Wild - Jagdpraxis - Klaus Demmel

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Foto: Wild - Jagdpraxis Auf Schusters 12 Wild und Hund | 1/2013 www.wi ldu n dhu nd .de Weiß liegt die Freifläche vor dem Stand des Lockjägers. ...

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Auf Schusters 12

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Weiß liegt die Freifläche vor dem Stand des Lockjägers. Fahles Mondlicht erhellt die eiskalte Winternacht, lässt den Jäger sogar entfernte Details am Dickungsrand ausmachen. Bedächtig führt er die Kaninchenklage an die Lippen. Der Klagelaut hallt durch die Stille der Nacht. Schon nach wenigen Serien eine Bewegung am Waldrand. Wie an der Schnur gezogen folgt ein starker Winterfuchs den Lockrufen. Immer wieder macht er Halt. Doch ein erneuter, verhaltener Klagelaut lässt ihn auf leichte Beute hoffen. Der Schrotschuss hallt dumpf über die Fläche. Wenige Meter vor dem Jäger verendet der starke Fuchs im Pulverschnee.

Kaum eine andere Jagd verlangt dem Jäger so viel an Können, Einfühlungsvermögen und Konzentration ab wie die Reizjagd auf den Winterfuchs. Zusätzlich ist der Waidmann auf das passende Wetter angewiesen. Pulverschnee und Mondlicht sind selten. Fehlender oder verharschter Schnee sowie schlechte Lichtverhältnisse vereiteln häufig die Bemühungen des Jägers. Ergibt sich die Chance, sollte man diese nicht ungenutzt verstreichen lassen. Nicht nur mondhelle Nächte, auch kalte, sonnige Wintertage bieten beste Voraussetzungen, um dem Roten Freibeuter nachzustellen. Besonders effektiv und gleichzeitig reizvoll ist die Jagd am Boden. Aktiv pirscht der Waidmann von Stand zu Stand, verbringt jeweils nur etwa eine dreiviertel Stunde an einem Ort. An Spannung ist diese Jagdart kaum zu überbieten.

Rappen ww w.w ild un d hund .de

Lockpirsch auf Fuchs Winter, Schnee und eisige Mondnächte sind die hohe Zeit des passionierten Fuchsjägers. Doch nicht nur nachts und vom Hochsitz aus lässt sich jetzt Beute machen. Lockjagdexperte Klaus Demmel zeigt, wie Sie zu Fuß zum Fuchs kommen.

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Die Stelle passt! Wo keine natürliche Deckung vorhanden ist, setzt Klaus Demmel auf seinen transportablen Tarnstand. Zum Verblenden nimmt er gerne BundeswehrSchneetarnponchos.

Um erfolgreich zu sein, muss auch die Fuchsjagd auf Schusters Rappen lange und gründlich vorbereitet werden. Schon ab dem Frühherbst sollte der Jäger bei seinen Reviergängen die Augen offen halten und nach Tagesverstecken Reinekes Ausschau halten. Dazu zählen Dickungen, Naturverjüngungen, Brombeer- und Ginsterfelder sowie Schilfgürtel. Besonders Veränderungen sollten dem Jäger nicht entgehen. Sind zum Beispiel Dickungen durchforstet worden und eignen sich nicht mehr als Versteck für den Rotrock oder ist an anderer Stelle vielleicht eine Dickung oder Aufforstung für ihn besonders interessant geworden. Der versierte Fuchsjäger hält seine Revierkarte auf einem aktuellen Stand und verzeichnet solche Veränderungen. Schon frühzeitig sucht man sich in der Nähe der Einstände mehrere geeignete Reizstände aus, um auf unterschiedliche Windbedingungen reagieren zu können. Dabei sollte auf ein ausreichendes Schussfeld geachtet werden. Mit einer Distanz von 50 Metern zum Rand des vermuteten Aufenthaltsorts des Fuchses liegt der Jäger richtig. Zusätzlich legt man

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schon jetzt verschiedene Pirschrouten zwischen den Ständen fest, um auch hier auf verschiedene Windsituationen reagieren zu können. Das komplette System aus Einständen, Reizständen und Pirschwegen hält man in einer Revierkarte fest.

Leichte Ausrüstung und tarnfarbene Kleidung sind zweckmäßig. Bei Schnee kommen spezielle Schneetarnmuster zum Einsatz. Fehlt die weiße Pracht, eignen sich alle gängigen Camouflagemuster. Einfache Schneehemden oder -ponchos haben sich als wenig praktikabel erwiesen, da die losen Partien bei Wind flattern. Der Poncho eignet sich jedoch hervorragend, um einen Tarnstand damit zu verblenden. Bei Tarnkleidung mit Membran muss darauf geachtet werden, dass sie lautlos ist, weil manche Gewebe zu stark rascheln. Eine Tarnmaske – bei starkem Frost auch gerne eine Balaklava –, Kappe und Handschuhe vervollständigen die Tarnung. Als praktisches Utensil hat sich der Tarnschal erwiesen, den es in Tarngrün und in einer Schneeversion gibt. Mit diesem 190 Zentimeter langen und 90 Zentimeter breiten Tarnstoff lässt sich

Gut getarnt. Dank seiner Tarnkleidung verschmilzt der Lockjagdexperte mit der Umgebung.

nicht nur das Gesicht des Jägers, sondern auch ein Tarnstand verblenden. Ein leichter, transportabler Tarnschirm stellt eine Alternative zu festen Reviereinrichtungen dar, muss jedoch wirklich handlich und lautlos aufzustellen sein. Bei der Wahl der Waffe rät der Lockjagdprofi zur Kombinierten in Verbindung mit einem variablen, lichtstarken Zielfernrohr. Wichtig ist, dass der Schütze seine Waffe nahezu blind bedienen kann. Sicherungs- oder Spannschieber müssen möglichst lautlos arbeiten. Neben den verschiedenen Lockern komplettieren bei der Nachtjagd eine kleine Taschenlampe und ein lichtstarkes Fernglas die Ausrüstung. Die beste Zeit für die Pirschjagd beginnt Mitte November und zieht sich bis Ende Februar hin. Der Fuchs verspürt in den kalten Monaten mehr Hunger, das Nahrungsangebot ist vor allem bei Schneelage deutlich geringer als im Sommer. Daher reagiert Reineke besser auf die Locklaute. Vor allem während der Ranz sind Füchse auch am Tag sehr aktiv.

Will man dem Rotrock tagsüber nachstellen, sind kalte, sonnige Tage

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i­deal. Aber auch bei diesigem Wetter lohnt sich der Pirschgang, sollte der Wind konstant sein. Stark windiges oder gar stürmisches Wetter verspricht wenig Erfolge. Der ganze Tag kann für die Jagd genutzt werden. Morgens und abends sollte man Wald-Feld-Kanten aufsuchen und den Fuchs auf seinem Rückweg vom Beutezug im Feld abpassen. Den restlichen Tag findet man Reineke am ehesten im Wald. An jedem Stand verweilt der Jäger etwa 45 Minuten lang, wobei die ersten zehn Minuten nicht gelockt wird. Auch beim Standwechsel lohnt es sich, die Augen offen zu halten. Vor allem bei schönem Winterwetter nehmen die Rotröcke gerne ein Sonnenbad.

An Lockern kommen die Allrounder, also Kaninchen- und Vogelklage sowie das Mauspfeifchen, zum Einsatz. Diese drei können bedenkenlos in Wald und Feld eingesetzt werden. Vor allem beim Einsatz der Vogelklage kann man immer mit Überraschungen rechnen. Gerne stehen Sauen auf die Locklaute zu, da sie einfache Beute erwarten. Die Hasenklage nimmt eine Sonderstellung ein. Sie sollte nur sparsam und bei genügend Sichtfeld verwendet werden. Ist der Fuchs sehr nah und die Hasenklage erschallt, kann es vorkom-

Nur wer seine Lockinstrumente beherrscht, erzielt anhaltend gute Erfolge.

men, dass Reineke Reißaus nimmt, da er einen größeren Beutegreifer als Konkurrent um den vermeintlichen Hasen fürchtet. Kaninchen- und Vogelklage können beherzt und in längeren Serien eingesetzt

werden. Kommt ein Fuchs in Anblick, reizt man verhalten weiter, um seine Neugier aufrecht zu erhalten. Dieses Locken auf Sicht ist an Spannung kaum zu überbieten. Alternativ kann, sobald Reineke

So wählt man den passenden Lockjagdstand VERMUTETER EINSTAND Dickung, Jungwuchs usw.

Windrichtung

Grafik: Christoph Höner

SCHUSSFELD Distanz zum Einstand mindestens 50 Meter

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JAGDSTAND

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Wild - Jagdpraxis erspäht wurde, auf das Mauspfeifchen gewechselt werden. Länger anhaltende Serien mit kurzen Ungterbrechungen sind für den roten Freibeuter unwiderstehlich. Füchse reagieren unterschiedlich auf die verschiedenen Locker. Deshalb können auf ein und demselben Stand verschiedene Reizlaute durchgespielt werden. Den Fuchs stört es nicht, wenn erst ein Kanin und dann ein Vogel von der selben Stelle aus klagt und plötzlich nur noch ein mäuseln zu vernehmen ist.

Die Mondpirsch ist für viele Lockjäger der Höhepunkt des Fuchsjahres. Oft erfüllen nur wenige Tage im Jahr die Anforderungen an Schnee und Licht. Als ausreichend hat sich Raureif erwiesen. Ist der Schnee stark verharscht, ist ein leises Vorankommen ausgeschlossen und die Füchse werden schon im Vorfeld gewarnt. Ideal ist Pulver- oder Nassschnee. Ist kein lautloses Angehen zum Stand möglich,

Reizjagd

Fünf Tipps für den Erfolg Gute Vorbereitung ist Trumpf! Stände und Pirschwege müssen unter Berücksichtigung des Windes ausgewählt werden

Einstände suchen! Dickungen, Brombeer- oder Ginsterflächen sowie Schilfgürtel sind heiße Ecken.

Der Stand muss freies Sichtfeld bieten. Etwa 50 Meter Distanz zum vermuteten Einstand geben dem Jäger genug Zeit, den Fuchs zu erlegen.

Verschiedene Locklaute benutzen. Wenn die Kaninchenklage keinen Fuchs bringt, klappt es vielleicht mit der Vogelklage.

Morgens an der Feld-Wald-Kante, tagsüber im Bestand locken.

muss die Wartezeit vor der ersten Serie ausgedehnt werden. 15 bis 20 Minuten sind ausreichend. Gelockt werden kann die ganze Nacht, wobei Erfahrungswerte zeigen, dass die Stunden zwischen 20 Uhr und Mitternacht die meisten Erfolge bringen. Nachts braucht der Jäger freies, weites Sichtfeld. Erfolgsversprechende Stellen sind FeldWald-Kanten mit vorgelagerten Freiflächen wie Wiesen, Ackerland oder große Brachflächen. Nur bei optimalen Lichtverhältnissen können lockere Altholzbestände ausreichende Sicht gewährleisten. Im Gegensatz zur Waldjagd bei Tage ist die Hasenklage bei Nacht in der freien Feldflur erste Wahl. Der Lockjäger sollte eine Serie mit der Hasenklage erklingen lassen. Diese hat im Vergleich mit den anderen Lockinstrumenten die höchste Reichweite. Im Anschluss kommen Kaninchen- oder Vogelklage zum Einsatz. Bei sehr nahen Füchsen leistet das Mauspfeifchen ausgezeichnete Dienste. Tut sich innerhalb von 40 Minuten nichts, sollte der Waidmann die nächste Position anpirschen.

Ein besonderes Schmankerl ist die Mondscheinjagd während der Ranzzeit. Oft sind es die hellen, klirrend kalten

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Am Tag bieten sich Lockjagdstände im Bestand an, um zum Erfolg zu kommen (links). Am frühen Morgen lohnt der Versuch an der FeldWald-Kante (rechts).

Fotos:

Doppelschlag in der Ranz. Am hellen Tag konnte der Jäger die Fähe und den folgenden Rüden

Mondnächte, in denen Reineke seinen Liebesreigen besonders intensiv abhält. Dem versierten Lockjäger bietet sich die Möglichkeit, mit den Füchsen zu kommunizieren. Dafür nutzt man den Ranzbeller und imitiert den heiseren Ranzschrei der Fähe oder das monotone Bellen des ­suchenden Rüden. Häufig antwortet ein Fuchs auf die Rufe des Waidmannes.

klage wirken demnach auch zu dieser Zeit. Der Jäger sollte flexibel bleiben. An Freiflächen lohnt es sich, öfters kleine Stellungsänderungen vorzunehmen. Es entsteht eine völlig neue Locksituation. So kann an einer Stelle der Fuchsrüde rufen, 100 Meter weiter aber klagt ein Vogel oder mäuselt es im Unterholz. Besonders

interessant wird es, wenn Rüde und Fähe gemeinsam erscheinen. In dieser Situation sollte der erste Schuss der Fähe gelten. Die Rüden bleiben trotz Schussknall häufig auf der Spur der Fähe . Es ist ein besonderer Moment für jeden passionierten Lockjäger, wenn er auf diese Weise zwei Füchse hintereinander strecken kann.

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Es ist unglaublich spannend, wenn zum Beispiel ein Rüde auf den Lockruf antwortet und mit jeder Serie näher zum Stand kommt. Weitverbreitet ist der Irrglaube, dass Füchse während der Ranzzeit auf nichts mehr anderes als den Ranzbeller reagieren. Die Paarungszeit ist anstrengend, und gerade die Fähen genehmigen sich gerne zwischendurch eine Stärkung. Hasen-, Kaninchen- oder Vogel-

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Reizjagd auf den Fuchs

DVD-Doublette Geballtes Wissen von Klaus Demmel finden Sie auf den beiden DVD‘s „Reizjagd auf den Fuchs“. Preis: 44,90 Euro Bezug: www.klaus-demmel.de

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