Zeitung für sicheres Sparen, Wohnen und Bauen Bei uns steht das

Zeitung für sicheres Sparen, Wohnen und Bauen Bei uns steht das

Ausgabe 3 | September 2017 Zeitung für sicheres Sparen, Wohnen und Bauen Bei uns steht das Wohnen im Mittelpunkt ! News Altersarmut – Mieter werde...

1MB Sizes 1 Downloads 21 Views

Recommend Documents

Bauen und Wohnen Bauen und Wohnen
GüNter rAAB. Günter Raab. Tragwerksplanung, Mas- sivbau ... Günther Erner. Blumenstr. 15. NABAUMAL ... [email protected]

wohnen bei uns wohnen bei uns - Die Vereinigte
21.12.2012 - partner für alle Wohnanlagen, in denen ... Der Gebäudekomplex an der Ecke Rheinstraße. 50-54 ... Das Haus i

bei uns - Aachener Zeitung
07.07.2017 - sich die Natur, im Kontrast zu dem grauen Asphalt, von ihrer klassisch schönen Seite. Birken, Weißdorne ode

Bauen und Wohnen - muenchen.de
Urbanes Wohnen. Wagnis - die Wohnbaugenossenschaft. Wohnbund Verband zur Förderung wohnungspolitischer Initiativen. Woh

Barrierefreies Bauen und Wohnen
03.03.2015 - ausschließlich barrierefreie Wohnungen, die auf. Grundlage der DIN 18040 Teil 2 (bis 2011 auf. Grundlage d

HIER bei uns - Aachener Zeitung
06.01.2017 - im Cadillac an der Nothberger. Straße in Eschweiler. ..... Bäuerin vom Michiels-Hof in Wegberg-Schwaam tr

HIER! bei uns - Aachener Zeitung
01.11.2016 - wünschte: „Glückauf für die nächsten 50 Jahre!“ Große Ehre für den ..... Hochhaus 02465 / 1030 www.gta-hoch

Hier bei uns - Aachener Zeitung
Gemeindezentrums neben der ... fer Gemeindehaus regelmäßig tref- ..... Spektakuläre Vorstellung: Die Kindergartenkind

Wohnungspolitisches Konzept „Wohnen in - Bauen und Wohnen
04.03.2014 - Das Institut empirica geht davon aus, dass die Wohnungsnachfrage in ...... tungschancen einer Immobilie häu

Bauen, Renovieren und Wohnen - rontaler.ch
21.10.2010 - sende Kurzgeschichten und Bräuche dazu und ... Das Be- sondere liegt hier in den Geschichten, ...... Franz

Ausgabe 3 | September 2017

Zeitung für sicheres Sparen, Wohnen und Bauen

Bei uns steht das Wohnen im Mittelpunkt !

News

Altersarmut – Mieter werden SCHULDIG gesprochen

.

Provokant oder doch die Wahrheit zur Altersarmut? Immer häufiger ist festzustellen, dass Altersarmut durch nicht vorhandenes Eigentum ausgelöst wird!

Können wir aus diesem Grund – Sie als Kunden schuldig sprechen? Sicher nicht! Aber es fehlen zum Eigentum bislang weit verbreitete Alternativen. Von daher ist der Weg oft schon vorgezeichnet. Nehmen wir Sie als 20- bis 25-jährigen, als Probanden. Eine 1- bis 2-Zimmer-Wohnung zu Beginn, oder – wie immer häufiger festzustellen ist – das Geld reicht dafür nicht aus und die Wohngemeinschaft/WG ist die gemeinschaftliche Lösung für immer mehr Ihrer Altersgenossen. Die Mieten von Kleinstwohnungen steigen innerhalb der Ballungsgebiete exorbitant an. Die Preise für WG-Zimmer könnten – ohne verurteilend zu wirken – den Tatbestand der Sittenwidrigkeit für sich erheben.

Anbieter erobern die Städte. Wir benötigen auch beim Wohnen intelligentere Formen als die bisherigen Wohnlösungen. Eigentum oder Miete? Gegensätze ziehen sich an, heißt es oft – Werte schaffen oder Geld zum Fenster raus, Verschuldung gegen Unabhängigkeit, Kreditabhängigkeit oder Flexibilität, sesshaft werden oder freiheitsliebend, Zinsrisiko und Schuldendruck statt Risikovermeidung, Kündigungsfrist drei Monate, statt Zwangsversteigerung. Wie soll ich mich entscheiden? Ein guter Freund hat einmal gesagt …

Vergleichsmiete. Die Größe Haushaltsausgabe könnte sich z. B. halbieren, somit würden Sie unmittelbar Liquidität einsparen und damit freies Vermögen schaffen. Sie schließen einen Vertrag, der Ihnen eine planbare Miete von bis zu 35 Jahren fest garantiert. Jedes weitere Jahr der Mietdauer fällt die Miete im Verhältnis zu Ihrem Einkommen (Inflation-Umkehreffekt). Die Kinder sind groß und verlassen ihr Zuhause. Brauchen Sie jetzt noch die große Wohnung? Nein, Sie suchen sich dann etwas NEUES, aber nach demselben Prinzip. Jetzt stehen Ihnen zwei Optionen für die Altimmobilie zur Verfügung: Sie vermieten an fremde Dritte, zur dann ortsüblichen Miete. Hierdurch entsteht eine Mietdifferenz, welche Ihren Unterhalt – und damit Ihre Rentensituation – dauerhaft stärken kann. Oder – Sie verkaufen die Immobilie, bei der Sie während der Dauer eines Mietverhältnisses keinerlei Eigentums- oder Finanzierungsrisiken tragen müssten, mit erheblichen Gewinnaussichten. Dies würde Ihre Rücklagen und damit Ihre Vermögensstruktur im Alter nachhaltig stärken. Eines bleibt aber auf jeden Fall: Diese Wohnstrategie ist zur Bekämpfung der Altersarmut hervorragend geeignet. Denn die Vorteile eines Eigentümers und die Vorteile eines Mieters werden in einer außergewöhnlichen Art und Weise miteinander verbunden. Nicht Mieten, nicht kaufen, nicht von Beginn an entscheiden müssen, heißt hier die Devise.

Nach den abendlichen Jagdzügen innerhalb der Großstädte kommt die nächste Ebene auf Sie zu. Das gemeinschaftliche Wohnen, bunter als früher, alles ist erlaubt. Mann, Mann und Frau, Frau, oder auch Frau und Frau oder Mann und Mann. Irritierend! Alles ist dann doch nicht erwünscht. Hunde und oft auch kleinere Haustiere müssen draußen bleiben! Was bedeutet die nächste Ebene? Sie ist der Vorbote für eine schleichende Nettoeinkommenssenkung. Denn das, was jetzt auf Sie zukommt ist, dass in den Ballungsgebieten und mittlerweile auch in sogenannten Speckgürteln bis zu 48 % des Nettoeinkommens für das WOHNEN draufgeht. Einfach nur weg – ohne vermögensbildenden Charakter. Aber „WIR“ haben uns ja bewusst gegen das Eigenheim entschieden. Flexibilität und Unabhängigkeit und den nicht mehr ganz so starken Drang zu einer lebenslangen Beziehung, oder besser ausgedrückt: Heute leben die Menschen nicht mehr so häufig in und durch Abhängigkeiten miteinander, sondern sehen eine Trennung durchaus als Alternative an. Das Statussymbol Auto verliert an Boden, Car to go, Carsharing oder andere

Immer sicher Wohnen Liebe Leserin, lieber Leser,

das ist eigentlich der Wunsch jedes Menschen. Aber es sind viele Anstrengungen und Schwierigkeiten zu bewältigen, um sich diesen Traum zu erfüllen. Beim Auszug aus dem Elternhaus macht man seine ersten Erfahrungen – was kann ich mir leisten, wo finde ich die passende Wohnung, gehe ich lieber in eine WG? Dann wird geheiratet und man braucht ein Nest um seine Familie zu gründen. Wie viele junge Familien sind auf der Suche nach einer geeigneten, bezahlbaren Wohnung? Ein sehr steiniger Weg. Und dann ist man Rentner und hat oft ein sehr geringes Einkommen. Man kann sich die Mieten fast nicht mehr leisten oder es wird der ganze Wohnkomplex in dem man seit 20 Jahren lebt, an Investoren verkauft und die sorgen dafür, dass man ausziehen muss. Das alles ist heute leider Realität. Deshalb haben wir – die GENO – ein breit gefächertes Programm zusammengestellt, das vielen Wohnwünschen gerecht werden kann. Unser Konzept heißt „Immer sicher Wohnen“. Kommen Sie in unsere WohnkompetenzZentren, wir zeigen Ihnen den passenden Weg für Ihr sicheres Wohnen.

Ihr Jens Meier, Vorstandsvorsitzender

… warum soll ich mich entscheiden, wenn ich beides haben kann! Beides? Flexibel wie ein Mieter und dennoch Vermögen bilden; gleichbleibende Aufwendung; Miete aber kein Kreditverhältnis; Wertsteigerungen der Immobilie sichern, ohne Eigentümer zu sein. Das eigene Mietobjekt vom Architekten planen können, ohne die klassischen Baurisiken zu tragen, und und und …! Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was hat dies alles mit der Altersarmut zu tun? Das ist ganz einfach! Wenn Sie in den großen Ballungsgebieten heute noch die Miete aus z. B. 1992 zahlen müssten, hätten Sie einen erheblichen Liquiditätsvorteil. Somit mehr Nettoeinkommen für sich und Ihre Familie. Die Miete wäre mit einer in der Zukunft liegenden Rente dauerhaft bezahlbar. Mehr Sparrücklagen könnten gebildet werden. Durch diese Vorgehensweise würden noch viele weitere Vermögensvorteile entstehen. Stellen Sie sich weiter vor, Sie möchten in den nächsten Jahren eine neue Wohnlösung anstreben. Sie mieten von Beginn an ca. 40 bis 60 % unter der ortsüblichen

Dem Leben offen gegenüberstehen und die mögliche gewünschte Zweisamkeit, auch mit Anhang, solange genießen, wie sie eben für uns als Mensch passt. Aber den Blick auf „den Altersreichtum“ gerichtet, um dann einmal sagen zu können: „Es gab eine Zeit, da haben wir uns über ‚die Altersarmut‘ Gedanken gemacht und keine Lösung gesehen – heute kennen wir sie, die Hauptausgabe in unserem Leben muss nach unten und zeitgleich muss Vermögen gebildet werden!“ Viel Erfolg an alle die, die Altersreichtum besser kennen lernen möchten und diese Lebensphilosophie dann am Ende ihr Eigen nennen können!

Möchten auch Sie unser GENO Team verstärken? Jobs im Außendienst: Erfurt, Singen, Ludwigsburg, Mannheim, Berlin, Heilbronn (Neueröffnung), Stuttgart (Neueröffnung), Sindelfingen (Neueröffnung), Essen (Neueröffnung) und Oberhaching (Neueröffnung) · Bankkaufmann (m/w) / Wohn- und Immobilienberatung · Versicherungskaufmann oder Versicherungsfachmann (m/w) · Immobilienverkäufer/Hausverkäufer und Immobilienmakler (m/w) · Kundenberater (m/w) Bau- und Finanzierungsvermittlung Rufen Sie an: 07141 - 49890 oder senden Sie eine E-Mail: [email protected]

2

Zeitung für sicheres Sparen, Wohnen und Bauen

Bei uns steht das Wohnen im Mittelpunkt

News

Wunsch vom individuellen Traumhaus geht in Erfüllung

Für ein Ehepaar aus Stuttgart geht nun der Wunsch vom individuellen Traumhaus in Erfüllung. Mitte Juli 2017 begann die GenoWohnBau GmbH & Co. KG mit dem Bau des neuen Einfamilienhauses im Norden des Landkreises Ludwigsburg. Gemäß norddeutschem Brauch, wird vom Bauherrn ein gebrauchtes Hufeisen in den Beton geworfen. Haus-Merkmale: · 165,00 m² Wohnfläche · 2 Etagen · 6 Zimmer · moderne Bauweise · versetztes Pultdach Wenn auch Sie Ihren Traum vom Eigenheim erfolgreich umsetzen möchten, dann nehmen Sie noch heute Kontakt auf mit der GenoWohnBau GmbH & Co. KG: Telefon 0 71 41 - 49 89 0.

GENO feiert Richtfest am Bodensee

Am 06.07.2017 war es endlich soweit: der Dachstuhl ist gerichtet und es kann gefeiert werden.

Unsere Häuser entsprechen alle der EnEV2016 und haben ein umfangreiches Leistungspaket:

Individualplanung und Architektengespräch

Es ist mittlerweile eine Tradition, dass GENO das Richtfest für die Bauherren ausrichtet. Auch diesmal waren die Mitarbeiter der GenoWohnBau GmbH & Co. KG und der Niederlassung in Friedrichshafen fleißig. Die Bauherren freuten sich sehr und konnten ihr Richtfest in vollen Zügen genießen. Hier möchten wir uns auch bei den Firmen Josef Abler GmbH, Zimmerei und Holzbau sowie „CM Creativbau & Montage GmbH“ (Rohbau) aus Dresden, für die saubere, schnelle Arbeit und die gute Zusammenarbeit bedanken. Mit einem individuellen Richtspruch wurden die Bauherren in eine (weiterhin) erfolgreiche Bauphase geschickt.

✔ Bauantrag, Bodengutachten und -vermessung sind im Hauspreis enthalten. ✔ inkl. Fundamentplatte ✔ Dach wird in hochwertiger Zimmermannskonstruktion erstellt ✔ Monolithische Bauweise ✔ 3-fach isolierverglaste Kunststoff-Fenster inkl. elektrischer Rollläden ✔ Moderne WärmepumpentechnikAbluftwärmepumpe inkl. Lüftungsanlage ✔ Fußbodenheizung in allen Wohn- und Schlafräumen ✔ Design-Sanitärausstattung

GENO setzt die Wünsche seiner Kunden individuell um GENO-Musterhaus in Fellbach im Musterhauspark eröffnet

Planung eines Mehrfamilienhauses in Fellbach

Die Bauvoranfrage läuft. Geplant ist ein 8-Familienhaus mit Tiefgarage, Aufzuganlagen und höchster Komfort-Ausstattung. Alle Wohnungen haben eine Ausrichtung in Richtung Kappelberg. Highlight sind die Terrassenwohnungen im Dachgeschoss.

Am 9. + 10. September fand unter großem Interesse, die Eröffnung des GenoWohnBauMusterhauses in Fellbach mit einem Gewinnspiel statt. Die vielen Besucher waren vom schönen Ambiente sehr angetan. Unsere Beraterinnen und Berater führten erfolgreiche, interessante Gespräche.

GENO einen Schritt vor dem Markt! Die GENO wird die erste Wohnbaugenossenschaft Deutschlands, welche einen durch die BaFin genehmigten Prospekt, den sogenannten Grauen Kapitalmarkt damit verlässt. Die Gedanken sind nicht neu: Im Jahre 2015 und Sommer 2016 wurde schon intensiv über ein – durch die BaFin genehmigtes und geprüftes Verkaufsprospekt – gesprochen. Doch die Ereignisse der Vergangenheit haben keinen Freiraum zugelassen. Durch die mediale Aufmerksamkeit hat sich der Vorstand entschieden, diesen Weg jetzt zu gehen. Noch mehr Transparenz ist das Ziel! Die Risiken und die damit einhergehenden Vorteile und Chancen können inhaltlich besser wiedergegeben werden. Vor allem können wir unser Produkt ganzheitlich darstellen und vielschichtig beschreiben.

13.24

2 x Zweifamilienhäuser Schwäbisch Hall 365

1.00

115

4.395

3.45

885 1.51

2.74

49

885 1.51

1.24

3.26

885 1.51

365

49

885 1.51

865

7.26

1.76 1.76 375 865

Terrasse 18.37 m²

3.00

Kochen 17.11 m²

1.76 1.385

Windfang 5.55 m²

3.365

Außentreppe aus Stahl

überd. Eingang 10.00 m² 4.90 m²

365

2.385

885 2.19

VS 7.61 m²

1.115

2.50 365

2.50

50

115

3.615

2.825

Haustechnik 4.49 m²

5.50

1.945

optional Wand/Tür

24

13.49

Wohnen 30.40 m²

76 1.01

10.99

Ankleide

Du/WC 3.55 m²

13.49

1.76 1.76

5.365

optional Wand/Tür

Schlafen 22.03 m² Gast 9.85 m²

7.99

635 635

Bad 10.72 m²

74

2.885 24

1.865

115

2.01

1.615

365

Der Bauantrag läuft, die Baugenehmigung ist in Kürze zu erwarten, Baubeginn ab Oktober. Jede Wohnung wird mit einer GENO-Versorgungsstation ausgestattet!

2.01 76

175

365

1.865

115

Geräte

Garage

Carport

99 365

885 2.19 1.635

615 175 4.00

1.135 375 2.19 2.015

1.615 175

885 1.385

1.49

3.26

375

1.76 2.19

49

1.76 2.19

865

5.25

3.99

365

5.25 13.24

Vorentwurf

Achtung: Entwurf wie dargestellt, jedoch gespiegelt.

Hinweis: Maße vorbehaltlich der Vermessungsunterlagen.

1:100

Erdgeschoss BAUVORHABEN

Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung Jens Meier Im Hardt, Flurstück 3075/18 74523 Schwäbisch Hall

UNTERSCHRIFT

BAUHERR

PLANUNG

GenoWohnBau GmbH & Co.KG Pflugfelder Straße 22 71636 Ludwigsburg 07141/4989-252

UNTERSCHRIFT

PROJEKTNR.

00113.14

Datum

10.02.2017

Die GENO eG hat sich für eine der renommiertesten Kanzleien Deutschlands entschieden um das Ziel schnellstmöglich zu erreichen. Durch die ersten Gespräche mit der BaFin wurde schnell klar, dass die GENO die erste Genossenschaft Deutschlands ist, welche diesen Weg geht. Wir ebnen damit den Weg für die dann folgenden Genossenschaften. Das anzuwendende Vermögensanlagegesetzbuch weißt allerdings starke Mängel in Bezug auf die Wohnungsbaugenossenschaften auf. Diese werden jetzt in Abstimmung mit der BaFin offengelegt und entsprechend angepasst. Schon heute zeigt sich, dass die Entscheidung Rödl & Partner richtig war. Denn die ERSTEN zu sein, ist nicht immer der einfachste Weg, aber wenn wir dieses Ziel erreicht haben, wird die GENO mit großen Schritten Ihren gesteckten Zielen näher kommen.

Zeitung für sicheres Sparen, Wohnen und Bauen

News

Unsere GENO am Medienpranger Im Mittelalter war der Pranger oder Schandpfahl ein Gestell, an das ein verurteilter Delinquent zur Vorführung gebunden wurde. Die Strafe bestand in der öffentlichen Demütigung des Verurteilten. Immerhin ging dieser Strafe ein Richterspruch voraus. Und heute? Heute ist es möglich, jemanden an den Medienpranger zu stellen, ohne dass dem kein anderes Urteil als ein Vorurteil vorausgegangen wäre. Wir standen in den vergangenen Monaten am Pranger. Wir haben das als Zerstörung empfunden. Nur eines spürten wir nie: Hilflosigkeit! Bis zu Beginn des Jahres waren wir auf einem sehr guten Weg! Es fanden wieder viele Beratungsgespräche mit Interessenten statt. Mehrere neue Büros an verschiedenen Standorten wurden umgesetzt und werden noch in diesem Jahr eröffnet. Es gab Zuteilungen, und Bauvorhaben starteten, verteilt im gesamten Land. Das Jahr 2017 versprach die Wende, nach den vergangenen vier harten Jahren. Zudem stand dieses Jahr, so dachten wir alle, unter einem guten Stern. Wir feiern am 06.11.2017 das 15-jährige Firmenbestehen. Das war nicht selbstverständlich. Wenn wir unsere Firmengeschichte einmal betrachten, könnten wir sicherlich einen Bestseller schreiben. Denn die vergangenen Jahre waren auch 10 Jahre staatsanwaltlicher Ermittlungen, 10 von 15 Jahren! 6 Staatsanwälte haben sich mit unserem Konzept auseinandergesetzt. Erst, als sich ein besonders wirtschaftskundiger Staatsanwalt mit den Verfahren befasste, kam die Wende. Die Ermittlungsverfahren haben nichts, aber auch gar nichts Belastendes gegen die Vorstände der GENO eG bestätigen können. Daher wurden alle Verfahren eingestellt; Einstellungen erster Klasse waren das. Die siebenjährige Untersuchungsdauer kam damit zu einem Ende. Nur ein Ermittlungsverfahren wegen Insolvenzverschleppung und Betrugs ist seit Februar 2015 noch bei der Staatsanwaltschaft Stuttgart anhängig. Hierzu später mehr. Die Ermittlungsverfahren lösten in den folgenden Jahren Massenkündigungen aus. Damit mussten wir Möglichkeiten finden, um die Genossenschaft zu schützen und damit eines der besten Eigenheimkonzepte zu bewahren. Nach Basel III können Genossenschaften, mit Abstimmung des Aufsichtsrats, zum Schutz der Genossenschaft Auszahlungen an ehemalige Mitglieder ganz aussetzen. Soweit wollten wir jedoch nicht gehen. Wir haben eine Möglichkeit gefunden, wie unsere ausgeschiedenen Mitglieder ihr Geld zurückerhalten, aber die Genossenschaft wirtschaftlich weiter bestehen kann. Diese Möglichkeit ist im Genossenschaftsgesetz eingebettet. Wir haben das im Gesetz verankerte Mindestkapital eingeführt. Die hierfür nötige Satzungsänderung wurde durch eine überwältigende Mehrheit unserer Mitglieder beschlossen. Von der Satzungsänderung waren zuerst die Jahre 2013 und dann 2014 betroffen. Laut Gesetz kann, was logisch erscheint, erst dann das Auseinandersetzungsguthaben ermittelt werden, wenn der Jahresabschluss von der Mitgliederversammlung (Eigentümer der eG) verabschiedet wurde. Das Jahr 2013 wurde in derselben Mitgliederversammlung verabschiedet, in der die Satzungsänderung beschlossen wurde. Alle ausgeschiedenen Mitglieder (2013) wurden darüber schriftlich informiert. Alle ehemaligen Mitglieder (2013), die schnell auf einen Datenabgleich reagiert hatten, wurden von uns vor Satzungseintragung vollständig ausbezahlt. Erst als die Eintragungsnachricht der Einführung des Mindestkapitals bei uns im Hause war, durften wir nicht mehr auszah-

len. Zur weiteren Transparenz haben wir alle ausgeschiedenen Mitglieder zu einer Sonderversammlung eingeladen, auf der unser Vorstandsvorsitzender Jens Meier Rede und Antwort stand. Transparenz und Aufklärung war und ist der GENO eG immer sehr wichtig gewesen. Wir sehen uns aktuell als Antwort auf die neu eingeführte Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Mehrere 10.000 Menschen können in den kommenden Jahren ihre Häuser verlieren und keinen scheint es zu stören – was sollen wir da denken – wir haben eine Antwort auf so viele gesellschaftliche Probleme wie Altersarmut und steigende Mietpreise in Ballungsgebieten. Wohnen im Alter wird durch uns nachweislich wieder bezahlbar und dauerhaft gesichert. Das scheint Medien nicht zu interessieren. Sie halten uns nicht für die Guten, nein, wir seien Betrüger, zumindest unseriös. Jetzt zeigen sich die Reputationsschäden der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen uns: Verfahren können zwar vor Behörden und Gerichten gewonnen werden, aber dennoch in der Öffentlichkeit verloren gehen. Denn Anfang 2017 trat ein Redakteur des NDR mit einigen vorformulierten Fragen an uns heran: · Wie sicher ist die GENO? · Werden die Kunden vollumfänglich, auch über mögliche Risiken, beraten? · Warum ist die GENO kein Schneeballsystem? · Wie steht die GENO zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stuttgart? Wir luden den Redakteur samt Kamerateam zu einem Interview mit unserem Vorstandsvorsitzenden Jens Meier in die GENO-Zentrale nach Ludwigsburg ein. Die Begrüßung des Fernsehteams verlief noch freundlich. Was dann folgte, war kein sachliches Interview. Der Redakteur schien mit scharfem Ton nach einer Bestätigung seiner tendenziösen Haltung zu suchen. Jens Meier konnte zwar souverän auf alles klar und deutlich antworten. Und er gestand aus heutiger Sicht Fehler in der Vergangenheit ein. Trotzdem blieb nach dem Interview das Gefühl, dass uns hier jemand nichts Gutes will. Unser Gefühl sollte uns nicht täuschen. Am 9. Mai berichtete der NDR in seiner Sendung Hamburg Journal erstmals über uns. Einen Tag später folgte die ARD mit ihrer Sendung Plusminus. Und schließlich hängten sich noch der Mitteldeutsche Rundfunk und der SWR 3 dran. Alle Sendungen waren nahezu gleich aufgebaut und wurden durch das seit Februar 2015 anhängige Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Stuttgart durchzogen. In diesem Ermittlungsverfahren befasst sich der inzwischen vierte Staatsanwalt damit, ob wir in den Geschäftsjahren seit 2013 solvent waren und unser Konzept nicht den Straftatbestand des Betrugs erfüllt. Das alles ausgelöst durch eine Satzungsänderung, die in der Mitgliederversammlung beschlossen worden ist und die das Registergericht eingetragen hat. Die Satzungsänderung also, mit der wir die Existenz der GENO sichern wollten.

Bei uns steht das Wohnen im Mittelpunkt

3

Wenn schon die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt, dann wird an den Vorwürfen auch etwas dran sein. So das Vorurteil, so werden es sich auch die beteiligten Fernsehsender wohl gedacht haben. Mit einer Mischung aus Richtigem, unzutreffenden Aussagen von vermeintlich Geschädigten, falschem Verständnis unseres Konzeptes und unwahren Tatsachenbehauptungen wurde unter Verweis auf das Ermittlungsverfahren eine Tendenz in die Sendungen gebracht, die das Vorurteil nur zu bestätigen schien. Damit standen wir am Medienpranger. Alle Sendungen waren über die Mediatheken der beteiligten Fernsehsender abrufbar. Nutzer wurden über Google auf negative Berichte geradezu gestoßen. Trittbrettfahrer traten auf. Was folgte, war für die GENO verheerend: wir mussten erhebliche Umsatzrückgänge in Kauf nehmen. Interessenten sprangen ab. Das Planziel und damit das Umsatzergebnis wurden um ca. 80% verfehlt. Wir waren gezwungen, einen erfahrenen Medienanwalt einzuschalten. Es folgten zum Teil noch nicht rechtskräftige gerichtliche Verbote, die dem NDR und dem Bayerischen Rundfunk untersagten, die GENO in ihren Rechten verletzende Aussagen zu wiederholen. Der MDR ließ es erst gar nicht auf eine gerichtliche Auseinandersetzung ankommen und verpflichtete sich sofort, rechtsverletzende Inhalte nicht mehr zu wiederholen. Am Ende stand für die GENO ein trauriger Erfolg: Jeder Fernsehsender, den wir auffordern ließen, die rechtsverletzenden Inhalte zu entfernen, löschte die Sendungen aus seiner Mediathek. Die Sender leben, wie in unserem Fall, von Informationen Dritter, die manchmal in Unkenntnis, manchmal sogar bewusst Falsches behaupten. Für uns ist es ebenso schmerzhaft wie ungeheuerlich zu erleben, dass sich ausgerechnet der ehemalige Vertriebsvorstand der Genotec Vertriebs AG (heute GENO AG) Andreas Burgo in einem Interview darüber auslässt, dass Vertriebspartner nie über Risiken einer Genossenschaft aufgeklärt worden seien. Ausgerechnet derjenige, der aufgrund seiner früheren Position und seines Aufgabenbereichs für die Ausbildung der Vertriebspartner verantwortlich zeichnete und es daher besser wissen müsste, behauptet das. Dabei müssen und haben alle Vertriebspartner unter Berücksichtigung der Einführungsfrist den Sachkundenachweis nach § 34 f 1-3 der Gewerbeordnung erbracht. Eines der Fachthemen ist hierbei die „Genossenschaft“. Damit wurde schon durch von dem Gesetzgeber begründete Mindestanforderungen an die Beratung im Zusammenhang mit Genossenschaftsanteilen eine Qualifikation sichergestellt. Zudem werden alle Vertriebspartner über die Möglichkeit der Teilhabe am Verlust und Gewinn innerhalb von Genossenschaften aufgeklärt. Dies ist seit 1889 gesetzlich verankert. Hier hätten die verantwortlichen Redakteure ihre Quellen besser hinterfragen müssen. Wir haben viel verloren: Eigenkapital, Reputation und Image, Umsatz, Mitarbeiter und - was sehr schwer wieder aufzubauen ist Vertrauen nach Innen und Außen. Aber wir sind nicht hilflos: wir werden Verlorenes wiedererlangen und Vertrauen wiederherstellen. Denn die GENO ist für viele tausende von Menschen eine gute Alternative. Wir sind davon überzeugt. Die Idee der GENO wird ihren Weg gehen und dafür Sorge tragen, dass sich Menschen nicht verschulden müssen, um dauerhaft Wohneigentum oder besser das Recht darauf zu besitzen. Ihnen allen, die Sie Mitglied der GENO geblieben oder geworden sind, Ihnen allen, die Sie trotz der massiven Reputationsschäden der GENO die Stange gehalten haben, Ihnen allen danken wir sehr. Ihren Vertrauensvorschuss nehmen wir uns zu Herzen.

Oft zerplatzt der Traum von den eigenen vier Wänden Was man über das Wortungetüm Wohnimmobilienkreditrichtlinie wissen sollte – wir haben die Bilder der Berichterstattung noch vor Augen: Menschen in den USA, die in Folge der dort ausgelösten Finanzmarkt- und Immobilienkrise 2008/2009 ihre Häuser verlassen mussten und auf Campingplätzen Zuflucht nahmen und die folgenden Bilder aus Europa, beispielsweise aus Spanien, wo Wohnungen teilweise zu Dumpingpreisen angeboten wurden – und dennoch keine Käufer fanden. Wenngleich die Situation in beiden genannten Ländern, hier waren Finanzierungen weit über den Wert der Immobilien hinaus möglich, für viele andere europäische Länder nicht zutrafen, fühlte sich die Europäische Union gefordert. Sie schickte die Wohnimmobilienkreditrichtlinie ins Rennen mit der Aufforderung an ihre Mitgliedsländer, diese in nationales Recht umzusetzen. Für die Zukunft wollte man verhindern, dass galoppierende Zinsen und hohe Hypotheken Menschen überschulden. Auch wollte man sogenannten Immobilienblasen rechtzeitig begegnen können. Nicht ahnen konnte man, dass die Zinsen für Hypotheken seit Jahren verfallen und gerade für Deutschland mehr Wohnraum nötig ist, als überhaupt gebaut wird. Eine Immobilienblase ist in Deutschland in weiter Ferne. Wohl aber steigen die Preise für Immobilien – gerade in Metropolen – seit Jahren. Europäische Richtlinien machen eben nicht immer für alle Mitgliedsländer Sinn. Letztmöglicher Zeitpunkt. Vielleicht deshalb, hat Deutschland die Wohnimmobilienkreditrichtlinie zum letztmöglichen Zeitpunkt – wenige Tage vor Fristablauf – am 21. März 2016 umgesetzt. Wie es der deutschen Genauigkeit geschuldet ist, mit härteren Auslegungen als in vielen anderen europäischen Ländern. Alleine die vielen Nachbesserungen bereits im Oktober und November des gleichen Jahres sowie im März diesen Jahres zeigen, mit welch heißer Nadel die Umsetzung in deutsches Recht gestrickt war. Bis heute stehen viele Fragen offen, die nicht so verheerend wären, wenn diese Richtlinie nicht zwei Zielgruppen in Deutschland über Gebühr belasten würde:

Junge Familien und Ältere. Dabei hatte sich doch das „Verbändebündnis Wohnperspektive Eigentum“ zur Aufgabe gesetzt, die Eigentumsquote von derzeit 45 auf 50 Prozent in 2020 zu steigern. Hiervon sind wir weit entfernt, wie ein Gutachten des Prestel-Institus zeigt. Danach ist die Wohneigentumsquote seit Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie sogar in der Tendenz gesunken. Ältere außen vor. Am härtesten getroffen hat es die Zielgruppe der Älteren. Nicht nur bei Neufinanzierungen, sondern sogar bei Anschlussfinanzierungen den sogenannten Prolongationen. Denn die neuen Rechtsvorgaben sehen vor, dass Immobilien grundsätzlich bis zum Eintritt des Rentenbeginns, also beispielsweise dem 67. Lebensjahr, getilgt sein müssen. Sollte dies nicht möglich sein, greift der statistische Sterbezeitpunkt laut Sterbetafel, also beispielsweise das 76. Lebensjahr bei Männern. Grundsätzlich ist dabei ein Problem, dass der Wert der Immobilie bzw. deren Wertsteigerung nur unzulänglich berücksichtigt wird. Er wird seit der Anpassung im März diesen Jahres überhaupt erst wieder herangezogen. Für die Prüfung des Anspruchs auf Finanzierungen wird dabei die monatliche Rentenleistung betrachtet. Sie muss zum einen genügen, die Zinsen für die Finanzierung zu bezahlen. Viel wichtiger ist aber, dass sie auch reichen muss, die vergleichsweise hohen monatlichen Tilgungen abzudecken. Wir erinnern uns, es greift seit der Wohnimmobilienkreditrichtlinie der Grundsatz, dass die Immobilie zu Rentenbeginn getilgt sein muss. Entsprechend hoch fällt natürlich die Tilgung in der Regel aus. Und es kommt noch härter: Denn bei der Prüfung, ob überhaupt ein genereller Anspruch besteht, setzen die Banken nicht die aktuellen niedrigen Zinsen, sondern die sogenannten Durchschnittszinsen an, die derzeit bei fünf bis sechs Prozent pro Jahr liegen. Die gleichen Banken, die seinerzeit angeraten haben, lediglich ein bis zwei Prozent des Darlehens jährlich zu tilgen, lassen ihre Kunden jetzt über die Klinge springen.

Mietfreies Wohnen im Alter wird somit zur Farce, wenn man die Zahl derjenigen sieht, die ihre Immobilie kurz vor oder nach Rentenbeginn nur deshalb zwangsweise verkaufen müssen, da ihnen der Zugang zum Finanzierungsbereich verschlossen ist. Oft besitzen diese Zielgruppen eine bereits weitgehend entschuldete Immobilie und sogar Eigenkapital. Dies scheint den Gesetzgeber nur wenig zu interessieren. Wir sind der Meinung, dass es gerade ältere Menschen nicht verdient haben, aufgrund einer derartigen Situation umquartiert zu werden. Kein Haus, keine Familie, keine Hobbys. Doch wollen wir an der Stelle auch einmal die positiven Seiten hervorheben. Denn der Gesetzgeber hat im Zuge der Veränderungen beispielsweise auch das Thema Beratungsqualität angepackt und hierzu sogar die Gewerbeordnung angepasst. Künftig werden Kunden also einem besser geschulten Berater gegenübersitzen, die beispielsweise bei einem jungen Paar, das einen Kaufwunsch verspürt einen Fragenkatalog von 40 Punkten abzuarbeiten hat. Wie bitte, werden Sie jetzt vielleicht denken, schießt das nicht übers Ziel hinaus? Das tut es in der Tat, doch der Berater wird diese Fragen stellen, alleine schon deshalb, damit ihn das Paar später nicht in Regress nehmen kann, sollte es vom Kredit doch zurücktreten wollen. Denn an diesem Punkt hat der Gesetzgeber ebenfalls härtere Voraussetzungen bei Finanzierungszusagen geschaffen. Der Berater wird das junge Paar also fragen, ob es sich schon mal Gedanken gemacht hat, wie sich die Situation bei einer Scheidung oder bei Tod eines der Partner darstellen würde? Oder bei Krankheit? Wie sicher denn der Arbeitsplatz ist und mit einem Blick in die Augen der Herzensdame wird er fragen, ob sie denn einen Kinderwunsch hegt? All diese Aspekte können nämlich dazu führen, dass sich die wirtschaftliche Lebenssituation ändert und damit die persönliche wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, ein Darlehen auch tatsächlich bedienen zu können. Hat die Bank nur leiseste Zweifel, wird sie einen Kredit ablehnen, was sie in der Praxis – wir erinnern an das Gutachten des Prestel-Instituts – auch tut.

4

Zeitung für sicheres Sparen, Wohnen und Bauen

News

v.l.n.r.: Martin Däuber (Vorstand), Mimoza Pllana, Isabel Maurer (Leiterin Ausbildung), Natalie Süßmann, Gerald Schäfer (Bereichsleiter Personal)

Ausbildungen erfolgreich beendet Das Thema Ausbildung ist eine wichtige Komponente des sozialen Engagements bei der GENO Wohnbaugenossenschaft eG. Bereits vielen jungen Menschen wurde ein Ausbildungsplatz angeboten und die Ausbildungen wurden immer mit Bravour abgeschlossen. So auch bei Mimoza Pllana und Natalie Süßmann. Die beiden jungen Kolleginnen haben vor 3 Jahren ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begonnen und am 3.7.2017 erfolgreich abgeschlossen.

Bei uns steht das Wohnen im Mittelpunkt

Gerald Schäfer (Bereichsleiter Personal) und sein Team legen schon immer großen Wert darauf, jungen Menschen eine möglichst perfekte Ausbildung zu gewährleisten und sie anschließend bei GENO in verantwortungsvollen Positionen zu beschäftigen. Denn Auszubildende, die von Grund auf wertvolles Wissen erhalten und über die Jahre aufgebaut haben, behält man gerne im Unternehmen. Wir wünschen Frau Pllana und Frau Süßmann alles Gute für Ihre neuen Aufgaben!

GENO mit Spaß und Freude beim Firmenlauf Am 22. Juni 2017 fand in Ludwigsburg zum sechsten Mal der Firmenlauf der Ludwigsburger Kreiszeitung statt. Die GENO

nahm zum dritten Mal daran teil und war mit insgesamt neun Teilnehmern angetreten. Zwei Mitarbeiterinnen und drei Mitarbeiter gingen als Läufer auf die 3,5 km lange Strecke rund um das Seeschloss Monrepos. Drei Frauen und ein Mann bevorzugten Nordic Walking. Das schöne Sommerwetter sorgte dafür, dass

die sportliche Aktivität durchaus anstrengend und schweißtreibend war. Doch alle Mitglieder der GENO-Mannschaft schlugen sich tapfer und erzielten teilweise sogar persönliche Bestzeiten. Das vom Veranstalter gereichte „Radler“ eröffnete die After-Run-Party, bei der sich die Athleten mit Wurstsalat und Co. verköstigten und den Teamgeist nach dem Lauf pflegen konnten. Eine schöne Veranstaltung, bei der das GENO-Team sicher auch im kommenden Jahr vertreten sein wird!

Restschuldstand berücksichtigen

Gesetzgeber greift in die Rechtsbeziehung Kunde/Bank ein Die bisherigen Ausführungen zeigen, dass der Gesetzgeber mit der Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie nicht nur die Erhöhung der Eigentumsquote in Deutschland torpediert, dabei ist Deutschland hier im Europavergleich Schlusslicht – nur noch gefolgt von der Schweiz. Er verhindert auch, dass immer weniger Menschen der „Mietfalle“ entweichen können. Dabei ist es eindeutig belegt, dass es in Anbetracht des günstigen Zinsniveaus durchaus sinnvoller, da mittelfristig günstiger ist, Immobilieneigentum zu erwerben, anstatt weiterhin Miete zu bezahlen. Einmal unabhängig davon, dass man sich hierdurch auch die Chance eröffnet, im Alter weitgehend mietfrei leben zu können – also dann, wenn das verfügbare Einkommen niedriger ausfällt. Genau genommen greift der Gesetzgeber in die Rechtsbeziehung Kunde/Bank ein, was er nicht sollte. Aus un-

serer Sicht wäre es sinnvoll einen Prozentsatz der Restschuld als Ausgangsbasis dafür zu nehmen, ob dessen Tilgung durch das laufende Zahlungsvermögen des Kunden abgedeckt ist. Miete zahlen, müsste er im Zweifel ja auch, würde er nicht in der eigenen Immobilie leben. Und der Bank bleibt im Zweifel die Verwertung der Immobilie. Wir wünschen uns daher ein Zurück zur Geschäftsbeziehung zwischen Bank und Kunde. Ich erinnere mich in dem Zusammenhang an die Frage meines Bankberaters bei meiner ersten Finanzierungsanfrage: Er fragte mich „Schaffen Sie das?“ Und ich antwortete ihm: „Ja, das schaffe ich.“ Was dann auch der Fall war. Ein Zurück zur Betrachtung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Einzelnen wäre also wünschenswert. Damit wäre uns allen gedient.

Die GENO zum geplanten Mieterstromgesetz Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf zur Förderung von PhotovoltaikMieterstrommodellen verabschiedet. Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) will damit eine Lücke schließen und auch Mieter an den Chancen bei der Gewinnung von Strom durch PhotovoltaikAnlagen partizipieren lassen. „Dieses Gesetz könnte ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Energiewende im Wohngebäudebereich werden“, meint auch Jens Meier, im Vorstand der GENO Wohnbaugenossenschaft eG. Denn im Gesetzentwurf ist ein Mieterstromzuschlag vorgesehen, der – je nach Größe der Anlage – zwischen 2,75 und 3,8 Cent pro Kilowattstunde liegt. „Die Idee ist dabei, dass der von Mietern nicht direkt verbrauchte Solarstrom ins Netz eingespeist und vergütet wird“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der GENO Wohnbaugenossenschaft. Gleichzeitig sichert der Entwurf, dass Mieter auch künftig ihren Stromanbieter frei wählen könnten und von der Förderung tatsächlich profitieren. Jens Meier: „Interessant ist dabei ein Gutachten, wonach in Deutschland ein Potential für Mieterstrom bei bis zu 3,8 Millionen Wohnungen besteht.“ Diese würden aber bisher nicht angegangen, da sich eine Installation bislang nicht rechnet, meint er. Nach Bundeswirtschaftsministerin Zypries sollen Photovoltaik-Mieterstrommodelle noch in diesem Jahr Wirklichkeit werden. Auch der Immobilienverband GdW begrüßt den Gesetzesvorschlag.

Besonders positiv wertet er, dass nun auch gebäudeübergreifende Projekte gefördert würden, denn die Mieterstromförderung bezieht sich nicht nur auf ein einzelnes Projekt, sondern gleichsam auf Wohnprojekte in unmittelbarer räumlicher Nähe. Diese seien oft benachteiligt – beispielsweise durch Verschattungen. „Von sogenannten Quartierlösungen sei man jedoch noch weit entfernt, hier gelte es, das Gesetz weiterhin auszubauen“, zitiert der Vorstandsvorsitzende der GENO Wohnbaugenossenschaft, Jens Meier die Ausführungen des GdW im Deutschen Bundestag. Ein weiteres Problem bestehe in der steuerlichen Belastung derartiger Modelle. Denn sobald Wohnungsunternehmen oder Privatpersonen, die eigentlich gewerbesteuerfreie Vermietungstätigkeit dadurch verändern würden, dass sie Mietern Strom zur Verfügung stellen oder diesen ins Netz einspeisen, würde die Vermietungstätigkeit gewerbesteuerpflichtig. Dies müsse nach Meinung von GdW-Chef Axel Gedaschko im Gewerbesteuergesetz dringend geändert werden. „Insgesamt ist die Bundesregierung mit diesem Gesetzesentwurf allerdings auf einem guten Weg, die Energiewende auf eine breitere Basis zu stellen“, meint Jens Meier, denn die GENO Wohnbaugenossenschaft setzt schon seit Jahren auf die energetische Sanierung und die Nutzung von Photovoltaikanlagen. Derartige Modelle gehörten nun einmal zur Zukunftsfähigkeit der Immobilienwirtschaft dazu.

Die Kosten für den Strom- und Erdgasbezug sind längst zu einem unübersichtlichen und unkontrollierbaren Kostenblock geworden. Das stellt insbesondere Sie als Geschäftsführer: Michael Lamm Hausverwaltung und Daniel Krespach vor die Herausforderung, dennoch dem Wirtschaftlichkeitsprinzip gerecht zu werden. Da ein wirtschaftlicher Energie-Einkauf viel Zeit in Anspruch nimmt, können wir Ihnen nur wärmstens empfehlen, sich hierbei von einem der 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands unterstützen zu lassen: der M2energie GmbH. Wir arbeiten seit Jahren mit diesem Energiemakler Nr. 1 für die Immobilienbranche zusam-

men. Er beauftragt ausschließlich Energieversorger, die mit der Immobilienbranche konform sind. Indem dieses unabhängige Unternehmen kontinuierlich den Energiemarkt beobachtet und zahlreiche Angebote durchleuchtet, konnte es mittlerweile die Energiekosten tausender Liegenschaften nachhaltig optimieren. Im Laufe unserer Zusammenarbeit wurden wir von der M2energie GmbH immer kompetent beraten und bestens dabei unterstützt, beim Einkauf von Energie jede Menge Zeit, Arbeit und Kosten zu sparen. Dabei waren wir von Anfang an auf der sicheren Seite, denn ein Honorar wird nur fällig, wenn tatsächlich Ersparnisse realisiert werden konnten. Finden Sie jetzt einfach und unverbindlich heraus, wie hoch Ihre Ersparnisse wären. Wir

freuen uns sehr, Ihnen heute das M2energieGutachten im Wert von 497,00 Euro KOSTENLOS anbieten zu können. Kontaktieren Sie uns

unter 07141 - 49 89 0 oder [email protected], um Ihr persönliches Gutachten anzufordern.

Jubilare bei GENO Die GenoWohnBau GmbH & Co. KG gratuliert:

ZUM 5-JÄHRIGEN JUBILÄUM

SARAH JURACK Ludwigsburg,15.08.2017

Die GmbH & Co. KG gratuliert: LiebeGenoWohnBau Sarah, Du hast mit Einsatz, Tatkraft, Wissen, Kompetenz, Deiner Ausstrahlung und der Liebe zum Unternehmen in den vergangenen 5 Jahren einen wichtigen Beitrag geleistet, dass wir unseren Zielen näher gekommen sind. Dafür danken wir Dir und wünschen Dir, dass Du im Leben auch alle Deine persönlichen Ziele erreichst. Auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit freuen wir uns.

ZUM 10-JÄHRIGEN JUBILÄUM

STEPHANIE RHEIN Jens Meier

Ludwigsburg,15.09.2017

IMPRESSUM Herausgeber: GENO Wohnbaugenossenschaft Geschäftsführer Pflugfelder GenoWohnBau GmbH & Co. KG Straße 22, 71636 Ludwigsburg

eG

Tel.: 07141 – 49 89 0, Fax: 07141 – 49 89 299, E-Mail: [email protected] Verantwortlich: Jens Meier, Vorstandsvorsitzender Liebe Stephanie, Redaktion: Felix Mattis, Abteilungsleiter Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Du hast mit Einsatz, Tatkraft, Wissen, Schreiben Kompetenz, Ausstrahlung undSie noch heute Kontakt SieDeiner uns eine Email. Nehmen zu uns auf. Wir berateneinen Sie gerne! der Liebe zum Unternehmen in den vergangenen 10 Jahren wichtigen Beitrag geleistet, dass wir unseren Zielen näher gekommen sind. Dafür danken wir Dir und wünschen Dir, dass Du im Leben auch alle Deine persönlichen Ziele erreichst. Auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit freuen wir uns.