Studienreise Kunstlandschaft Apulien - Stadt Krefeld

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Unsere Leistungen • Linienflug mit LUFTHANSA von Düsseldorf nach Bari und zurück, Economy Class • Inkl. aller Kerosinzuschläge/Flughafengebühren/Steuern und Gebühren ca. 112 € (Stand Nov. 2011) • Fahrten mit modernem italienischen Reisebus • 7 Übernachtungen in guten Hotels (mindestens 3 Sterne) • Frühstück und Abendessen als Menü oder Büffet (ohne Getränke) • Alle Eintrittskosten und Führungen laut Programm • Fachkundige Reiseleitung und Führungen durch Studiendirektor Klaus Seitz • Insolvenzversicherung laut. dt. Reiserecht • Fachkompetente Reiseorganisation und ausführliche Reiseinformationen

Studienreise Kunstlandschaft Apulien

Reisepreis und Anmeldung 1290 € pro Person im Doppelzimmer 190 € Einzelzimmerzuschlag Mindestteilnehmer 20, maximal 29 Personen Anmeldeschluss 6. Juli 2012 Die Anmeldung ist mit einer Anzahlung in Höhe von 190 € pro Person verbunden. Frühbucherrabatt in Höhe von 3 % bei Buchung bis Ende März 2012. Vorträge mit Klaus Seitz Zur Reisevorbereitung bietet die VHS folgende Vorträge an: 13. Februar und 19. März, jeweils 19.30 Uhr.

Gudrun Haacke An den Seen 7 63773 Goldbach [email protected] Tel./Fax: 06 021 - 550 687 Mobil: 0172 - 36 88 055

6. bis 13. Oktober 2012 mit Studiendirektor Klaus Seitz

Eine Kunstlandschaft von besonderem baulichem und geschichtlichem Reichtum und sehr eigenwilligen Formen gibt es am „Pfennigabsatz des italienischen Stiefels“ zu entdecken. Östliche und westliche kulturelle Einflüsse werden erlebbar. An der Adriaküste und auf felsigem Hügelland über Ölbäumen und Weinbergen ziehen sich Ketten sehenswerter alter Hafen- und Bergstädte nach Süden, die oft auf die Zeit vor den Römern zurückgehen. Romanische Normannendome beeindrucken durch majestätische Bauweise, phantasievolle Skulptur und Mosaiken. Kastelle führen uns in die Zeit des Stauferkaisers Friedrichs II. und seiner französischen und spanischen Nachfolger. Die malerischen Altstädte sind für Fotografen ein Muss. Die urtümlich-bizarre Bauform der Trulli prägt Landschaften und ganze Kleinstädte. Die Kunst des Barock treibt hier besonders virtuose und phantastische steinerne Blüten.

Unsere Reiseziele OTRANTO Die kleine Festungsstadt am Meer ist der südlichste Punkt unserer Reise. Im Dom begegnen wir der phantastischen Bilderwelt der Romanik im größten erhaltenen Mosaikfußboden seiner Art. Die kleine Kreuzkuppelkirche San Pietro führt mit ihren Fresken in die Zeit, als griechisch-byzantinischer Einfluss die Region prägte. LECCE Die heiter-elegante Universitätsstadt bietet mit ihren Plätzen und fußgängerfreundlichen Gassen einen Reichtum an ungewöhnlich aufwändig mit Skulpturen geschmückten Fassaden von Kirchen, Klöstern und Palästen: den „Lecceser Barock“. Aus der Römerzeit sind ansehnliche Theaterreste ans Tageslicht gebracht worden. ALBEROBELLO Hier finden wir zwei ganze Stadtviertel lückenlos in der kegelförmigen Bauweise der Trulli errichtet, ein stilleres und ein vielbesuchtes. Hier lässt sich die Vielfalt der Trullovariationen in den Gassen und Höfen dieser Stadtlandschaft aus aufgeschichteten Steinen bewundern.

OSTUNI Die „Weiße Stadt“ erhebt sich an der Kante der Murge (apulische Hochebene) in beherrschender landschaftlicher Lage, bekrönt von zwei Kirchen mit bunten Kuppeln. Im Gesamtbild wie in den vielen z.T. steilen Gassen ist Ostuni eine der malerischsten Bergstädte Apuliens. Selbst die Stadtmauern und -türme sind hier so weiß wie die Häuser. BARI Die verwinkelte Altstadt der geschichtsträchtigen Seefahrerstadt liegt auf einer Halbinsel. Diese wird dominiert vom Seekastell, dem Dom und der Nikolauskirche, zwei romanischen Basiliken, denen man ansieht, dass sie miteinander im Wettstreit lagen um den höchsten architektonischen und bildhauerischen Rang. Das Grab des heiligen Nikolaus ist immer noch Wallfahrts-Magnet für die östlichen und westlichen Christen. MATERA AI SASSI Die städtebauliche Einzigartigkeit lohnt einen Sprung über die Grenze Apuliens. Über einer canyonartigen Schlucht haben sich seit über 1000 Jahren Wohnungen, Klöster und Kirchen in die Felsen gegraben oder drüber aufgetürmt. Dieses „architektonische Naturgebilde“ mit Tälern und Gipfeln in der Stadt besteht aus unzähligen Höhlenwohnungen, freskierten Höhlenklöstern, aber auch mittelalterlichen Kirchen, Wohnhäusern, Palazzi und barocken Plätzen.

MONTE SANT’ANGELO Am Nordrand Apuliens im Gargano-Massiv, mit herrlichem Meeresblick, thronen die Stadt mit Kastell und das suggestive Höhlenheiligtum des Erzengels Michael. Als einer der kulturgeschichtlich und bis heute religiös bedeutendsten Wallfahrtsorte hat Monte Sant’ Angelo antike und byzantinische Wurzeln.

Von hier hat sich der Michaelskult in ganz Europa ausgebreitet mit all seinen berühmten Michaels-Kirchen und -Klöstern, vorzugsweise auf Bergen gelegen. Überdies bietet die kleine Stadt eine sehenswerte Drei-Kirchenanlage der Romanik. BARLETTA Vom imposanten Kastell aus blickt man auf das Meer und den reizvollen mittelalterlichen Dom. Dahinter betritt man die behagliche Altstadt mit ihren schönen Palästen und Wohnhäusern. Vor der charaktervollen Kreuzfahrerkirche San Sepolcro erhebt sich der bronzene „Koloss von Barletta“ aus der Spätantike. CASTEL DEL MONTE Von weither sichtbar bildet dieses faszinierende Bauwerk die „Krone Apuliens“. Durch die raffinierte Vielfalt seiner Symmetrien, die Ausgewogenheit seiner Bauformen, und durch überraschende Details der einstigen Einrichtung ist es einzigartig unter den mittelalterlichen Bauten, selbst unter den Kastellen Friedrichs II. (Bari, Trani, Barletta). Kaum ein anders Gebäude hat so unterschiedliche Ansichten über seine Bedeutung und Funktion herausgefordert. TRANI Diese abwechslungsreiche Seestadt mit ihrem idyllischen Hafen und dem Seekastell ist berühmt für die freistehende Position des hellen Doms am blauen Meer. Dieser besonders harmonische Dom ist in allen Teilen von einer ausgedehnten Krypta unterbaut und besitzt bedeutende romanische Bildhauerarbeiten und aus dieser Zeit eine bilderreiche Bronzetür. Auf Streifzügen durch die malerischen Altstadtgassen lassen sich Paläste und bedeutende kleine Kirchen entdecken. Text und Bilder: Klaus Seitz