheit für das Jahr 2014!« Dr. Ernst Schmitt

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2 Aus der Fachschaft Französisch

JJDeutsch-französische Schülerbegegnung

im Elsass

Historische und politische Themen werden anschaulich und greifbar, wenn sie am Ort des Geschehens verstanden und erlebt werden. Wo und wie könnte man daher also die komplizierte deutsch-französische Vergangenheit und die europäische Gegenwart besser bearbeiten als im Elsass und in einer Gruppe aus deutschen und französischen Schülern? So fand die diesjährige Drittortbegegnung zwischen dem Leistungskurs 13 bilingual und den Schülern der TerminaleKlasse aus Gondecourt vom 23. bis 27.09.2013 im Jugendbegegnungszentrum des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Niederbronn im Elsass statt. Es gehört zu einem großen deutschen Kriegsgräberfriedhof und ist sehr aktiv in der Friedenserziehung. In den fünf Tagen der Begegnung wurde der Bogen geschlagen von den Revolutionskriegen und dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 über das wechselvolle Schicksal des Elsass und die Abgründe des Zweiten Weltkrieges zur europäischen Einigung und zur engen deutschfranzösischen Zusammenarbeit, die wir dort lebten. Der Kriegsgräberfriedhof

In binationalen Gruppen Themen zu bearbeiten, Sichtweisen zu vergleichen und sich auszutauschen brachte den Schülern viel, zusätzlich zum neu erworbenen Wissen und neu gewonnenen Erfahrungen. Das unendlich scheinende Gräberfeld mit seinen kleinen Kreuzen, die scheinbar zeitlose Ruhe von Weizenfeldern, auf denen aber vor fast 150 Jahren zehntausende Soldaten starben, der Wahnsinn und die ekelerregende Logik eines Konzentrationslagers, in dem selbst der Nordwind als Instrument des Quälens eingeplant war, bildeten einen gewaltigen Kontrast zu unserer heutigen Wirklichkeit, die wir jeden Tag leben und an deren Erhalt und Sicherung in den europäischen Institutionen in Straßburg gearbeitet wird. Dachten vielleicht schon andere vor uns, es gäbe keine Kriege mehr?

3 Deutsch-französisches Schülerparlament

JJAusflug nach Straßburg zum

„forum franco-allemand“, der deutsch-französischen Bildungsmesse Am 22.11.2013 sind wir, der 10er Leistungskurs Französisch, zusammen mit dem Leistungskurs des Jahrgangs 11 und Frau Jeuck und Frau Seubert als Begleitpersonen zur deutsch-französischen Bildungsmesse (forum franco-allemand) nach Straßburg gefahren. Dort haben wir uns die Informationsstände der Aussteller angesehen. Wir informierten uns über Möglichkeiten eines Studiums in Frankreich und Deutschland, über Sprachschulen, Aufbaustudiengänge und Praktika. Auch unser deutsch-französischer Studiengang aus Mainz war vertreten: der Doppelstudiengang der Université de Bourgogne in Dijon und der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Unsere Fremdsprachenassistentin Morgane Turbé erzählte uns, dass sie selbst vor einigen Jahren ihren Studiengang auf dieser Messe gefunden hat. Nach dem Messebesuch im Palais de Congrès sind wir ins Zentrum von Straßburg gefahren. Dort konnten wir leider aufgrund des schlechten Wetters nicht das geplante Programm, die Besichtigung der Kathedrale und einen Spaziergang durch „la petite France“, durchführen. Stattdessen haben wir noch einen Stadtbummel gemacht und zum Beispiel in einer Bäckerei elsässische Spezialitäten probieren dürfen. Wir haben alle einen interessanten Tag in Straßburg verbracht und konnten sowohl auf der Bildungsmesse als auch in verschiedenen Geschäften im Zentrum von Straßburg unser Französisch anwenden. Charlotte, Jerome, Katharina, Elina, Julie, Fabienne (LK F 10)

JJ„Moi, je lis en français –

Französisch ist leichter, als man denkt!“ Vorlesewettbewerb in französischer Sprache

In diesem Schuljahr waren es 30 Schülerinnen und Schüler, die sich für den Vorlesewettbewerb in französischer Sprache des Partnerschaftsverbandes Rheinland-Pfalz/Burgund e.V. auf Klassenebene qualifiziert hatten, darunter sieben Muttersprachler. Und die Entscheidung haben sie der Jury richtig schwer gemacht: Schulbuchtexte, wie wir sie noch nie gehört haben, selbst ausgesuchte Geschichten, Schülerinnen und Schüler, die einfach nicht aufhören wollten zu lesen. Alle haben uns von ihrem Können überzeugt. Den dritten Platz belegte Karoline Backer (6a), den zweiten Platz erreichte Elena Grabis (7e) und Ilian Smail (7a) gewann verdienterweise den Lesewettbewerb zum zweiten Mal in Folge. Er hatte es schon im letzten Jahr erfolgreich bis ins Landesfinale geschafft. In der Sonderkategorie „Muttersprachler“ überzeugte uns spontan Paula Barth (7a), die sich zunächst gar nicht sicher gewesen war, ob sie antreten sollte. Souverän meisterte sie ihre Präsentation eines Lektionstextes und darf uns jetzt zusammen mit Ilian am 20. Februar 2014 beim Regionalentscheid in Mainz vertreten. Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu ihren tollen Leistungen und erwarten mit Spannung die nächste Runde. Bonne Chance, Paula et Ilian!

Avoir 14, 15, 16, 17, 18, 19 ans – les questions, les défis (Mit 14, 15, 16, 17, 18, 19 Jahren – Fragen und Herausforderungen): Unter diesem Motto fand der zweite deutsch-französische Schülerkongress Ende September in Straßburg statt. In den fünf Tagen wurde uns 90 teilnehmenden Jugendlichen aus allen Regionen Frankreichs und Deutschlands freie Hand gelassen, das Thema in Verbindung mit Europa zu bearbeiten. Einzige Vorgabe war es, am Montag, dem 21. September, Ergebnisse im tatsächlichen Europaparlament in Straßburg präsentieren zu können. Neben einem Rahmenprogramm, welches die berühmte Bateau mouche-Fahrt auf der Ill, Stadtrundgänge in Straßburg und Kehl, Kino- und Schwimmbadbesuche sowie eine große Fahrradtour anlässlich der „Non à la Haine“-Bewegung vorsah, arbeiteten wir jeden Tag zusammen. Je nach Interesse ordneten wir uns den Gruppen Europa, Zukunft, Solidarität und Zusammenleben oder Umwelt zu. Jonas Spengler und ich wählten beide die Gruppe Solidarität und Zusammenleben. Eröffnet wurde unsere Arbeit zuallererst mit einer zweisprachigen Diskussion zu Fragen und Anliegen, die wir zuvor zusammengetragen hatten. Schon diese Diskussion ließ mich staunen. Noch nie habe ich von Gleichaltrigen so viel gelernt, geschweige denn ein solches Interesse an politischen und sozialen Fragen miterleben können. Ich wurde mir des Unterschiedes zwischen Unterricht, einer Pflichtveranstaltung, und diesem auf freiwilligem Engagement basierenden Kongress bewusst – alle waren gewillt, mitzuarbeiten. Ging es anfangs um doppelte Staatsbürgerschaft, waren im Raum schon an die Hälfte der Jugendlichen selbst betroffen und gaben ihre Standpunkte wieder. Es sei zum Beispiel unangebracht, vom Staat vorgeschrieben zu bekommen, man müsse sich für eine Nationalität, sprich eine alleinige

Daniela Jeuck, Leonie Kallmann

Ein guter Schlusspunkt aller Austausche und Begegnungen in neun Jahren „Bili“! Leon Hilbert, Anton Stapenhorst (beide MSS 13), Alexander Schröer

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Identität entscheiden. Andererseits wendeten andere ein, sie fühlten sich sowieso mehr als europäische Staatsbürger, was wiederum zur nächsten Debatte führte. Im Verlauf der fünf Tage stießen wir auf eine ganze Reihe an Zuständen, die wir gerne ändern würden, doch, wie einige Politiker wohl auch, gleichermaßen an die Grenzen des Möglichen. Wir wollten den Politikern am Ende Ideen und Lösungsansätze präsentieren, die wir auch für realistisch umsetzbar hielten, denn für Weltfrieden kann jeder plädieren. Am 21. war es dann so weit: Wir bekamen die einmalige Gelegenheit, unsere Forderungen im Pressesaal des EU-Parlaments vor Rainer Wieland, Abgeordneter und Vizepräsident des Parlaments, der Stellvertreterin des Bürgermeisters von Straßburg und außerdem Vertretern des deutsch-französischen Jugendwerks und der Partnerstadt Stuttgart vorzubringen. Es war eine interessante Erfahrung, einmal Parlamentsluft schnuppern zu können, eigens für uns wurden sogar Übersetzer eingesetzt und wir wurden wie Abgeordnete behandelt. Allerdings brachte mich das Vortragen unserer Ergebnisse auch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Einige der Politiker schienen interessiert, stellten Rückfragen und diskutierten, andere traten uns jedoch mit verschränkten Armen gegenüber und verließen den Saal, nachdem erst eine Viertelstunde verstrichen war. Es ärgerte uns, wie wenig die Jugend also Gehör zu finden schien. Nach dem Aufenthalt ist mir klar geworden, dass ich mit diesem Kongress nicht direkt etwas ändern konnte. Anstatt für die Politiker hatten wir diese Arbeit hauptsächlich für uns selbst getan, auch um neue Gedanken zu fassen. Mir persönlich hat es unglaublich viel Spaß gemacht und mir eine Art Hoffnung gegeben. Zuvor war ich etwas resigniert zum Parlament aufgebrochen, denn auch in meinem alltäglichen Umfeld schienen sich nur noch selten Leute für Politik zu interessieren oder sich zu engagieren, für ihre Standpunkte eintreten zu wollen, ganz egal, um was es sich handelt. Aber jetzt weiß ich, dass es dort draußen noch mindestens 89 andere Menschen gibt, die ebenso weiterhin für ihre Standpunkte eintreten werden und wollen, und das tut sehr, sehr gut. Anabel Becker (MSS 12)

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JJVera Lengsfeld, DDR-Bürgerrechtlerin,

im OSG

Zeitzeugen

JJEhemalige NS-Zwangsarbeiterin

im Leistungskurs Geschichte

Anna Solowjewna, 88 Jahre alt, ehemalige Zwangsarbeiterin der NS-Diktatur, begann mit einer traditionellen weißrussischen Begrüßungszeremonie die Begegnung mit den Schülern des LK Geschichte, Jahrgangsstufe 11. Sie brachte Salz und Brot, bat um Frieden und Freundschaft und schuf damit eine Atmosphäre voller Vertrauen und den Kontakt zwischen den Schülern und ihr, der ehemaligen Deutschlehrerin aus Minsk. Anna Solowjewna und Ulrike Röper

Anna Solowjewna war 1943/44 Zwangsarbeiterin bei den Thyssen Werken im Ruhrgebiet. Sie berichtete von ihrer Verhaftung und Verschleppung durch deutsche Soldaten in Minsk, von dem Transport im Viehwaggon mit ihrer Schwester nach Deutschland, dem Leben im Lager, der Arbeit in dem Werk. Frei im Raum stehend, mit klarer Stimme und prägnantem Ausdruck beschrieb sie vergangene Ereignisse so, dass die Schüler gebannt folgten. Die Furcht und der Hass gegenüber dem brutalen Vorgehen des Wachoffiziers, die Angst vor den Bombenangriffen, während derer die Zwangsarbeiter ungeschützt im Lager blieben, spürten alle Zuhörer. Aber ebenso konnte Anna Solowjewna die Dankbarkeit über die Hilfe durch deutsche Arbeiterinnen zeigen und fühlen lassen, doch schickte sie direkt hinterher, dass diese Arbeiterinnen für ihre Hilfe für die Russinnen bestraft wurden. Richtig humorvoll schilderte sie dann die Befreiung durch amerikanische Soldaten, denn sie war völlig fasziniert von diesen fremdartigen Gestalten verschiedener Herkunft. Nach ihrer Rückkehr in das stalinistische weißrussische Minsk wurde sie Deutschlehrerin. In der lebhaften Fragerunde überzeugte Anna mit ihrem Bekenntnis, nur Frieden zähle für alle Menschen, und ihrem Aufruf, jedem Ansatz von Diktatur zu widerstehen, denn jede Diktatur zerstöre die Möglichkeit einer friedlichen Entfaltung des Lebens aller Menschen. Ulrike Röper

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Vera Lengsfeld, Bürgerrechtlerin aus der ehemaligen DDR, konnte durch Unterstützung der Konrad-Adenauer-Stiftung für eine Lesung und Diskussionsveranstaltung im November im OSG gewonnen werden. Sie bot den 430 Oberstufenschülern einen intensiven Einblick in das System der Diktatur in der DDR, die Kraft der Opposition als Mutmacher für junge Leute und die Überraschung durch die friedliche Revolution 1989 in Deutschland für alle politischen Seiten. Lengsfeld lenkte den Blick auf die Grundlagen, aus denen die Revolution hatte ihre Kraft beziehen können. In den 80er-Jahren wird vor allem die evangelische Kirche zum Freiraum für eine wachsende Zahl von Gruppen, die für eine Reform des SED-Regimes arbeiten. Lengsfeld engagiert sich im Friedenskreis Pankow. „An ein Ende der DDR haben wir ja überhaupt nicht gedacht“, sagte Lengsfeld. Dennoch ist aus ihrer Sicht die Arbeit der oppositionellen Gruppe der erste Schritt zur erfolgreichen Opposition und zur späteren Revolution. Die Friedensgruppe griff das brennende Problem der katastrophalen Umweltsituation der DDR auf und danach auch die Frage der Menschenrechte. „Und dann hatten wir wieder ein bisschen mehr Mut gefasst“, beschreibt sie Schritt für Schritt. Ihr Bericht über die Dynamik des Mutmachens und Mutbekommens durch die Kraft der kleinen Schritte zog die Schüler in ihren Bann.

Dr. Ernst Schmitt und Vera Lengsfeld

Erstellung der Flugblätter. Ein junger Mann meldete sich, der alle Flugblätter sorgsam auf dem PC erstellte, allerdings niemanden in der Technik anlernte, Tag und Nacht arbeitete, schließlich vor Erschöpfung umfiel. Erst dann stellte sich heraus, dass er ein IM (Inoffizieller Mitarbeiter) der Stasi war. Also waren die DDR-Behörden nicht nur bestens informiert, sie kannten die Flugblätter der Opposition schon, bevor sie verteilt wurden. Aber, so Lengsfeld, die Stasi begriff nicht, was die Gruppen zusammenhält. An hierarchische Strukturen gewohnt, hätten sie immer geglaubt, man müsse die Spitzen unschädlich machen. Dass jeder für sich stand und entschied, darin sieht Lengsfeld die Stärke dieser Menschen und der Opposition.

Der aktive Kampf gegen das herrschende SED-Regime bleibt nicht unbemerkt: 1983 bekommt Lengsfeld Berufsverbot und muss ihre Tätigkeit an der Akademie für Wissenschaften der DDR beenden. Der Akademikerin wird eine Stelle als Abwaschkraft in der Küche eines Unternehmens zugewiesen. Den Job muss sie annehmen, denn in der DDR gilt: Wer länger als sechs Wochen arbeitslos ist, gilt als asozial und kann sogar ins Gefängnis kommen. Das Unternehmen will jedoch „das instabile Element“ in seiner Küche nicht haben: „Man hatte Angst davor, dass ich die Abwäscherinnen politisch indoktriniere“, sagt Lengsfeld leise lächelnd. Sie macht sich als Imkerin mit 120 Bienenvölkern selbstständig und verdient damit in dem System der Planwirtschaft mehr als jemals zuvor.

Am deutlichsten wurde das in dem von der Partei selbst so genannten „Enthauptungsschlag“. Mit Verhaftung der „Oppositions-Führer“, zu denen auch Lengsfeld gehörte, habe man 1988 gehofft, die Opposition vernichten zu können. Das Gegenteil war der Fall. Die Gruppen wurden größer und stärker. Die Abschiebungswelle des Februar, in der auch Lengsfeld die DDR verlassen musste, wurde zum Keim der politischen Wende in der DDR.

Lengsfeld erzählte in der sehr lebhaften Fragerunde auch über die Spitzel, von denen die Opposition überwacht wurde. Amüsant schilderte sie die infame Überwachung: Ein Mitglied des Friedenskreises bekam aus dem Westen einen PC geschenkt, doch niemand konnte damit umgehen, also suchte der Friedenskreis einen Computerspezialisten für die

Gerade diese persönliche Sicht auf die Geschichte begeisterte die Schüler. Vera Lengsfelds genaue Schilderungen aus dem Alltag, von Furcht, Mut und Hoffnung in der Opposition waren einprägsam und ermutigend, für die Freiheit selbst einzustehen.

O S G - P O S T I L L E 2013 / 2014 · AUS G A B E 2 · D E Z E M B E R 2013

Bis heute halten sich personelle Verbindungen von der DDR in die heutige Bundesrepublik. So ist die ehemalige Staatspartei der DDR, die SED, nie aufgelöst worden, sondern über die Umformung in die PDS heute in der Partei „Die Linke“ aufgegangen. Mit deren Vorsitzenden verbindet Lengsfeld vor allem auch Ereignisse während des Verfahrens ihrer Abschiebung. Vor der Abschiebung in den Westen kämpft sie gegen ihren damaligen Ehemann Knud Wollenberger um die gemeinsamen Kinder, die sie mitnehmen möchte. Als Anwalt ihres Mannes, der sich aber um die ganze Familie zu kümmern habe, fungiert Gregor Gysi, heutiger Fraktionschef der Linken im Bundestag. Seine Rolle in dem Prozess bleibt für Lengsfeld bis jetzt immer noch unklar. Ihre Fragen zu dem damaligen Verfahren beantwortet er auch heutzutage nicht. Von der Begegnung mit ihm erzählt Lengsfeld in ihrem Buch „Ich wollte frei sein. Die Mauer, die Stasi, die Revolution“, aus dem sie den Schülern des OSG vorlas.

Ulrike Röper

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5 Aus dem Sport am OSG JJHockey-Mädchen erneut

unter den Top 5 Deutschlands

Bei ihrer 4. Teilnahme in Folge am Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia erreichten die Hockey-Mädchen der Jahrgänge 1998–2001 den 5. Platz. Das Team bestätigte in toller Manier den Trend der letzten Jahre: 5., 4., 3. und 5. Platz – immer unter den Top 5, eine tolle sportliche Leistung! Mit dem diesjährigen Finale schließt sich das Kapitel Berlin für Anna Bonkowski, Franziska Bannwart und Julie Altherr, die bei allen Finalturnieren dabei waren. Die anderen Spielerinnen haben die Chance, sich in den nächsten Jahren erneut zu qualifizieren! Erstmals dabei waren drei Youngsters des Jahrgangs 2001, die schon gleich „Finalluft“ schnuppern durften.

Zum Turnierverlauf:

In der stärksten Vorrundengruppe gab es im ersten Spiel ein 1:3 gegen Hamburg. Der Spielverlauf war lange offen, und bei einer besseren Chancenauswertung des OSG hätte

das Spiel auch anders ausgehen können. Im zweiten Spiel gab es einen 3:0 „Pflichtsieg“ gegen das Saarland. Das letzte Spiel gegen Baden-Württemberg war lange spannend und endete schließlich 2:1 für das OSG. In der Zwischenrunde der besten acht Mannschaften trafen die Mädchen auf die stärkeren Gegner: Das erste, sehr enge Spiel verloren die Mädchen mit 0:2 gegen Bremen. Ein vermeidbares Gegentor in der ersten Halbzeit, die mangelnde Chancenauswertung und ein Konter zum 0:2 führten zum Ergebnis für Bremen, die am Ende Zweiter wurden. Um die Chance auf das Halbfinale zu wahren, musste das zweite Spiel gegen Bayern gewonnen werden. Die Mädels kombinierten toll, blieben geduldig und spielten einen 3:0-Sieg ein. So ging es im letzten Spiel gegen Nordrhein-Westfalen um die direkte Qualifikation fürs Halbfinale. Das OSG war über weite Strecken das bessere Team, doch das Spiel endete „nur“ 3:3. Somit erreichte das Team aus NRW mit gleicher Punktzahl und Tordifferenz wie das OSG, aber mit mehr geschossenen Toren das Halbfinale. Am Finaltag ging es im Spiel um Platz 5 gegen die Gastgeber aus Berlin, die lautstark durch ihre Fans unterstützt

wurden. Die Mädels vom OSG bestimmten dieses Spiel und gingen zweimal in Führung. Leider machten sie nicht mit einem weiteren Tor den Sack zu, sondern Berlin erzielte kurz vor Schluss das 2:2, was auch der Endstand war. Somit gab es am Ende einen geteilten 5. Platz, mit ein bisschen mehr „Matchglück“ wäre mehr drin gewesen … Schon abends bei der Abschlussfeier in der Max-Schmeling-Halle waren die Spielerinnen mit dem Abschneiden zufrieden. Für das OSG waren aktiv: Franziska Bannwart (MSS 11), Anna Bonkowski (MSS 10), Julie Altherr (MSS 10), Katharina Sommerkorn (9a), Greta Haas (8b), Hannah Papenfuß (8d), Lily Kadereit (7c), Marlene Müller (7e), Kaya Schulz (6b). Wie auf dem Foto zu erkennen ist, trugen die Mädchen erstmals die neuen OSG-Hockey-Jacken, die ihnen freundlicherweise der Förderverein gesponsert hat. Vielen Dank noch einmal an dieser Stelle! Ein weiterer Dank geht an Frau Engel und Herrn Gramespacher vom SEB für ihre Hilfe bei der Gestaltung und Bestellung der Jacken. Für die HockeyJungs ist ebenfalls eine Jacke als „Gegenstück“ in Arbeit … Abschließend gilt es, noch einen Nachtrag aus dem Sommer nachzuholen: die WK IV Jungs (Spieler aus der 5. und 6. Klasse) erreichten im Landesfinale den unglücklichen 4. Platz. 2014 heißt es, dieses Ergebnis zu toppen! Allen aktiven Spielerinnen, Spielern, Schiris, Coaches und betreuenden Eltern vielen Dank für ihren Einsatz! Ein weiterer Dank geht an die Jugendarbeit des TSV Schott-Mainz, ohne die die Erfolge nicht möglich wären. Ich freue mich aufs nächste Jahr! Sebastian Handstein

JJLöw und Flick gratulieren

DFB-Junior-Coaches Was für ein Erlebnis für die ersten vom DFB ausgebildeten DFB-Junior-Coaches! Am 12.08.2013, nach dem öffentlichen Training der Nationalmannschaft in Mainz, gratulierten Bundestrainer Joachim Löw, gleichzeitig Pate der neuen DFB-Qualifizierungsmaßnahme, und sein Assistent Hansi Flick den Schülerinnen und Schülern des OSG zur Zertifizierung und zum Bestehen der Ausbildung zum C-Trainer Breitenfußball. Das war der absolute Höhepunkt für die Jungtrainerinnen und -trainer des OSG, die nach einer Stadionführung durch die Coface-Arena, einem gemeinsamen Mittagessen auf Einladung des DFB-Premiumpartners Commerzbank und dem Spalierstehen beim Einlaufen der deutschen Nationalspieler auch noch ein paar persönliche Worte mit dem Bundestrainer wechseln konnten. DFB, Nationalmannschaft, Commerzbank sowie das OttoSchott-Gymnasium, das sich DFB-Pilotschule nennen darf, wünschen den Jungtrainerinnen und -trainern bei ihrem ersten Praxisjahr in Schule oder Verein viel Spaß und Erfolg! Jens Mildenberger

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O S G - P O S T I L L E 2013 / 2014 · AUS G A B E 2 · D E Z E M B E R 2013

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Aus dem Fachbereich MINT JJHARIBO Stiftung verleiht Fachpreise

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1 Moritz Schierholz 2 Anna Alicia Abad Sieper 3 Thanh Nguyen

„Fertig, Uni, los“ – das ist das Motto, unter dem die Dr. Hans Riegel-Stiftung und das NaT-Lab der Johannes GutenbergUniversität Mainz die Dr. Hans Riegel-Fachpreise verleihen. Auch in diesem Jahr konnten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 aus Rheinland-Pfalz ihre Facharbeiten in den naturwissenschaftlichen Fächern Chemie, Geowissenschaften, Mathematik und Physik zum Wettbewerb einreichen. Als Gewinn standen Preise im Wert von 200 € bis 600 € in Aussicht, plus natürlich Gummibärchen. Eine Jury aus Universitätsprofessoren begutachtete die Arbeiten der Oberstufenschüler und zeichnete u.a. drei des Otto-SchottGymnasiums aus:

Mathematik: 3. Platz

Anna Alicia Abad Sieper: Kryptographie – insbesondere das RSA-Verfahren

Chemie: 3. Platz

Thanh Nguyen: Untersuchung von Fettanteilen in Schokolade

Geographie: 2. Platz

Moritz Schierholz: Fruchtbarer Boden – begrenzt und begehrt Mit diesem Ergebnis war unsere Schule die erfolgreichste im Wettbewerb. Moritz Schierholz (MSS 13)

JJVerwirkliche deine Idee –

JJ OSG-Team auch im dritten Jahr erfolgreich

Jugend forscht 2014 Die bereits 49. Runde von Jugend forscht und seiner Juniorsparte Schüler experimentieren steht bevor. Die Anmeldefrist für die Regionalwettbewerbsrunde im Februar 2014 ist Ende November abgelaufen. Vom OSG haben sich wieder viele Mädchen und Jungen mit zahlreichen spannenden Themen angemeldet und starten unter anderem in den Fachgebieten Biologie, Chemie und Mathematik/Informatik. Betreut werden sie wieder von OSG-Lehrkräften, Schülern, Studenten und in dieser Runde sogar von unseren FSJlern. Wer neugierig ist, der ist herzlich zur schulinternen Präsentation der Arbeiten am Freitag, dem 31. Januar 2014 mittags eingeladen. Die Arbeiten werden an diesem Freitagnachmittag im Chemiehörsaal präsentiert. Nähere Informationen gibt es rechtzeitig per Aushang und auf der OSG-Webseite.

Einige Themen aus der Forscherwerkstatt: JJ Superabsorber

bei Wasserschäden im Haus als Thermoisolatoren JJ Stabschrecken erschreckend gut getarnt JJ Das autonome Auto JJ Reif oder nicht reif, Reifung durch Ethylen JJ u.v.m. JJ Baumrinden

Die Wettbewerbstermine im Überblick: JJ Bitburg

FIRST® LEGO® League

04.02.2014

JJ Bingen14.02.2014 JJ Landau

14.02.2014 14.02.2014 JJ Neuwied 15.02.2014 JJ Frankenthal 19.02.2014 JJ Remagen 19.02.2014 JJ Mainz 21.02.2014 JJ Kaiserslautern 22.02.2014 JJ Koblenz 22.02.2014 JJ Trier

Im diesjährigen Regional-Wettbewerb der FIRST® LEGO® League (FLL), der am 23.11.2013 in Rheinzabern ausgetragen wurde, hat das Team des OSG, bestehend aus Boian Balouchev, Jérôme Picco, Boram Han, Mustafa Cavlan, Bernhard Viertel und Sebastian Scholliers (alle Klassenstufe 9), nach einem langen, anstrengenden und vor allem nervenaufreibenden Wettkampftag in Rheinzabern den Titel des FLL Champions Region Speyer Germersheim unter 14 Teams letztendlich doch sehr souverän gewonnen. In Europa starten und starteten (die erste Runde des Wettbewerbs endete am 4. Dezember) in diesem Jahr 800 Teams in 56 Regionen, davon 490 aus Deutschland. Die FLL Champions und manchmal auch die Zweitplatzierten treffen sich dann in der nächsten Wettbewerbsrunde dem „Semi Final Europe“ an sechs verschiedenen Austragungsorten in Europa. Das Team des OSG tritt am 7. Dezember 2013 in München an und versucht, einen der Startplätze für das europäische Finale zu ergattern, das im Januar in Paderborn ausgetragen wird. Der Wettbewerb besteht aus vier Bereichen: Robotgame, Robotdesign, einer Forschungspräsentation sowie einem Teamwettbewerb und widmet sich jedes Jahr einem anderen aktuellen Thema. In diesem Jahr lautet das Thema „Nature´s Fury“. Den ersten Platz jeweils mit voller Punktzahl erreichte das Team im Robot Design (hier wird die Programmierung und der Bau des Roboters bewertet) und in der Forschungspräsentation. Hier erhielt das Team aufgrund der gelungenen Präsentation sogar eine zusätzliche Laudatio. Im Teamwettbewerb belegten sie den zweiten Platz; im Robotgame wurden sie Vierter. Das war der eigentlich nervenaufreibende Part des Wettbewerbs.

Bei den Probeläufen in der Schule erreichte der Roboter immer zwischen 300 und 500 Punkten. Dieses Mal arbeitete der Roboter sehr unzuverlässig. Eventuell ein ausgeleierter Motor oder ein nicht richtig arbeitender Akku verhinderten ein normales Abspulen der Wettkampfläufe. Mit der Erfahrung der letzten vier Jahre gelang es dem Team aber nach nur 28 Punkten und damit dem letzten Platz im ersten Lauf, durch eine hervorragende taktische Leistung 230 Punkte im letzten Wertungslauf „einzufahren“, was den vierten Platz sicherte. In Rheinzabern wurde das Team von Marianne Scholliers und Sebastian Brandt-Rentschler betreut.

JJFLL-Team des OSG qualifiziert sich

für Europameisterschaften Am Samstag, dem 07.12.2013 erkämpfte sich das junge Team des OSG in München auf dem Semi Final Middle Europe nicht nur den dritten Platz von 20 gestarteten Teams im Robot Design, sondern mit dem vierten Platz in der Gesamtwertung auch den Startplatz für das europäische Finale, das im Januar in Paderborn stattfindet. Von 750 in Europa gestarteten Mannschaften belegt das Team schon jetzt einen Platz unter den besten 23. Den Grundstein für diese gute Platzierung legte das Team in den Wettbewerbsteilen Robot Design und Forschungs­ präsentation. Im Teamwettbewerb und im Robotgame gelang es dann, die gute Position zu verteidigen. Für das OSG starteten: Boian Balouchev, Sebastian Scholliers, Boram Han, Bernhard Viertel, Jérôme Picco, Mustafa Cavlan (im Bild von links nach rechts). Marianne Scholliers

Landeswettbewerb Jugend forscht JJ Ludwigshafen

08.–10.04.2014

Landeswettbewerb Schüler experimentieren JJ Ingelheim

08.05.–09.05.2014

Frederic Pech

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Neu am OSG: AG Klettern

Seit diesem Schuljahr gibt es an unserer Schule eine Kletter-AG unter der Leitung von Frau Dr. Schmidt. Wir sind zwölf Kinder, sechs Jungen und sechs Mädchen, die Spaß am Klettern haben.

Jeden Dienstag kommen wir nach einer kurzen Fahrt mit dem Schulbus in der „Kletterkiste“ in der Turmstraße an, das ist die Mainzer Kletterhalle des Deutschen Alpenvereins (DAV). Nach dem Umziehen legen wir unsere Gurte an und beginnen mit dem Klettern. Das läuft wie folgt ab: Wir bilden Zweiergruppen und derjenige, der zuerst klettern möchte, verbindet sich über den Gurt mit einem speziellen Knoten, dem „Achterknoten“, mit dem Seil. Der andere sichert den Kletterer über ein bestimmtes Gerät, welches verhindert, dass der Kletterer abstürzt, falls er abrutschen sollte. Nun beginnt man zu klettern. Dabei kann man einfach so hochklettern, man kann ein Wettrennen machen oder man sucht sich eine bestimmte Route aus, die man absolvieren möchte. Nach dem Vollbringen der Route wird gewechselt. Vor und nach dem eigentlichen Klettern dürfen wir für kurze Zeit schaukeln. Das bedeutet, dass sich Kletterer und Sicherer auf eine Höhe an der Wand bringen und sich dann mit den Beinen abwechselnd von der Wand abstoßen. (Wenn Frau Dr. Schmidt uns nicht zum Klettern „verpflichten“ würde, wären wir schon längst in der Schaukel-AG …) Ungefähr 20 Minuten bevor der Bus kommt, ziehen wir uns wieder um, und wenn sich alle vor der DAV-Halle versammelt haben, geht es wieder zum Bus, der uns dann zurück zur Schule bringt. Michael Behrens (7b), Hannah Teufel (7a) und Julia Zimmermann (7e)

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Ankündigungen

JJDer Känguru-Wettbewerb 2014

Auch im kommenden Jahr werden die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen und der Klasse 5e des OSG die Möglichkeit erhalten, am Wettbewerb Känguru der Mathematik teilzunehmen. Alle Schüler, die Spaß am Knobeln und an der Mathematik haben, sind herzlich eingeladen, am internationalen Kängurutag, dem 20. März 2014, innerhalb von 75 Minuten zu zeigen, was in ihnen steckt. Es handelt sich dabei um einen zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. an der Humboldt-Universität in Berlin vorbereiteten und ausgewerteten Wettbewerb. Zur Übung können die Wettbewerbsaufgaben der vergangenen Jahre oder auch OnlineÜbungen genutzt werden. Die Aufgaben des Wettbewerbs sind ausschließlich Textaufgaben, die die bisher gelernten Rechenarten miteinander verbinden. Der Wettbewerb finanziert sich selbst. Zur Deckung der Kosten für Vorbereitung, Organisation, Auswertung und Preise wird von jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin ein Startgeld von 2 Euro entrichtet. Die Teilnahme ist freiwillig. Alle Teilnehmenden erhalten eine Urkunde und einen so genannten „Preis für Alle”, 2013 war dies ein Knobelspiel. Für die deutschlandweit Besten gibt es erste, zweite sowie dritte Preise. Dies sind Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher. In jeder Schule erhält die-/derjenige mit dem weitesten „Kängurusprung” (größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) ein T-Shirt. 2013 haben deutschlandweit rund 850.000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teilgenommen, 67 vom OSG. Dabei wurden zwei dritte Preise, zehn zweite Preise und vier erste Preise erreicht. Mitmachen lohnt sich also! Im neuen Jahr erhalten die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern ein ausführliches Informationsschreiben. Wer möchte, kann sich natürlich vorher auch schon unter www.mathe-kaenguru.de informieren. Silke Leyendecker

Pfandsammelaktion am OSG JJRun for Children 2014

Am 14.06.2014 fällt zum 9. Mal der Startschuss für den Benefizlauf Run for Children, der auf dem Sportgelände des TSV Schott Mainz stattfindet. Run for Children ist ein Mannschaftslauf, an dem Vereine, Schulklassen, Firmenteams, Freundeskreise oder einfach Menschen teilnehmen können, die Spaß am Laufen haben und gemeinsam mit anderen einen Beitrag für einen guten Zweck leisten möchten. Jedes Team dreht im fliegenden Wechsel (von 11 bis 21 Uhr) Runde für Runde auf der 400-Meter-Bahn und sammelt damit Spendengelder. Der Erlös wird regionalen Kinderhilfsorganisationen in und um Mainz zu Gute kommen, die kranke, behinderte oder sozial benachteiligte Kinder unterstützen. Das OSG schickte im letzten Jahr schon zum zweiten Mal zwei Mannschaften ins Rennen, die in der Endwertung der gelaufenen Runden Platz 4 und Platz 27 belegten. Die Mannschaften wurden von den Tanz-Mädels unter der Leitung von Frau Reinländer unterstützt und auch der Sportleistungskurs von Frau Scholliers sorgte auf der Laufbahn für schnelle Runden. Einen besonderen Beitrag leistete im letzten Jahr der Schüler Vincent Weiß (MSS 12), der weit über 35 gelaufene Runden für das Otto-Schott-Gymnasium verzeichnen konnte. Damit hält er momentan den schulinternen Rekord, eine klasse Leistung!

Nun ist es endlich so weit: Diesen Monat startet unsere Pfandsammelaktion in Kooperation mit Viva Con Agua! Wir freuen uns, eine Idee umsetzen zu können, die wir schon zu Anfang des Schuljahres in unserem Wahlprogramm angekündigt hatten. Wie das funktioniert? Ganz einfach! Seit dem ersten Dezember steht im Foyer eine dunkelgrüne Papiertonne bereit, in die alle Schüler und Lehrer ihre leeren Pfandflaschen werfen können. Die Mitglieder der Orga­ nisation Viva Con Agua holen die Flaschen vor Ort ab und der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet. Viva Con Agua, die ihren Sitz ursprünglich in Sankt Pauli haben, setzen sich besonders für Wasserprojekte der Welt­ hungerhilfe ein. Sie ermöglichen Menschen in Entwicklungs­ ländern Zugang zu sauberem Trinkwasser, sanitären An­ lagen und Hygieneeinrichtungen. Hinsichtlich der Tatsache, dass beinahe 2,5 Milliarden Menschen ohne angemessene sanitäre Basisversorgung leben müssen, sehen wir es als dringende Notwendigkeit, auch hier am OSG etwas zur Verbesserung der Lebensbedingungen beizutragen. Wir bitten Sie und euch also, uns hin und wieder eure Flaschen zu spenden und hoffen nach diesem Probemonat sagen zu können, dass sich die Aktion lohnt und fortgeführt werden kann! Vielen Dank im Voraus an alle für die Unterstützung, und High Five! Eure SV

Auch 2014 möchten wir wieder mit Schülern, Eltern und Lehrern für diesen guten Zweck an den Start gehen. Neben der sportlichen Aktivität gibt es wieder ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das für Unterhaltung, Verpflegung und Entspannung sorgt. Wir hoffen, dass sich wieder viele Schüler, Eltern und Lehrer finden, die Lust haben, ein solches Projekt zu unterstützen. Wir freuen uns über jeden Läufer, der unsere Teams für einige Stunden unterstützen kann. Vielleicht finden sich in der Elternschaft ja auch ein oder mehrere zusätzliche Sponsoren … Bei Interesse freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme per Mail an: [email protected] oder [email protected] Sebastian Handstein und Silke Leyendecker

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JJEhrenamtliche Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter für die Bibliothek gesucht Liebe OSG-Eltern,

Aufrufe

JJAG Coole Masche bedankt sich!

Dank der großzügigen Spenden der Elternschaft und des Wollladens „Haus der Wolle“ in der Steingasse konnten die Teilnehmer der AG Coole Masche im letzten Schuljahr ihr zweites Urban Knitting-Projekt auf dem Schulgelände fertigstellen. Wochenlang wurde gestrickt und geflickt, immer höher hinaus, bis sich der Baum vor der Mensa in einem farbenprächtigen Strickgewand präsentierte. Nun ist das neue Schuljahr voll im Gange und die Nadeln der AG Coole Masche stehen nicht mehr still. Fast alle Neuzugänge können mittlerweile auf fundierte Grundkenntnisse zurückgreifen und rüsten sich nun für ihr neues Urban Knitting-Projekt auf dem Gelände des Otto-Schott-Gymnasiums. Damit der Strick-AG auch weiterhin die Munition nicht ausgeht, hoffen wir auf weitere Spenden aus der Elternschaft. Wer hat noch strickbare Wollreste zu Hause, die keine Verwendung mehr finden? Das Coole-Masche-Team würde sich riesig über jedes Wollknäuel freuen. Die Spenden können bei der AG-Leiterin Frau Leyendecker abgegeben werden. Silke Leyendecker

die Schulbibliothek erfreut sich einer guten Nutzung und ist fester Bestandteil des Schullebens am OSG. Leider können einige ehrenamtliche Mitarbeiter nach den Ferien nicht mehr kommen. Wir brauchen daher Verstärkung für unser Bibliotheksteam, um einheitliche Öffnungszeiten von 9.25 Uhr bis 16.05 Uhr (am Freitag bis 13 Uhr) gewährleisten zu können. Auch werden über die Mittagszeit zwei Aufsichten benötigt, da hier meist reger Betrieb herrscht. Zu den sonstigen Zeiten sind entweder zwei Ehrenamtliche da, von denen einer eingearbeitet wird, oder die beiden teilen sich einen Dienst. Nötig sind nur elementare PC-Kenntnisse und die Gabe, auch in großem Trubel die Ruhe zu bewahren. Aber das ist ja eine „Kernkompetenz“ aller Eltern. Wir arbeiten jeden in aller Ruhe ein, es ist kein Sprung ins kalte Wasser. Das ganze Bibliotheksteam freut sich, wenn wir weitere Kräfte gewinnen und vor allem auch die täglichen Öffnungs­ zeiten bewerkstelligen können, was nur mittels ehrenamt­ licher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu leisten ist. Für nähere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung unter [email protected] und in der Schulbibliothek unter 06131-90656-33. Sie können mir dort gerne eine Nachricht hinterlassen, ich rufe Sie dann zurück. Beste Grüße, eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit und alles Gute für das kommende Jahr! Henning Schröder

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Verkehrssicherheit im Winter

Der Förderverein FOSG informiert

Im Zeitraum vom 17. bis 19.12.2013 wird Herr Escher von der Mainzer Polizei unsere neuen Fünftklässler zum Thema Sicherheit als Verkehrsteilnehmer schulen. In seinem 90-minütigen Vortrag veranschaulicht Herr Escher das richtige Verhalten als Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer.

Auf der Versammlung wurde Herr Lupa als neuer Kassenwart gewählt. Wir möchten auch an dieser Stelle seiner Vorgängerin Frau Carius herzlich danken, die mehrere Jahre die Kasse des Fördervereins hervorragend geführt hat. In den vergangenen Wochen hat sie noch die für unseren Verein sehr aufwendige SEPA-Umstellung vorbereitet.

Die nasskalte Winterzeit hat in vollen Zügen bei uns Einzug gehalten. Deshalb bitten wir alle Schüler, Eltern und Lehrer, ganz besonders auf die Verkehrssicherheit auf dem Schulweg zu achten. Eine dringende Bitte an alle Radfahrer: Kontrolliert Licht und Bremsen regelmäßig, fahrt umsichtig und immer mit Helm!

Lisa Schupmann (Verkehrsobfrau).

Über die Arbeit des Fördervereins können Sie sich im neuen Jahr auch auf unserer neuen Homepage informieren.

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Der Gottesdienst steht dieses Jahr unter dem Thema „Ein König kommt zu uns“ und richtet sich speziell an die 5., 6. und 7. Klassen. Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 8 bis 13, die gerne teilnehmen möchten, sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen. Für Schülerinnen und Schüler, die nicht am Gottesdienst teilnehmen, findet regulärer Unterricht statt.

Dr. Kirsten Grimm (Vorsitzende), Beate Thewalt (stellv. Vorsitzende)

Die Radler des Bio-Stammkurses MSS 13 übergeben an den Winterburgbeauftragten Herrn Philipp 245 Euro Spendengeld, das durch Kilometergeld einer gesponserten Radtour von Mainz zum Schullandheim eingesammelt wurde. (Wir berichteten darüber in der Postille Ausgabe 4, Juni 2013). Marcus Quint

Bitte beachten: Redaktionsschluss für die nächste Postille ist der 10. März 2014 Die Postille – auch online und in Farbe: Zum Download als pdf im Download-Bereich der OSG-Homepage

Christian Metternich

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Wir wünschen allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr.

Spende für Winterburg

Ökumenischer Adventsgottesdienst des OSG

Am Freitag, dem 20.12.2013, dem letzten Schultag vor den Weihnachtsferien, findet in den ersten beiden Stunden ein ökumenischer Adventsgottesdienst in der Pfarrkirche St. Petrus Canisius in Gonsenheim statt (Beginn 8.20 Uhr). Der Schulchor des Otto-Schott-Gymnasiums wird die Feier musikalisch mitgestalten.

Am 14. November 2013 fand die Mitgliederversammlung des Fördervereins statt. Dort wurde eine überaus positive Bilanz der Arbeit des vergangenen Jahres gezogen. Dank der Mitgliedsbeiträge und Spenden hat der Förderverein viele Projekte unterstützen können. Alle Mitgliedern und Spendern ein herzliches Dankeschön!

O S G - P O S T I L L E 2013 / 2014 · AUS G A B E 2 · D E Z E M B E R 2013

Impressum:

Otto-Schott-Gymnasium Mainz-Gonsenheim An Schneiders Mühle 1 55122 Mainz Tel 06131/90 65 60 Fax 06131/90 65 615 E-Mail: [email protected] www.osg-mainz.de

Redaktion:

Dr. Ernst Schmitt Dr. Rebecca Schmidt Franz -Josef Wertmann

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Keine Termine mehr verpassen! Die OSG-Termine auch als abonnierbarer elektronischer Kalender unter http://www.osg-mainz.de/osg-events.ics oder direkt zum Einscannen hier

2013/2014 – 16 Termine Bitte vormerken



23.12.2013 – 07.01.2014

Weihnachtsferien

11.01.2014

Auswahltag hbf/is

14.01.2014

19.30 Uhr: Infoabend für Eltern der 4. Grundschulklasse

22.01.2014

Zeugniskonferenz, ab 5. Stunde unterrichtsfrei

23.01.2014

Zeugniskonferenz, ab 7. Stunde unterrichtsfrei

31.01.2014

Halbjahreszeugnisse – Unterrichtsende nach der 4. Stunde; 11.30 Uhr: schulinterne Präsentation Jufo / SchüEx

03. + 04.02.2014

Anmeldung neue 5. Klassen

14.02.2014

16 – 20 Uhr: Elternsprechnachmittag

28.02.2014

unterrichtsfrei (Ausgleich für Tag der Information)

bis 28.02.2014

Anmeldung für die Oberstufe (Abgabe des Fächerwahlbogens)

03. + 04.03.2014

unterrichtsfrei (Fastnacht)

05.03.2014

Studientag des Kollegiums (unterrichtsfrei)

17. + 18.03.2014

Mündliches Abitur (unterrichtsfrei)

22.03.2014

Tanzshow des OSG

27.03.2014

Girls‘ Day / Boys‘ Day

28.03.2014

14.30 Uhr: Abiturgottesdienst 16.00 Uhr: Ausgabe der Abiturzeugnisse

29.03.2014

Abiball

10.04.2014

Antragsschluss freiwilliges Zurücktreten für die Klassen 6 bis 9; Unterrichtsende nach der 4. Stunde

11.04. – 25.04.2014

Osterferien

01.05.2014

unterrichtsfrei

02.05.2014

nicht unterrichtsfrei

29. + 30.05.2014

unterrichtsfrei (Christi Himmelfahrt)

09.06.2014

unterrichtsfrei (Pfingsten)

10.06.2014

Studientag des Kollegiums (unterrichtsfrei)

19. + 20.06.2014

unterrichtsfrei (Fronleichnam)

08.07.2014

Zeugnisausgabe Klasse 6

15.07.2014

Zeugniskonferenz, ab 5. Stunde unterrichtsfrei

16.07.2014

Zeugniskonferenz, ab 7. Stunde unterrichtsfrei

18.07.2014

17 Uhr: Aufnahmefeier für neue Fünftklässler

25.07.2014

Zeugnisausgabe und Beginn der Sommerferien; Unterrichtsende nach der 3. Stunde

28.07.– 05.09.2014

Sommerferien

Liebe Eltern, beachten Sie bitte, dass Beurlaubungen unmittelbar vor und nach den Ferien nur in gut begründeten Ausnahmefällen nach schriftlichem Antrag durch den Schulleiter genehmigt werden können.

BEDIENUNGSANLEITUNG

1. Lesen 2. Ausschneiden 3. Ins Mäppchen legen 4. I n der Schule abgeben 5. Wichtige Termine beachten : )

Empfangsbestätigung der Eltern Bitte diesen Abschnitt unmittelbar nach den Weihnachtsferien über Ihr Kind an den/die Klassen-/Stammkursleiter/-in zurückgeben.

Name des Schülers/der Schülerin Klasse/Stammkurs Ich/wir habe(n) die OSG-Postille Ausgabe 2 vom Dezember 2013 erhalten. Ich/wir habe(n) von den hier aufgeführten Terminen Kenntnis genommen.

Mainz, den

2013/14 Unterschrift eines Erziehungsberechtigten